Portugal – Städte, Strände und Landschaften zwischen Atlantik und Alentejo

Badeurlaub in Portugal, Lagos, Algarve
Lagos in der Algarve, Bild: DaLiu / shutterstock

Historische Städte, kilometerlange Atlantikstrände, Weinberge, Gebirge und Inseln mitten im Ozean: Portugal gehört zu den vielseitigsten Reisezielen Europas. Auf vergleichsweise kleiner Fläche wechseln sich lebhafte Städte, ruhige Dörfer, spektakuläre Küsten und weite Landschaften ab. Dazu kommen Madeira und die Azoren, die noch einmal völlig andere Seiten des Landes zeigen.

Portugal liegt im äußersten Südwesten Europas und grenzt auf dem Festland ausschließlich an Spanien. Hinzu kommen die autonomen Inselregionen Madeira und Azoren im Atlantischen Ozean.

Gerade für Rundreisen ist das Land ideal. Zwischen Porto im Norden und der Algarve im Süden liegen nur wenige hundert Kilometer. Trotzdem unterscheiden sich Landschaft, Architektur, Küche und Klima teilweise deutlich voneinander.

Wer Portugal erstmals besucht, muss sich deshalb entscheiden: Soll es eine Städtereise nach Lissabon oder Porto sein, ein Badeurlaub an der Algarve, eine Rundreise durch den Alentejo oder doch eine Reise nach Madeira beziehungsweise auf die Azoren?

Lissabon – Portugals Hauptstadt am Tejo

Lissabon in Portugal
Lissabon, Bild: TTstudio / shutterstock

Lissabon gehört zu den beliebtesten Städtereisezielen Europas. Die portugiesische Hauptstadt liegt an der breiten Mündung des Tejo und erstreckt sich über mehrere Hügel.

Zu den bekanntesten Vierteln gehört Alfama mit seinen engen Gassen, Treppen und Aussichtspunkten. Hier befindet sich auch die Kathedrale Sé und oberhalb des Viertels das Castelo de São Jorge.

In Belém erinnern der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos an die Epoche der portugiesischen Seefahrt. Beide gehören zu den wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Ein weiteres Wahrzeichen sind die historischen Straßenbahnen. Besonders die Linie 28 fährt durch mehrere alte Stadtviertel, ist allerdings längst selbst eine Touristenattraktion und entsprechend häufig voll.

Porto – Portwein, Douro und historische Gassen

Portugal, Porto
Porto, Bild: artem evdokimov / shutterstock

Porto liegt im Norden Portugals an der Mündung des Douro und besitzt einen deutlich anderen Charakter als Lissabon.

Das historische Zentrum zieht sich in steilen Straßen zum Fluss hinunter. Besonders bekannt ist das Viertel Ribeira mit seinen farbigen Häusern und Restaurants am Douro.

Über die markante Ponte Dom Luís I gelangt man nach Vila Nova de Gaia. Dort befinden sich zahlreiche historische Portweinkeller.

Portwein stammt zwar nicht aus Porto selbst, sondern aus dem Douro-Tal im Landesinneren. In Gaia wurde er jedoch traditionell gelagert und für den Export vorbereitet.

Douro-Tal – Weinberge entlang des Flusses

Östlich von Porto beginnt eine der bekanntesten Kulturlandschaften Portugals. Entlang des Douro ziehen sich Weinberge in Terrassen die steilen Hänge hinauf.

Die Region ist eng mit dem Portwein verbunden, produziert aber auch zahlreiche trockene Rot- und Weißweine.

Das Douro-Tal lässt sich mit dem Auto, Zug oder Schiff erkunden. Gerade die Bahnstrecke entlang des Flusses bietet auf weiten Abschnitten schöne Ausblicke auf die Weinlandschaft.

Wer mehrere Tage Zeit hat, kann Porto deshalb gut mit einer oder zwei Übernachtungen im Douro-Tal verbinden.

Die Algarve – Felsen, Buchten und lange Strände

Die Algarve im Süden gehört zu den bekanntesten Ferienregionen Portugals.

Besonders die Küste zwischen Lagos und Albufeira ist für ihre goldfarbenen Felsformationen, Grotten und kleinen Buchten bekannt. Zu den bekanntesten Landschaften gehören Ponta da Piedade und die Felsenküste rund um Benagil.

Weiter östlich verändert sich die Landschaft. Rund um Faro, Olhão und Tavira liegt die Ria Formosa, ein aus Lagunen, Sandinseln und Marschlandschaften bestehendes Naturgebiet.

Im Westen rund um Sagres wird die Küste rauer und weniger dicht bebaut. Hier trifft die Algarve unmittelbar auf den offenen Atlantik.

Alentejo – weites Land zwischen Lissabon und Algarve

Zwischen dem Raum Lissabon und der Algarve erstreckt sich der Alentejo. Die dünner besiedelte Region ist geprägt von Korkeichen, Olivenhainen, Weinbergen und weiten Ebenen.

Zu den wichtigsten Städten gehört Évora. Das historische Zentrum mit römischem Tempel, Kathedrale und zahlreichen historischen Gebäuden gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Auch die Atlantikküste des Alentejo ist interessant. Zwischen Sines und der Algarve liegen lange Sandstrände, Klippen und kleinere Küstenorte.

Wer Portugal abseits der großen Ferienregionen erleben möchte, sollte für den Alentejo mehrere Tage einplanen.

Sintra – Paläste in grünen Bergen

Nur wenige Kilometer westlich von Lissabon liegt Sintra. Die Stadt und ihre Umgebung gehörten über Jahrhunderte zu den bevorzugten Sommerresidenzen des portugiesischen Adels.

Besonders bekannt ist der farbenfrohe Palácio Nacional da Pena hoch über der Stadt. Hinzu kommen die Quinta da Regaleira mit ihren Gärten und unterirdischen Anlagen sowie der Palácio Nacional de Sintra.

Sintra gehört zu den beliebtesten Tagesausflugszielen von Lissabon. In der Hauptsaison sollte man für bekannte Sehenswürdigkeiten Tickets möglichst vorab reservieren.

Nazaré – Riesenwellen am Atlantik

Nazaré war lange vor allem ein traditionsreicher Fischerort. Heute ist der Ort weltweit für seine extrem großen Wellen bekannt.

Vor Praia do Norte sorgt der unterseeische Nazaré-Canyon unter bestimmten Bedingungen dafür, dass außergewöhnlich hohe Wellen entstehen. Der Canyon ist rund 170 Kilometer lang und erreicht Tiefen von etwa 5.000 Metern. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Die größten Wellen treten nicht während der klassischen Badesaison auf, sondern vor allem während der stürmischeren Monate.

Nazaré lohnt sich aber auch ohne Rekordwellen. Vom hoch gelegenen Sítio eröffnet sich ein weiter Blick über den Ort und den langen Sandstrand.

Peniche und Ericeira – Portugal als Surfziel

Portugal gehört zu den bedeutendsten Surfzielen Europas. Die lange Atlantikküste bietet Spots für sehr unterschiedliche Erfahrungsstufen. Das offizielle Tourismusportal spricht von mehr als 850 Kilometern Surfküste. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Peniche ist besonders für die Wellen rund um Supertubos bekannt. Die Halbinsel besitzt allerdings mehrere Surfspots, die je nach Wind- und Wellenrichtung unterschiedliche Bedingungen bieten.

Weiter südlich liegt Ericeira. Der traditionsreiche Küstenort hat sich zu einem internationalen Zentrum der Surfszene entwickelt.

Wer noch nie auf einem Surfbrett stand, findet entlang der portugiesischen Küste zahlreiche Surfschulen. Anfänger sollten geeignete Strände anhand der aktuellen Bedingungen auswählen und nicht einfach bekannten Profi-Spots folgen.

Coimbra – traditionsreiche Universitätsstadt

Zwischen Lissabon und Porto liegt Coimbra. Die Stadt war zeitweise Hauptstadt Portugals und besitzt eine der ältesten Universitäten Europas.

Das historische Universitätsgelände liegt hoch über dem Fluss Mondego. Besonders bekannt ist die barocke Biblioteca Joanina.

Unterhalb der Universität ziehen sich enge Straßen durch das historische Zentrum. Coimbra eignet sich hervorragend als Zwischenstopp bei einer Rundreise zwischen Lissabon und Porto.

Aveiro und die Lagunenlandschaft

Aveiro wird häufig als „Venedig Portugals“ bezeichnet. Der Vergleich ist etwas bemüht, trotzdem sind die Kanäle mit ihren bunt bemalten Moliceiro-Booten ein charakteristischer Bestandteil der Stadt.

Viel interessanter ist der Zusammenhang mit der Ria de Aveiro, einer weitläufigen Lagunenlandschaft, die über Jahrhunderte Fischerei, Salzgewinnung und Landwirtschaft prägte.

In der Nähe liegt Costa Nova mit seinen bekannten bunt gestreiften Häusern und einem langen Atlantikstrand.

Braga und Guimarães

Nordportugal bietet abseits von Porto mehrere interessante Städte.

Braga besitzt zahlreiche Kirchen und religiöse Bauwerke. Besonders bekannt ist das oberhalb der Stadt gelegene Heiligtum Bom Jesus do Monte mit seiner monumentalen Treppenanlage.

Guimarães ist eng mit der Entstehung Portugals verbunden und wird häufig als „Wiege der Nation“ bezeichnet. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Serra da Estrela – Portugals höchstes Festlandgebirge

Im Landesinneren erhebt sich die Serra da Estrela. Sie gehört zu den interessantesten Wanderregionen Portugals.

Der Torre erreicht knapp 2.000 Meter und ist der höchste Punkt des portugiesischen Festlands. Der höchste Berg des gesamten Landes ist dagegen der Pico auf den Azoren.

Im Winter kann in der Serra da Estrela Schnee fallen. Bei ausreichenden Bedingungen ist dort sogar Wintersport möglich.

Weitaus interessanter ist die Region für viele Besucher allerdings außerhalb des Winters: Wanderwege führen durch Granitlandschaften, Täler und traditionelle Bergdörfer.

Madeira – die grüne Atlantikinsel

Zum portugiesischen Staatsgebiet gehört auch Madeira. Die Insel liegt rund 1.000 Kilometer südwestlich von Lissabon und etwa 500 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Madeira ist vor allem für seine steilen Berge, Levadas, subtropische Vegetation und spektakuläre Küste bekannt.

Funchal ist die Hauptstadt und bietet historische Gebäude, Gärten, Markthalle und eine lebendige Gastronomieszene.

Für Wanderer sind die Levadas besonders interessant. Die historischen Bewässerungskanäle werden von zahlreichen Wegen begleitet, die heute zu den bekanntesten Wanderrouten der Insel gehören.

Azoren – Vulkanlandschaften mitten im Atlantik

Noch weiter draußen im Atlantik liegen die Azoren. Der Archipel besteht aus neun Inseln vulkanischen Ursprungs. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Kraterseen, heiße Quellen, Vulkanlandschaften und grüne Weiden bestimmen das Bild.

São Miguel ist die größte und touristisch am besten erschlossene Insel. Terceira besitzt mit Angra do Heroísmo ein UNESCO-geschütztes historisches Zentrum, während Pico vom höchsten Berg Portugals geprägt wird.

Die Azoren sind außerdem für Wal- und Delfinbeobachtungen bekannt.

Die schönsten Strände Portugals

Portugal bietet völlig unterschiedliche Strandlandschaften. An der Algarve dominieren vielerorts goldfarbene Sandbuchten und Felsformationen.

Die Atlantikküste westlich von Lissabon und weiter Richtung Norden besitzt häufig längere Strände mit kräftigerer Brandung.

An der Costa Vicentina findet man noch größere naturbelassene Küstenabschnitte.

Auf Madeira sind natürliche Sandstrände eher selten. Dafür gibt es Meerwasserpools und dunkle Vulkanstrände. Wer langen goldenen Sand sucht, findet diesen auf der zu Madeira gehörenden Insel Porto Santo.

Wandern in Portugal

Portugal eignet sich hervorragend zum Wandern. Besonders bekannt sind Madeira, die Serra da Estrela, der Peneda-Gerês-Nationalpark und die Küstenwanderwege im Südwesten.

Eine der interessantesten Fernwanderregionen liegt entlang der Costa Vicentina. Wege führen hier über Klippen und durch weitgehend naturbelassene Landschaften.

Auch auf den Azoren gibt es zahlreiche markierte Wanderwege durch Vulkanlandschaften.

Peneda-Gerês – Portugals einziger Nationalpark

Ganz im Norden an der spanischen Grenze liegt der Parque Nacional da Peneda-Gerês. Er ist der einzige offiziell als Nationalpark ausgewiesene Nationalpark Portugals.

Gebirge, Wälder, Flüsse und traditionelle Dörfer prägen die Region. Neben Wanderungen sind auch historische Wege, Wasserfälle und Aussichtspunkte interessant.

Wer einen Portugalurlaub mit viel Natur plant, findet hier eine völlig andere Landschaft als an der Algarve.

Was sollte man in Portugal essen?

Die portugiesische Küche ist stark vom Atlantik geprägt. Fisch und Meeresfrüchte spielen vielerorts eine zentrale Rolle.

Besonders bekannt ist Bacalhau, gesalzener und getrockneter Kabeljau, der in zahlreichen Varianten zubereitet wird.

An der Küste stehen außerdem gegrillte Sardinen, Oktopus, Muscheln und unterschiedliche Fische auf den Speisekarten.

Im Landesinneren werden häufiger Fleischgerichte und kräftige Eintöpfe serviert.

Pastéis de Nata

Kaum eine portugiesische Süßigkeit ist international so bekannt wie Pastéis de Nata. Die kleinen Blätterteigtörtchen sind mit einer Creme aus Eigelb, Milch und Zucker gefüllt und werden häufig noch warm mit Zimt bestreut.

Besonders berühmt sind die Pastéis de Belém in Lissabon, doch gute Varianten findet man praktisch im ganzen Land.

Portwein

Portwein stammt aus dem Douro-Tal und wird traditionell mit Porto beziehungsweise Vila Nova de Gaia verbunden.

Wer mehr über die Herstellung erfahren möchte, kann im Douro-Tal Weingüter besuchen oder in Gaia an Führungen und Verkostungen teilnehmen.

Wann ist die beste Reisezeit für Portugal?

Portugal lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen. Die beste Reisezeit hängt stark von Region und Reiseart ab.

April bis Juni eignen sich hervorragend für Städtereisen, Rundreisen und Wanderungen.

Juli und August sind die klassischen Monate für Badeurlaub. Besonders an der Algarve und in beliebten Küstenorten ist dann Hochsaison.

September und Oktober bieten häufig noch warme Temperaturen und eignen sich gut für Kombinationen aus Strand und Besichtigungen.

Winter ist besonders an der Algarve und auf Madeira vergleichsweise mild. In Nord- und Zentralportugal kann es dagegen deutlich kühler und regenreicher sein.

Wie viele Tage sollte man für Portugal einplanen?

Für Lissabon oder Porto allein reichen drei bis vier Tage.

Für eine erste Rundreise zwischen Lissabon, Porto und einigen Zwischenstopps sollte mindestens eine Woche eingeplant werden. Zehn bis vierzehn Tage sind deutlich angenehmer.

Wer zusätzlich die Algarve einbauen möchte, sollte zwei Wochen oder mehr vorsehen.

Madeira und die Azoren eignen sich dagegen eher als eigenständige Reisen und sollten nicht nur als kurzer Zusatz zu einer ohnehin vollen Festlandtour betrachtet werden.

Unterwegs in Portugal

Zwischen den großen Städten ist das Bahnnetz eine gute Option. Lissabon, Porto, Coimbra und weitere größere Orte sind gut miteinander verbunden.

Für Rundreisen durch kleinere Orte, Küstenregionen und das Landesinnere ist ein Mietwagen häufig praktischer.

In Lissabon und Porto selbst braucht man dagegen kein Auto. Öffentliche Verkehrsmittel sind hier meist wesentlich unkomplizierter als Parkplatzsuche und Stadtverkehr.

Autofahren in Portugal

Das Autobahnnetz ist gut ausgebaut. Auf vielen Strecken fallen Mautgebühren an.

Bei Mietwagen sollte man prüfen, wie elektronische Mautstrecken abgerechnet werden. Viele Vermieter bieten entsprechende Transponder oder Abrechnungssysteme an.

In historischen Städten und Dörfern können Straßen sehr schmal sein. Wer im Zentrum übernachtet, sollte vorab prüfen, ob die Unterkunft eine Zufahrt oder einen Parkplatz bietet.

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Mehr Informationen

Reiseinformationen Portugal

Hauptstadt Lissabon
Staatsform Republik mit semipräsidentiellem Regierungssystem
Währung Euro (EUR)
Fläche rund 92.200 km² einschließlich Madeira und Azoren
Bevölkerung rund 10,7 Millionen Einwohner
Amtssprache Portugiesisch
Stromnetz 230 Volt, 50 Hz
Telefonvorwahl +351
Zeitzone Festland/Madeira WEZ (UTC±0), im Sommer WEST (UTC+1)
Zeitzone Azoren UTC-1, im Sommer UTC±0

Häufige Fragen zu Portugal

Was sollte man in Portugal unbedingt gesehen haben?

Zu den bekanntesten Zielen gehören Lissabon, Porto, das Douro-Tal, Sintra und die Algarve. Wer mehr Zeit hat, sollte außerdem den Alentejo, Coimbra und Nordportugal kennenlernen. Madeira und die Azoren eignen sich für eigene Inselreisen.

Wie viele Tage braucht man für Portugal?

Für eine erste Rundreise sind zehn bis vierzehn Tage ideal. Wer nur Lissabon oder Porto besucht, kommt mit drei bis vier Tagen aus. Für eine Kombination aus Norden, Lissabon und Algarve sind zwei Wochen empfehlenswert.

Wann ist die beste Reisezeit für Portugal?

Frühling und Herbst eignen sich besonders gut für Rundreisen und Städtereisen. Für Badeurlaub sind Juni bis September beliebt. Madeira lässt sich aufgrund des milden Klimas praktisch ganzjährig besuchen.

Ist Portugal teuer?

Portugal ist in vielen Bereichen günstiger als einige andere westeuropäische Urlaubsländer. In Lissabon, Porto und beliebten Küstenorten sind Unterkunfts- und Restaurantpreise in den vergangenen Jahren jedoch deutlich gestiegen.

Braucht man in Portugal einen Mietwagen?

Für Lissabon, Porto und Reisen zwischen größeren Städten nicht unbedingt. Wer kleinere Orte, Strände oder ländliche Regionen besuchen möchte, ist mit einem Mietwagen flexibler.

Wo sind die schönsten Strände Portugals?

Besonders bekannt sind die Strände der Algarve. Naturbelassene Atlantikstrände findet man außerdem an der Costa Vicentina, rund um Alentejo sowie nördlich von Lissabon.

Wo kann man in Portugal gut surfen?

Zu den bekanntesten Surfregionen gehören Peniche, Ericeira und Nazaré. Gute Surfspots gibt es aber entlang großer Teile der Atlantikküste. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Gehören Madeira und die Azoren zu Portugal?

Ja. Beide Archipele sind autonome Regionen Portugals. Madeira besteht aus Madeira, Porto Santo und mehreren unbewohnten Inselgruppen; die Azoren umfassen neun bewohnte Hauptinseln vulkanischen Ursprungs. :contentReference[oaicite:6]{index=6}