Rodrigues – Strände, Lagunen und ursprüngliches Inselleben im Indischen Ozean

Saint François Beach, Rodrigues
Saint François Beach auf Rodrigues, Bild: arlequin / shutterstock

Weiße Sandbuchten, eine riesige türkisfarbene Lagune und eine Landschaft, die vielerorts noch erstaunlich wenig bebaut ist: Rodrigues gehört zu den ruhigeren Reisezielen im Indischen Ozean. Die kleine Insel liegt rund 580 Kilometer östlich von Mauritius und gehört politisch zur Republik Mauritius, besitzt aber einen ganz eigenen Charakter.

Wer von Mauritius nach Rodrigues reist, erlebt deshalb nicht einfach eine kleinere Ausgabe der Hauptinsel. Das Leben verläuft langsamer, große Hotelanlagen sind selten und zwischen Dörfern, Feldern und Küstenabschnitten liegen noch viele wenig erschlossene Landschaften.

Rodrigues gehört gemeinsam mit Mauritius und Réunion zur Inselgruppe der Maskarenen. Vulkanische Hügel prägen das Inselinnere, während die Küste von einer ausgedehnten Lagune und einem Korallenriff umgeben ist. Vor allem Wanderer, Schnorchler, Kitesurfer und Reisende, die Ruhe suchen, finden hier gute Bedingungen.

Trou d’Argent – die bekannteste Bucht von Rodrigues

Trou d’Argent, Rodrigues
Trou d’Argent, Bild: arlequin / shutterstock

Der Trou d’Argent gehört zu den schönsten und bekanntesten Stränden der Insel. Die kleine Bucht liegt an der Ostküste und ist von hellen Kalkstein- und Korallenfelsen eingerahmt.

Gerade die relativ abgeschiedene Lage trägt zur besonderen Atmosphäre bei. Eine Straße führt nicht unmittelbar bis an den Strand. Meist erreicht man Trou d’Argent zu Fuß über einen Küstenweg.

Der helle Sand, das flache türkisfarbene Wasser und die schroffen Felsen ergeben eine Bilderbuchkulisse. Gleichzeitig sollte man keinen großen klassischen Badestrand mit Liegestühlen, Strandbars und Wassersportstationen erwarten. Die Stärke des Trou d’Argent liegt gerade darin, dass die Bucht weitgehend naturbelassen wirkt.

Wer länger bleiben möchte, sollte Wasser, Sonnenschutz und gegebenenfalls etwas Proviant mitnehmen.

Die riesige Lagune von Rodrigues

Eine Besonderheit der Insel ist ihre Lagune. Sie ist deutlich größer als die eigentliche Landfläche von Rodrigues und wird über weite Strecken von einem Korallenriff geschützt.

Das flache Wasser leuchtet je nach Wetter, Sonnenstand und Wassertiefe in unterschiedlichen Blau- und Türkistönen. Kleine Inseln liegen in der Lagune, traditionelle Fischerboote sind unterwegs und an verschiedenen Stellen bieten sich Möglichkeiten zum Schnorcheln, Tauchen und für Bootsausflüge.

Die Unterwasserwelt ist allerdings kein beliebiger Freizeitpark. Korallenriffe reagieren empfindlich auf Berührungen, Ankern und andere Belastungen. Wer schnorchelt oder taucht, sollte deshalb Abstand zu Korallen halten und lokale Schutzregeln beachten.

Île aux Cocos – Vogelschutzgebiet in der Lagune

Zu den beliebtesten Bootsausflügen gehört die Île aux Cocos westlich von Rodrigues. Die langgestreckte kleine Insel liegt innerhalb der Lagune und steht unter Naturschutz.

Berühmt ist sie vor allem als Brut- und Rückzugsgebiet für Seevögel. Tausende Vögel nutzen die Insel und die umliegenden Sandflächen.

Besuche sind deshalb geregelt und erfolgen normalerweise im Rahmen organisierter Bootsausflüge. Wer hierherkommt, sollte nicht nur wegen des weißen Sandstrandes fahren, sondern vor allem wegen der Kombination aus Lagunenlandschaft und Vogelwelt.

Schon die Bootsfahrt bietet schöne Perspektiven auf Rodrigues und macht sichtbar, wie groß die Lagune tatsächlich ist.

Anse Mourouk – ein Revier für Kitesurfer

An der Südostküste liegt Anse Mourouk. Der lange, flache Küstenabschnitt ist vor allem unter Wind- und Kitesurfern bekannt.

Die Passatwinde und das vergleichsweise geschützte Wasser innerhalb der Lagune schaffen über weite Teile des Jahres gute Bedingungen. Dabei gibt es sowohl Bereiche für erfahrene Kiter als auch Angebote für Anfänger.

Auch wer nicht selbst aufs Brett steigen möchte, lohnt sich ein Stopp. Bei guten Windbedingungen ziehen zahlreiche bunte Kites über das türkisfarbene Wasser und bieten einen starken Kontrast zur grünen Landschaft im Hintergrund.

Port Mathurin – Hauptstadt im Kleinformat

Markt in Port Mathurin, Rodrigues
Markt in Port Mathurin, Bild: Christophe Cappelli / shutterstock

Port Mathurin an der Nordküste ist das wirtschaftliche und administrative Zentrum von Rodrigues. Mit einer Großstadt hat der Ort allerdings wenig gemeinsam. Das Zentrum ist überschaubar und lässt sich bequem zu Fuß erkunden.

Besonders interessant ist der Markt. Verkauft werden Obst, Gemüse, Gewürze, eingelegte Produkte, handgefertigte Körbe und weitere Waren aus Rodrigues. Gerade am Morgen ist hier viel Betrieb.

Der Hafen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Da das Korallenriff die Insel fast vollständig umschließt, führen nur wenige schiffbare Passagen durch das Riff. Über Port Mathurin läuft ein wesentlicher Teil der Versorgung der Insel.

Oberhalb der Stadt lohnt sich der Aufstieg beziehungsweise die Fahrt in Richtung Mont Fanal. Von den Höhenzügen öffnen sich schöne Blicke auf Port Mathurin, die Küste und die Lagune.

François Leguat Reserve – Riesenschildkröten und Naturschutz

Eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten für Naturfreunde liegt im Südwesten der Insel. Die François Leguat Reserve erstreckt sich über rund 20 Hektar und beschäftigt sich intensiv mit der Wiederherstellung eines möglichst ursprünglichen Ökosystems auf Rodrigues.

Heute leben dort Hunderte Riesenschildkröten. Außerdem wurden zahlreiche heimische Bäume und andere Pflanzen gesetzt. Damit versucht das Reservat, zumindest einen Eindruck davon zurückzubringen, wie Rodrigues vor der menschlichen Besiedlung ausgesehen haben könnte.

Historisch besaß Rodrigues eine besonders große Population endemischer Riesenschildkröten. Durch Jagd und Veränderungen des Lebensraums verschwanden die ursprünglichen Arten jedoch vollständig. Die heute in der Reserve lebenden Riesenschildkröten stammen deshalb von verwandten Arten anderer Inseln.

Besucher können die Anlage im Rahmen geführter Touren erkunden. Neben den Schildkröten gehören auch ein Naturkundemuseum und die Grande Caverne zum Besuchsprogramm.

Grande Caverne – unterirdisches Rodrigues

Rodrigues ist vulkanischen Ursprungs, besitzt in einigen Regionen aber zusätzlich ausgedehnte Kalksteinformationen. Besonders interessant sind diese im Südwesten der Insel.

Die François Leguat Reserve umfasst mehrere Höhlen und Dolinen. Die wichtigste davon ist die Grande Caverne. Sie wurde mit Wegen, Treppen und zurückhaltender Beleuchtung für Besucher erschlossen.

Stalaktiten, Stalagmiten und andere Kalksteinformationen zeigen hier eine völlig andere Seite der Insel als die Strände und Lagunen.

Caverne Patate – Rodrigues unter der Erde

Eine weitere bekannte Höhle ist die Caverne Patate. Sie gehört zu einem größeren Höhlensystem im Südwesten der Insel.

Unter der Erde befinden sich bizarre Tropfsteinformationen, enge Passagen und größere Hohlräume. Eine Besichtigung sollte mit einem örtlichen Führer erfolgen. Festes Schuhwerk ist sinnvoll, da der Untergrund teilweise uneben und rutschig sein kann.

Gerade an heißen Tagen bildet die Höhle einen interessanten Kontrast zu den Stränden und Wanderungen an der Oberfläche.

Mont Limon – auf dem höchsten Punkt der Insel

Rodrigues besitzt keine spektakulären Hochgebirge. Trotzdem ist die Insel deutlich hügeliger, als es manche Strandfotos vermuten lassen.

Der Mont Limon ist mit knapp 400 Metern die höchste Erhebung von Rodrigues. Von der Umgebung des Gipfels reicht der Blick über große Teile der Insel und auf die Lagune.

Besonders interessant ist dabei die Perspektive auf die Topografie. Man erkennt die hügelige Landschaft im Zentrum, kleine Dörfer und Felder sowie das helle Wasser rund um die Küste.

Wandern auf Rodrigues

Rodrigues lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Große Höhenunterschiede wie auf Réunion oder Mauritius gibt es kaum, dennoch führen viele Wege über Hügel und entlang spektakulärer Küstenabschnitte.

Besonders schön sind Wanderungen entlang der Ost- und Südküste. Zwischen kleinen Buchten, Felsen und offenen Graslandschaften ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die Lagune.

Eine beliebte Möglichkeit ist die Küstenwanderung in Richtung Trou d’Argent. Je nach Route lassen sich mehrere kleine Strände miteinander verbinden.

Da Schatten an einigen Küstenabschnitten selten ist, gehören ausreichend Trinkwasser, Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung zur Grundausstattung.

Jardin des Cinq Sens – Kräuter, Gewürze und heimische Pflanzen

Wer sich für die Pflanzenwelt von Rodrigues interessiert, kann den Jardin des Cinq Sens besuchen. Der Garten beschäftigt sich mit Pflanzen, die auf der Insel wachsen oder traditionell genutzt werden.

Gewürze, Heilpflanzen, Obstbäume und aromatische Kräuter lassen sich hier nicht nur ansehen. Das Konzept bezieht bewusst verschiedene Sinne ein und vermittelt, welche Rolle Pflanzen im Alltag und in der Küche von Rodrigues spielen.

Seltene Tiere auf Rodrigues

Die isolierte Lage im Indischen Ozean führte auf Rodrigues zur Entwicklung zahlreicher eigener Tier- und Pflanzenarten. Viele davon verschwanden nach der Besiedlung der Insel.

Einige endemische Arten konnten jedoch überleben. Dazu gehören der Rodrigues-Flughund sowie seltene Vogelarten wie der Rodrigues-Rohrsänger und der Rodrigues-Fody.

Naturschutzmaßnahmen haben bei einigen dieser Arten zu deutlichen Verbesserungen geführt. Dennoch zählt das Ökosystem der Insel weiterhin zu den besonders empfindlichen Lebensräumen der Maskarenen.

Wie ursprünglich ist Rodrigues noch?

Rodrigues wird häufig als besonders ursprüngliche Alternative zu Mauritius beschrieben. Ganz ohne touristische Infrastruktur ist die Insel natürlich längst nicht mehr.

Es gibt Hotels, Gästehäuser, Restaurants, Straßen und verschiedene Freizeitangebote. Trotzdem ist der Tourismus deutlich kleiner dimensioniert als auf Mauritius.

Große Resorts und dicht bebaute Urlaubszentren bestimmen das Landschaftsbild nicht. Stattdessen überwiegen kleine Unterkünfte, Dörfer, Landwirtschaft und weitgehend unbebaute Küsten.

Wer luxuriöse Shoppingcenter, ausgeprägtes Nachtleben und eine riesige Auswahl an internationalen Restaurants erwartet, wird auf Rodrigues eher nicht glücklich. Gerade Reisende, die bewusst darauf verzichten können, schätzen die Insel.

Essen auf Rodrigues

Die Küche verbindet kreolische, afrikanische, europäische und asiatische Einflüsse. Fisch und Meeresfrüchte spielen naturgemäß eine große Rolle.

Typisch sind außerdem Gerichte mit Tintenfisch, Curry, Reis, Hülsenfrüchten und lokal angebautem Gemüse. Eine Spezialität der Insel sind eingelegte Produkte und Chutneys, die auch auf dem Markt von Port Mathurin verkauft werden.

Sehr bekannt ist zudem Honig aus Rodrigues. Wer ein kulinarisches Souvenir sucht, findet auf den Märkten und in kleinen Geschäften zahlreiche lokale Produkte.

Rodrigues und Mauritius miteinander kombinieren

Rodrigues eignet sich ausgezeichnet als Ergänzung zu einem Urlaub auf Mauritius. Die beiden Inseln gehören zum selben Staat, unterscheiden sich aber deutlich voneinander.

Mauritius bietet eine erheblich größere touristische Infrastruktur, mehr Luxusresorts, Golfplätze und ein breites Freizeitangebot. Rodrigues wirkt kleiner, ruhiger und ländlicher.

Eine Kombination ermöglicht deshalb zwei sehr unterschiedliche Urlaubserlebnisse innerhalb einer Reise. Wer genügend Zeit hat, sollte für Rodrigues nicht nur zwei oder drei Nächte einplanen. Fünf bis sieben Tage erlauben es, die Insel ohne ständigen Zeitdruck kennenzulernen.

Anreise nach Rodrigues

Die meisten Reisenden erreichen Rodrigues über Mauritius. Flüge landen am kleinen Flughafen Plaine Corail im Südwesten der Insel.

Durch die Entfernung von rund 580 Kilometern ist Rodrigues kein klassischer Tagesausflug von Mauritius. Wer die Insel besuchen möchte, sollte mehrere Übernachtungen einplanen.

Gerade bei internationalen Flugverbindungen empfiehlt es sich außerdem, genügend zeitlichen Puffer einzuplanen und nicht zwingend den letzten Rodrigues-Flug unmittelbar mit einem Langstreckenflug zu kombinieren.

Unterwegs auf Rodrigues

Die Insel ist klein, trotzdem sind die Entfernungen durch die kurvigen Straßen nicht immer so kurz, wie sie auf der Karte erscheinen.

Busse verbinden viele Ortschaften und sind eine günstige Möglichkeit, Rodrigues kennenzulernen. Wer flexibler sein möchte, kann einen Mietwagen nutzen oder Fahrten mit Taxi beziehungsweise Fahrer organisieren.

Auch Fahrräder und Motorroller sind beliebt. Aufgrund von Steigungen, Wind und teilweise intensiver Sonne sollte man die Strecken allerdings nicht unterschätzen.

Beste Reisezeit für Rodrigues

Rodrigues besitzt ein tropisch-maritim geprägtes Klima. Grundsätzlich kann die Insel ganzjährig bereist werden, allerdings unterscheiden sich die Jahreszeiten deutlich.

Von ungefähr November bis April ist es wärmer und feuchter. In dieser Jahreszeit besteht außerdem das größte Risiko tropischer Wirbelstürme im südwestlichen Indischen Ozean.

Die Monate von Mai bis Oktober sind im Allgemeinen trockener und etwas kühler. Gerade für Wanderungen sind diese Bedingungen oft angenehmer.

Wind spielt auf Rodrigues eine wichtige Rolle. Deshalb ist die Insel insbesondere für Kitesurfer interessant. Die tatsächlich besten Bedingungen hängen allerdings stärker von Wind und Wetter ab als von einem einzelnen Kalendermonat.

Wie lange sollte man auf Rodrigues bleiben?

Für einen ersten Eindruck reichen drei bis vier Tage. Dann bleibt allerdings nur wenig Zeit für längere Wanderungen, Bootsausflüge und ruhige Strandtage.

Empfehlenswerter sind fünf bis sieben Tage. Damit lassen sich Port Mathurin, Trou d’Argent, die François Leguat Reserve, eine Bootstour und mehrere Küstenabschnitte ohne großen Zeitdruck kombinieren.

Wer vor allem Ruhe sucht, taucht oder kitesurft, kann problemlos deutlich länger bleiben.

Die wichtigsten Fragen zu Rodrigues

Wo liegt Rodrigues?

Rodrigues liegt im Indischen Ozean rund 580 Kilometer östlich von Mauritius. Die Insel gehört politisch zur Republik Mauritius und ist Teil der Maskarenen.

Lohnt sich Rodrigues?

Rodrigues lohnt sich besonders für Reisende, die Natur, kleine Strände, Wanderungen und ein ruhigeres Inselleben suchen. Wer große Resorts, Nachtleben und umfangreiche Shoppingmöglichkeiten erwartet, ist auf Mauritius besser aufgehoben.

Wie kommt man von Mauritius nach Rodrigues?

Am einfachsten erreicht man Rodrigues mit dem Flugzeug von Mauritius. Die Maschinen landen am Flughafen Plaine Corail im Südwesten der Insel.

Wie viele Tage sollte man für Rodrigues einplanen?

Fünf bis sieben Tage sind für eine erste Reise ideal. Dadurch bleibt genügend Zeit für Strände, Wanderungen, Port Mathurin, die Schildkrötenreserve und einen Bootsausflug.

Welcher ist der schönste Strand auf Rodrigues?

Trou d’Argent gilt als einer der schönsten und bekanntesten Strände der Insel. Die kleine Bucht überzeugt vor allem durch ihre abgeschiedene Lage, den hellen Sand und die umgebenden Felsen.

Kann man auf Rodrigues schnorcheln und tauchen?

Ja. Die große Lagune und das vorgelagerte Riff bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen. Am besten nutzt man lokale Anbieter, die geeignete Plätze entsprechend den aktuellen Bedingungen auswählen.

Welche Sprache spricht man auf Rodrigues?

Im Alltag ist Rodriguan Creole weit verbreitet. Französisch wird ebenfalls häufig gesprochen, Englisch ist insbesondere im offiziellen und touristischen Kontext wichtig.

Ist Rodrigues sehr touristisch?

Im Vergleich zu Mauritius ist der Tourismus deutlich weniger entwickelt. Es gibt Hotels, Gästehäuser und touristische Angebote, aber keine großen zusammenhängenden Ferienzentren.

Wann ist die beste Reisezeit für Rodrigues?

Für Wanderungen sind die etwas kühleren Monate zwischen Mai und Oktober besonders angenehm. Für Badeurlaub ist Rodrigues grundsätzlich ganzjährig geeignet. Zwischen ungefähr November und April ist es wärmer und feuchter, gleichzeitig fällt in diese Zeit die Zyklonsaison.