Englisch lernen im Feriencamp, Bild: Tania Kolinko / shutterstock

Englisch lernen in den Ferien – Sprachcamps für Schüler

Endlich Ferien und jetzt soll auch noch gelernt werden? Das klingt erstmal öde für die Kids. Ist es aber gar nicht – hier geht es um Spaß und schöne Erlebnisse. Der Lerneffekt kommt ganz von selbst.

Bringen Englisch Feriencamps wirklich etwas?

Schüler haben in den Ferien wohl andere Sachen im Sinn, als Englisch pauken. Da stellt sich die berechtigte Frage, ob ein Feriencamp sinnvoll ist. Und ist es überhaupt möglich, in so kurzer Zeit Erfolge zu erzielen?

Die Antwort – ein klares Ja. Da den ganzen Tag auf Englisch gesprochen wird, lernen die Kinder, die Sprache im Alltag zu nutzen. So kommen sie in Situationen, die in der Schule nicht geübt werden können. In einem sicheren Umfeld dürfen sie Fragen stellen und ausprobieren. Auch zurückhaltende Schüler, die im Unterricht eher ruhig sind, bekommen den Raum, sich frei zu entfalten.

Manchmal brauchen Kinder ein paar Tage um warm zu werden und aus sich herauszukommen. Dieses Umfeld lässt sich in einem Camp viel leichter herstellen, als in der Schule.

Vorteile von Englisch Feriencamps

Der Urlaub in einem Camp hat viele Vorteile für dein Kind:

  • Kein Druck: Es gibt keine Noten oder Tests, kein Leistungsdruck für dein Kind schafft eine entspannte Lernatmosphäre, in der Fehler erlaubt sind
  • Kleine Gruppen: Anders als in Schulklassen mit etwa 25 Kindern gibt es kleine Lerngruppen, so kommen Kinder öfter zum Zug, dürfen mehr Fragen stellen und bekommen intensivere Betreuung
  • Muttersprachler: Oft sind in Englischcamps auch Muttersprachler dabei, so lernen Kinder auf hohem Niveau und akzentfrei
  • Nachhaltig und sinnvoll: Dein Kind lernt genau das, was im realen Alltag wichtig ist – die Kombination aus sehen, hören, verstehen und sprechen sorgt für Langzeiterfolge

Gerade bei Feriencamps in der Nähe haben die Kinder die Möglichkeit ihre neuen Freunde auch weiterhin zu sehen. Das Camp kann sie dazu motivieren, ihr Englisch zusammen weiter zu verbessern. Oft wollen die Kinder dann auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam teilnehmen.

Auch für Eltern kann das eine wichtige Zeit zum Entspannen sein. Perfekt für einen eigenen kurzen Urlaub und Zweisamkeit.

Was sollte ich bei der Camp-Auswahl beachten?

Englisch lernen
Englisch lernen im Feriencamp, Bild: FamVeld / shutterstock

Um den Kindern die Trennung leichter zu machen, bietet es sich gerade bei den ersten Camp-Besuchen an, innerhalb Deutschlands und in der Nähe von Zuhause zu bleiben. Auch hier gibt es eine große Auswahl hochwertiger und toller Camps, deine Kinder können zum Beispiel in München Englisch lernen mit FokusCamps. Dort haben sie die Möglichkeit neben Englisch lernen auch noch in den nächsten See zu springen und an anderen Abenteuern teilzunehmen – natürlich unter Aufsicht.

Das solltest du auch beachten:

  • Kompetente Betreuung: Dein Kind sollte professionell betreut werden und in guten Händen sein
  • Gruppengröße: Informiere dich über die Lerngruppengröße, kleinere Gruppen sind besser und effektiver – die Kinder sollten in Gruppen auf dem gleichen Niveau arbeiten
  • Freizeitprogramm: Verschiedene Camps bieten verschiedene Programme, lass dein Kind bei der Auswahl mitentscheiden, auf welche Aktivitäten es Lust hat

Tipp: Wenn dein Kind nicht ganz alleine in ein Feriencamp gehen möchte, schließe dich mit anderen Eltern zusammen. Es freut sich sicher, wenn es die Ferien zusammen mit dem besten Freund oder der besten Freundin verbringen kann.

Wenn dein Kind einmal gemerkt hat, wie viel Spaß das Camp macht, und dass auch dort tolle neue Freundschaften geschlossen werden, ist die Anmeldung fürs nächste Jahr wahrscheinlich schon sicher.

Fazit

Englisch Feriencamps sind eine sinnvolle Beschäftigung für Schüler, bei der sie sich spielerisch weiterbilden können und mit Freizeitprogrammen trotzdem auf ihre Kosten kommen. Wenn du dein Kind bei der Auswahl mitentscheiden lässt, dann ist auch die Vorfreude größer und es braucht keine Überzeugungskünste deinerseits.