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Samstag, Oktober 31, 2026
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Gruppenreise in die USA

Eines der Urlaubstrends der letzten Jahre ist die Gruppenreise. Sie ist die ideale Möglichkeit, entweder gemeinsam mit Freunden oder als nicht gern Alleinreisender die Welt zu erkunden. Schließlich gibt es im Urlaub viel zu erkunden – da ist es schön, wenn man abends Gesprächspartner vorfindet mit denen man sich über das Erlebte austauschen kann.

Wohl kaum ein anderes Land hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten wie die Vereinigten Staaten von Amerika. Ob Metropolen wie New York oder San Francisco oder die beeindruckenden Naturhighlights und Nationalparks.

Jedoch benötigt man für die Einreise in die USA eine Einreiseerlaubnis. Mit einem ESTA Gruppenantrag lässt sich die komplette Anmeldung für die gesamte Reisegruppe schnell erledigen. Dies ist ein auch ein großer Zeitgewinn für Firmen welche eine höhere Anzahl an Mitarbeitern für ein Meeting in die Staaten schicken möchten.

Ideal ist der ESTA-Antrag auch für Urlauber welche in den USA nur einen kurzen Aufenthalt haben und beispielsweise am Folgetag nach Mexiko weiterreisen möchten. So kann man abends die Zeit außerhalb des Flughafens verbringen.

Wir haben die wichtigsten Fragen rund um den ESTA-Antrag zusammengefasst:

Was ist ESTA?

San Francisco, Golden Gate Bridge
Die Golden Gate Bridge, Bild: Travel Stock / shutterstock

Die Abkürzung “ESTA” bedeutet ausgeschrieben “Electronic System for Travel Authorization” und ist das elektronische Reisegenehmigungssystem Ministeriums für Innere Sicherheit der USA. Es wurde zur verbesserten Sicherheitsüberprüfung für Reisende in die Vereinigten Staaten aus Ländern eingeführt, die am Programm für visumfreies Reisen teilnehmen. Seit 2008 ist ESTA die Alternative zum aufwendigen US-amerikanischen Visa-Antrag.

Mit diesem Reisegenehmigungssystem können Reisende aus Deutschland einen Einreiseantrag stellen. Neben den deutschen Staatsbürgern können auch Einwohner der nachfolgenden Länder einen Antrag stellen: Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Chile, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Irland, Italien, Japan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweiz, Singapur, Slowakei, Slowenien, Südkorea, Spanien, Schweden, Taiwan, Tschechische Republik und Ungarn.

Wie lange man sich mit einer ESTA-Genehmigung in den USA aufhalten?

Mit der ESTA-Genehmigung ist ein Aufenthalt von bis zu 90 Tagen in den USA möglich.

Was wird für den ESTA-Antrag benötigt und welche Voraussetzungen muss der Reisende erfüllen?

  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular (Abfrage von persönlichen Daten wie vollständiger Name, Adresse, Geburtsdaten)
  • Ein aktueller und gültiger Reisepass
  • Kreditkarte zur Bezahlung der Gebühren
  • Ausreichende finanzielle Mittel um Anreise, Aufenthalt und Ausreise zu finanzieren
  • Die Reise in die USA muss aus touristischen oder geschäftlichen Gründen erfolgen
  • Die Einreise muss mit einem genehmigten Transportmittel erfolgen (Ankunft z.B. per Flug oder Schiff).

Wie lange man sich mit einer ESTA-Genehmigung in den USA aufhalten?

Mit der ESTA-Genehmigung ist ein Aufenthalt von bis zu 90 Tagen in den USA möglich.

Wie stellt man einen ESTA-Gruppenantrag?

Der Antrag kann entweder über das Department of Homeland Security oder über einen ESTA-Dienstleister gestellt werden. Als Gruppe benennen Sie vorab einen Gruppenverwalter. Dieser ist direkter Ansprechpartner und kümmert sich um die komplette Abwicklung (also zum Beispiel auch ein Veranstalter einer Gruppenreise). Um den Antrag stellen zu können benötigt der Gruppenverwalter die Reisepassdaten aller Reisender sowie eine Kreditkarte zur Bezahlung der Gebühren. Innerhalb eines Antrags kann eine Aufenthaltserlaubnis für bis zu 50 Personen gestellt werden.

Wie viel Vorlaufzeit muss ich beim ESTA-Antrag beachten?

Sowohl beim Einzelantrag als auch beim Gruppenantrag muss eine Bearbeitungszeit von ca. 72 Stunden eingeplant werden. Vor dem Urlaubsantritt ist der Stressfaktor erfahrungsgemäß hoch, weshalb eine frühzeitige Antragsstellung empfehlenswert ist.

Was kostet ein ESTA-Gruppenantrag?

Die Gebühren je Person betragen 14$ was derzeit knapp 13 Euro (Aktueller Umrechnungskurs) entspricht.

Ist der ESTA-Antrag genehmigt steht ihrem Urlaub im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nichts mehr im Wege.

South Dakota – der Staat der Ureinwohner

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Die beiden “Dakotas” gehören zu den klassischen Midwestern-Staaten und sind eng mit der jüngeren Geschichte der USA verknüpft. Das einstige “Dakota-Territorium” wurde in die heutigen Staaten North und South Dakota aufgeteilt. Dabei waren es vor allem die amerikanischen Ureinwohner, die hier noch lange nach der Kolonialisierung ihr Leben gelebt haben, bis sie schließlich von den neuen Bewohnern der USA vertrieben worden sind. Heute ist South Dakota vor allem berühmt für seine Naturschätze und die typische Lebensart, die man im Mittleren Westen der USA erleben kann. Als Teil des sogenannten Bible Belts trifft man hier vor allem die konservative amerikanische Lebensart.

South Dakota – Nationalparks und Sehenswürdigkeiten

Bis heute ist South Dakota, selbst im Vergleich mit dem Rest vom Mittleren Westen, nur spärlich besiedelt. Mit Pierre und Sioux Falls gibt es zwei Städte, die wir später noch genauer unter die Lupe nehmen. Ansonsten ist der Staat vor allem durch die großen Acht gezeichnet – Nationalparks und Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch in South Dakota auf jeden Fall gesehen haben sollte. Besonders geprägt ist das Land dabei noch immer von dem Einfluss der Ureinwohner. In South Dakota waren bis zuletzt die “Indianer” mit ihren Stämmen zahlreich vertreten und hier passierten die letzten Gräueltaten gegen sie, damit sie sich dem “weißen Mann” beugten.

Während sich die Ureinwohner zum großen Teil aus ihren angestammten Flächen zurückzogen, sind bis heute viele Reservate und autonome Gebiete von ihnen zu finden. Diese entdeckt man auch bei einer Tour durch das Land und kann das Handwerk bestaunen und sich mehr über die Geschichte von ihnen erzählen lassen. Während die Landschaft vor allem zu Abenteuern einlädt, findet man in den Städten des Staates bis heute eine Vielzahl an beeindruckenden historischen Gebäuden, die auf die Gründungszeit von South Dakota zurückgehen.

Die Bewunderung der großen Acht im Staat South Dakota

Sylvan Lake in Custer State Park, South Dakota
Sylvan Lake in Custer State Park, Bild: Jess Kraft / shutterstock

Unter den “Great 8” versteht man acht einzigartige Landmarks, die im Staat zu finden sind. Besonders unter Reisenden, die den Staat im Zuge eines Roadtrips erkunden ist es daher ein kleines Abenteuer, alle acht der Wahrzeichen mitzunehmen. Generell ist es zu empfehlen, dass man sich bei einer Reise durch den Staat mit einem eigenen Auto ausrüstet. Die Strecken in den schier endlosen Prärien erscheinen nicht nur lang – es kann Stunden dauern, bis man bei einem neuen Ziel angekommen ist oder auch nur ein Dorf, eine Tankstelle oder ein Diner für eine Pause findet. Ein bisschen Vorbereitung braucht es also, um diesen besonderen Staat in Gänze zu erkunden und zu erobern.

Die wohl wichtigste und bekannteste Sehenswürdigkeit, die sogar in der gesamten Welt als ein Wahrzeichen der USA gesehen wird, ist Mount Rushmore. 1941 wurde das Abbild der vier bedeutendsten Präsidenten der USA endlich fertiggestellt und zeigt heute die Köpfe von Washington, Lincoln, Roosevelt und Jefferson, die in einen rund 1.700 Meter hohen Berg geschlagen wurden. 14 Jahre haben die Arbeiten an diesem Kunstwerk gedauert und bis heute gilt der umliegende Nationalpark als eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des gesamten Landes und zieht Millionen von Besuchern an.

Neben Mount Rushmore ist besonders der Badlands-Nationalpark zu nennen. Die Natur hat hier auf beeindruckende Weise schroffe Felsenformationen hinterlassen. Von den höchsten Spitzen kann man Kilometer um Kilometer ins Land blicken und einen Ausblick genießen, den man in dieser Form an keiner anderen Stelle im Land hat – nicht einmal im Grand Canyon.

Möchte man den Anblick der Natur mit ein wenig Aktivität verbinden, sollte man in den Custer Nationalpark fahren. Die Mischung aus kleinen Kanälen, Sümpfen, weiten Landschaften und kleinen Hügeln bietet die Möglichkeit für Fahrten mit dem Kanu oder eine Radtour entlang der befestigten Wege. Hier finden sich auch viele kleine Restaurants in der unmittelbaren Umgebung, die eine tolle Möglichkeit bieten, South Dakota von dieser Seite zu erleben und ein wenig in Kontakt mit den Menschen zu kommen, die hier heute leben.

Städte, Kultur und andere Sehenswürdigkeiten in South Dakota

Deadwood, South Dakota
Deadwood, Bild: Kenneth Sponsler / shutterstock

Wer ein wenig von der Historie von South Dakota erleben möchte, sollte auf jeden Fall einen Besuch in Deadwood einplanen. Die historische Goldgräberstadt hat sich voll und ganz darauf ausgerichtet, die Zeit rund um 1865 noch einmal in das Gedächtnis zu rufen. Neben einem klassischen Saloon finden sich hier auch Aufführungen über die Revolverhelden und andere interessante Ausstellungen über das Leben der rund 6.000 Goldgräber, die einst in diesem Städtchen gelebt haben.

Vor allem Sioux Falls ist aber ein Besuch wert. Die Stadt, die nach dem gleichnamigen Stamm benannt ist, der hier einst dominant war, ist das urbane Zentrum von South Dakota und bietet die wohl besten Möglichkeiten für den Einkauf, die Kultur und einen Besuch in einem der vielen Steak- und Burgerläden der Stadt. Der historische Kern der Stadt und die Museen erzählen über die Geschichte der Ureinwohner und geben einen Einblick darin, warum das Schicksal des Staates so eng mit dem Leben der Ureinwohner Amerikas verknüpft war und bis heute ist. Von hier aus lassen sich zudem die meisten Abenteuer in den Rest des Staates ganz bequem planen und die dazu nötigen Autos mieten.

Pilgerreisen in die Spargel-Anbaugebiete

Der “Asparagus”, wie ihn Pflanzenkundler nennen, war schon den alten Griechen wohlbekannt. Dort galt der Spargel jedoch weniger als Delikatesse in einem reichhaltigen Menü, sondern eher als Heilpflanze und Aphrodisiakum. Erst die Römer wussten den Geschmack des Stangengemüses zu schätzen. Heute sind die Spargelanhänger eine große Gemeinschaft. Rund 9,4 Millionen Tonnen der grünen, violetten und weißen Stangen werden mittlerweile weltweit pro Jahr geerntet, nur rund 120000 Tonnen kommen dabei aus Deutschland. Mittlerweile kaufen viele Menschen den Spargel nicht mehr im Supermarkt, sondern suchen die frischesten Exemplare direkt bei den Landwirten vor Ort. Es ist Kult, einen Urlaub mit der kulinarischen Delikatesse zu verbinden.

Wenn der Urlaub zum kulinarischen Erlebnis wird

Die einen bevorzugen den Spargel mit Sauce Hollandaise und Pellkartoffeln, andere kombinieren den Geschmack gern mit leckerer Pasta oder in Italien wird er sogar auf die Pizza gepackt. Ob violetter Spargel, weiße Spargelspitzen oder grüner Spargel, das bleibt jedem selbst überlassen. Die grünen Stangen haben jedoch für viele Hobbyköche der Vorteil, dass man sie nicht extra schälen muss.

Urlaubsreisen in die Spargelregionen dienen dem kulinarischen Genuss und der Entspannung. Doch das Spargelstechen ist für die Mitarbeiter eines Spargelhofs reinste Knochenarbeit. Im Liegen, stundenlang auf speziellen Erntemaschinen wird der Spargel erst unter der Erde freigelegt, dann bei einer Länge von 25 bis 30 Zentimeter gerade abgeschnitten und schließlich die Entnahmestelle wieder mit Erde verschlossen. Daher sollte man das “weiße Gold” besonders zu schätzen wissen.

Spargel in Deutschland

In Deutschland kann man die Niedersächsische Spargelstraße bereisen. Rund 750 Kilometer führt die Route von einem malerischen Dorf zum nächsten und in jedem kann man Spargel genießen. Hier wird rund jeder fünfte Spargel in Deutschland aus der Erde gestochen. Aber auch in Bayern gibt es mit der Holledau ein großes Spargelgebiet.

Wer sich auf Reisen noch immer nicht an dem Gemüse satt gegessen hat, kann auch unter https://www.frag-mutti.de/thema/spargel+kochen weitere Rezepte finden und ausprobieren.

Spargel in Österreich

Das Marchfeld, gleich bei Wien, ist Österreichs Schatztruhe für das “Weiße Gold”. Hier wirken die leicht sandigen Böden und unzählige Sonnenstunden zusammen, um die frischen, leicht nussig schmeckenden Stangen, wachsen zu lassen.

Spargel in Holland

Grüne Pflanzen von weißem Spargel im Sommer
Grüne Pflanzen von weißem Spargel im Sommer, Bild: barmalini / shutterstock

Tulpen, Käse und Windmühlen werden klischeehaft mit Holland verbunden. Doch auch der Spargel hat hier eine Heimat gefunden. Hier gibt es sogar ein Spargelmuseum.

Wer gerne mal von den klassischen Spargelzubereitungen abweichen möchte, der kann bei unseren Nachbarn auch Spargelschokolade oder Spargellikör probieren.

Spargel in Südtirol

In Südtirol muss man sich als Spargelgenießer beeilen. Hier endet die Saison nicht erst am 25. Juni, wie etwa in Deutschland, sondern bereits Ende Mai. Dafür ist diese Reisezeit für Südtirol in mehrerer Hinsicht beliebt: Während in Deutschland noch alles grau und kalt ist, kann man hier bereits die warmen Sonnenstrahlen genießen und die berühmte Apfelblüte in voller Pracht bewundern.

Wer in Südtirol den Spargel sucht, der kann ihn in der Regel auf allen Bauernmärkten finden, der traditionelle Anbauort ist jedoch das Etschtal. Hier wird der Spargel gern mit der Bozener Soße serviert, einer Abwandlung der Sauce Hollandaise, einer Mischung aus Ei, Essig und Öl, Zitronensaft und Kräutern.

Fazit

Der Vorteil einer Reise in ein Spargelanbaugebiet: Man kann gesundes, gutes Essen mit langen Wanderungen, einem guten Tropfen Wein oder der Jagd nach neuen Spargelrezepten verbinden.

Übrigens: Die Bezeichnung “Weißes Gold” stammt noch aus einer Zeit, in der sich nur der Adel den Luxus des Spargelessens leisten konnte. Erst um 1900 war es auch gut situierten Bürgern möglich, zu besonderen Festtagen Spargel auf den Tisch zu bringen. Und auch heute noch zählt der Spargel zu den teuersten Gemüsesorten auf unseren Märkten.

 

Quellen:

Autor: Jens Mecklenburg, Artikel: “Die Geschichte des Spargels”, Die Geschichte des Spargels – Nordische Esskultur (nordische-esskultur.de), veröffentlicht am: 10.04.2022

Autor: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft, Artikel: “Spargel”, Bundesinformationszentrum Landwirtschaft: Spargel, veröffentlicht

Was darf auf einer Campingreise nicht fehlen?

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Auch wenn die Bürger aus der Niederlande gerade im Sommer mit ihren Camping-Vans Präsenz zeigen, gibt es eigentlich keine zwei Meinungen darüber, dass die Deutschen die Weltmeister im Bereich Camping sind. Während ein Teil der Bevölkerung in die Ferne reist und sich an den Stränden Spaniens, der Türkei oder Griechenlands niederlässt, genießen ebenso viele deutsche Urlauber den Charme der Heimat. Campingurlaub ist für viele Menschen vor allem ein Stück weit Freiheit und ist nicht zuletzt oftmals die kostengünstige Alternative zu den Reisen in das Ausland. Wer selbst in die spannende Welt des Campings eintauchen möchte, sollte aber den Urlaub entsprechend umfassend vorbereiten.

Die Auswahl des richtigen Platzes für das Camping

Schon die Auswahl des Campingortes kann nicht nur über die Qualität des Urlaubs entscheiden, sondern vor allem darüber, welche Infrastruktur zur Verfügung steht. Wer sich einfach nur mit Zelt und Reisetasche in die Berge aufmacht wird natürlich anderen Komfort genießen als die Urlauber auf den vielen befestigten Campingplätzen in Deutschland. Wo der Wohnwagen zum gut befestigten Supermarkt wird, muss bei einer Tour mit Zelt und Schlafsack jeder Quadratzentimeter des eigenen Equipments klug geplant und organisiert werden. Das sind die größten Herausforderungen, die bei der Vorbereitung auf eine Campingreise warten.

Beim Outdoor-Camping kommt es als Grundlage auf eine gute Unterkunft an. Welcher Rucksack, Schlafsack und welches Zelt den eigenen Ansprüchen am ehesten entspricht, kann in der Regel vor allem ein Fachhändler beantworten. Wichtig ist nur, dass man mit allen Eventualitäten vertraut ist und sich auch darauf einstellt, dass sich das Wetter anders verhält, als man bei der Planung der Reise im Hinterkopf hat. Das gilt natürlich auch für die Bekleidung, die für den Trip gewählt wird.

Von der Reiseapotheke bis zur richtigen Verpflegung

Campingurlaub
Damit der Campingurlaub perfekt wird sollte man schon vorab an einige Utensilien denken, Bild: Andrey Armyagov / shutterstock

Ob nun Outdoor-Camping oder die gemütliche Reise im eigenen Wohnmobil, egal ob Zelten auf dem Campingplatz oder in der freien Natur – die bereits angesprochenen Eventualitäten sollten bei der Planung nicht vergessen werden. Bei wenigen Gelegenheiten ist der Spruch “Es kommt immer anders als man denkt” mehr angebracht als bei der Reise in der freien Natur. Daher ist es auch wichtig, dass nicht nur ausreichend Equipment für eine ruhige Nacht vorhanden ist, sondern im besten Fall auch eine Ausstattung für den Notfall:

  • Die Reiseapotheke sollte von der klassischen Kopfschmerz-Tablette bis hin zum Anti-Allergikum alles beinhalten, was vielleicht und sei es auch nur in seltenen Fällen benötigt werden könnte.
  • Auch beim Campingvan ist eine garantierte Stromversorgung wichtig und ein mechanischer Defekt keine Seltenheit. Ein entsprechendes Notstromaggregat schützt nicht nur die Vorräte im Kühlschrank, sondern erlaubt darüber hinaus kleine und große Reparaturen auch in der Abgeschiedenheit.
  • Wer sich auf das Abenteuer Wildnis einlässt, geht natürlich mit entsprechenden Fantasien dazu im Kopf auf die Reise. Essen am Lagerfeuer und ein Schlafrhythmus mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Da sich die Natur aber nicht immer beugen möchte, wäre ein Basis-Equipment wie ein Gaskocher in jedem Fall angebracht, wenn man einmal kein frisches Feuerholz findet.

Es kann generell Sinn machen, bei der Planung der eigenen Camping-Reise ein bisschen fatalistisch zu sein. Davon auszugehen, dass eher die schlimmen Dinge passieren, mag dem typischen Optimisten widersprechen, sorgt aber für eine gute Vorbereitung bei der Reise. Während ein Aggregat für den Notstrom und Gaskocher im Camping-Van mühelos untergebracht werden können (dabei aber immer einfach griffbereit sein sollten) muss man bei der Reise mit Rucksack und Zelt ein bisschen mehr Zeit in die Organisation einplanen. Das macht aber einen großen Teil des Reizes aus, der mit dem Abenteuer in der Natur verbunden ist.

Und was gehört sonst noch in den Rucksack?

Beim Thema Verpflegung ist man natürlich wieder im besonderen Maße auf die eigene Umgebung angewiesen. Da der Imbiss am Campingplatz in der Regel vor dem akuten Verhungern schützen kann, ist es auch hier wieder vor allem ein Thema für diejenigen, die den Weg in die Natur suchen. Generell sollte man auch hier nicht davon ausgehen, dass die Natur schon ihren Weg finden wird, den Magen der Camper zu füllen. Fischfang, das Sammeln von Beeren oder gar die Jagd mögen romantisch klingen, sind in der Praxis aber oftmals ein bisschen komplexer, als man es sich vorgestellt hat.

Es scheiden sich ein wenig die Geister an der Frage, was die richtige Verpflegung ist. Während Dosen-Ravioli oder auch ein gutes Stück Fleisch unter den richtigen Temperaturen mitgebracht werden können, greifen immer mehr Camper zu den Outdoor-Mahlzeiten. Diese müssen in der Regel nur noch mit Wasser oder Milch aufgefüllt werden und bieten kalorienreiche Mahlzeiten für fast jeden Geschmack. Auch die Versorgungspackungen des Militärs sind in den letzten Jahren beliebt geworden und bieten noch einmal ein kleines Abenteuer. Wichtig ist nur, dass man auch hier ausreichend versorgt ist und dass die Rationen nicht zu knapp für das Abenteuer kalkuliert wurden.

Alles in allem kommt es also auf eine Mischung aus guter Vorbereitung und einem guten Equipment an. Festes Schuhwerk sind ebenso wie ein paar Extra-Socken für trockene Füße eigentlich der Standard für jeden Camper. Mit der Notfallapotheke ist man auch gegen den Schwarm Mücken im Sommer geschützt und kann im Zweifel auch den einen oder anderen Kratzer versorgen, der in der Hitze der Wanderung entstanden sein könnte. Am Ende muss man das gepackte Equipment aber auch noch tragen können. Gerade dann, wenn man sich auf eine Campingreise in der Natur einlässt, ist daher zu empfehlen, mit dem geplanten Equipment einmal einen Test zu machen. Ein Ausflug in den Wald oder die nahen Berge für eine Übernachtung gibt ein Gefühl dafür, ob man sich auch wirklich sicher und gut ausgerüstet fühlt und gibt einige Möglichkeiten für die Optimierung bei den eigenen Rucksäcken.

Maßgeschneiderte Individualreisen durch Australien

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Für viele Reisende ist Australien schon seit Jahrzehnten das Land der Träume. Kein Wunder, denn das Land auf der südlichen Hälfte der Erdkugel bietet so viel Abwechslung wie kaum ein anderes Reiseziel. Doch so vielseitig wie Australien ist, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse der Reisenden, denn jeder Urlauber hat ganz eigene Vorstellungen an seine Reise nach Downunder. Australiens Northern Territory bietet außergewöhnliche Erlebnisse für jeden, sodass die Ansprüche jedes Reisenden erfüllt werden können. Von atemberaubenden Landschaften bis zu kulturhistorischen Stätten und nicht zuletzt die einzigartige Vielfalt der hiesigen Tierwelt. Ein Besuch ist immer ein echtes Abenteuer, besonders wenn man das Land auf eigene Faust bereist.

Individuelle Touren mit dem Leihwagen

Northern Territory mit dem Leihwagen erkunden
Northern Territory mit dem Leihwagen erkunden, Bild: iacomino FRiMAGES / shutterstock

Um das einzigartige Reiseerlebnis genießen und die ureigenen Wünsche erfüllen zu können, ist ein Leihwagen unverzichtbar. Mit diesem lassen sich die individuellen Vorstellungen an den Urlaub in Australien erfüllen. Mit etwas Gepäck im Kofferraum können Urlauber durch das Land reisen und die Gegenden entdecken, die ihnen wichtig sind.

Übernachtungsmöglichkeiten lassen sich bequem im Voraus buchen, sodass man nach einem erlebnisreichen Tag nicht mehr nach einer Unterkunft Ausschau halten muss. Wer lieber spontan in kleinen Bed & Breakfast Unterkünften übernachtet, kann dies aber auch natürlich tun. Alles ist möglich, wenn man sich an den richtigen Anbieter wendet, der die Bedürfnisse der Urlauber versteht und ihnen den Trip ihres Lebens möglich macht.

Die Route planen

Auch wenn es die Spontanität ist, die eine Reise durch Australien so besonders macht, so sollten einige Punkte doch geplant werden, damit der Aufenthalt Downunder zum entspannten Erlebnis wird. Wichtig ist, dass alle Reisenden auf einer Wellenlinie sind und gemeinsam entscheiden, wohin die Reise geht. Zumindest die Anfänge des Roadtrips sollten einigermaßen geplant sein, auch sollte man wissen, welche Stationen man unbedingt gesehen haben muss, damit der Urlaub in Australien eine unvergessliche Zeit wird. Australiens Northern Territory bietet außergewöhnliche Erlebnisse, so bietet zum Beispiel Alice Springs eine Vielzahl an interessanten kulturellen Sehenswürdigkeiten, deren Besuch sich unbedingt lohnt. Auch Darwin im Norden sollte man gesehen haben. Nicht nur die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, auch die einsamen Traumstrände sollten Urlauber unbedingt besuchen. Eine Runde in den zartblauen Wellen sorgt für eine erfrischende Abkühlung bei dem oft heißen Klima in Australiens Norden.

Auf alle Fälle sicher reisen

Besonders dann, wenn man erstmals nach Australien kommt, kann die Größe des Landes auf den unerfahrenen Urlauber gigantisch wirken. Es gibt Gegenden im Outback, die ausnahmslos weite Wüste zeigen. Sollte es in solchen Gebieten mal zu einer Panne kommen, ist fremde Hilfe oft nicht zu erwarten. Ein Set mit Starthilfekabel, Motoröl, Taschenlampe und ein mobiler WLAN Hotspot sind unbedingt zu empfehlen und können Gold wert sein, falls es während der Reise einmal zu Schwierigkeiten kommen. Ebenfalls sollte man unbedingt Lebensmittel in ausreichender Menge mitführen und immer wieder kleine Auszeiten einplanen. Bei der Hitze Australiens muss unbedingt auf die Wasserzufuhr geachtet werden, denn oft sind wir solche Temperaturen nicht gewöhnt sodass diese für unseren Körper eine Belastung darstellen können, wenn man Warnsignale nicht beachtet.

Die Reise genießen

Wer individuell reist und mit einem Leihwagen unterwegs ist, kann die Ziele ansteuern, die den Urlaubern wichtig sind. Und hier kann man so lange verweilen, bis man die Stimmung in sich eingesogen hat. Anders als bei Busreisen, die von örtlichen Anbietern durchgeführt werden, kann man sich die Zeit nehmen, die man braucht, um die Gegend zu erkunden. Urlauber sollten sich die Zeit nehmen und nicht von Attraktion zu Attraktion hetzen, sondern den Moment in aller Ruhe erleben. So wird die Reise durch Australien zu einem unvergesslichen Erlebnis.

North Carolina – Land zwischen Bergen und Meer

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Der Staat North Carolina gehört zu den ursprünglichen dreizehn Kolonien und war darüber hinaus der Staat, der zuerst eine Befestigung in den britischen Kolonien vorweisen konnte. Im Laufe der Jahre war man in North Carolina im Mittelpunkt der unterschiedlichen Konflikte, die die Geschichte der USA bestimmten. Von den Kämpfen gegen die Ureinwohner bis hin zum Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten hat man immer eine wichtige Rolle gespielt. Heute ist North Carolina vor allem ein Schmelztiegel zwischen den Kulturen des Nordens und des Südens, gilt als einer der Heimatstaaten des Barbecue und ist darüber hinaus bekannt für seine vielfältigen Nationalparks, die jedes Jahr Millionen von Besuchern anlocken.

Bundesstaat der Widersprüche und Traditionen

North Carolina lässt sich in drei verschiedene Klimazonen einteilen und hat zwischen einer malerischen Küste mit tollen Stränden im Sommer bis hin zu Berggipfeln mit Schnee im gesamten Jahr alles zu bieten. Während hier und dort Sümpfe die Heimat des amerikanischen Krokodils sind, kann man an anderen Teilen des Staates entlang von Wasserfällen wandern gehen oder mit dem Mountainbike durch die Landschaft fahren. Darüber hinaus bietet North Carolina noch einiges an einzigartiger amerikanischer Kultur. Der BBQ-Trail ist nicht nur in den Staaten, sondern weit darüber hinaus zu einem Highlight geworden und die Restaurants in North Carolina bieten dabei das einzigartige Barbecue des Bundesstaates in ausgezeichneten Restaurants an.

Der Widerspruch zeigt sich auch daran, dass North Carolina zwar ein Staat ist, in dem man die Natur auf beeindruckende Weise erleben kann, gleichzeitig aber auch zu den beliebtesten Zielen im Sommer gehört. Viele Menschen aus den ganzen USA kommen hier an die Küsten um ihre Zeit am Strand zu verbringen, ein bisschen zu erholen und die weiten Sandstrände mit Leben zu füllen. All das, während irgendwo im Westen noch immer der Schnee auf einigen der höchsten Gipfel der USA liegt. Es ist also kein Wunder, dass bei North Carolina immer wieder von einem Staat der Widersprüche und der Vielfalt geredet wird.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in North Carolina entdecken

Great Smokey Mountains

Wenn es um Sehenswürdigkeiten der Natur in North Carolina geht, wird man an den Great Smokey Mountains nicht vorbeikommen. Es ist der am meisten besuchte Nationalpark der Vereinigten Staaten und das noch vor dem berühmten Yellowstone-Nationalpark, der vermutlich außerhalb der USA deutlich bekannter ist. Die Great Smokey Mountains bieten nicht nur faszinierende Ausblicke, sondern eine ganz eigene Form von Urlaub. In gemütlichen Unterkünften an den Füßen der Berge oder sogar in den Hügeln findet man Ruhe vom Alltag und eine Basis für Ausflüge und Abenteuer aller Art. Vom Klettern über Wandern bis hin zum einfachen Sightseeing der Naturwunder in begleiteten Touren wird hier alles geboten, was man sich von einem Abenteuerurlaub in den Bergen nur wünschen kann.

Outer Banks

Bodie Island, Outer Bank
Bodie Island auf den Outer Banks, Bild: MarkVanDykePhotography / shutterstock

Die Inselkette der Outer Banks kann besonders von den Küstendörfern aus mit Touren erreicht werden und bieten unberührte Natur, durchbrochen höchstens von einigen der historischen Leuchttürme, die hier schon vor Jahrhunderten die Seefahrer vor den mitunter schroffen Küsten von North Carolina gewarnt haben. Wer schon an der Küste ist, kann sich darüber hinaus an einem der vielen Sandstrände erfreuen, die besonders im Sommer Urlauber aus dem gesamten Land anziehen. Angenehme Temperaturen bis tief in den Herbst versüßen den Aufenthalt und laden zu einem Sprung in den Atlantik ein.

Bitmore

Bitmore North Carolina
Bitmore, Bild: Konstantin L / shutterstock

Wer Natur in einer anderen Form erleben möchte, sollte sich einmal auf das Anwesen Bitmore begeben. Das größte Privathaus der USA hat nicht nur über 250 Zimmer, sondern darüber hinaus wunderschöne gepflegte Gärten, die inzwischen sogar die Jahrhunderte überdauert. George Washington war einer der Mitbegründer dieses Anwesens, auf dessen Gelände heute auch einige Hotels zu finden sind. Genau das richtige, wenn man einmal tief in die Historie von North Carolina und den USA eintauchen möchte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in North Carolina

Skyline von Raleigh
Blick auf die Skyline von Raleigh, Bild: Farid Sani / shutterstock

Es gibt viel über die Traditionen des Staates zu entdecken und dafür empfehlen sich besonders zwei Städte: Raleigh und Charlotte. Während Raleigh zwar die Hauptstadt des Staates ist, ist Charlotte für jeden Kenner der amerikanischen Geschichte natürlich ein Begriff. Hier begann der große Aufstand und sowohl während des Unabhängigkeitskrieges als auch während des Bürgerkriegs war die Stadt von wichtiger Bedeutung für alle Seiten. Hier finden sich viele historische Stätten, die sich mit den modernen Gebäuden kreuzen. Auch die berühmte NASCAR Hall of Fame ist hier zu finden – für all diejenigen, die Fans des amerikanischen Motorsports sind. Selbstverständlich befinden sich in Charlotte auch einige der besten Barbecue Restaurants des Staates, die dem North Carolina Barbecue alle Ehren machen.

In Raleigh finden sich vor allem viele spannende Museen und das Nachtleben ist hier besonders von der Musik und vom Schmelztiegel geprägt, der North Carolina nun einmal ist. Neben vielen historischen Sehenswürdigkeiten finden sich Veranstaltungen unterschiedlichster Art, die man im Laufe des Jahres beobachten kann. So sind die beiden Metropolen vor allem eine gute Abwechslung zu der Entspannung in der Natur, die man ebenso in North Carolina erleben kann.

Wellness im Allgäu: Perfekt, um einmal so richtig sie Seele baumeln zu lassen

Das Allgäu zählt per se zu den schönsten Urlaubsregionen in Deutschland. Das liegt vor allem an der herrlichen Natur, die die Besucher dort vorfinden. Zwischen Oberstorf, Isny und Kempten wirken die beeindruckenden Felshänge der Alpen zum Greifen nahe. Dazwischen gibt es haufenweise Bergseen, Flüsse und satte grüne Wiesen auf denen die Allgäuer Kühe weiden. Dazu ist die Allgäuer Küche mit Kässpatzen, Speckknödeln und Dampfnudeln ein Fest für den Gaumen. Wo also könnte man für einen Wellness-Urlaub besser aufgehoben sein, als im Allgäu?

Das Allgäu als Wellnessparadies

Das Gute an einem Wellness Urlaub ist: Man kann ihn ohne Probleme ganzjährig antreten und ist dabei völlig unabhängig vom Wetter. An schönen Tagen kann man das Wellnessprogramm natürlich durch Ausflüge an der frischen Luft ergänzen. An Regentagen, oder, wenn es stürmt und kalt ist, bleibt man einfach drinnen und genießt die Angebote der Allgäuer Wellness Hotels und Thermen. Wellness Hotels mit Spa Bereich, Dampfbädern und Sauna-Angeboten gibt es im Allgäu buchstäblich an jeder Ecke, die Auswahl fällt dementsprechend nicht leicht. Im Landkreis Oberallgäu, also rund um Oberstaufen und Oberstorf, liegen die Übernachtungszahlen in Wellness-Einrichtungen an der Spitze. Ebenso im Kneippkurort Bad Wörishofen, Füssen, Pfronten und Lindau am Bodensee. Die Wellness Hotels sind an allen Standorten bestens ausgestattet und bieten allen Komfort, den man sich nur wünschen kann. Wer neben dem Wellness auch ein wenig Sightseeing im Allgäu unternehmen möchte ist gut beraten, wenn er ein Hotel in Füssen oder Schwangau mietet. Denn hier, entlang der sogenannten Romantischen Straße, gibt es eine ganze Reihe an interessanten historischen Kulturgütern zu entdecken. Das bekannteste davon dürfte das Märchenschloss Neuschwanstein sein, dicht gefolgt vom Schloss Hohenschwangau.

Kneippen im Allgäu

Wellnessurlaub im Allgäu
Im Allgäu einfach mal die Seele baumeln lassen und die Natur genießen, Bild: Drepicter / shutterstock

Sebastian Kneipp, der Erfinder der Kneipp Kuren, stammt aus dem Allgäu, weshalb man ihm, und seiner Kneipp Lehre, hier noch heute auf Schritt und Tritt begegnen kann. Im Allgäu gibt es zahlreiche Hotels, die sich auf Kneipp Kuren spezialisiert haben, und sogar Kneipp Gesundheitshöfe. Dabei handelt es sich um Bauernhöfe, viele von ihnen sind Bergbauernhöfe, deren Bauern und Bäuerinnen sich eingehend mit der Lehre des Sebastian Kneipp befasst haben. Wer in einem dieser Hotels, oder auf einem der Kneipp Gesundheitshöfe übernachtet, hat dort die Möglichkeit sich fachgerecht organisierten Kneipp Anwendungen, oder einer kompletten Kneipp Kur zu unterziehen. Neben den Kneipp’schen Wasseranwendungen werden diese durch ein passendes Ernährungs- und Bewegungsprogramm mit Wandern, Spaziergängen oder Radtouren durch die Voralpenlandschaft ergänzt.

Das Allgäu und seine Thermen

Das Allgäu verfügt außerdem über viele Thermen und Erlebnisbäder für die ganze Familie. Während die Eltern einen Wellnesstag genießen kann der Nachwuchs parallel Spaß im Erlebnisbad haben. Diese Kombination ist zum Beispiel im Limare Familien- und Vitalbad in Lindau am Bodensee möglich. Hervorragende Thermen gibt es in Schwangau, Oberstorf oder Bad Wörishofen. In Bad Wörishofen bewegt man sich dabei in staatlich anerkanntem Heilwasser. Der Thermenbereich ist hier wie ein Südsee-Paradies gestaltet. Der Zutritt zu diesem Bereich der Therme ist erst ab 16 Jahren gestattet, was Erholungssuchenden pures Welleness-Gefühl garantieren soll.

Die künstlich angelegte Thermenlandschaft beinhaltet neben Palmen sogar einen Sandstrand. Weiterhin gibt es Kräuter- und Dampfbäder und einen Kneipp-Bereich. Die Gesundheitsbecken warten mit besonders mineralhaltigem Heilwasser auf, zum Beispiel im Jod-Selen-Becken oder im Schwefel-Becken. Anschließend geht es zur Massage und in den Beauty-Bereich der Therme. An der Beauty-Bar werden naturkosmetische Gesichtsmasken, wie etwa Mohn- oder Aloe-Vera-Masken aufgetragen, die jeweils auf den Hauttyp der Besucher abgestimmt werden. Im Salzstadl finden sich Allergiker und Besucher mit Atemproblemen ein und genießen die reine, ionisierte Luft, die durch den Gebrauch von Salzsteinen hergestellt wird. Die Kinder toben währenddessen im Sportbad und sausen die Wasserrutschen der Therme in Bad Wörishofen hinab.

Sa Coma – Beliebter Ferienort in Mallorca

Sa Coma liegt in direkter Nachbarschaft zu Cala Millor an der Ostküste von Mallorca. Der kleine Touristenort eignet sich hervorragend für Familien und Paare.

Die Lage

Nach der Ankunft am Flughafen in Palma de Mallorca beträgt die Fahrzeit nach Sa Coma über die gut ausgebaute Ma-15 ca. 1 Stunde. Auf den insgesamt 68 Kilometern führt der Weg vorbei an Manacor und dem Nachbarort Porto Cristo. Verlässt man die Schnellstraße fährt man geradewegs auf das Meer zu. Dabei passiert man die eher ruhigere Wohngegend der rund 2.500 Einwohner und vielen Ferienhäusern.

Der Strand: Playa de Sa Coma

Als Urlauber in Sa Coma hat man aufgrund der Nähe zu Cala Millor morgens die Qual der Wahl: Playa de Sa Coma oder doch ein Fahrrad mieten und ab nach Cala Millor wenn man es etwas weitläufiger mag oder den Strandbesuch mit Shopping kombinieren möchte. Der Strand in Sa Coma ist ebenso wie das Meer sehr sauber und gut gepflegt. Eis und Getränke gibt es in unmittelbarer Strandnähe im Cafe oder Supermarkt zu kaufen. Unser Tipp: Das Eis schmeckt besonders gut an der schattigen Promenade. Hier kann man in Ruhe ein wenig abkühlen.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Sa Coma

  • Castell Punta de n`Amer, Sa Coma
    Castell Punta de n`Amer, Bild: Andrew Buckin / shutterstock

    Bei einem Urlaub in Sa Coma darf ein ausgedienter Spaziergang zum Castell Punta de n`Amer, einem Wehrturm aus dem 17. Jahrhundert nicht fehlen. Den Eingang zum Wanderweg zur Halbinsel Punta de n`Amer findet ihr direkt am Strand. Besonders empfehlenswert ist der Spaziergang an etwas schattigeren Tagen. Der ca. 6km lange Weg ist leicht zu laufen (auch mit Kinderwagen bereits erprobt), jedoch sollte man auf alle Fälle genügend Getränke einpacken. Wer das Castell besuchen möchte, auf wandern jedoch keine Lust hat kann auch mit einer Eseltour sein Ziel erreichen.

  • Umstritten, deshalb von uns nicht näher erläutert ist der Safari Park mit vielen afrikanischen Tieren
  • Schon auf dem Weg nach Sa Coma fällt einem die Werbung für die Drachenhöhlen in Porto Cristo Diese Tropfsteinhöhle mit dem größten unterirdischen See in Europa ist ein echtes Ausflugshighlight.

Hotels in Sa Coma

Der Ort ist geprägt durch Hotels der Ketten Protur & Hipotel. Am April 2022 hat das 5*-Hotel Protur Biomar Sensatori Resort neu eröffnet. Leider haben wir von Protur kein Feedback bekommen ob hier ein neu erstelltes Gebäude mit dem beliebten Protur Biomar Gran Hotel zu einem neuen Hotel zusammengefügt wurde. Die Bilder auf der Internetseite lassen darauf schließen. Sobald uns hier nähere Informationen vorliegen werden wir dies hier aktualisieren.

Außerhalb der Hotels hat Protur eine echte Aktivitätenlandschaft geschaffen. Unzählige Tennisplätze, Bogenschießen, Sportplätze und Spielplätze sowie ein Fahrrad- und Autoverleih. Hier wird einem nicht langweilig.

Die Protur-Hotels:

  • Protur Biomar Sensatori Resort
  • Protur Sa Coma Playa Hotel & Spa
  • Protur Safari Park Aparthotel
  • Protur Vista Badía Aparthotel
  • Protur Palmeras Playa Hotel
  • Protur Badía Park Aparthotel

Sehr beliebt und mit hohen Bewertungen ausgestattet ist das Hipotels Mediterraneo – Jedoch Adults only. Also für Kinder leider nicht gestattet.

Einkaufsmöglichkeiten in Sa Coma

Der Strand von Sa Coma
Der Strand in Sa Coma, Bild: Diego Blanco / shutterstock

Neben den typischen touristischen Einkaufsläden und kleineren Modeboutiquen punktet Sa Coma mit einem wirklich toll ausgestatteten großen Supermarkt. Der Carrefour Sa Coma in der Avinguda de ses Palmeres (direkt an der Hauptstraße gelegen) hat täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet und man findet alles was das Urlauberherz benötigt. Insbesondere Urlauber in Ferienwohnungen und Ferienhäusern werden das umfangreiche Angebot mit tollen Fleisch- und Fischprodukten schätzen.

South Carolina – wunderschöner Süden der USA

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South Carolina liegt im Südosten der Vereinigten Staaten zwischen New York und Miami. Es ist ein „typisch“ amerikanischer Staat, der reich an Attraktionen ist, darunter seine geschichtsträchtigen Kolonialstädte, seine vielen Parks und seine kilometerlange Küste mit wunderschönen Stränden. Das macht South Carolina nicht nur für amerikanische Gäste, sondern auch für ausländische Touristen zu einem beliebten Urlaubsziel.

Entdecken Sie Charleston in South Carolina

Charleston, South Carolina
Das französische Viertel in Charleston, Bild: Sean Pavone / shutterstock

Charleston ist nach Columbia die zweitgrößte Stadt im Bundesstaat South Carolina. Diese Stadt ist ein Muss während eines Besuchs in dieser Region der Vereinigten Staaten. Charleston ist mehr als drei Jahrhunderte alt und eine der schönsten amerikanischen Kolonialstädte mit einem reichen architektonischen Erbe überhaupt. In der Tat befinden sich hunderte religiöse Gebäude sowie prächtige Herrenhäuser mit unterschiedlichen Baustilen in der Stadt. Der achteckige Glockenturm der Kirche Saint-Philippe ist so ein Beispiel berühmter Architektur, die auch im Allgemeinen ein Symbol der Stadt ist. An anderer Stelle können Sie das historische Viertel voller Häuser im Kolonialstil entdecken, eines so schön wie das andere. Für eine entspannte Besichtigungstour sollten Sie sich überlegen, eine Pferdekutschfahrt durch das Viertel zu genießen. Die Stadt hat auch wunderschöne Grünanlagen zu bieten wie die „Cypress Gardens“ oder die „Middletown Gardens“. Sie zählen zu den schönsten und bekanntesten Parks.

Strandurlaub in Myrtle Beach

Myrtle Beach ist eine charmante Küstenstadt, die am Atlantischen Ozean liegt. Sie ist eines der beliebtesten Strandurlaubsziele an der Ostküste der Vereinigten Staaten und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Die langen weißen Sandstrände, die sich über 100 Kilometer erstrecken und die vielen Hotelanlagen machen die Stadt zu einem sehr beliebten Badeort. Myrtle Beach ist auch als „Golfhauptstadt“ der Welt bekannt. Tatsächlich gibt es fast 120 Golfplätze, die von Golfsportlern auf der ganzen Welt geliebt werden.
Wenn Sie mit Ihrer Familie Ihren Urlaub hier verbringen, werden Sie begeistert sein, das „Family Kingdom“ und den „Water Park“ zu besuchen, die zusammen einen großen Vergnügungspark bilden. Die vielen Fahrgeschäfte und Wasserparks sind ein Spaß für Jung und Alt. „Brookgreen Gardens“ in Murrells Inlet gilt ebenfalls als sehr empfehlenswert für einen Besuch. Es ist etwa dreißig Kilometer von der Stadt entfernt und hat einen schönen Park, einen Zoo sowie historische Stätten mit einer Sammlung von Skulpturen, die im Freien ausgestellt sind.

Entdecken Sie die Wunder von Greenville

Greenville, South Carolina
Blick auf Greenville, Bild: Kevin Ruck / shutterstock

Greenville liegt am Fuße der Appalachen. Es ist eine Stadt der Kontraste, in der alte Häuser auf moderne Wolkenkratzer treffen. Tatsächlich ist Greenville vollgepackt mit Attraktionen, die Sie die Geschichte und Kultur der Stadt erleben lassen. Das gilt auch für das „Peace Center Theatre“ oder das „Children’s Museum of the Upstate“. Letzteres ist ein fabelhafter Ort, an dem Kinder Spaß haben und Dinge lernen können. Der „Greenville Zoo“ ist auch ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Andererseits finden Sie in dieser bunten und lebendigen Stadt auch zahlreiche Boutiquen, Souvenirshops und viele Restaurants, die mit lokalen Spezialitäten den Gaumen verwöhnen möchten. Versäumen Sie in Greenville nicht, „Park Falls“ im Herzen der Innenstadt zu besuchen. Eine wahre Oase, die mit prächtigen Gärten, romantischen Wasserfällen und der berühmte Freiheitsbrücke, die einen Fluss überquert, atemberaubende Landschaften bietet.

Hilton Head Island: Luxus im „Lowcountry“

Die beeindruckenden Strände auf Hilton Head Island sind perfekt für ein Fahrradabenteuer entlang der Atlantikküste geeignet. Hilton Head Island ist eines der luxuriösesten Strandziele in ganz South Carolina. Gespickt mit Weltklasse-Golfplätzen, renommierten Restaurants, hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten und weißen Sandstränden so weit das Auge reicht, ist diese Ferieninsel genau richtig zum Entspannen.

Zusätzlich zu den erstklassigen Unterkünften und der landschaftlichen Schönheit bietet Hilton Head auch eine aufregende Kulturszene, die es zu entdecken gilt. Von der reichen Geschichte der Gullah und der authentischen Lowcountry-Küche bis hin zur Tierbeobachtung in den maritimen Wäldern des „Fish Haul Creek Park“ bietet Hilton Head Island Abenteuer am Meer für jeden Geschmack. Golfer aus der ganzen Welt werden von Hilton Head wegen seiner zahlreichen professionell gestalteten Golfplätze angezogen, darunter „Harbour Town Golf Links“ im Sea Pines Resort und „Oyster Reef Golf Club“ in Hilton Head Plantation. Wer nicht zu den Golfprofis zählt und es auch nicht werden will: Die Insel hat einen auch einen Minigolfplatz für die weniger ambitionierten Gäste.

Die Insel ist nicht nur perfekt für romantische Kurzurlaube, Golfwochenenden und Outdoor-Abenteuer – sie ist auch eines der besten Familienressorts des Staates. Nehmen Sie nach einem Tag in der Sonne und im Sand die Kinder mit, um sich als Piraten zu verkleiden und begeben Sie sich auf eine Kreuzfahrt, um bei „Pirates of Hilton Head“ nach versunkenen Schätzen zu suchen oder besuchen Sie das „Coastal Discovery Museum“, um mehr über die Kultur- und Naturgeschichte der Region zu erfahren.

Freunde, Familien und Paare radeln auch gerne auf den mehr als 80 km langen Radwanderwegen der Insel durch Hilton Head. Fahren Sie durch „Coligny Plaza“, erkunden Sie die Wanderwege des „Palmetto Dunes Oceanfront Resort“ oder wagen Sie sich auf dem Fahrrad hinaus, um in einem der fantastischen Restaurants von Hilton Head wie ein Einheimischer zu speisen. Es ist kein Wunder, dass Hilton Head Island Jahr für Jahr immer mehr Urlauber an seine zwölf Meilen langen sonnigen Küsten zieht. Wenn Sie nach dem perfekten Ort suchen, um sich zu entspannen und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die Ihnen am wichtigsten sind, ist Hilton Head der luxuriöse Urlaubsort, nach dem Sie gesucht haben.

Malediven – Traumurlaub in den Tropen

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Wer seinen Urlaub auf den Malediven verbringt, erlebt einen paradiesischen Traum in Form von strahlend weißen Puderzuckerstränden, türkisblauem Wasser und einem Klima, wie man es nur in den Tropen vorfindet. Doch das ist bei Weitem nicht alles, was der Inselstaat im indischen Ozean zu bieten hat.

Insgesamt 19 Inselgruppen mit 26 Atollen und Korallenriffen zählen zu den Malediven. Von den 1196 Inseln sind jedoch nur 220 bewohnt, wobei hier nochmal zwischen den Inseln für Einheimische und denen für Touristen unterschieden wird. Als Amtssprache gilt zwar nach wie vor Dhivehi, dennoch gewinnt auch die arabische Sprache immer mehr an Bedeutung.

Malediven – Barfuß durch das Paradies

Malediven von oben
Schon beim Hoteltransfer beginnt die Entspannung und man erlebt unglaubliche Bilder, Bild: Sven Hansche / shutterstock

Wer auf die Malediven reist, wird nicht nur die natürliche Gastfreundschaft der Einheimischen kennenlernen, sondern schnell feststellen, dass man so manche europäische Angewohnheit schnell ablegen kann. Schuhe, zum Beispiel, werden auf den Malediven als völlig überbewertet angesehen und können getrost im Koffer bleiben. Nicht nur an den traumhaften Stränden, auch rund um die Hotels, in Bars und Restaurants lädt weicher, sauberer Sand zum Barfußlaufen ein.

Vor allem für Badeurlauber sind die Malediven natürlich ein Paradies. Neben Laguna Beach und Leisure Island laden noch zahlreiche andere Hotelinseln dazu ein, mit einem Cocktail in der Hand unter Palmen die Seele baumeln zu lassen. Dank der zahlreichen Artenvielfalt kommen vor allem auch Taucher und Schnorchler auf ihre Kosten. Sobald Sie in das türkisblaue Wasser des indischen Ozeans eintauchen, begegnen Sie neben zahlreichen Fischen in schillernd bunten Farben und Schildkröten, die langsam an Ihnen vorbei schwimmen, auch wunderschönen Korallen. Wassersportarten wie Surfen, Jetski oder eine Fahrt mit dem Bananaboot sorgen dagegen für eine actionreiche Abwechslung. Und auch mit dem Nachwuchs lassen sich wunderschöne Tage auf den Malediven verbringen wie man in unserem Beitrag “Malediven mit Kindern” nachlesen kann.

Aber auch wer eher der Typ für Städtereisen ist, kommt auf den Malediven nicht zu kurz. Die Hauptstadt Malé wird Sie mit dem traditionsreichen Fischmarkt und einer Moschee, die aus weißen Korallen geschnitzt wurde, begeistern.

Ein weiteres Highlight der Malediven ist sicherlich auch das Restaurant Itaah auf Rangali Island. 5 Meter unter der Wasseroberfläche speist man, nur durch Plexiglasscheiben getrennt, zusammen mit Haien und anderen Meerestieren. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf den Malediven zählen unter anderem auch viele religiöse und heilige Stätten. Wer sich für die Kultur und Geschichte der Inselgruppen interessiert, kommt hier mit Sicherheit auf seine Kosten.

Wissenswertes für Ihren Malediven-Urlaub

Während Sie in den meisten Urlaubsorten auf die Sommermonate angewiesen sind, brauchen Sie sich darüber auf den Malediven keine Gedanken zu machen. Das Klima bleibt das ganze Jahr über konstant, die Temperaturen liegen zu jeder Jahreszeit bei ca. 30°C, allerdings beginnt im Mai die Regenzeit, die bis Oktober anhält. Zwar bleibt es auch zu dieser Zeit warm und häufig sonnig, dennoch müssen Sie zwischenzeitlich mit starken Stürmen rechnen. Es ist also empfehlenswert, seinen Badeurlaub eher in die Wintermonate zu legen, in denen der trockene Nordostmonsun für viel Sonnenschein sorgt.

Falls Sie den Besuch von Einheimischen-Inseln planen, sollten vor allem Frauen die islamischen Kleidervorschriften beachten. Wichtig ist, dass Beine, Schultern und Dekoltee bedeckt sind. Gleiches gilt natürlich auch für den Besuch von Moscheen und religiösen Stätten.

Wie lange fliegt man auf die Malediven?

Bei einer Direktverbindung fliegt man von Deutschland aus ca. 9-10 Stunden auf die Malediven. Bei Flügen mit arabischen Fluglinien (z.B. Emirates oder Etihad) landet man jedoch in Dubai oder Abu Dhabi zwischen. Man fliegt somit knapp 6.15 Stunden in die Emirate und anschließend ca. 4.15 Stunden weiter auf die Malediven.

Welche Sprache spricht man auf den Malediven?

Die Sprache auf den Malediven ist Dhivehi. Diese klingt ähnlich wie die singalesische Sprache welche man auf Sri Lanka spricht.

Wo liegen die Malediven?

Die Malediven liegen im Indischen Ozean, südwestlich der Südspitze Indiens und von Sri Lanka. Sie bestehen aus 26 Atollen, die als Gipfel von Unterwasserbergen knapp über dem Meeresspiegel dienen: Der höchste Punkt der Malediven ist nur 2,4 Meter hoch.

Wann ist die beste Reisezeit für die Malediven?

Die beste Reisezeit für die Malediven ist zwischen November und April. Hier ist es am trockensten. Es herrschen jedoch das gesamte Jahr über angenehme Temperaturen und selten ist es unter 25 Grad warm.

Hotelinseln auf den Malediven

Reiseinformationen Malediven

Hauptstadt Malé
Staatsform Republik
Präsidialsystem
Währung Rufiyaa (MVR)
Fläche 298 km²
Bevölkerung ca. 344.000 (Stand 2014)
Sprachen Dhivehi
Stromnetz 230 Volt, 50 Hz
Telefonvorwahl +960
Zeitzone UTC+5