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Freitag, Mai 22, 2026
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Natur und Exklusivität: Ihr Urlaubserlebnis im Lakeview Cannobio am Lago Maggiore

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Wer eine Reise an den Lago Maggiore plant, sucht oft nach der perfekten Mischung aus authentischem italienischem Flair und moderner Erholung. Im Norden dieses majestätischen Gewässers, direkt bei der malerischen Gemeinde Cannobio, befindet sich mit dem Lakeview Cannobio Feriendorf eine Anlage, die genau diese Ansprüche erfüllt. Der Komplex ist weit mehr als ein simpler Übernachtungsort; er ist ein vielseitiges Urlaubsdomizil, das die Freiheit des klassischen Campings mit dem gehobenen Standard von Mobilehomes und Ferienwohnungen verknüpft. Dank der erstklassigen Lage direkt am Ufer wird der Lago Maggiore hier für Familien, Paare und Aktivurlauber zum Greifen nah. Deshalb ist Camping am Lago Maggiore so beliebt! Vierbeinige Gäste sind selbstverständlich ebenfalls willkommen.

Die Faszination des Lago Maggiore und der Charme von Cannobio

Lago Maggiore
Blick auf Locarno, Bild: Eva Bocek / shutterstock

Der Lago Maggiore, oft auch als Langensee bezeichnet, gilt als eines der prachtvollsten Naturschauspiele Norditaliens. Die Region ist geprägt von einem außergewöhnlich milden Klima, das eine subtropische Flora mit Palmen, Oleander und Zitronenbäumen hervorbringt. Umrahmt von einer imposanten Bergkulisse bietet der See ideale Bedingungen für Wassersportler und Naturgenießer.

Inmitten dieser Kulisse liegt der Ort Cannobio, der mit seiner historischen Altstadt und der lebendigen Uferpromenade zu den attraktivsten Zielen am Lago Maggiore zählt. Besucher schätzen hier besonders:

  • Die verwinkelten, geschichtsträchtigen Gassen des Stadtkerns.
  • Eine der schönsten Promenaden am gesamten Lago Maggiore.
  • Den traditionellen Sonntagsmarkt, der mit regionalem Kunsthandwerk und kulinarischen Spezialitäten lockt.
  • Mittelalterliche Kirchen und Bauwerke, die von der reichen Geschichte zeugen.

Vielfältiges Wohnen: Vom Zelt bis zur stilvollen Ferienwohnung

Das Lakeview Cannobio Feriendorf zeichnet sich durch ein hybrides Konzept aus, das für jeden Geschmack die passende Unterkunft bereithält.

  • Klassisches Camping: Für Gäste, die ihren Urlaub möglichst naturnah verbringen möchten, bietet die Anlage großzügige Stellplätze für Wohnmobile, Wohnwagen oder Zelte. Diese Plätze fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und ermöglichen es, jeden Morgen mit dem Blick auf den Lago Maggiore zu erwachen.
  • Moderne Lago Maggiore Mobilehomes: Ein Mobilehome kombiniert die Ungezwungenheit des Campings mit dem Komfort einer Wohnung. Ausgestattet mit Schlafzimmern, Badezimmer, Küche und Wohnbereich, verfügen diese Einheiten zudem über eine eigene Terrasse. So lässt sich das mediterrane Klima des Lago Maggiore in privater Atmosphäre genießen.
  • Moderne Ferienwohnungen: Wer Wert auf zusätzlichen Platz und eine hochwertige Ausstattung legt, findet in den Ferienwohnungen das ideale Refugium. Diese Unterkünfte sind perfekt für Urlauber, die die Ruhe in Cannobio in einem exklusiveren Rahmen suchen, dabei aber nicht auf das Flair des Campings verzichten wollen.

Allen Unterkünften gemeinsam ist die erstklassige Infrastruktur, die dafür sorgt, dass Camper und Gäste gleichermaßen einen angenehmen Aufenthalt genießen.

Aktivität und Genuss direkt am Seeufer

Ein Highlight der Anlage ist der Privatstrand, der den Gästen einen direkten und exklusiven Zugang zum Lago Maggiore ermöglicht. Hier kann man nicht nur in der Sonne entspannen, sondern auch in das klare Wasser eintauchen oder sportlich aktiv werden. Das Angebot an Aktivitäten ist breit gefächert:

  • Stand-Up-Paddling (SUP) und klassisches Schwimmen.
  • Ausflüge mit dem Motorboot über den See.
  • eFoil-Surfen: Ein moderner Trend, bei dem man auf einem elektrischen Board über die Wasseroberfläche des Lago Maggiore gleitet.

Nach einem aktiven Tag sorgt das Lakeview Ristorante für kulinarische Höhepunkte. Mit Fokus auf frischen Zutaten werden hier Spezialitäten aus dem Piemont sowie italienische Klassiker wie Pizza und Pasta serviert. Direkt daneben lädt die Lakeview Lounge dazu ein, bei einem Aperitivo oder einem Cocktail den Sonnenuntergang über dem Lago Maggiore zu bewundern. Besonders an warmen Sommerabenden entsteht hier eine internationale, entspannte Stimmung.

Ein Ort für bleibende Erinnerungen

Die Kombination aus der natürlichen Schönheit des Lago Maggiore, dem historischen Charme von Cannobio und der hohen Qualität des Resorts macht das Lakeview Cannobio Feriendorf zu einem besonderen Ziel. Ob beim Wandern in den umliegenden Bergen, einer Bootsfahrt zu den Borromäischen Inseln oder beim Entspannen am Privatstrand – die Vielfalt ist grenzenlos. Es ist diese einzigartige Mischung aus Naturerlebnis, Komfort und mediterranem italienischem Lebensgefühl, die dazu führt, dass viele Gäste Jahr für Jahr an den Lago Maggiore und zu Lakeview Cannobio zurückkehren. Das Resort ist somit der perfekte Ausgangspunkt für alle, die erholsame und zugleich abwechslungsreiche Ferien in Italien suchen.

Der Genfersee – ein Ort der verbindet

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Der Genfersee oder Lac Léman, wie er im Französischen genannt wird, liegt zwischen der Schweiz und Frankreich. Er verbindet so beide Kulturen und hält eine Vielzahl unterschiedlicher Facetten und Eindrücke bereit. Kunstliebhaber finden in den Altstädten rund um die Ufer des größten Sees in Mitteleuropa viele historische Kapellen und Museen der unterschiedlichsten Kunstrichtungen. Naturfreunde werden nicht nur vom einzigartigen Bergpanorama begeistert sein, das sich über dem Wasser erhebt. Und wer einfach nur eine entspannte Auszeit nehmen will, findet zahlreiche Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge an den Promenaden, um sich in den Shoppingparadiesen der Städte zu verlieren oder sich vom gastronomischen Angebot verzaubern zu lassen. Besonders attraktiv ist das Reiseziel natürlich für alle Wassersportler, die sich auf dem See so richtig austoben können.

Wissenswertes über den Genfersee

Mit 580 Quadratkilometern Wasserfläche hält der Genfersee den Titel als größter Binnensee Mitteleuropas. An der Südwestspitze befindet sich der schweizerische Kanton Genf, das Nordufer gehört zum Kanton Waadt und ein kleiner Teil des östlichen Südufers wird dem Kanton Wallis zugeschrieben; das restliche Südufer liegt in französischem Gebiet. Mit einem Urlaub lassen sich somit unterschiedliche Städte, Kulturen und Lebensarten erleben, von denen jede ihre kleinen Besonderheiten mit sich bringt. An seiner tiefsten Stelle geht es 310 Meter hinunter, was ihn auch zum tiefsten See Frankreichs macht. In ihn münden neben Rhône und Dranse noch weitere, kleinere Flüsse wie der Venoge und der Aubonne. Die größten und bekanntesten Städte entlang der Küste sind Genf, Lausanne und Montreux.

Genf, der Namensgeber des Sees

Genfer See
Der Genfer See (oder Lac Léman), Bild: Samuel Borges Photography / shutterstock

Die für den deutschen Sprachgebrauch benennende Stadt an den Ufern des Sees ist Genf, bekannt vor allem als Wiege der Uhrmacherkunst und inoffizielle Hauptstadt im Reich der Schokolade. Hier wird Tradition großgeschrieben und in den Straßen kann beim Anblick der historischen Bauwerke und urigen Häusern schon einmal Nostalgie aufkommen. Die Altstadt, welche sich über dem linken Uferabschnitt erhebt, wird von der Kathedrale St. Pierre dominiert und beherbergt zudem den ältesten Platz der Stadt, den Place du Bourg-de-Four.

Obwohl wie überall rund um den See Französisch die dominierende Sprache ist, gilt Genf als eine der am meisten international geprägten Städte der Welt. Hier soll die Lebensqualität zudem eine der besten weltweit sein, was sich auch in alltäglichen Dingen bemerkbar macht. Die Einheimischen mögen zwar teilweise etwas verschlossen wirken, haben jedoch eine sehr freundliche und lebensfrohe Natur. So schlemmt man hier exquisite Gastronomie direkt am Ufer, genießt eine beeindruckende Vorstellung im Genfer Opernhaus Grand Théâtre oder besucht eines der vielen Museen. Dabei bietet sich beispielsweise das Musée international de l’horlogie an, ein Uhrenmuseum, welches die Geschichte und Vielfältigkeit der Uhrmacherkunst in Genf präsentiert.

Lausanne – Urlaubsregion und lebendige Kulturstad

Lausanne, die Hauptstadt des Schweizer Kantons Waadt, malerisch an drei Hügeln gelegen, beeindruckt mit einem einmaligen Ausblick. Am Ufer des Sees stehend hat man freien Blick auf die Savoyer Alpen auf der französischen Seite, die sich eindrucksvoll übers Wasser erheben. Diese Kombination aus verschneiten Gipfeln und strahlendem Sonnenschein mit Meeresflair machen die Promenade der Stadt zu einem absoluten Highlight.

Die Stadt beherbergt eine Vielzahl historischer, beeindruckender Bauwerke wie die Kathedrale, welche als frühgotisches Bauwerk den Fokus des Stadtbildes darstellt. Von den Türmen aus hat man einen weiten Ausblick über den See, das Alpenpanorama und die umliegenden Städte. Auch die Palasthotels und zugehörigen Parks laden zum Staunen und flanieren ein. Was die Kunst angeht, ist besonders das Olympische Museum zu nennen, in welchem Sportfans voll auf ihre Kosten kommen. Das Olympische Komitee hat hier seit 1914 seinen Sitz und lockt damit auch weitere große Sportevents wie den Lausanne-Marathon oder das internationale Leichtathletik-Meeting “Athletissima“ an.

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Das inspirierende Montreux

Ein Touch Mittelmeer, ein Hauch Poesie und eine malerische Kulisse machen das Städtchen Montreux zu einem echten Juwel. Hier ließen sich die Größen des Showbusiness wie Freddie Mercury und Prince inspirieren; Charlie Chaplin verbrachte gar seine letzten 25 Lebensjahre an diesem Ort. Für ihn wurde ein Museum, die Chaplin’s World eingerichtet, in dem seine Fans auf den Spuren ihres Helden wandeln können.

Die Ansammlung an berühmten Besuchern ist nicht verwunderlich, laden der Ausblick und das südliche Klima doch zum Träumen von vergangenen Leidenschaften und besseren Tagen ein. Ein voller Terminkalender der Stadt mit etlichen kulturellen Veranstaltungen lässt den künstlerischen Geist auch heute noch weiterleben. Am bekanntesten und beliebtesten ist wohl das Montreux Jazz Festival, welches jedes Jahr zwei Wochen des Sommers mit Musik und guter Laune füllt. Hier treten weltbekannte Stars der Jazzszene neben Newcomern und regionalen Künstlern auf, wodurch eine gelöste Atmosphäre entsteht, in der man sich ganz der Musik und der fröhlichen Stimmung hingeben kann.

Der Genfer See ist so vielseitig und besonders wie die einzelnen Regionen, von welchen er umrahmt wird. Ob Tradition und internationaler Genuss in Genf, historische Bauwerke und ein tolles Panorama in Lausanne oder Kunst und Poesie in Montreux – hier kommt jeder auf seine Kosten.

Rovinj: kroatische Hafenstadt mit mediterranem Flair

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Romantisch, verträumt, mediterran: das sind Schlagworte, die einem beim Gedanken an die kroatische Stadt Rovinj in den Sinn kommen. Manche meinen sogar, es sei die schönste Stadt Kroatiens. Gelegen ist das nur etwa 15.000 Einwohner zählende Hafenstädtchen Rovinj, ganz im Norden des Landes, auf der Halbinsel Istrien, direkt an der Adria. Die Geschichte der Stadt ist wechselvoll.

Im zweiten Jahrhundert nach Christus siedelten hier die Römer. Später stand Rovinj unter byzantinischer Herrschaft. Ab dem 13. Jahrhundert war Rovinj italienisch, später übernahmen die Habsburger das Ruder, und schließlich war die Stadt ein Teil Jugoslawiens. Besonders die Italiener haben hier ihre Spuren hinterlassen: Rovinj ist bis heute zweisprachig – Kroatisch und Italienisch – und die italienische Minderheit macht immer noch zehn Prozent der Bevölkerung aus. Das schlägt sich sowohl in der Lebensart, als auch in der Architektur und auf dem Teller nieder.

Mediterrane Lebensart zwischen romantischen Buchten und Stränden

Rovinj von oben
Luftaufnahme von Rovinj, Bild: F8 studio / shutterstock

Rovinj liegt auf einer schmalen Landzunge, die weit in die Adria hinausragt. Hier atmen Besucher immer noch das Flair eines kleinen Fischerdorfes, wo die Zeit auch manchmal stehen bleibt. Wer es besonders ruhig mag, wird die 22 kleinen der Stadt vorgelagerten Inseln lieben. Mit dem Boot gelangt man schnell zum Beispiel nach Crveni Otok, was übersetzt “Rote Insel” bedeutet.

Die Landschaft auf den Inseln ist nach wie vor wild, und besonders reizvoll. Doch auch auf dem Festland gibt es zauberhafte Strände, wie den Strand Borik oder die Lone Bay. In Istrien bestehen die Strände aus kleinen Kieselsteinen. Das Wasser um Rovinj herum ist glasklar, worüber sich vor allem Schnorchler und Taucher freuen, die die umliegende Unterwasserwelt erkunden möchten. In Rovinj gibt es mehrere professionelle Tauchschulen. Sportbegeisterte können sich zudem Kajaks mieten, und damit die vielen an der Küste aufgereihten Buchten erkunden. Im Abendrot wirken sie besonders malerisch.

Verwinkelt und steinig: die historische Altstadt von Rovinj

Altstadt Rovinj
Die Altstadt von Rovinj, Bild: Tupungato / shutterstock

Besonders in den heißen Mittagsstunden, tut ein Spaziergang durch die schattige Altstadt von Rovinj gut. In Istrien herrscht mediterranes Klima: das bedeutet, dass die Sommermonate sehr trocken und heiß werden können.

Die beste Zeit für einen Badeurlaub ist von Juni bis September. In den restlichen Monate herrscht mildes Klima, das Rovinj auch in der Nebensaison zu einem attraktiven Urlaubsziel macht. Schlendert man durch die Altstadtgassen, ist man auf natürlichen Pflastersteinen unterwegs. Man betritt die Altstadt durch die venezianische Porta Balbi, die 1680 erbaut wurde. Hier ist das Wappen des geflügelten venezianische Löwen zu sehen. Die Kirche der heiligen Euphemia gilt als Wahrzeichen von Rovinj.

Ihr 60 Meter hoher Kirchturm ist weithin sichtbar. Doch auch das Innere der Kirche ist ein Fest für die Augen: die im 18. Jahrhundert erbaute Barockkirche ist geschmückt mit kunstvollen Gemälden und gotischen Statuen. Weiter schlängeln sich die Gassen zum Baptisterium der heiligen Dreifaltigkeit. Die siebeneckige romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist das älteste Gebäude der Stadt, und schon deshalb einen Besuch wert. Ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt der rot leuchtende Torre dell’Orologio: der Uhrturm.

Früher fungierte er als Südturm der Stadtmauer, später als Gefängnis. Wer sich näher über die Historie der Stadt informieren möchte, besucht das Heimatmuseum, bevor der Altstadtspaziergang durch die Gassen Trevisol und Garzotto führt. Hier, zwischen bunten Häusern mit niedrigen Türen und Blumenkästen, dreht sich das Rad der Zeit zurück, und Besucher fühlen sich herrlich entschleunigt. Bevor es zurück zum Hafen geht, lädt das Batana Museum dazu ein, historische Holzboote und Fischereigegenstände auf sich wirken zu lassen.

Zwischen Fjord und Höhlenlandschaften: zauberhafte Ausflüge rund um Rovinj

Wer hätte gedacht, dass es mit dem Limski Kanal bei Rovinj auch einen Fjord zu durchqueren gibt. Der enge Meeresarm führt entlang der Westküste von Istrien. Bekannt ist der salzarme Fjord vor allem für seine Fisch- und Muschelzucht. Austern, Meeresfrüchte oder italienisch inspirierte Fischgerichte, sie abends in den Restaurants von Rovinj auf dem Teller landen, wurden nicht selten hier gefischt.

Touristen unternehmen gerne einen Bootsausflug durch das Naturschutzgebiet. Herrlich vielfältig ist die Natur um den Linski Kanal herum. Ein echtes Highlight bietet die Höhle von Romuald am Ende des Linski Kanals. Der Sage nach lebte hier um 1.000 nach Christus der Einsiedler Romuald. Bei der Höhle handelt es sich um eine farbenfrohe Tropfsteinhöhle, die im Rahmen von Führungen besichtigt werden darf.

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Wer lieber wandert, als mit dem Boot zu fahren, ist am Limski Kanal genauso richtig. Von Vrsar nach Dvigrad führt ein bestens ausgeschilderter Wanderweg, der als Tagesetappe bewältigt werden kann. Der Weg führt weitgehend parallel am Limski Kanal entlang. Mit dem Unterschied, dass man die Wasserstraße nun schon fast aus der Vogelperspektive erkunden kann, liegt doch der Wanderweg hoch oberhalb der felsigen Steilküste. Ziel der Wanderung ist die Ruinenstadt Dvigrad. Der mittelalterliche Ort, der einst von den Illyrern gegründet wurde, ist seit 1631 verlassen, und verfällt seitdem immer mehr. Dvigrad war früher ein wichtiges Handelszentrum. Zwei Burgruinen und eine Menge verfallener Sakral- und Profanbauten, können hier besichtigt werden. Die Menschen flüchteten einst aus Dvigrad, weil Pest und Malaria die Stadt fest im Griff hatten.

Urlaub in Riccione

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Wer in der Provinz Rimini im Nordosten Italiens unterwegs ist, sollte unbedingt dem kleinen Städtchen Riccione einen ausgiebigen Besuch abstatten. Die 35.000-Einwohner-Stadt inmitten der Emilia Romagna, die direkt an der wunderschönen Adria liegt, ist bereits seit vielen Jahren ein äußerst beliebter Urlaubsort – sowohl für Touristen aus der ganzen Welt als auch für Einheimische. Vor allem in den Sommermonaten tummeln sich an den beliebten Adria-Stränden viele Menschen aus Nah und Fern.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene fühlen sich in der Region pudelwohl. Tagsüber werden hier die vielfältigen Wassersportangebote wie Tauchen, Wasserski oder Segeln ebenso intensiv genutzt wie die Strände zum Baden, Spaß haben und Entspannen. In den vielen lauen Sommernächten gehören die Strandabschnitte überwiegend den vielen Jugendlichen, die hier bei rhythmischer Musik regelmäßig ausgelassene Partys feiern. Es ist also wirklich für jeden Urlauber etwas dabei. Außerdem ist die Region Riccione auch ein sehr beliebter Ausgangspunkt für ausgedehnte Radtouren, Klettertouren und ausgiebige Wanderungen.

Aquafan: Der größte Wasserpark Europas

Aquafan Riccione
Der Wasserpark Aquafan in Riccione, Bild: Serhiy Chaiko / shutterstock

Ein absoluter Touristen-Magnet in der Region ist Aquafan. Der größte Wasserpark in ganz Europa erstreckt sich über eine Fläche von etwa 100.000 Quadratmetern und zieht jährlich mehrere 100.000 Besucher in seinen Bann. Der im Jahr 1987 eingeweihte Park hat zahlreiche Attraktionen für Kinder und Erwachsene im und am Wasser zu bieten. Darunter sind auch mehrere spektakuläre Rutschen mit einer Gesamtlänge von etwa drei Kilometern. Weitere Attraktionen des Wasserparks sind der Extreme River und ein riesiger Wellenpool.

Zum Entspannen stehen den Gästen im Aquafan mehrere weitläufig angelegte Grünanlagen zur Verfügung. Und wer feiern will, ist im Aquafan ebenfalls genau richtig. Schließlich findet hier regelmäßig die größte Schaumparty der Welt mit den besten und bekanntesten DJs statt. Ein weiterer großer Wasser- und Naturpark, der weit über die italienischen Landesgrenzen hinaus bekannt ist, ist der Oltremare. Hier sind unter anderem Delphine in der größten Lagune Europas in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden. Der Outdoorpark ist auch ein beliebter Zufluchtsort für seltene Vögel wie Schnee-Eulen, Adler oder Uhus.

Sowohl für Familien mit Kindern, die Action und Abenteuer suchen, als auch für Natur-Liebhaber ist der Park ein tolles Reiseziel. Die Urlauber finden in und um Riccione unzählige unterschiedliche Unterkünfte – von mehreren luxuriösen Fünf-Sterne-Hotels bis hin zu kleinen Ferienwohnungen für den kleinen Geldbeutel. Außerdem stehen an der Küstenstadt an der Adria gleich drei große Campingplätze für die zahlreichen Camping-Touristen aus ganz Europa zur Verfügung. Und auch das Angebot an Gaststätten, Bars, Discotheken und Clubs ist in der Region sehr groß. Auf der großen Promenade ist natürlich ebenso immer etwas los wie an den Sandstränden.

Kirche San Martino, Castello di Gradara oder Augustusbogen: Sehenswürdigkeiten in und um Riccione

Sonnenuntergang in Riccione
Riccione zählt auch bei den Italienern zu einem der beliebtesten Reiseziele, Bild: TinoFotografie / shutterstock

Wer im Urlaub auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten und Fotomotiven ist, ist in Riccione ebenfalls genau richtig. Die Kirche San Martino, der beeindruckende Kongresspalast oder der Palazzo del Turismo sind auf jeden Fall äußerst sehenswert. Und auch vor den Toren des Städtchens gibt es einiges zu sehen und zu erleben. Ein absolutes Muss für Touristen in der Region ist ein Besuch in Rimini. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz hat neben den weltberühmten Stränden ebenfalls einige schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten. Unter anderem kann man in den engen Gassen auf den zahlreichen Spuren der alten Römer wandeln. Anschauen sollte man sich in der Stadt unter anderem den großen Augustusbogen, den ältesten noch existierenden römischen Bogen.

Nicht weit entfernt davon befindet sich das Castello di Gradara. Die beeindruckende mittelalterliche Festung sollte man sich ebenfalls unbedingt anschauen, wenn man in der Region unterwegs ist. Rund um Riccione findet man auch zahlreiche beeindruckende Naturlandschaften. Wegen der vielen Radwege ist die Region unter anderem auch ein beliebtes Ziel für Radurlauber. Wer Lust hat und im Urlaub sportliche Herausforderungen sucht, kann hier mehrere Mountainbike-Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden absolvieren.

Beachline Festival und KOMM-MIT-Fußballturniere

Auch Sportlerinnen und Sportler sowie die Sportfans aus ganz Europa kommen in und um Riccione ebenso voll auf ihre Kosten. So findet jährlich in der Woche nach Ostern das größte Beachvolleyball-Camp Europas statt. Beim „Beachline Festival“ sind jeweils mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start. Für Jugendfußballer aus ganz Europa sind die internationalen Jugend-Fußballturniere von KOMM MIT immer ein echtes Highlight. Auch hier sind jährlich mehrere tausend Jugendliche aus ganz Europa dabei. Vor allem in den Sommermonaten finden regelmäßig Konzerte, Festivals und Theatervorführungen in der Region statt.

Frühlingserwachen auf Spanisch: Warum Sevilla und Saragossa gerade jetzt eine Reise wert sind

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Hand aufs Herz: Haben Sie im Februar auch genug vom ewigen Grau? Wenn in Deutschland der Winter gefühlt kein Ende nehmen will, passiert nur ein paar Flugstunden weiter südlich etwas Magisches. Spanien erwacht. Und zwar nicht erst im Mai, sondern genau jetzt.

Der Februar und der März sind auf der Iberischen Halbinsel so etwas wie ein gut gehütetes Geheimnis. Die Touristenmassen sind noch fern, das Licht ist unglaublich klar, und die Natur explodiert förmlich vor Lebensfreude. Wer genau dieses Gefühl sucht – diesen ersten, tiefen Atemzug Frühling –, für den gibt es zwei Ziele, die unterschiedlicher und faszinierender kaum sein könnten: das leidenschaftliche Sevilla im Süden und das stolze, oft unterschätzte Saragossa im Nordosten.

Kommen Sie mit auf eine kleine Reise zu duftenden Orangenblüten, stürmischen Festen und Orten, an denen Gastfreundschaft noch eine wirkliche Bedeutung hat.

Sevilla: Wenn die Luft nach Orangenblüten schmeckt

Es gibt diesen einen Moment, wenn man in Sevilla aus dem Flieger steigt oder den Bahnhof verlässt: Man riecht es sofort. Azahar. Dieser süße, schwere Duft der Orangenblüte hängt im Februar und März wie eine Wolke über der Stadt. Es ist das Parfum Sevillas, und es versetzt einen sofort in eine andere Stimmung.

Während wir zu Hause noch den Schal eng ziehen, sitzen die Sevillanos hier bei 18 oder 20 Grad schon in den Straßencafés. Die Stadt vibriert in diesen Monaten vor einer ganz speziellen Energie. Es ist die Vorfreude.

Ein Fest für die Sinne

Man spürt an jeder Ecke, dass etwas Großes bevorsteht. Auch wenn die berühmte Semana Santa (Karwoche) oft erst später stattfindet, beginnen die Vorbereitungen schon jetzt. Wenn Sie durch die Gassen von Santa Cruz schlendern, hören Sie vielleicht aus einem offenen Fenster eine Musikkapelle proben oder riechen frische „Torrijas“ – eine köstliche Süßspeise aus in Wein und Honig getränktem Brot, die es fast nur in der Fastenzeit gibt. Sie müssen das unbedingt probieren!

Und für alle, die ihre Laufschuhe im Gepäck haben: Der Februar ist der Monat des Zurich Maratón de Sevilla. Die ganze Stadt verwandelt sich in eine Sportarena. Die Strecke ist flach, schnell und führt an so ziemlich jeder Sehenswürdigkeit vorbei – von der Plaza de España bis zur Giralda. Die Stimmung am Straßenrand ist so ansteckend, dass man selbst als Zuschauer Gänsehaut bekommt.

Das Beste an dieser Jahreszeit ist aber die Ruhe beim Sightseeing. Haben Sie schon mal versucht, den Alcázar-Palast im August zu besuchen? Eine Hitzeschlacht. Im März hingegen können Sie entspannt durch die Gärten wandeln, die maurischen Kacheln bewundern und das Plätschern der Brunnen genießen, ohne sich durch Menschenmassen zu schieben.

Ein Rückzugsort am Fluss: ILUNION Alcora Sevilla

Nach einem Tag voller Tapas, Flamenco und Kultur braucht der Kopf eine Pause. Genau deshalb ist das ILUNION Alcora Sevilla so ein angenehmer Gegenpol zum Trubel der Innenstadt. Es liegt etwas außerhalb am Ufer des Guadalquivir und wirkt mit seiner riesigen Terrasse (wir sprechen hier von 3.000 m²!) fast wie ein Resort. Gerade im Frühling ist es herrlich, sich hier mit einem Buch in die Sonne zu setzen und einfach mal nichts zu tun. Es ist der ideale Ort für Familien oder Paare, die Sevilla erleben wollen, aber abends die Stille und Weitläufigkeit schätzen.

Saragossa: Der raue Charme des Nordostens

Basílica del Pilar, Saragossa
Basílica del Pilar in Saragossa, Bild: Iakov Filimonov / shutterstock

Wechseln wir die Szenerie. Saragossa ist anders. Es ist nicht das typische Postkarten-Spanien mit Flamenco-Kleid, sondern eine Stadt mit Ecken, Kanten und unglaublich viel Charakter. Hier weht der „Cierzo“, ein frischer Wind, der den Himmel so blau fegt, dass es fast in den Augen wehtut.

Strategisch perfekt zwischen Madrid und Barcelona gelegen, wird Saragossa oft übersehen – völlig zu Unrecht. Hier treffen 2.000 Jahre Geschichte aufeinander: römische Mauern, islamische Paläste und christliche Kathedralen.

Warum gerade im Februar und März?

Weil die Stadt dann den Einheimischen gehört. Besuchen Sie die Basílica del Pilar, dieses gigantische Wahrzeichen direkt am Ebro. Ein kleiner Geheimtipp: Fahren Sie mit dem Aufzug auf den Turm. Der Blick über die bunten Kuppeln und den Fluss, während einem der frische Frühlingswind um die Nase weht, ist unbezahlbar.

Kulinarisch sollten Sie sich im März unbedingt im Viertel El Tubo verlieren. Die engen Gassen sind vollgepackt mit Tapas-Bars. Probieren Sie den Ternasco (zartes Lammfleisch) – das wärmt an den noch kühlen Abenden wunderbar von innen.

Mittendrin statt nur dabei: ILUNION Romareda

Für Saragossa empfiehlt sich ein strategischer Ausgangspunkt. Das ILUNION Romareda liegt im Süden der Stadt, was genial ist, weil Sie direkt neben dem großen Stadtpark und dem Auditorium wohnen. Mit der Straßenbahn vor der Tür sind Sie in wenigen Minuten mitten im historischen Zentrum, haben aber nachts Ihre Ruhe. Es ist modern, hell und genau das, was man braucht, um sich nach einem langen Tag voller Entdeckungen fallen zu lassen.

Reisen mit Herz: Warum die Wahl des Hotels wichtig ist

Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Reisen verändert sich. Wir wollen nicht mehr nur „irgendwo“ schlafen. Wir wollen uns wohlfühlen und wissen, dass unser Aufenthalt einen positiven Fußabdruck hinterlässt.

Genau hier machen die ILUNION Hotels einen Unterschied, der wirklich berührt. Es ist nicht nur Marketing-Sprech, wenn wir sagen: Hier ist jeder willkommen.

1. Barrierefreiheit, die man spürt

Oft heißt „barrierefrei“ im Hotelkatalog nur, dass es eine Rampe am Eingang gibt. Bei ILUNION ist das anders. Beide Häuser – das Alcora in Sevilla und das Romareda in Saragossa – tragen das Zertifikat für universelle Zugänglichkeit (UNE 170001-2). Das spürt man im Detail: Viel Platz in den Zimmern, Bäder, die wirklich funktionieren, und Personal, das genau weiß, wie es unterstützen kann. Es ist ein Gefühl von Normalität und Freiheit, das für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen im Urlaub oft fehlt. Und auch ohne Einschränkung genießt man einfach den Komfort von durchdachtem Design.

2. Nachhaltigkeit aus Überzeugung

Es fühlt sich einfach besser an, in einem Bett zu schlafen, wenn man weiß, dass das Hotel Verantwortung übernimmt. Sei es durch Energieeffizienz oder Müllvermeidung (beide Hotels haben strenge Umweltzertifikate). Gerade in Spanien, wo Wasser und Energie kostbare Güter sind, ist das ein wichtiges Statement.

3. Endlich Urlaub mit dem Hund

Seien wir ehrlich: Der Hund gehört zur Familie. Ihn in eine Pension zu geben, bricht einem jedes Mal ein bisschen das Herz. Beide Hotels sind stolz darauf, „Pet Friendly“ zu sein. Hier wird der Vierbeiner nicht nur geduldet, sondern mit einem Willkommenspaket begrüßt.

Fazit: Koffer packen und los!

Spanien im Vorfrühling ist eine Einladung, das Leben wieder zu spüren. Ob Sie sich nun für den Duft der Orangenblüten in Sevilla entscheiden oder für den ehrlichen Charme von Saragossa – Sie werden mit aufgeladenen Batterien zurückkommen.

Machen Sie es sich einfach und buchen Sie dort, wo man Sie und Ihre Bedürfnisse versteht. Bei ILUNION Hotels trifft Komfort auf soziales Gewissen. Eine Kombination, die den Urlaub gleich noch ein bisschen entspannter macht.

Bis bald in Spanien!

 

Druskininkai lädt Suchende nach den Geheimnissen der Langlebigkeit ein

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Langlebigkeit ist zum neuen Modewort in der Reisebranche geworden, aber nicht alle „Langlebigkeitsurlaube” machen wirklich einen Unterschied. Manchmal fühlt es sich wie ein weiterer Marathon an – nur mit einem grüneren Cocktail in der Hand. Die Frage ist also: Ist es möglich, einen Urlaub zu planen, der tatsächlich gut für die Gesundheit ist?

Laut Arvydas Balčius, Arzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Psychotherapeut, ist derzeit das angesagt, was bekannt, erprobt und seit langem bewährt ist – man denke nur an die Traditionen der Kuraufenthalte.

„Primäre Physioprophylaxe klingt nicht besonders verständlich oder attraktiv, aber ‚Langlebigkeit‘? Das ist etwas ganz anderes. Langlebigkeit mag etwas Altes assoziieren, aber die englische Version ist ganz anders und akzeptabler. Es ist dieselbe Süßigkeit, aber in einer anderen Verpackung“, sagt Balčius.

Er ist überzeugt, dass Langlebigkeit kein großes Geheimnis birgt: „Wenn wir wirklich ein gesundes und langes Leben führen wollen, müssen wir einige grundlegende Probleme lösen, die nicht kompliziert sind.“ Zusammen mit Monika Peldavičienė, einer Natur- und Waldtherapie-Führerin, diskutiert der Arzt, welche Art von Urlaub wir wirklich als Langlebigkeitsurlaub bezeichnen können, während Inga Urbanavičienė, Marketingleiterin des Tourismus- und Wirtschaftsinformationszentrums von Druskininkai, erklärt, warum Druskininkai der ideale Ort dafür ist.

Der Schlüssel zu einem langen Leben ist, nicht krank zu werden

Bild: https://druskininkai.lt/

Wenn wir über Langlebigkeit sprechen, müssen wir laut Balčius verstehen, dass der Schlüssel darin liegt, im Laufe seines Lebens nicht krank zu werden, denn wenn man krank ist, kann man kaum von Langlebigkeit sprechen.

„Krankheiten treten nicht plötzlich auf. Sie entwickeln sich aufgrund unseres Lebensrhythmus und unserer Lebensgeschwindigkeit allmählich und verstärken sich, bis sie sich an der schwächsten Stelle des Körpers manifestieren – bei manchen ist es der Nacken, bei anderen die Hüfte, bei wieder anderen sind es Magengeschwüre oder Bluthochdruck. Wenn wir in ein Spa kommen, erkennen wir, dass wir innehalten, uns entspannen, auf unseren Körper hören und ihn auf natürliche Weise heilen lassen müssen“, erklärt der Psychotherapeut.

Sie erklärt, dass das Wort „Resort“ aus dem Deutschen stammt und einen Ort der Heilung bezeichnet: „Früher suchten die Menschen nach Orten, an denen sie sich von den Strapazen des Krieges erholen konnten. Da es dabei nicht nur um mechanische und physische Verletzungen ging, sondern auch um die Psyche, wurden diese Orte in der Nähe von Mineralquellen und Wäldern errichtet, wo heilender Schlamm und andere Gaben der Natur zu finden waren. Der Zweck der Resorts hat sich im Laufe der Zeit mehrfach gewandelt – zunächst ging es darum, sich von den Folgen des Krieges zu erholen, dann wollte man den Bakterien und Schimmelpilzen der Stadt entfliehen, und heute möchte man dem Trubel entkommen.“

Balčius betont, dass die beiden Ziele eines Kuraufenthalts darin bestehen, den Körper wieder mit der Natur zu verbinden und den Kopf wieder mit dem Körper in Einklang zu bringen: „Wenn wir diese beiden Ziele erreichen, erreichen wir das, was man Langlebigkeit nennt.“

Waldtherapie – ein wissenschaftlich fundiertes Mittel für ein langes Leben

Laut dem Arzt geht es nicht nur darum, was wir tun, sondern auch darum, wie wir es tun. Es reicht beispielsweise nicht aus, einfach nur in der Natur zu sein – wir können uns wieder mit der Natur verbinden, wenn wir „offline“ sind und unser Telefon zu Hause auf uns wartet. M. Peldavičiūtė spricht auch über die gesundheitlichen Vorteile, die der Aufenthalt in der Natur mit sich bringt.

„Studien zeigen, dass regelmäßige Aufenthalte im Wald systemische Entzündungen reduzieren, die ein wichtiger Faktor für vorzeitige Alterung und viele chronische Krankheiten sind. Die mit Phytonziden (von Pflanzen abgesonderte Substanzen, die vor Bakterien schützen) angereicherte Waldluft aktiviert natürliche Zellkiller, stärkt das Immunsystem und stimuliert die körpereigenen Prozesse, die mit der Langlebigkeit der Zellen zusammenhängen. Im Wald wechselt der Körper vom „Stressmodus” in einen Zustand der Regeneration, in dem echte Heilung stattfindet”, erklärt der Chef der Organisation „Gyvo Žalio” („Lebe und sei grün”).

Interessanterweise haben Untersuchungen in Litauen gezeigt, dass die heilende Wirkung des Waldes im Winter besonders ausgeprägt ist. In der kalten Jahreszeit verbessert sich das emotionale Wohlbefinden deutlich: Der Stresspegel sinkt, die Stimmung hebt sich und die psychische Widerstandsfähigkeit wird gestärkt. Der Winterwald ist zwar optisch ruhiger und stiller, hat aber Eigenschaften, die wir oft übersehen.
Peldavičiūtė fährt fort, dass die langsamere Atmung, die sensorische Erdung und die natürlichen Rhythmen des Waldes dazu beitragen, den Schlaf, die Hormone und die emotionale Stabilität ins Gleichgewicht zu bringen – allesamt wichtige Säulen der Langlebigkeit. Darüber hinaus wirkt die Waldtherapie im Gegensatz zu einigen künstlichen Langlebigkeitspraktiken von innen heraus und nicht von außen, indem sie die natürlichen Mechanismen des Körpers weckt, die evolutionär dafür entwickelt wurden, dass wir ein längeres, ruhigeres und gesünderes Leben führen.
Zu den Vorteilen eines Aufenthalts im Wald gehören die Aktivierung des kreativen Denkens, die Verbesserung der Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung und sogar die Verbesserung des Gedächtnisses. Peldavičiūtė betont, dass schon ein kurzer Spaziergang im Wald gut für unsere Gesundheit ist und dass Waldtherapie mit Hilfe von zertifizierten Waldbadeleitern zu einer gezielten, wissenschaftlich fundierten Gesundheitspraxis wird.

Langsam

Bild: https://druskininkai.lt/

Laut Balčius sind zwei weitere Faktoren für ein langes Leben wichtig: eine ausgewogene und vollwertige Ernährung sowie ausreichend Erholung.

„Wir müssen nicht nur unseren Körper, sondern auch unseren Kopf ausruhen. Was macht es schon, wenn ich in der Badewanne liege und darüber nachdenke, wie viel Geld ich auf meinem Bankkonto habe? Wenn es viel Geld ist, fühle ich mich vielleicht gut, aber auf jeden Fall bin ich in der Bank und nicht in Behandlung. Der Körper reagiert nicht auf Fakten, sondern auf Gedanken über Fakten. Was bringt es also, in der Badewanne mit Mineralwasser zu liegen oder im Wald spazieren zu gehen? Man muss lernen, mit all seinen Gedanken, seinem ganzen Körper und all seinen Gefühlen im Hier und Jetzt zu sein. Das ist zwar nicht einfach, aber es ist der direkteste Weg zu einem langen Leben“, betont A. Balčius.

„Es ist wichtig, daran zu denken, alles langsam zu tun. Die Herzfrequenz eines Menschen sollte bei etwa 60 Schlägen pro Minute liegen, was bedeutet, dass das Herz 30 Sekunden pro Minute ruht und 30 Sekunden pro Minute arbeitet. Aber wenn ich ständig renne und mein Puls bei 100 oder 120 liegt, wie lange kann das Herz dann ruhen? Wohin geht es dann? Diejenigen, die viel laufen, leben in der Regel nicht lange“, sagt der Arzt.
Er fügt hinzu, dass Eile nicht nur den Körper schwächt, sondern auch das zentrale Nervensystem, bis wir schließlich an unsere Grenzen stoßen und krank werden.
„Wenn wir im Moment leben können, hilft uns das, die Bedürfnisse unseres Körpers besser zu verstehen, auf sie zu hören und darauf zu reagieren. Wir können uns nicht an eine Vorlage halten. Einige von uns sind Otter, andere sind Eulen. Jedes Mal, wenn ein Mensch lernt, auf sich selbst zu hören und sich zu fragen, ob er etwas gerade braucht und ob er das Richtige tut, kann er seinen eigenen individuellen Plan für ein langes Leben erstellen, anstatt Geld für ein generisches Produkt auszugeben“, sagt A. Balčius.

Urlaub, der keine Erholung erfordert

Wie I. Urbanavičienė sagt, ist Langlebigkeit in Druskininkai keine Modeerscheinung, sondern eine Tradition im Kurtourismus.

„Slow Travel“ wird im Kurort Druskininkai zu einem echten physiologischen Vorteil, da es alle Elemente vereint, die die Langlebigkeit fördern – Bewegung in der Natur, Schlaf, Stressabbau, medizinische Versorgung. Mineralwasser, Heilschlamm, das Mikroklima des Waldes und ein langsamer Rhythmus wirken zusammen. Daher ist der Langlebigkeitsurlaub in Druskininkai nicht nur ein schick klingender Plan. Er ist eine Kombination aus Kurmedizin und einem gesundheitsfördernden Lebensrhythmus“, sagt I. Urbanavičienė und fügt hinzu, dass dies ein Urlaub ist, der keine Regeneration erfordert, da der Körper dies von selbst tut.

Peldavičiūtė stimmt zu und sagt, dass Druskininkai über einzigartige Wälder verfügt: „Überall auf der Welt entstehen derzeit nationale und regionale „Heilwälder“ – Gebiete, in denen die Natur in die offizielle Gesundheitsversorgung integriert ist. Die Menschen kommen nicht nur zur Erholung dorthin, sondern auch, um bestimmte Gesundheitsindikatoren zu verbessern. Obwohl wir noch keinen offiziellen Status als „Heilwald“ haben, zeigen die Qualität der Wälder, Forschungen und Praktiken, dass wir mit globalen Vorbildern gleichauf sind. Die Wälder hier haben eine phytonährstoffreiche Luft und eine einzigartige Landschaft, die einen tiefgreifenden Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen hat.“

Der Natur- und Waldtherapie-Führer weist darauf hin, dass die Einzigartigkeit der Wälder von Druskininkai auch von Besuchern aus dem Ausland geschätzt wird. „Vor einem Jahr entschied sich ein Unternehmen aus Italien aufgrund der Waldtherapie und des heilenden Mikroklimas der Region für Druskininkai. Besonders beeindruckt waren sie vom Sonnenweg mit dem gewundenen Wildfluss Ratnyčėlė, dem modernen K. Dineika Wellness Park mit seiner gesamten Infrastruktur und dem Raigard-Tal. Sie waren nicht nur von der Professionalität und Infrastruktur des Zentrums beeindruckt, sondern auch davon, wie schnell sich ihr Wohlbefinden veränderte – Stress nahm ab, die Schlafqualität verbesserte sich, ihre Entscheidungsfähigkeit und Kreativität stiegen“, sagt der Natur- und Waldtherapie-Führer. Er kommt zu dem Schluss, dass Druskininkai nicht nur für Litauen, sondern auch für Europa zu einer Attraktion für diejenigen wird, die nach echten natürlichen Methoden für Langlebigkeit und Wohlbefinden suchen.

Ibiza 2026: Wenn der Himmel den Sommer verzaubert

Von Janet Ben Hassin und Sabrina Füg

Sommer, Sonne, Meer und dieses unverwechselbare Licht. Ibiza steht seit Jahrzehnten für Leichtigkeit, kreative Energie und Horizonte, die scheinbar kein Ende kennen. Doch der 12. August 2026 wird der Insel eine neue, außergewöhnliche Facette verleihen. An diesem Tag wird sich eine totale Sonnenfinsternis direkt über Ibiza ereignen und das vertraute Strahlen des Mittelmeers für wenige Minuten in geheimnisvolle Dämmerung verwandeln.

Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte fällt eine vollständige Totalität in die Hochsaison eines international gefeierten Strandziels. Erst im Jahr 2135 wird die Insel wieder vollständig im Schatten des Mondes liegen. Diese astronomische Seltenheit macht den Sommer 2026 schon jetzt zu einem historischen Ereignis.

Hinzu kommt ein zweites Naturschauspiel. Die Sonnenfinsternis fällt zeitlich mit dem Höhepunkt des Perseiden Meteorschauers zusammen. Während sich am Tag das Licht dramatisch verändern wird, ziehen in den darauffolgenden Nächten Sternschnuppen über den klaren Himmel. Zwei Himmelsereignisse in einer einzigen Augustwoche schaffen einen Moment, der in Erinnerung bleiben wird.

Ein Sommer, der Geschichte schreibt

Ibiza ist bekannt für seine Musik, seine langen Nächte und seine legendären Sonnenuntergänge. Doch eine totale Sonnenfinsternis verändert die Perspektive. Wenn der Mond die Sonne vollständig bedeckt, wird das vertraute Panorama der Insel in ein kühles, fast surreales Licht getaucht. Gespräche verstummen, Bewegungen werden langsamer, selbst das Meer scheint für einen Moment innezuhalten.

Diese seltene Konstellation lädt dazu ein, Ibiza bewusster wahrzunehmen. Nicht als Bühne für Partys, sondern als Naturraum mit kraftvoller Präsenz. Wer 2026 auf die Insel reist, wird Teil eines Moments, der sich erst in mehr als einem Jahrhundert wiederholen wird.

Die besten Orte für die Totalität

Erhöhte Aussichtspunkte, stille Buchten und weite Küstenabschnitte bieten ideale Bedingungen, um die Finsternis intensiv zu erleben. Besonders reizvoll sind Plätze mit freiem Blick auf den Horizont, wo sich Himmel und Meer scheinbar berühren.

Wenn das Licht langsam zurückkehrt und das Wasser wieder in tiefem Blau schimmert, entsteht ein Gefühl von Verbundenheit. Es ist ein Erlebnis, das weit über ein klassisches Urlaubsfoto hinausgeht. Es ist ein Augenblick, der nachwirkt.

Beyond the Sun im Nobu Hotel Ibiza Bay

Bild: Nobu Ibiza Bay

Für Reisende, die diesen besonderen Sommer nicht nur beobachten, sondern bewusst gestalten möchten, wurde im Nobu Hotel Ibiza Bay das fünftägige Erlebnisprogramm „Beyond the Sun“ konzipiert.

Das direkt an der Bucht von Talamanca gelegene Haus verbindet entspannten Luxus mit mediterraner Architektur und zeitgenössischem Design. Helle Naturmaterialien, lokale Kunstwerke und großzügige Terrassen schaffen eine Atmosphäre, die Ruhe und Offenheit zugleich vermittelt.

Während des Aufenthalts erwarten Gäste unter anderem:

  • Tägliches Frühstück im Chambao mit Blick auf die Bucht
  • Mittagessen direkt am Mittelmeerstrand
  • Ein exklusives Fünf Gänge Omakase Dinner von Nobu
  • Geführte Eclipse Sunset Hikes am 12. August 2026
  • Perseid Meteor Hikes am 13. August 2026
  • Private Transfers zu allen kuratierten Erlebnissen
  • Ein eigens gestaltetes Erinnerungsstück an diese Sonnenfinsternis

Hier wird die Finsternis nicht nur beobachtet, sondern in ein ganzheitliches Reiseerlebnis eingebettet.

Kulinarik zwischen Japan und Mittelmeer

Ein wesentlicher Bestandteil des Aufenthalts ist die Kulinarik. Die Küche des Hauses verbindet japanische Raffinesse mit regionalen Zutaten und mediterranen Aromen. Frischer Fisch, fein abgestimmte Gewürze und kreative Kompositionen spiegeln die Lage direkt am Meer wider.

Ein Dinner mit Blick auf das abendliche Wasser, während der Himmel sich langsam verdunkelt, gehört zu jenen Momenten, die einen Aufenthalt unvergesslich machen.

Wellness im Rhythmus des Himmels

Bild: Nobu Ibiza Bay

Wenn sich das Licht verändert, verändert sich auch die Wahrnehmung. Paola Ugazio, Leiterin Wellness im Nobu Hotel Ibiza Bay, beschreibt eine totale Sonnenfinsternis als zutiefst emotionales Ereignis. Zunächst berühre sie, erst später werde sie rational verstanden.

Für den 12. August 2026 entwickelt ihr Team eine maßgeschneiderte Behandlung, die im Einklang mit der besonderen Energie dieses Tages steht. Ergänzt wird das Programm durch Yoga, Atemübungen, Klangheilung und offene Meditationsräume mit Blick auf das Meer.

Zwischen kosmischem Schauspiel und persönlicher Einkehr entsteht so ein Raum für Regeneration und Achtsamkeit.

Ibiza neu erleben

Der Sommer 2026 wird Ibiza in einem anderen Licht zeigen. Zwischen legendären Nächten und stillen Naturmomenten entsteht eine Balance, die die Insel von einer neuen Seite offenbart.

Wenn die Sonne nach der Totalität langsam zurückkehrt und die Küste erneut in warmes Gold taucht, bleibt mehr als nur ein schönes Bild. Es bleibt die Erinnerung an einen Moment, der zeigt, wie kraftvoll Stille und Staunen sein können.

Wer Ibiza im August 2026 besucht, reist nicht nur ans Meer. Er reist zu einem Ereignis, das Generationen überspannt und den Himmel für einen kurzen Augenblick näher rücken lässt.

Was macht Radfahren zur idealen Urlaubswahl?

Viele Menschen sehnen sich nach Erholung, Aktivität und dem Entdecken neuer Landschaften. Genau hier liegt der besondere Reiz des Fahrradurlaubs, der in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung erfahren hat. Das Fahrrad bietet eine besondere Art des Reisens, fernab von Staus und überlaufenen Touristenorten. Wind, Pedale und Natur schaffen unvergessliche Erlebnisse. Ob entlang malerischer Flussläufe, durch idyllische Weinberge oder über alpine Pässe – jede Tour erzählt ihre eigene Geschichte. Diese Urlaubsform begeistert sowohl sportlich ehrgeizige Radler als auch entspannte Genussfahrer, die lieber langsamer unterwegs sind.

Warum der Fahrradurlaub immer beliebter wird

Aktives Reisen erfreut sich bei Urlaubern seit Jahren wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen verzichten bewusst auf das passive Sonnenbaden am Strand und entscheiden sich für eine Fortbewegungsweise, die sowohl Körper als auch Geist fordert. Das Radfahren bietet hierbei einen klaren Vorteil: Das individuelle Tempo ermöglicht es, die Umgebung achtsam zu erleben, Details zu entdecken und spontan anzuhalten.

Gesundheitliche Vorteile beim Radeln

Ob Rennrad, Mountainbike oder Trekkingrad, kaum eine Urlaubsinsel lässt sich so vielseitig mit dem Bike erkunden wie Mallorca. ad Mallorca, Puig Major
Mit dem Fahrrad auf den Puig Major – Mallorcas höchster Berg, Bild: zstock / shutterstock

Regelmäßige Bewegung auf dem Zweirad stärkt zudem das Herz-Kreislauf-System und fördert die körperliche Ausdauer auf schonende Weise. Anders als beim Joggen werden die Gelenke kaum belastet, was diese Sportart auch für ältere Menschen attraktiv macht. Wer sich intensiver mit den positiven Auswirkungen auf Körper und Psyche beschäftigen möchte, findet zahlreiche wissenschaftlich fundierte Informationen zu diesem Thema. Zudem baut Die gleichmäßige Tretbewegung baut zudem Stress ab und verbessert somit die Schlafqualität erheblich.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

Der ökologische Fußabdruck bewegt viele zum Radurlaub. Da beim Radfahren weder Abgase noch störender Lärm entstehen, lassen sich empfindliche Naturräume auf besonders schonende Weise erkunden, ohne dabei die Umwelt oder die dort lebenden Tiere zu belasten. Diese sanfte Form des Tourismus gewinnt gerade bei jüngeren Generationen zunehmend an Bedeutung, da diese Altersgruppen besonderen Wert auf verantwortungsvolles Reisen legen und bewusst darauf achten, die Umwelt möglichst wenig zu belasten.

Die richtige Ausrüstung für eine gelungene Radreise

Die richtige Ausrüstung entscheidet über den Erfolg einer Radtour. Dabei geht es nicht nur um das Rad selbst, sondern um ein durchdachtes Gesamtkonzept. Wer sich vor dem Start einer Fahrradtour ausreichend Zeit nimmt, um alle notwendigen Vorbereitungen sorgfältig zu treffen und die Ausrüstung gründlich zu überprüfen, kann sich während der gesamten Fahrt ganz auf das Erlebnis einlassen. So wird man nicht von unerwarteten technischen Problemen abgelenkt, die den Genuss der Tour erheblich trüben könnten.

Bekleidung und Zubehör

Funktionskleidung ist bei mehrtägigen Radtouren unverzichtbar. Atmungsaktive Materialien transportieren Schweiß nach außen und verhindern ein Auskühlen bei Pausen. Die folgenden Ausrüstungsgegenstände haben sich bei mehrtägigen Radtouren besonders gut bewährt:

  1. Gepolsterte Radhose für komfortables Sitzen auf langen Strecken
  2. Winddichte Jacke mit Belüftungsöffnungen für wechselhaftes Wetter
  3. Helm mit effektivem Belüftungssystem und verstellbarem Verschluss
  4. Handschuhe zur Dämpfung von Lenkervibrationen
  5. Wasserdichte Packtaschen für Gepäck und Wertsachen

Eine kompakte Werkzeugtasche mit Ersatzschlauch, Luftpumpe und Multitool sollte zusätzlich zur Ausrüstung gehören. Pannenhilfe unterwegs ist nicht immer garantiert, weshalb grundlegende Reparaturkenntnisse von Vorteil sind.

Das passende Fahrrad auswählen

Je nach dem vorgesehenen Terrain für die Tour variieren die Anforderungen an das Zweirad erheblich, insbesondere hinsichtlich Bereifung, Rahmengeometrie und Ausstattung, um den Fahrer sicher und zuverlässig ans Ziel zu bringen. Für asphaltierte Radwege eignet sich ein klassisches Tourenrad mit komfortabler Sitzposition. Wer hingegen auch unbefestigte Wege erkunden möchte, sollte besser zu einem robusten und widerstandsfähigen Gravelbike greifen. E-Bikes haben sich in den letzten Jahren als äußerst praktische Alternative zum klassischen Fahrrad etabliert, wobei sie besonders in hügeligen Regionen oder für weniger trainierte Fahrer eine willkommene Unterstützung bieten.

Wer weitere Inspiration für die nächste Reise auf zwei Rädern sucht, findet beim Thema Urlaub mit dem Drahtesel planen wertvolle Anregungen für verschiedene Regionen und Schwierigkeitsgrade.

So gelangt das Fahrrad sicher ans Urlaubsziel

Der Transport des eigenen Fahrrads stellt oft eine der größten Herausforderungen bei der Reiseplanung dar. Nicht jeder möchte seine Tour direkt von zu Hause beginnen, und abgelegene Ziele sind häufig nur mit dem Auto erreichbar. In solchen Fällen gilt es, die passende Transportlösung für das Fahrrad zu finden.

Die Anschaffung eines passenden Fahrradträgers ist insbesondere für Reisende sinnvoll, die ihr Fahrrad regelmäßig mit dem Auto transportieren. Fahrradträger für die Anhängerkupplung von Rameder gelten dabei als besonders stabil und benutzerfreundlich, da sie ein einfaches Be- und Entladen ermöglichen. Durch die feste Montage an der Kupplung bleibt das Fahrverhalten des Fahrzeugs weitgehend unverändert. Moderne Systeme sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und eignen sich sowohl für klassische Fahrräder als auch für E-Bikes oder Mountainbikes. Zusätzliche Funktionen wie Abklappmechanismen für den Kofferraumzugang, abschließbare Haltearme oder integrierte Rückleuchten erhöhen den Komfort und die Sicherheit. Beim Kauf eines Fahrradträgers sollten neben der TÜV-Zulassung auch die maximale Traglast sowie eine zuverlässige Fixierung der Fahrräder berücksichtigt werden, um einen sicheren Transport auf kurzen wie langen Strecken zu gewährleisten.

Alternativ bieten manche Bahnverbindungen die Möglichkeit zur Fahrradmitnahme an, wobei es grundsätzlich ratsam ist, eine frühzeitige Reservierung vorzunehmen, da die verfügbaren Stellplätze für Fahrräder in den Zügen häufig begrenzt sind und besonders während der Hauptreisezeiten sowie an Wochenenden schnell ausgebucht sein können. Für Flugreisen existieren spezielle Transportkoffer, die das Rad vor Beschädigungen schützen.

Beliebte Regionen für unvergessliche Radtouren

Deutschland verfügt über ein besonders gut ausgebautes Netz an Fernradwegen, die durch abwechslungsreiche Landschaften führen und Radfahrern ermöglichen, unterschiedliche Regionen des Landes auf zwei Rädern zu erkunden. Der Elbe-Radweg verbindet Kultur mit naturnahen Streckenabschnitten. Der Bodensee-Radweg begeistert Radfahrer gleichermaßen mit seinem alpinen Panorama und den reizvollen Uferstädtchen entlang der Strecke.

Wer internationale Ziele bevorzugt, findet entlang der Atlantikküste Portugals traumhafte Küstenlandschaften besonders reizvoll. Die milden Temperaturen ermöglichen dort ganzjähriges Radeln, und die gastfreundliche Kultur lädt zu genussvollen Pausen ein.

Die Niederlande bieten mit flachem Terrain und guter Radinfrastruktur ideale Bedingungen für Einsteiger. Frankreichs Loire-Tal hingegen begeistert Radreisende, die kulturelle Höhepunkte mit kulinarischen Genüssen verbinden möchten, mit seinen prächtigen Schlössern, die majestätisch über dem Fluss thronen, sowie mit erstklassigen Weingütern, die sich malerisch entlang der gesamten Route erstrecken und zu Verkostungen einladen.

Praktische Tipps für die erste Tour auf zwei Rädern

Die Planung einer Radreise, bei der man mehrere Tage mit dem Fahrrad unterwegs ist und dabei verschiedene Orte erkundet, erfordert im Vergleich zu einem klassischen Hotelurlaub, bei dem die meisten organisatorischen Fragen bereits im Voraus geklärt sind, deutlich mehr Zeit und sorgfältige Vorbereitung. Zunächst sollte die geplante Tagesetappe realistisch eingeschätzt werden, wobei zu beachten ist, dass gerade Anfänger, die noch wenig Erfahrung mit längeren Touren haben, häufig ihre körperliche Kondition überschätzen. Geübte Freizeitradler schaffen als Faustregel täglich 50 bis 70 Kilometer ohne Probleme.

Unterkünfte können entweder im Voraus gebucht oder spontan während der Tour gefunden werden. Spezielle Radlerhotels, die sich auf die Bedürfnisse von Fahrradreisenden eingestellt haben, bieten oft praktische Extras wie abschließbare Fahrradräume, gut ausgestattete Werkzeugstationen und frühe Frühstückszeiten für einen zeitigen Start. Camping ist ebenfalls eine beliebte Option, die vor allem bei Radreisenden geschätzt wird, weil sie nicht nur ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Routenplanung und den täglichen Etappen bietet, sondern auch eine unmittelbare Naturverbundenheit ermöglicht, die man in Hotels oder Pensionen so nicht erleben kann.

Gute Verpflegung unterwegs ist sehr wichtig. Ausreichend Flüssigkeit und energiereiche Snacks, die den Körper während längerer Fahrten mit wichtigen Nährstoffen versorgen, gehören unbedingt in jede Lenkertasche, damit man unterwegs stets gut vorbereitet ist. Lokale Märkte und Bäckereien bieten willkommene Abwechslung und authentische kulinarische Erlebnisse.

Da Wetterbedingungen sich rasch ändern können, ist wasserdichte Verpackung für Elektronik und Dokumente unverzichtbar. Smartphones und GPS-Geräte mit Offline-Karten verhindern Datenprobleme in abgelegenen Gebieten. Mit der richtigen Vorbereitung, die sowohl die Auswahl geeigneter Ausrüstung als auch die sorgfältige Planung der Route und möglicher Übernachtungsorte umfasst, wird jede Radreise zu einem bereichernden Abenteuer, das Körper, Geist und Seele gleichermaßen erfrischt und lange in Erinnerung bleibt.



Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich mein Fahrrad sicher zu entfernten Radrouten transportieren?

Für den sicheren Transport des Fahrrads zu entfernten Startpunkten sind professionelle Träger die beste Lösung. Fahrradträger für unbeschwerte Reisen ermöglichen es, das Rad stabil und diebstahlsicher zu transportieren. So lassen sich auch abgelegene Traumrouten problemlos erreichen, ohne auf die Flexibilität des eigenen Autos verzichten zu müssen.

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet ein Radurlaub?

Radurlaub stärkt das Herz-Kreislauf-System und fördert die Ausdauer auf gelenkschonende Weise. Die gleichmäßige Tretbewegung baut Stress ab und verbessert die Schlafqualität erheblich. Anders als beim Joggen werden die Gelenke kaum belastet, was diese Form des aktiven Urlaubs auch für ältere Menschen sehr attraktiv macht.

Warum wird Radurlaub immer beliebter bei Urlaubern?

Der Trend zum aktiven Reisen hat stark zugenommen, da immer mehr Menschen bewusst gegen passives Liegen am Strand entscheiden. Die ideale Geschwindigkeit beim Radeln ermöglicht es, die Umgebung wirklich wahrzunehmen und spontane Stopps einzulegen. Gleichzeitig fordert diese Urlaubsform Körper und Geist gleichermaßen auf angenehme Weise.

Für welche Zielgruppen eignet sich ein Fahrradurlaub besonders gut?

Fahrradurlaub spricht sowohl sportlich ambitionierte Radler als auch Genussfahrer an, die es gemächlicher angehen möchten. Die gelenkschonende Bewegung macht diese Urlaubsform auch für ältere Menschen sehr geeignet. Ob entlang malerischer Flussläufe oder durch idyllische Weinberge – jede Leistungsklasse findet passende Routen für unvergessliche Erlebnisse.

Welche Vorteile hat Radreisen für umweltbewusste Urlauber?

Radurlaub bietet einen minimalen ökologischen Fußabdruck, da keine Abgase entstehen und die Umwelt geschont wird. Diese nachhaltige Art des Reisens spricht immer mehr umweltbewusste Urlauber an. Gleichzeitig ermöglicht die unmittelbare Nähe zur Natur intensive Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben und das Bewusstsein für den Naturschutz stärken.

Charteryachten – Urlaub, der Freiheit neu definiert

Es gibt Urlaubsformen, die fühlen sich von Anfang an besonders an. Eine Reise mit einer Charteryacht gehört definitiv dazu. Schon beim Gedanken daran entstehen Bilder von glitzerndem Wasser, ruhigen Buchten, warmen Abenden an Deck und dem Gefühl, den Alltag weit hinter sich zu lassen. Kein fester Zeitplan, kein Gedränge, keine überfüllten Hotelanlagen – stattdessen Weite, Ruhe und das gute Gefühl, genau dort zu sein, wo man gerade sein möchte.Charteryachten stehen für eine moderne, flexible Art des Reisens. Sie verbinden Komfort mit Abenteuer, Entspannung mit Entdeckerlust und ein Gefühl von Luxus mit überraschender Leichtigkeit. Was früher als exklusiv oder kompliziert galt, ist heute für viele Urlauber eine unkomplizierte Möglichkeit, das Meer aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben.

Was eine Charteryacht so besonders macht

Eine Charteryacht ist im Grunde ein schwimmendes Ferienhaus – nur mit deutlich besserer Aussicht. Statt von einem festen Standort aus Ausflüge zu unternehmen, reist man mit seinem Zuhause einfach weiter. Heute eine stille Ankerbucht, morgen ein lebhafter Hafen, übermorgen eine kleine Insel, die man sonst vielleicht nie besucht hätte.

Moderne Charteryachten sind komfortabel ausgestattet. Gemütliche Kabinen, Badezimmer, eine gut eingerichtete Küche, großzügige Aufenthaltsbereiche und mehrere Außenflächen sorgen dafür, dass man sich an Bord schnell zuhause fühlt. Sonnenliegen, Badeplattformen und schattige Sitzplätze gehören bei vielen Yachten ganz selbstverständlich dazu.

Besonders angenehm ist, dass man sich an Bord sofort auf das Wesentliche konzentrieren kann: genießen, entspannen, entdecken. Alles andere tritt automatisch in den Hintergrund.

Überraschend einfach: Yachtcharter heute

Der große Reiz von Charteryachten liegt in ihrer Einfachheit. Die Yachtcharter-Buchung ist heute vergleichbar mit der Reservierung eines Ferienhauses oder Hotels. Reisedaten, gewünschte Region und Gruppengröße angeben – schon stehen passende Yachten zur Auswahl. Viele Anbieter übernehmen die komplette Organisation, sodass der Urlaub praktisch schon mit der Buchung beginnt.

Auch an Bord ist alles darauf ausgelegt, dass man sich wohlfühlt. Nach einer kurzen Einweisung heißt es: ankommen, losfahren und genießen. Ob man aktiv unterwegs sein oder sich einfach treiben lassen möchte, entscheidet man ganz entspannt von Tag zu Tag.

Für wen eignet sich ein Urlaub auf einer Charteryacht?

Charteryachten sind erstaunlich vielseitig. Sie eignen sich für Paare, die romantische Abende auf dem Meer verbringen möchten, genauso wie für Familien oder Freundesgruppen. Kinder lieben das Leben an Bord, das Baden direkt vom Boot und die täglichen Ortswechsel. Erwachsene schätzen die Ruhe, den entschleunigten Rhythmus und die besondere Nähe zur Natur.

Auch für Reisende, die sonst klassische Hotels bevorzugen, ist eine Charteryacht eine attraktive Alternative. Der Komfort ist hoch, die Privatsphäre außergewöhnlich – und jeder Tag fühlt sich ein wenig anders an, ohne anstrengend zu sein.

Beliebte Reviere für Charteryachten

Besonders gefragt sind die Reviere im Mittelmeer. Griechenland, Kroatien, Italien oder Spanien bieten ideale Bedingungen für entspannte Yachtreisen. Kurze Distanzen, abwechslungsreiche Küsten, charmante Häfen und zahlreiche Badebuchten machen diese Regionen perfekt für einen gelungenen Yachturlaub.

Aber auch andere Teile der Welt ziehen Yachturlauber an. Die Karibik mit ihrem türkisfarbenen Wasser, exotische Inselgruppen oder ruhige Küstenregionen eröffnen neue Perspektiven auf das Reisen – fernab vom klassischen Massentourismus.

Best Choice Yachting – entspannt zur eigenen Traumyacht

Jachthafen von Cala d’Or
Jachthafen von Cala d’Or auf Mallorca, Bild: Krzysztof Gach / shutterstock

Ein Anbieter, der genau diese Leichtigkeit und Zugänglichkeit verkörpert, ist Best Choice Yachting. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Yachtcharter so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten – unabhängig davon, ob es sich um die erste oder eine wiederholte Yachtreise handelt.

Das Portfolio von Best Choice Yachting umfasst moderne Segelyachten, Motoryachten und komfortable Katamarane in vielen beliebten Urlaubsregionen. Der Fokus liegt dabei auf Qualität, Transparenz und persönlicher Betreuung. Statt anonymer Massenangebote steht der individuelle Wunsch der Reisenden im Mittelpunkt.

Besonders geschätzt wird der persönliche Service. Von der ersten Anfrage bis zur Rückkehr begleitet das Team seine Kunden mit Erfahrung und einem guten Gespür für passende Empfehlungen. Wer unsicher ist, welche Yacht oder welches Revier am besten passt, erhält verständliche Beratung – ohne Fachjargon und ohne unnötige Komplexität.

Genau dieses Gefühl, sich um nichts kümmern zu müssen und trotzdem maximale Freiheit zu genießen, macht Best Choice Yachting für viele Urlauber zu einer beliebten Anlaufstelle für den Yachtcharter.

Entschleunigung, die lange nachwirkt

Ein Urlaub auf einer Charteryacht verändert oft den Blick auf das Reisen. Das Leben an Bord entschleunigt den Alltag, schafft Raum für Gespräche, Naturerlebnisse und echte Erholung. Statt Terminen und Programmpunkten bestimmen Wind, Wetter und persönliche Vorlieben den Tagesablauf.

Viele Gäste berichten, dass sie nach einer Yachtreise besonders erholt zurückkehren. Vielleicht liegt es an der Nähe zum Wasser, vielleicht an der Freiheit – wahrscheinlich an der Kombination aus beidem.

Fazit

Charteryachten stehen für eine moderne, flexible und erstaunlich einfache Art zu reisen. Mit dem richtigen Anbieter wird aus der Idee schnell ein entspannter Urlaub auf dem Wasser. Wer einmal erlebt hat, wie es ist, in einer stillen Bucht aufzuwachen und den Sonnenuntergang vom eigenen Deck aus zu genießen, versteht schnell: Eine Charteryacht ist mehr als ein Urlaub – sie ist ein Erlebnis.

 

Wie du Ski-Klamotten für wechselndes Wetter auswählst

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Skifahren macht richtig Laune, aber ob der Tag auf der Piste geil oder komplett nervig wird, hängt stark davon ab, was du anhast. Es geht nicht nur darum, die Abfahrten sauber zu meistern, sondern auch darum, bei Kälte, Wind oder Schneefall korrekt angezogen zu sein.

Die Basics bei Skiklamotten verstehen

Gute Ski-Kleidung soll nicht einfach nur warmhalten. Sie muss dich auch vor Wind und Nässe schützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Schweiß nach außen kann. Wenn das nicht passt, bist du schnell klamm und frierst. Hochwertige Sachen wie Damen Skibekleidung sind genau darauf ausgelegt: warm bleiben, trocken bleiben und trotzdem genug Bewegungsfreiheit haben, damit du dich auf der Piste nicht eingeschränkt fühlst.

Layering für maximalen Komfort

Das Zwiebelprinzip ist beim Skifahren absoluter Standard. Die unterste Schicht liegt direkt auf der Haut und sollte Schweiß schnell wegziehen. Die mittlere Lage sorgt für Wärme, ohne dich aufblasen. Außen kommt dann die Schicht, die Wind und Schnee abhält. Mit mehreren Lagen kannst du easy reagieren, wenn es wärmer wird oder der Wind plötzlich aufzieht.

Die richtigen Materialien wählen

Das Material macht einen riesigen Unterschied. Synthetische Stoffe wie Polyester oder Nylon sind beliebt, weil sie Feuchtigkeit gut ableiten und kaum Wind durchlassen. Merinowolle ist vor allem als Baselayer mega praktisch, weil sie warm hält, atmungsaktiv ist und nicht direkt anfängt zu müffeln. Bei Jacken und Hosen solltest du auf wasserdichte und atmungsaktive Werte achten, plus eine ordentliche Isolierung für kalte Tage.

Worauf Männer besonders achten sollten

Bei Männern ist ein großes Thema das Schwitzen. Deshalb sind atmungsaktive Materialien hier extrem wichtig. Der Schnitt sollte sportlich sein, aber nicht einengen, damit du dich frei bewegen kannst. Gute Herren Skibekleidung ist genau dafür gemacht: Sitzen bequem, macht jede Bewegung mit und hält dich auch bei anstrengenden Runs trocken.

Accessoires nicht unterschätzen

Kleine Teile machen oft den größten Unterschied. Warme Handschuhe oder Fäustlinge sind Pflicht, genauso wie Skisocken, die Feuchtigkeit ableiten. Helm und Skibrille sorgen nicht nur für Sicherheit, sondern auch für besseren Komfort bei Wind und Sonne. Sonnenschutz für Gesicht und Lippen ist ebenfalls kein Extra, sondern ein Muss auf der Piste.

Ein Fehler, den viele machen, ist Gesicht und Hals zu vergessen. Ein Schlauchschal oder eine Sturmhaube hält den kalten Wind ab und sorgt dafür, dass du dich auch bei miesen Bedingungen noch wohlfühlst.