Europa steckt voller Abenteuer, kultureller Wunder, geschichtlicher Höhepunkte und unglaublicher Naturschauspiele. Mit einer Fläche von 10.530.000 km² erstreckt sich Europa über weite Teile des gesamten Festlandes. Nicht zuletzt deshalb kennen die Einheimischen oft nur die direkten Nachbarländer. Dabei gibt es überall in Europa tolle Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Die schönsten 4 Orte auf dem Kontinent gibt es im Folgenden.
Das Beste: Europa ist über weite Teile sehr gut mit Internetleitungen ausgestattet. So haben User von überall aus Zugriff auf ihre Kontakte, können mühelos kommunizieren, spielen und in virtuelle Casinos gehen. Das ist auch sehr angesagt, denn Online Slots stehen zu keiner Zeit still. Dresscode? Schließung? Ferien? Das alles gibt es in der Online-Spielhalle nicht. Stattdessen dürfen sich Gambler von überall in Europa aus über erstklassige Motive und tolle Slot-Themen freuen.
Am Tag ist natürlich noch mehr drin. Bei all den vielen Ländern in Europa fällt die Auswahl eines Reiselandes jedoch sehr schwer, sodass sich Europäer bevorzugt im Umland bewegen. Warum eigentlich nicht mal Neues entdecken? Die richtigen Impulse für einen unvergesslichen Urlaub 2023 liefert der nachstehende Artikel. Danach steht der Buchung des Zimmers im Wunschland nichts mehr im Weg.
Wer gut zu Fuß ist, sollte Bewegung nicht scheuen. Schließlich sind wir nicht ewig jung. Wundervolle Eindrücke hoch oben in den Bergen sind daher nicht immer möglich. Wie schön ist es dann, im Alter von den Erinnerungen zu profitieren und sich an einem erfüllten Leben zu erfreuen? Der Schrecksee gehört mit Sicherheit zu den schönsten Wanderplätzen in Deutschland. Vielen ist er nicht bekannt, sodass die Wanderroute zum Märchensee nicht überlaufen ist.
Anders sieht das bei der Zugspitze aus. Als höchster Berg Deutschlands gibt es viel Interessantes über die Zugspitze zu berichten und sicher ist sie eine Reise wert. Allerdings tummeln sich dort unzählige Wanderer. Tag für Tag fahren sie mit den Gondeln zur Spitze, um ein Traumfoto zu machen. Ruhe, Entspannung und einen ruhigen Weitblick gibt es an diesem Ort leider nicht. Wer es ruhiger mag, sollte daher lieber zum Schrecksee fahren.
Hoch oben auf über 1.800 m Höhe erstreckt sich der kleine und sehr tiefe Bergsee. Beinahe mystisch wirkt er. Wanderer müssen für den Blick auf den See ziemlich viele Mühen in Kauf nehmen. Die Strapazen scheinen nicht zu enden. Am obersten Punkt angelangt, zeigt sich ihnen jedoch ein Wunder. Fernab von der Zivilisation, in direkter Nachbarschaft zu Murmeltieren liegt ihnen beinahe schlafend der See zu Füßen. Diesen Anblick vergessen Reisende niemals.
2. Coves del Drac – Mallorca mal anders
Die Drachenhöhle in Porto Cristo, Bild: Balate Dorin / shutterstock
Wer bei Mallorca in erster Linie an den Ballermann und betrunkene Touristen denkt, hat die spanische Insel noch nie aus ihrer natürlichen Perspektive betrachtet. Mallorca steht für viele Dinge, so etwa frische Orangenbäume, ein wunderschönes und historisch bedeutsames Kloster, üppige Felsformationen und einzigartige Wanderrouten. Zwischen all dem laden die Coves del Drac zu einem unterirdischen Besuch ein.
Die Coves del Drac – auch Drachenhöhle genannt – gehört zu den außergewöhnlichsten Höhlen in Europa. Innerhalb der neuesten Magazinbeiträge über Europa finden Reiselustige natürlich einige Höhlen, doch die Drachenhöhle gehört freilich ganz oben auf die Liste. Sie bietet ihren Besuchern nämlich eine unterirdische Bootsfahrt. Inmitten eines Leuchtschauspiels ertönen sanfte Geigen. Der Besuch der Drachenhöhle ist sehr romantisch und sicherlich sehr gut für Verliebte geeignet.
Mit einer Länge von etwa 1.200 m stellen sich Besucher der Höhle auf eine längere Reise durch die 25 m unterhalb der Oberfläche liegende Höhle ein. Festes Schuhwerk und wärmende Kleidung sind notwendig. Selbst, wenn es auf der Insel meist sommerlich zugeht, wird es unterhalb der Erde meist schnell kalt. Mit einem Pullover und einer leichten Jacke sind Besucher während der Sommermonate gut beraten.
3. Nationalpark Plitvicer Seen – Naturschauspiele für die ganze Familie
Der Nationalpark Plitvicer Seen ist auf der ganzen Erde einzigartig. Er befindet sich direkt in Kroatien und ist über die Landesgrenzen hinweg bekannt und beliebt. Er ist der älteste und zugleich flächenmäßig größte Nationalpark des Landes. Besucher müssen definitiv viel Zeit und Ruhe mitbringen, denn hier gibt es allerhand zu entdecken.
Der in der UNESCO-Liste des Welterbes eingetragene Park öffnete 1949 seine Pforten. Heute hat er eine Gesamtgröße von 300 km², wobei der größte Teil der Fläche auf ein bewaldetes Gebiet fällt. Wälder haben eine enorme Auswirkung auf den Menschen. Bereits bei einem kurzen Spaziergang entfaltet sich die Heilkraft des Waldes in Körper, Geist und Seele des Menschen. Der Sauerstoff ist sehr wohltuend für die inneren Organe. Gleichzeitig gelangt er über das Blut zum Gehirn, wo er zu einer guten Konzentration beiträgt.
Die Plitvicer Seen können jedoch noch viel mehr. Hier gibt es weite Weidelandschaften zu bestaunen. Darüber hinaus erfreuen sich Touristen an den türkisen Seen, die überall als Werbematerial für einen der schönsten Nationalparks der Erde dienen. Wichtig: Beim Besuch des Parks gilt es, sich an die Regeln zu halten. Die Mitnahme von Tieren und Pflanzen und das Entwenden anderer Naturmaterialien sind strikt verboten.
Lust auf einen Abend inmitten einer kleinen, großen Metropole für Kunst, Kultur und Luxus pur? Dann auf nach Monaco. In Monaco tobt das Leben. Hier, inmitten der Reichen und Schönen, legen täglich riesige Yachten an. Für Besucher sind sie der Hauptanziehungspunkt. Wo Reiche leben, gibt es natürlich viele Shopping-Angebote und so kommen auch Menschen mit mittlerem Budget auf ihre Kosten.
Monaco hat zudem ein attraktives Angebot an Glücksspielen. Touristen freuen sich in den Abendstunden auf ein tolles Spieleangebot in lokalen Casinos. Einheimischen ist das Spiel ums Glück hingegen untersagt. Das macht das Casino für Reisende noch interessanter. Wichtig: In Monaco gilt es, den Dresscode beim Zutritt in die Spielbank zwingend einzuhalten. Zur Not informieren sich Besucher bereits vor Anreise darüber, welche Kleiderordnung der Betreiber vorschreibt.
In den Abendstunden halten jedoch auch Bars, Clubs und Restaurants tolle Angebote bereit. Natürlich zeigt sich Monaco auch kinderfreundlich. Somit bietet sich der Trip in die schönste Gegend Europas für große und kleine Besucher an. Im Idealfall suchen sich Touristen die Sommermonate für einen Aufenthalt in Monaco aus. Dann können sie auch die Natur von allen Seiten betrachten.
Wenn Sie eine unvergessliche Segeltour in Europa planen, haben Sie viele Optionen zur Auswahl. Europa ist mit seinen zahlreichen Küsten und Inseln ein beliebtes Ziel für Segler aus der ganzen Welt. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die besten Reiseziele für die Yachtcharter in Europa vor und geben Ihnen nützliche Tipps, um Ihre Segeltour unvergesslich zu machen.
Die Ionischen Inseln im Westen Griechenlands sind bekannt für ihre malerischen Häfen, kristallklaren Gewässer und unberührten Strände. Die Inseln sind perfekt für Segler jeden Niveaus und bieten eine Vielzahl von Routen, um die Inseln zu erkunden. Einige der bekanntesten Inseln der Ionischen Inseln sind Korfu, Zakynthos und Kefalonia. Wenn Sie eine Segeltour in Griechenland planen, sollten Sie unbedingt die Ionischen Inseln in Ihre Reiseroute aufnehmen.
Die Amalfiküste, Italien
Atrani an der Amalfiküste, Bild: Balate Dorin / shutterstock
Die Amalfiküste ist eine der schönsten Küstenstrecken Italiens und ein beliebtes Ziel für Segler. Die Küste bietet atemberaubende Aussichten auf das Meer und die Klippen, die direkt ins Wasser fallen. Segler können hier auch viele charmante Küstenstädte wie Amalfi und Positano besuchen und die köstliche italienische Küche genießen.
Die Balearen, Spanien
Die Balearen im Mittelmeer sind ein beliebtes Ziel für Segler und bieten eine Vielzahl von Inseln, um zu erkunden. Die Inseln sind bekannt für ihre schönen Strände, kristallklaren Gewässer und lebhafte Atmosphäre. Die bekanntesten Inseln der Balearen sind Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Wenn Sie nach Spanien reisen, sollten Sie unbedingt eine Segeltour durch die Balearen in Betracht ziehen.
Die Türkische Riviera, Türkei
Die Türkische Riviera ist ein weiteres beliebtes Ziel für Segler und bietet eine Vielzahl von Buchten und Häfen, um zu erkunden. Die Küste ist bekannt für ihre ruhigen Gewässer und schönen Strände. Einige der bekanntesten Häfen entlang der Türkischen Riviera sind Marmaris, Fethiye und Bodrum.
Die Küste von Kroatien
Die Küste von Kroatien ist bekannt für ihre malerischen Städte, historischen Sehenswürdigkeiten und schönen Strände. Die Küste bietet auch eine Vielzahl von Inseln, um zu erkunden. Einige der bekanntesten Inseln in Kroatien sind Hvar, Brac und Korcula. Wenn Sie eine Segeltour in Kroatien planen, sollten Sie unbedingt die Küste von Kroatien in Betracht ziehen.
Die Azoren, Portugal
Wasserfall auf Flores / Azoren, Bild: Lukasz Janyst / shutterstock
Die Azoren sind eine Gruppe von neun portugiesischen Inseln im Atlantik und ein aufstrebendes Ziel für Segler. Die Inseln bieten eine atemberaubende Landschaft mit vulkanischen Gipfeln, grünen Hügeln und kristallklarem Wasser. Segler können hier auch Wale und Delfine beobachten und die lokale Küche genießen, die auf frischen Meeresfrüchten und lokalen Wein basiert.
Die Küste von Dalmatien, Kroatien
Die Küste von Dalmatien ist eine der schönsten Küstenstrecken Europas und ein Paradies für Segler. Die Küste ist bekannt für ihre vielen Inseln, Buchten und Strände sowie für ihre historischen Städte wie Split und Dubrovnik. Segler können hier auch die lokale Küche genießen und Weinproben in den nahe gelegenen Weinbergen machen.
Die Ägäischen Inseln, Griechenland
Die Ägäischen Inseln im Osten Griechenlands sind ein weiteres Paradies für Segler. Die Inseln bieten eine Vielzahl von Buchten, Häfen und Stränden, um zu erkunden, sowie eine reiche Kulturgeschichte und archäologische Stätten. Einige der bekanntesten Inseln der Ägäis sind Mykonos, Santorin und Naxos. Wenn Sie nach Griechenland reisen, sollten Sie unbedingt die Ägäischen Inseln in Betracht ziehen.
Die Küste von Cornwall, England
Die Küste von Cornwall im Südwesten Englands ist ein beliebtes Ziel für Segler und bietet eine atemberaubende Landschaft mit Klippen, Buchten und Stränden. Segler können hier auch malerische Fischerdörfer und historische Städte wie Plymouth und Falmouth besuchen und die lokale Küche genießen, die auf frischen Meeresfrüchten und regionalen Produkten basiert.
Die Französische Riviera, Frankreich
Die Französische Riviera im Südosten Frankreichs ist ein weiteres beliebtes Ziel für Segler. Die Küste ist bekannt für ihre glamourösen Städte wie Cannes, Nizza und Saint-Tropez sowie für ihre schönen Strände und das azurblaue Meer. Segler können hier auch eine Vielzahl von Yachthäfen und Ankerplätzen nutzen und die französische Küche und Weine genießen.
Die Schottischen Inseln, Schottland
Die Schottischen Inseln im Norden Schottlands bieten eine spektakuläre Landschaft und sind ein aufstrebendes Ziel für Segler. Die Inseln sind bekannt für ihre rauen Klippen, grünen Hügel und kristallklaren Gewässer. Segler können hier auch viele einsame Buchten und Ankerplätze nutzen und die schottische Kultur und Geschichte entdecken.
Unabhängig von Ihrem Reiseziel sollten Sie immer sicherstellen, dass Sie über die notwendigen Segelkenntnisse und Erfahrungen verfügen, um Ihre Segeltour sicher und unvergesslich zu gestalten. Es empfiehlt sich auch, die örtlichen Gesetze und Vorschriften zu beachten und sich an die empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen zu halten. Mit der richtigen Vorbereitung und Planung können Sie jedoch eine unvergessliche Segeltour in Europa erleben.
Curacao stellt unter den ABC-Inseln, neben Aruba und Bonaire, ein besonderes Juwel dar. Bereits 4000 vor Christus wurde die Insel von den Vorfahren der Arawak-Indianer besiedelt. Bemerkenswertes Zeugnis geben noch heute die Höhlenmalereien in der Hatohöhle ab, welche auch besichtigt werden können. Nach und nach erging es der Insel dann genauso wie ihren benachbarten Inseln. Sie wurde zuerst von Spaniern, danach von den Niederländern, Engländern und Amerikanern in besitzenden Anspruch genommen. Wobei es allen gemein war, das sie vornehmlich an der Ausschlachtung der naturgegebenen Ressourcen interessiert waren.
Nicht bewusst das die größte und beachtenswerteste aller Ressourcen, die Natur, zur Verfügung hatten. Dem ganzen Treiben zum Trotz gelang es der Insel, welche gerade einmal 444 Quadratkilometer misst, ihre Unverbrauchtheit bis zum heutigen Tage zu erhalten. Zumindest zum Großteil. Zum praktischen Mittelpunkt der Insel zählt auch die Tatsache das Venezuela knappe 60 km entfernt ist und die benachbarten Inseln, wie Klein Curacao, Bonaire und Aruba mit einem kleinen Boot erreicht werden können. Wesentlich zum Wohlstand beigetragen haben die saphidischen Juden, welche im 17. Jahrhundert aus Spanien und Portugal fliehen mussten und auf der Insel eine geeignete Insel fanden. Diese wurde ihnen nicht nur zu einem neuen Zuhause, sondern diente auch, besonders als die Westindische Handelsgesellschaft hier ihre Handelshäuser gründete, zu einem beliebten Umschlagplatz für Waren aller Art.
Blick auf Willemstad, die Hauptstadt von Curacao. Bild: emperorcosar / shutterstock
Curacao befindet sich auf der sogenannten südamerikanischen Kontinentalplatte und wird in philosophisch gefärbter Sprache als Insel »unter den Winden« bezeichnet. Tatsächlich befindet sich Curacao außerhalb der Wirbelsturmzone, welche außerhalb dieser Zone heftigen Schaden anrichten können. Die Hauptstadt »Willemstad« stellt das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Insel dar.
Der Flughafen empfängt pro Jahr mehr als 2 Millionen Urlauber, welche sich aber, die Insel dankt es diesen, sich über das ganze Jahr über verteilen. Gut so, möchte man meinen, zählt doch die Einwohnerzahl kaum mehr als 160.000 Einwohner. Dieser gute Rundumverteilung kann man auch deswegen begründet sehen, weil die durchschnittliche Tagestemperatur bei rund 30 Grad zu liegen kommt. Ganzjährig. Andauernde aus Nordosten wehende Passatwinde sorgen dafür das man im höchsten Falle und nur am Abend mit einem sehr leichten Sweater auskommt. Diesen aber außer in der Regenzeit, welche von Oktober bis Dezember dauert.
Curacao und die Neuzeit
Seit dem 20. Jahrhundert, als endlich ich die Amerikaner mit dem Ausschlachten der Ölfelder fertig waren, fanden sich nach und nach wieder die Niederländer ein. Diese nahmen neben Bonaire und Aruba auch Curaçao als ihr Hoheitsgebiet an, beließen es aber bei deren Eigenverantwortlichkeit. Ein gewählter Rat kümmert sich um die Einhaltung der Gesetze und die Regelungen die von einem gewählten Ratsvorsitzenden bestimmt und überwacht werden. Offiziell gezählt das Inselreich daher zur EU. Der Euro als auch der US-Dollar gelten in dem kleinen Inselstaat als Zahlungsmittel.
Sehenswürdigkeiten und schöne Orte auf Curacao
Christoffelpark
Der Christoffelpark ist ein Nationalpark im Norden der Insel. Seinen Namen erhält der Nationalpark durch den Sint-Christoffelberg, welcher in der Mitte des Nationalparks liegt und mit 375 Metern die höchste Erhebung auf Curacao bietet. Die geschützte Tier- und Pflanzenwelt umfasst Arten, die es auf der Welt ansonsten kaum zu sehen gibt. So lebt hier eine spezielle Unterart des Weißwedelhirsches, die es nur auf Curacao gibt. Außerdem lassen die im Christoffelpark lebenden Vögel und Pflanzen die Touristen staunen. Zum Beispiel können Touristen den Kubaflamingo oder meterhohe Kakteen bewundern. Erkunden lässt sich der Park, der neben tropischen Landschaften auch Strände, Ruinen und einen Minenkomplex beinhaltet, per Auto oder zu Fuß. Für Wanderer gibt es dabei acht ausgewiesene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die beliebteste ist diejenige, welche auf den Sint-Christoffelberg führt, weil die Aussicht von dort einen unvergesslichen Moment beschert.
Westpunt
Westpunt ist der westlichste Punkt der Insel, welcher mit einer Flagge markiert ist und nahe der Stadt Sabana Westpunt liegt. Um diesen Punkt herum liegen viele wunderschöne Strände wie Playa Gipi oder Playa Kalki. Letzterer wird auch “Alice im Wunderland” genannt, weil dort die Korallen in Pilzform einen unvergesslichen Anblick liefern. An den Stränden in Sabana Westpunt wird besonders gerne getaucht. Neben dem einfachen Schnorcheln wird auch das Tauchen mit Geräten angeboten. Hierbei lässt sich nicht nur die wunderbare Pflanzen- und Tierwelt unter Wasser beobachten, sondern ebenso zahlreiche Riffe und sogar ein versunkenes Flugzeugwrack.
Straußenfarm
Curacao beherbergt die größte Straußenfarm jenseits des afrikanischen Kontinents. Die im Osten der Insel gelegene Farm bietet Touren an, bei denen die Touristen mit einem Auto über das Gelände gefahren werden und ein Guide ihnen wissenswerte Informationen über die zu bestaunende Tierwelt erzählt. So gibt es dort nicht nur über 200 ausgewachsene Strauße, sondern auch Schweine, Schafe, Schildkröten und Krokodile sind auf der Farm heimisch. Nach der Tour besteht die Möglichkeit des direkten Kontaktes zu den Straußen, die auch gefüttert werden dürfen. Außerdem können Touristen im Restaurant Zambezi Spezialitäten verzehren oder im Souvenirladen ein Andenken an dieses einmalige Erlebnis erwerben.
Mambo Beach
Mambo Beach, Bild: Victor Miguel Ottati / shutterstock
Als einer der längsten Sandstrände der Welt ist der Mambo Beach definitiv einen Besuch wert. Da er direkt in der Hauptstadt Willemstad liegt, ist er sehr einfach zu erreichen. Tagsüber lässt sich hier bei malerischer Kulisse sehr gut entspannen. Außerdem laden viele Restaurants zu einer Mahlzeit ein und eine Shoppingmeile bietet allerlei Einkaufsmöglichkeiten. Nachts sind ein beliebtes Ausflugsziel vor allem die Clubs und Bars am Mambo Beach, die mit Live-Musik in idyllischem Ambiente überzeugen können.
Mikvé-Israel-Emanuel-Synagoge
Nicht weit vom Mambo Beach entfernt, ebenso in Willemstad, befindet sich die Mikvé-Israel-Emanuel-Synagoge, die älteste Synagoge der westlichen Erdhalbkugel, die schon von außen durch ihre gelbe Farbe auffällt. Es ist möglich, diese Synagoge von innen zu besuchen. Dort befindet sich ein Museum, welches sich mit der Geschichte des Judentums auf Curacao befasst. Ein besonderes Erlebnis sind dabei die azurblau getönten Glasfenster und der sandige Fußboden in der Synagoge.
Kura-Hulanda-Museum
Ein besonders beliebtes Museum auf Curacao ist das Kura-Hulanda-Museum, welches in Sabana Westpunt liegt. Dieses Museum beschäftigt sich mit der Sklaverei auf den Westindischen Inseln. Außerdem wird dort die Kunst der Einheimischen ausgestellt. Direkt neben dem Museum befindet sich das Hotel Kura Hulanda. Dieser Ausdruck stammt übrigens aus der Sprache der Einheimischen und bedeutet “holländischer Garten”.
Königin-Emma-Brücke
Wer die Hauptstadt Willemstad besucht, der sollte unbedingt die Königin-Emma-Brücke überqueren, welche die Stadtteile Punda und Otrobanda miteinander verbindet. Diese Brücke ist eine Schwenkbrücke, was bedeutet, dass sie zur Seite schwenkt, wenn ein Schiff in den Hafen einfährt. Dies tut sie unabhängig davon, ob sich gerade Menschen auf ihr befinden. Deshalb macht es gerade kleineren Kindern viel Spaß, auf dieser Brücke zu stehen. Des Weiteren bietet die Brücke einen wunderbaren Ausblick auf Willemstad mit seinen vielen bunten Häusern. Teile dieser Stadt sind sogar als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt.
Landhuis Chobolobo
Für die gemütlicheren Touristen befindet sich in Willemstad das Landhuis Chobolobo. Hier wird der weltweit bekannte Blue-Curacao-Likör seit 1896 hergestellt. Wer bei der Herstellung zusehen möchte, kann dafür eine Führung buchen. Selbstverständlich endet diese mit einer Verkostung. Außerdem kann der Herstellungsprozess auch in einem Workshop gelernt werden.
Hato-Höhlen
Eine weitere Sehenswürdigkeit Curacaos sind die an der Nordküste gelegenen Hato-Höhlen. Diese Tropfsteinhöhlen sind vor mehreren Millionen Jahren entstanden und dienten lange Zeit geflüchteten Sklaven als Unterschlupf. Highlights bei den Führungen durch die Höhlen sind sicherlich der unterirdische See und die Höhlenmalereien der Ureinwohner. Außerdem können Touristen während der Führung auch auf Fledermäuse treffen, was für eine einmalige Stimmung in der feuchten Höhle sorgt. Der Unterschied zu europäischen Höhlen liegt jedoch darin, dass es im Inneren nicht kühl, sondern relativ warm ist.
Likör und Natur
Der eigentliche Reichtum der Insel ist allerdings in der Vielfalt der Natur und dem Reichtum zu sehen, von dem vor allem der Tourismus profitiert. Allerdings ohne das dieser überbordende Formen wie in anderen teilen der Welt annimmt. Die Küste Curacaos gilt, so wie bei ihren Nachbarn als Naturschutzgebiet. Die Einhaltung des Umweltschutzes wird auch auf dieser Isel als höchstes Gut angesehen und rigoros überwacht. Man weiß um dessen Bedeutung. Wie in kaum einer anderen Inselgegend finden sich hier ein der artenreichsten Faunen und Floren. Die Klarheit und Reinheit von Luft und Wasser sind beispielgebend und bilden die Grundlage für diese Artenvielfalt.
Curacao, das Weltkulturerbe
Blue Curacao, der berühmte Likör der Insel, Bild: Impact Photography / shutterstock
Das Zentrum von Curacao, insbesondere mit den vier Stadtteilen »Otrabando«, »Scharloo«, »Ounda« und »Pietermaai« gehören zum »UNESCO Weltkulturerbe« und gehören zu den absoluten Must See der Insel. Einen weiteren Ruf hat sich die Insel durch den weltberühmten blauen Likör, Blue Curacao erwirtschaftet der millionenfach in alle Länder exportiert wird. Die in Pastell gehaltenen Fassaden der Kolonialhäuser, die aus der Kolonialzeit stammenden Häuser, die vom kleinen Supermarkt bis hin zum Andenkenladen und Banken alles beinhalten, bis hin zur in der gleichen pastell-artigen Färbung gehaltenen Kirche. Curacao bietet nicht nur aufgrund seiner reichen Geschichte einen Atmosphäre, die geradezu unvergleichlich ist.
Curaçao – Gottes eigene Insel
Zugegeben, Curacao ist nur eine von drei Inseln, welche in diesem Gebiet als »Gottes eigene Insel« angesehen werden kann. Denn mit ihren beiden Nachbarinnen, Aruba und Bonaire hat Gott sich anscheinend ein Insel-Refugium geschaffen, das in dieser Konzentration kaum mehr zu finden ist. Curacao hat es bis heute geschafft, trotz der zahlreichen Urlauber und der geradezu geringen Bevölkerungsdichte ihren natürlichen Charme zu behalten. Zu wünschen ist es ihr und ihren kleinen Schwestern das sich dies auch in Zukunft so verhalten wird.
Die schönsten Strände auf Curacao
Playa Porto Mari
Playa Porto Mari ist einer der bekanntesten Strände auf Curacao und wird oft als der schönste Strand der Insel bezeichnet. Der Strand hat weißes Sand und kristallklares Wasser, das ideal zum Schnorcheln und Tauchen ist. Der Strand ist auch mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und einer Bar ausgestattet, um den Gästen maximalen Komfort zu bieten.
Cas Abao Beach
Cas Abao Beach ist ein weiterer wunderschöner Strand auf Curacao mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Der Strand ist perfekt zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln geeignet. Es gibt auch eine Bar und ein Restaurant, in dem man lokale Spezialitäten genießen kann.
Klein Curacao
Klein Curacao ist eine kleine Insel vor der Küste von Curacao, die für ihren weißen Sand und das kristallklare Wasser bekannt ist. Der Strand ist ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen geeignet und bietet auch eine großartige Gelegenheit, um Schildkröten und andere Meereslebewesen zu sehen. Man kann Klein Curacao mit einem Bootsausflug erreichen.
Grote Knip Beach
Grote Knip Beach ist ein weiterer wunderschöner Strand auf Curacao, der ideal zum Schwimmen und Sonnenbaden ist. Der Strand hat weißen Sand und türkisfarbenes Wasser, das zum Schnorcheln und Tauchen einlädt. Es gibt auch eine Bar und ein Restaurant in der Nähe des Strandes, in dem man lokale Spezialitäten genießen kann.
Playa Lagun
Playa Lagun ist ein kleiner Strand, der von Klippen umgeben ist und daher ideal zum Schnorcheln und Tauchen geeignet ist. Der Strand hat auch einen Steg, von dem aus man ins Wasser springen und schwimmen kann. Es gibt auch ein Restaurant in der Nähe des Strandes, in dem man lokale Spezialitäten genießen kann.
Playa Kalki
Playa Kalki ist ein weiterer wunderschöner Strand auf Curacao mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Der Strand ist ideal zum Schnorcheln und Tauchen geeignet und bietet auch eine großartige Gelegenheit, um Schildkröten und andere Meereslebewesen zu sehen. Es gibt auch ein Restaurant in der Nähe des Strandes, in dem man lokale Spezialitäten genießen kann.
Blue Bay Beach
Blue Bay Beach ist ein weiterer wunderschöner Strand auf Curacao mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Der Strand ist perfekt zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln geeignet. Es gibt auch ein Restaurant in der Nähe des Strandes, in dem man lokale Spezialitäten genießen kann.
Schöne Strände, eine abwechslungsreiche Natur und viele Sehenswürdigkeiten sorgen dafür, dass die Insel Föhr, welche zu den Nordfriesischen Inseln zählt, ein attraktives Reiseziel ist. Dank regelmäßiger Fährverbindungen, die allerdings von Ebbe und Flut abhängig sind, kann man Föhr das ganze Jahr über bequem erreichen und bekommt schon auf dem Schiff zur Insel einen ersten Eindruck der Region.
Für eine schnellere Anreise steht auch ein kleiner Flugplatz zur Verfügung, der von verschiedenen Orten auf dem Festland wie Husum und Flensburg angeflogen wird. Geprägt wird Föhr vor allem durch das Wattenmeer, vom dem die Insel umgeben ist und welches man auf geführten Wanderungen hautnah erleben kann. Ebenfalls sehr bemerkenswert ist die für die Gegend sehr üppige Vegetation, die Föhr dem Umstand verdankt, dass sie aufgrund ihrer Lage von ihren Nachbarinseln Sylt und Amrum vor heftigen Sturmböen geschützt wird, was ein Gedeihen vielfältiger Pflanzen begünstigt. Ein weiterer Aspekt, der Föhr zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende macht, ist das für die Region typische Reizklima, mit salzhaltiger Luft und stetigen Winden. Föhr ist aber nicht nur im Hinblick auf die landschaftlichen Besonderheiten interessant, sondern bietet darüber hinaus auch spannende Einblicke in die bewegte Geschichte der Nordseeregion.
Eine einzigartige Natur macht Föhr zu einem Ort für Entdecker
Die Promenade von Wyk, Bild: Eryk Stawinski / shutterstock
Vor allem die langgezogenen Strände auf Föhr laden dazu ein eine unbeschwerte Zeit in der freien Natur zu verbringen. Insbesondere im Süden und Westen von Föhr findet man attraktive Strände, die zu jeder Jahreszeit zum Verweilen einladen. Im Sommer sind die Strände von Föhr sehr beliebt bei Badegästen und bieten vielfältige Möglichkeiten das salzige, aber auch erfrischende Wasser der Nordsee zu genießen. Im Herbst und Winter hingegen, kann man großartige Strandspaziergänge unternehmen, auf denen es viel zu erkunden gibt und garantiert keine Langeweile aufkommt. Aber auch das Inselinnere von Föhr, welches in erster Linie von Marschland dominiert wird, ist ein Gebiet, in dem man entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad eine erholsame Zeit verbringen kann. Die wohl prägendste Naturkulisse im Gebiet von Föhr ist aber das Wattenmeer, welches Besuchern der Insel sehr spannende Einblicke in ein außergewöhnliches Ökosystem ermöglicht. Da das sogenannte Watt aber nicht ungefährlich und darüber hinaus auch ein geschütztes Gebiet ist und viele Dinge beachtet werden müssen, sollte man sich einer der geführten Wattwanderungen auf Föhr anschließen. Denn durch die Teilnahme an einer Wattführung ist man einerseits sicher unterwegs und bekommt von erfahrenen Wattführern interessante Erläuterungen über die Besonderheiten dieser einzigartigen Landschaft.
Ein Ort lebendiger Geschichte
Wenn man auf Föhr ein paar erholsame Tage verbringt, hat man auch die Möglichkeit sich mit der bewegten Geschichte der Insel zu beschäftigen. Die über lange Zeit vom Walfang geprägte Insel verfügt nämlich über eine vielfältige und interessante Kultur, die in vielen Bereichen des Insellebens bis heute präsent ist. So tragen insbesondere die Damen zu festlichen Anlässen in einigen Teilen von Föhr auch heute noch die farbenfrohe Friesentracht.
Aber auch andere Bräuche, wie zum Beispiel das Biikebrennen im Februar, welches vergleichbar ist mit den in anderen Regionen bekannten Osterfeuern, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und sorgt dafür, dass Traditionen auf Föhr lebendig bleiben. Einen sehr interessanten Überblick der Kulturgeschichte Nordfrieslands und Föhrs, bietet beispielsweise das Friesenmuseum in der Inselhauptstadt Wyk, in dem man sehr anschaulich das oftmals beschwerliche Leben der Insulaner in vergangenen Zeiten nachvollziehen kann. Ein weiteres Museum, dessen Besuch sich lohnt, wenn man auf Föhr seine Zeit verbringt, ist das Museum Kunst der Westküste, in welchem Kunstwerke aus verschiedenen Epochen zu den Themen Meer und Küste präsentiert werden.
Charme und Flair – Föhr ist eine Insel, die viel zu bieten hat
Zahlreiche Bauwerke und Orte auf Föhr, die einst sehr bedeutsam waren, sind auch heute noch sehr beliebt und sehenswert. So ist Föhr zum Beispiel für seine sehr schönen Kirchen bekannt, von denen insbesondere die drei bereits im Mittelalter entstandenen in Wyk, Nieblum und Süderende einen Besuch wert sind. Die eigentliche Attraktion dieser Kirchen, sind aber nicht die Bauwerke an sich, die zwar auch sehr imposant sind, sondern die dazugehörigen Friedhöfe. Dies liegt vor allem daran, dass man auf Ihnen sehr außergewöhnliche Grabsteine, findet, die neben sehr umfangreichen Texten, die den Verstorbenen gewidmet sind, teilweise auch Bilder enthalten. Noch ältere Zeugnisse der Vergangenheit Föhrs, kann man im Südwesten der Insel besichtigen, wo mehrere Hügelgräber aus der Bronzezeit und die Lembecksburg, ein Ringwall darauf warten erkundet zu werden. Sehr lohnend ist auch ein Bummel durch den Hauptort von Föhr, Wyk, in dem man neben schön anzusehenden Glockenturm findet und auch einen Spaziergang auf der bekannten Seepromenade Sandwall unternehmen kann.
Urlaubsorte auf Föhr
Wyk auf Föhr
Wyk ist die Hauptstadt der Insel und der ideale Ausgangspunkt für Ihre Entdeckungsreise. Hier finden Sie eine Vielzahl von Restaurants, Cafés und Geschäften. Die malerische Promenade “Sandwall” lädt zum Flanieren und Genießen der frischen Meeresbrise ein. Besuchen Sie das Friesen-Museum, um mehr über die Geschichte und Kultur der Insel zu erfahren, oder entspannen Sie am Hauptstrand mit Blick auf die Halligen und das Festland.
Oevenum
Oevenum ist ein charmantes Dorf, das für seine reetgedeckten Friesenhäuser und gepflegten Gärten bekannt ist. Der Ort verfügt über einen historischen Dorfkern, in dem Sie die St.-Johannis-Kirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigen können. In Oevenum gibt es zudem einen traditionellen Wochenmarkt, auf dem Sie regionale Produkte und Kunsthandwerk erwerben können.
Süderende
Süderende, das südlichste Dorf auf Föhr, besticht durch seine Ruhe und Abgeschiedenheit. Hier können Sie auf malerischen Wanderwegen die unberührte Natur der Insel erkunden und in den gemütlichen Cafés und Restaurants einkehren. Der historische Ortskern mit seinen charmanten Friesenhäusern ist ein wahrer Augenschmaus. Besonders sehenswert ist die St.-Laurentii-Kirche, die älteste Kirche auf Föhr, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen
Alkersum
Das charmante Dorf Alkersum ist vor allem durch das “Museum Kunst der Westküste” bekannt. In diesem modernen Museum können Sie eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken bewundern, die das Leben und die Landschaft an der Westküste Skandinaviens und Nordfrieslands thematisieren. Alkersum bietet zudem eine Vielzahl von Veranstaltungen und Workshops, die Kunst und Kultur auf der Insel fördern.
Witsum
Witsum, ein kleines Dorf im Westen der Insel, ist der ideale Ort, um Ruhe und Erholung zu finden. Mit weniger als 100 Einwohnern ist Witsum das kleinste Dorf auf Föhr und liegt malerisch zwischen grünen Wiesen und dem Wattenmeer. Besucher können hier die einzigartige friesische Architektur bewundern, welche die Insel prägt. Das Dorf ist besonders bekannt für seine Warft, eine künstliche Erhebung, die zum Schutz vor Sturmfluten errichtet wurde. Bei einem Spaziergang entlang der Warft genießt man den Blick über das Wattenmeer und die benachbarte Insel Amrum.
Wrixum
Wrixum, ein weiteres charmantes Dorf auf Föhr, liegt nördlich der Inselhauptstadt Wyk und ist durch seine Windmühle weithin sichtbar. Die historische Mühle “Johann Wilhelm Andresen” wurde 1741 erbaut und ist heute ein liebevoll restauriertes Museum. Wrixum besticht durch seine friesische Baukultur, und bei einem Bummel durch den Ort entdeckt man viele reetgedeckte Häuser und Bauerngärten. Als eines der ältesten Dörfer auf Föhr bietet Wrixum zudem eine Vielzahl von Ferienwohnungen und Unterkünften für Urlauber.
Nieblum
Nieblum, im Südwesten der Insel gelegen, wird oft als das schönste Dorf Föhrs bezeichnet. Der Ortskern ist geprägt von engen Gassen und prächtigen Kapitänshäusern, die von der Vergangenheit der Insel als Seefahrer- und Walfängerhochburg zeugen. Der kilometerlange, weiße Sandstrand und die malerische Promenade laden zum Sonnenbaden und Spazierengehen ein. Die St. Johannes Kirche, eine der ältesten Kirchen Nordfrieslands, ist ebenfalls einen Besuch wert.
Dunsum
Dunsum ist ein kleines Dorf im Nordwesten der Insel, das für seine idyllische Lage am Wattenmeer bekannt ist. Von hier aus können Besucher bei Ebbe bis zur Nachbarinsel Amrum wandern oder bei Flut einen Spaziergang am Strand genießen. Das Dorf selbst ist geprägt von traditionellen Reetdachhäusern und bietet seinen Gästen eine ruhige und entspannte Atmosphäre.
Utersum
Utersum hingegen ist ein etwas größeres Dorf an der Westküste von Föhr und bietet einen breiten Sandstrand sowie ein Meerwasserfreibad, das besonders bei Familien beliebt ist. Hier können Besucher auch das Utersumer Heimatmuseum besuchen und mehr über die Geschichte der Insel erfahren. In den Sommermonaten gibt es zudem zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte, die für eine lebhafte Atmosphäre sorgen.
Hedehusum
Hedehusum ist ein weiteres charmantes Dorf auf Föhr und liegt im Südosten der Insel. Bekannt ist es vor allem für seine historischen Gebäude, darunter die St. Laurentius-Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das alte Kapitänshaus, das heute als Kulturzentrum genutzt wird. In der Umgebung von Hedehusum finden Besucher auch zahlreiche Rad- und Wanderwege, die durch die malerische Landschaft der Insel führen.
Oldsum
Oldsum ist ein kleines Dorf im Südwesten der Insel Föhr. Es ist bekannt für seine malerischen Reetdachhäuser, die eine idyllische Atmosphäre schaffen. Oldsum hat auch einen Hafen, der für Segelboote und kleine Fischerboote genutzt wird. Der Ort hat auch eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die zu den ältesten Kirchen auf der Insel gehört.
Goting
Goting ist ein weiterer kleiner Ort auf Föhr, der für seine schöne Landschaft und seine idyllischen Gärten bekannt ist. Goting hat auch eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die zu den ältesten Kirchen auf Föhr gehört. Der Ort ist auch ein wichtiger Standort für Vogelbeobachtungen, da er in der Nähe des Wattenmeers liegt, das ein wichtiger Lebensraum für viele Vogelarten ist.
Midlum
Midlum ist eines der größeren Dörfer auf Föhr und ist bekannt für seine historischen Gebäude und seine ländliche Atmosphäre. Midlum hat eine Kirche aus dem 14. Jahrhundert, die für ihre gotische Architektur bekannt ist. Der Ort hat auch eine Windmühle, die noch immer in Betrieb ist und Mehl produziert. Midlum ist auch ein wichtiger Standort für die Landwirtschaft auf der Insel.
Borgsum
Borgsum ist ein weiteres kleines Dorf auf Föhr, das für seine schönen Strände und seine reiche Geschichte bekannt ist. Borgsum hat eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die für ihre romanische Architektur bekannt ist. Der Ort hat auch einen Leuchtturm, der für seine malerische Aussicht auf das Meer bekannt ist. Borgsum ist auch ein wichtiger Standort für den Tourismus auf Föhr.
Bahamas – hinter diesen sieben Buchstaben versteckt sich eine riesige karibische Inselwelt. Es sollen über siebenhundert sein, doch die wenigsten von ihnen sind bewohnt und bestenfalls ein Rückzugsort für Aussteiger und Träumer. Seit 1973 sind die Bahamas ein souveräner Staat als Teil des Commonwealth und befinden sich damit unter dem Schutz der Krone Ihrer Majestät. Sie zählen zu den Westindischen Inseln und sind wie geschaffen für einen entspannten Urlaub an traumhaften Stränden.
Hören Sie diesen Beitrag als Podcast:
Vogelperspektive von Munjack Cay mit Bucht und Strand in Abaco, Bahamas. Grüne Schildkröten und Stachelrochen bewohnen das Gebiet., Bild: pics721/shutterstock
Die Bahamas sind so etwas wie ein Zauberwort für Urlauber, die sich dem Fernweh nicht entziehen können. Das Meer glitzert türkis, an den Stränden wiegen sich die Palmen in einem warmen Wind und der weiße Sand lädt ein zu langen Wanderungen. Für Kenner dieser Inselgruppe ist dies alles eine betörende Mischung aus Luxus und einem heiteren Charme.Die Historie der längst bewältigten kolonialen Epoche zeigt sich auf den Bahamas in einer erfolgreichen und geschäftigen Tüchtigkeit der Oberschicht und der offensichtlichen Gelassenheit der karibischen Einwohner. Es entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein interessantes Wirrwarr an Sprachen auf den diversen Inseln. Wo die Engländer den Ton angaben, entstand das berühmte “Patois”, wo die Franzosen herrschten, bedienten sich die früheren Sklaven aus Afrika dem “Créole”, und im Revier der Niederländer gibt es noch immer das “Papiamento”. Die Kolonialzeit ging, doch die Sprachen blieben.
Luftaufnahme von Nassau, Hauptstadt der Bahamas, Bild: alarico/shutterstock
Geologen wollen vor den Stränden der Bahamas nicht weniger als 2000 Korallenriffe gezählt haben. Tatsache ist, dass die Behörden im Laufe der Zeit zum Schutz ihres Paradieses zwanzig Nationalparks gegründet haben. Sie sind erstklassige Spots für Taucher und Schnorchler, und wer in dieser Inselwelt seinen Urlaub verbringt, der kann von der farbenfrohen Welt unter und über Wasser nicht genug bekommen.
Die Postschiffe der Bahamas verkehren lediglich zwischen den größeren Inseln des Archipels. Wer zu den malerischen und einsamen Buchten fahren möchte, der sollte sich eines privaten Shuttles bedienen. Sehenswert – auch für Familien mit ihren Kindern – ist das Unterwasser-Observatorium der Coral World in Nassau mit seinem großen Haifischbecken. Auf den Spuren des legendären Geheimagenten Sean Connery (“007”) wandeln Urlauber auf der Terrasse des British Colonial Hotels, die als Kulisse des Films “Sag niemals nie” herhalten musste. Und für den Schriftsteller Ernest Hemingway waren die Bahamas “Inseln im Strom”.
Am berühmten Baha Mar Boulevard in Nassau gibt es nicht nur ein Casino sondern auch zahlreiche schmucke Villen am Rande der Prachtstraße. Und an vielen Punkten der Inseln locken luxuriöse Hotels mit ihrer unnachahmlichen Leichtigkeit des Seins.
Cable Beach ist einer der bekanntesten und beliebtesten Strände auf der Hauptinsel New Providence und liegt nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Nassau entfernt. Der etwa vier Kilometer lange, weiße Sandstrand ist bekannt für seine luxuriösen Resorts, erstklassigen Restaurants und ein pulsierendes Nachtleben. Das seichte, türkisfarbene Wasser bietet ideale Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln, während die zahlreichen Wassersportangebote wie Jetski, Parasailing und Banana-Boat-Fahrten für Spaß und Abwechslung sorgen.
Treasure Cay Beach, Great Abaco
Treasure Cay Beach befindet sich auf der Insel Great Abaco und ist ein wahrer Geheimtipp unter Bahamas-Kennern. Der kilometerlange, puderzuckerweiße Sandstrand ist von einer beeindruckenden Dünenlandschaft umgeben und bietet viel Platz zum Entspannen und Sonnenbaden. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen. In der Nähe des Strandes gibt es einige charmante Unterkünfte und Restaurants, die frische Meeresfrüchte und lokale Spezialitäten anbieten.
Pink Sands Beach, Harbour Island
Pink Sands Beach ist ein ganz besonderes Juwel unter den Stränden der Bahamas und befindet sich auf der kleinen Insel Harbour Island. Der Strand ist für seinen einzigartigen, rosafarbenen Sand bekannt, der durch winzige Korallenstückchen entsteht. Die drei Kilometer lange Küste bietet neben der atemberaubenden Kulisse hervorragende Möglichkeiten zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Auch Pferdeliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn es werden geführte Ausritte entlang des Strandes angeboten.
Gold Rock Beach, Grand Bahama
Der Gold Rock Beach liegt im Lucayan National Park auf der Insel Grand Bahama und ist ein idyllischer, abgeschiedener Strand, der sich perfekt für einen entspannten Tag inmitten unberührter Natur eignet. Der Strand ist besonders bei Ebbe beeindruckend, wenn das Meer den flachen, goldschimmernden Sand freilegt und kleine, natürliche Pools entstehen. Hier können Sie wunderbar Schwimmen, Schnorcheln oder einfach die malerische Landschaft genießen.
Cabbage Beach, Paradise Island
Cabbage Beach befindet sich auf der berühmten Paradise Island und ist ein weiterer Publikumsmagnet unter den Stränden der Bahamas. Der feine, weiße Sandstrand erstreckt sich über mehrere Kilometer und bietet einen atemberaubenden Blick auf das türkisfarbene Wasser.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Peru ist ein faszinierendes Land in Südamerika, das für seine atemberaubende Landschaft, seine reiche Geschichte und seine einzigartige Kultur bekannt ist.
Obwohl es vielleicht nicht das erste Ziel ist, das einem in den Sinn kommt, wenn man an eine Reise nach Südamerika denkt, bietet Peru den Besuchern eine Vielzahl von unvergesslichen Erfahrungen, die es zu einem lohnenden Reiseziel machen.
Von den majestätischen Anden über die mysteriösen Ruinen von Machu Picchu bis hin zu den exotischen Regenwäldern des Amazonas bietet Peru eine Vielzahl von Abenteuern und Erlebnissen, die Reisende aus aller Welt anziehen.
In dieser Hinsicht ist es keine Überraschung, dass Peru zu den Top-Reisezielen in Südamerika zählt. Im folgenden Artikel werden die schönsten Eindrücke einer Reise nach Peru erläutert.
Eine der größten Attraktionen Perus sind die atemberaubenden Landschaften des Landes. Peru hat eine Vielzahl von Landschaften zu bieten, darunter die majestätischen Anden, die Heimat von Berggipfeln, Gletschern und Bergdörfern.
Die Anden bieten auch einige der besten Trekkingrouten der Welt, darunter der berühmte Inka Trail, der zu Machu Picchu führt.
Ein weiteres Highlight ist der Amazonas-Regenwald, der mehr als die Hälfte des Landes bedeckt. Der Amazonas ist die Heimat einer unglaublichen Artenvielfalt und einer einzigartigen Kultur der indigenen Völker. Eine Reise in den Regenwald ist eine einzigartige Möglichkeit, die Natur hautnah zu erleben und mehr über die lokale Kultur zu erfahren.
Wer die Landschaften Perus kennenlernen möchte, kann sich eine Peru Rundreise buchen.
Die Küste Perus bietet auch eine atemberaubende Landschaft, darunter einige der besten Surfspots in Südamerika. Die Strände sind auch ein beliebtes Ziel für Besucher, die sich nach einem entspannten Tag in der Sonne sehnen.
Spannende Geschichte
Peru hat eine reiche Geschichte, die bis in die präkolumbianische Zeit zurückreicht. Das Land ist Heimat einiger der beeindruckendsten archäologischen Stätten der Welt, darunter die Inkastadt Machu Picchu.
Die Stadt wurde im 15. Jahrhundert erbaut und blieb bis zur Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert unentdeckt. Heute ist Machu Picchu eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt und ein UNESCO-Weltkulturerbe.
Ein weiteres historisches Highlight ist die Stadt Cusco, die als Hauptstadt des Inkareiches diente. Die Stadt hat noch immer viele gut erhaltene koloniale Gebäude und archäologische Stätten, die besichtigt werden können.
Vielfältige Kultur
Peru hat auch eine reiche und vielfältige Kultur. Die indigenen Völker Perus haben ihre einzigartige Kultur und Traditionen bewahrt, und Besucher haben die Möglichkeit, diese hautnah zu erleben.
Eine der bekanntesten Traditionen ist die Quechua-Sprache, die von vielen indigenen Völkern in den Anden gesprochen wird. Die Quechua-Kultur hat auch eine reiche Tradition der Kunst und Musik, die Besucher bei Festivals und Konzerten erleben können.
Leckere Küche
Die peruanische Küche ist bekannt für ihre Vielfalt und Einzigartigkeit. Sie ist das Ergebnis einer Verschmelzung der indigenen, spanischen und afrikanischen Einflüsse. Sie bietet eine breite Palette von Gerichten, die auf lokalen Zutaten wie Kartoffeln, Mais, Fisch und Meeresfrüchten basieren.
Ein bekanntes Gericht ist Ceviche, das aus rohem Fisch und Meeresfrüchten mariniert in Limettensaft, Zwiebeln und Chili besteht.
Ein weiteres bekanntes Gericht ist Lomo Saltado, eine Mischung aus Rindfleisch, Tomaten, Zwiebeln und Pommes Frites. Die peruanische Küche ist auch bekannt für ihre Verwendung von exotischen Zutaten wie Quinoa, Amarant und Chirimoya.
Die peruanische Küche ist eine Kombination aus Aromen und Gewürzen, die einen einzigartigen Geschmack und eine einzigartige Erfahrung bietet.
Fazit
Die Frage, ob sich eine Reise nach Peru lohnt, lässt sich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Eine Reise nach Peru ist eine Gelegenheit, eine der beeindruckendsten Landschaften der Welt zu erleben, in eine faszinierende Kultur einzutauchen und eine kulinarische Reise durch einzigartige Aromen und Gerichte zu unternehmen.
Egal, ob Abenteurer, Kulturbegeisterter oder Feinschmecker, Peru hat für jeden etwas zu bieten und ist definitiv eine Reise wert. Viel Spaß beim Erkunden!
Schon seit einigen Jahren gibt es immer mehr Leute, die sich für das Reisen mit einem Wohnmobil begeistern können. Einen zusätzlichen Schub hat diese Art des Reisens in den letzten Jahren auch noch einmal durch die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Coronakrise erhalten. In diesem Jahr wollen ebenfalls viele Leute bei nächsten Sommerurlaub auf ein Wohnmobil setzen.
Auf der einen Seite gibt es viele erfahrene Wohnmobilurlauber, die schon viele Jahre mit einem eigenen Wohnmobil auf Reisen gehen. Auf der anderen Seite gibt es aber genauso viele Leute, die vielleiht sogar in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen oder einem gemieteten Camper Van auf Reisen gehen wollen.
Wenn hierfür noch ein interessantes und abwechslungsreiches Reiseziel fehlt, dann könnte es sich durchaus lohnen mal über einen Urlaub in Galicien nachzudenken. Die Provinz Galicien befindet sich im Nordwesten Spaniens und ist vor allem auch in den Sommermonaten ein traumhaftes Urlaubsziel. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wollen wir einige Tipps rund um einen möglichen Wohnmobilurlaub in Galicien an die Hand geben.
Galicien ist mit dem Wohnmobil immer eine Reise wert
Kap Fisterra in Galicien, Bild: Noradoa / shutterstock
Von Deutschland aus kann man bei ausreichender Zeit ohne Stress und ganz gemütlich mit einem Wohnmobil bis nach Galicien fahren. Die Entfernung beträgt in Abhängigkeit vom Startort in Deutschland rund 2.000 Kilometer, sodass man sich schon ein wenig Zeit für die Reise bis nach Galicien nehmen sollte. Wenn man von Deutschland aus mit dem Wohnmobil fährt, dann ist es sicher eine gute Idee neben dem normalen Gepäck auch ein Klapprad für das Wohnmobil mitzunehmen. Schließlich nimmt ein solches Klapprad nicht viel Platz weg und ermöglicht es vor Ort kürzere Strecken mit einem Fahrrad zurückzulegen.
Wobei Reisemobilurlauber in den meisten Fällen schon die Fahrt als einen Teil des Urlaubs ansehen und sich die Fahrt so angenehm wie möglich gestalten. Wenn man aber nicht ganz so viel Zeit für einen Sommerurlaub hat, dann kann man alternativ vielleicht auch mit dem Flugzeug nach Galicien fliegen und sich vor Ort ein Wohnmobil für den Urlaubszeitraum anmieten.
Im Sommer bietet sich Galicien im Norden unter anderem für Reisende an, die etwa die extreme Hitze im Sommer im Süden der iberischen Halbinsel nicht so mögen. Galicien lockt selbst in den Sommermonaten noch mit angenehmen Temperaturen, die eher selten deutlich oberhalb von 30 Gras liegen.
Galicien im Sommer mit einem Reisemobil erkunden
Fährt man mit dem Wohnmobil nach Galicien dann kann man sich in Galicien auf hohe Bergketten und eine unglaublich abwechslungsreiche Küstenlandschaft freuen. Ein Ausflugsziel könnte der Peña Trevinca sein, der mit rund 2127 Metern der höchste Berg in Galicien ist.
In Galicien ist übrigens Wildcampen genauso wie generell in Spanien verboten. Wobei es vielfach geduldet wird, wenn man mal für eine Nacht einen abgelegenen Parkplatz für eine Übernachtung ansteuert. Vermeiden sollte man bei einem solchen Vorhaben aber das Ausräumen von Campingausrüstung, denn das kann schnell doch zu Unannehmlichkeiten mit der örtlichen Polizei und einer Geldstrafe führen.
Besonders bekannt ist Galicien auf der ganzen Welt durch die Pilgerroute, die im galicischen Santiago Compostela endet. Wenn man mit dem Reisemobil in Galicien unterwegs ist, dann sollte man diese beeindruckende Stadt unbedingt besuchen. Die Hauptstadt von Galicien Santiago Compostela ist sehr schön und begeistert neben der berühmten Kathedrale auch mit vielen weiteren älteren Gebäuden.
Galicien lockt mit traumhaften Stränden und Küstenabschnitten
Galicien ist vor allem durch seine schroffe Küstenlandschaft für viele Urlauber ein interessantes Urlaubsziel. Dort gibt es zahlreiche Steilküsten und verschiedenste Bergformationen, die einen atemberaubenden Blick auf den atlantischen Ozean ermöglichen. Wobei Galicien neben den schroffen Küstenabschnitten genauso zahlreiche Traumstrände zu bieten hat. So mancher Strand in dieser Region bietet sogar ein gewisses Karibikflair.
Karibisches Flair am Playa de Rodas erleben
Für Wohnmobilurlauber mit einem Faible für absolute Traumstrände ist ein Besuch des Playa de Rodas ein Pflichtbesuch. An diesem Strandabschnitt ist das Wasser türkisfarben und der Strand ist mindestens genauso fein wie die vielen Traumstrände in der Karibik. Entdecken kann man diesen karibikähnlichen Strand auf den Illas Cies, die sich westlich von Vigo befinden.
Playa de las Catedrales bei Ribadeio
In der Nähe von Ribadeio befindet sich der Playa de las Catedrales, der ebenfalls ein besonderes Highlight in Galicien darstellt. Beachten sollte man allerdings, dass dieser Strand lediglich während Ebbe zu erreichen ist. Dann sorgt der Playa des las Catedrales aber mit seinen Höhlen und Gesteinsformationen für eine ganz besondere Atmosphäre.
Fantastische Natur, meilenweite Straßen – Australien ist prädestiniert für einen Urlaub mit dem Mietwagen. Entscheidend ist, dass das richtige Modell und der richtige Anbieter ausgewählt wird. Dann gilt es noch, die Straßenverkehrsordnung und individuelle Bedingungen in Australien zu beachten, um keinen Ärger mit den Verkehrsbehörden zu bekommen. Beachten Sie auch die Tipps für das mieten eines Autos im Ausland.
Den richtigen Mietwagen finden – die Basis für einen erholsamen Urlaub
Wundervoller Blick auf Sydney, Bild: Taras Vyshnya / shutterstock
Ein Australien Mietwagen ist die beste Möglichkeit, wie Sie Ihren Urlaub so richtig genießen können. Sie sind unabhängig und kommen problemlos von A nach B. Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite:
Das richtige Fahrzeug: Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Fahrzeug für Ihre Bedürfnisse wählen. Innerstädtisch reicht ein kleines Auto oft aus, während ein größeres Fahrzeug für längere Fahrten auf dem Land besser geeignet ist.
Machen Sie einen Preisvergleich: Vergleichen Sie die Preise der verschiedenen Mietwagenunternehmen, um das beste Angebot zu finden. Achten Sie jedoch darauf, dass das günstigste Angebot möglicherweise nicht das beste Angebot ist. Möglicherweise gibt es hier versteckte Gebühren oder Nutzungseinschränkungen!
Denken Sie an die Versicherung: Die meisten Mietwagenunternehmen bieten eine Basisversicherung an, die jedoch oft nur eine geringe Deckungssumme bietet. Überprüfen Sie sorgfältig, welche Art von Versicherung im Mietpreis enthalten ist und welche Schäden nicht abgedeckt sind.
Vorsicht beim Tanken: Achten Sie darauf, dass Sie das Fahrzeug mit der richtigen Treibstoffart betanken, um Schäden zu vermeiden. Überprüfen Sie auch, ob das Fahrzeug vollgetankt oder leer zurückgegeben werden muss.
Nutzen Sie einen Reiseveranstalter, kann das erhebliche Vorteile für Sie haben. Besuchen Sie Australien mit TravelEssence, profitieren Sie von jahrelanger Kompetenz und einem vielfältigen Angebot.
Richtig fahren in Australien – die wichtigsten Verkehrsregeln im Check
Bevor Sie überhaupt einen Mietwagen erhalten, müssen Sie einige Grundvoraussetzungen erfüllen. In Australien müssen Sie mindestens 21 Jahre alt sein, um den Wagen ausgehändigt zu bekommen. Besitzen Sie einen ausländischen (z.B. deutschen) Führerschein, ist ein internationales Dokument erforderlich. Beantragen Sie den internationalen Führerschein ganz bequem bei den deutschen Behörden und denken Sie daran, den Antrag rechtzeitig zu stellen.
Bei den Verkehrsregeln kommen einige kleine Umstellungen auf Sie zu, anderes sind Sie aus Deutschland bereits gewöhnt:
Linksverkehr: In Australien fahren Sie auf der linken Straßenseite, was zunächst einige Umgewöhnung erfordert.
Geschwindigkeiten: In den meisten Städten herrscht eine Begrenzung auf 50 km/h, während auf den Autobahnen ein Tempolimit von 110 km/h gilt. Sonderregelungen sind ausgeschildert und in km/h angegeben.
Alkohol am Steuer: In Australien herrschen strenge Regeln für Alkohol und Drogen am Steuer. Die Promillegrenze liegt bei 0,05 %, Drogen sind generell verboten.
Wildtiere: Bedenken Sie bei Fahrten im Outback, dass wilde Tiere die Fahrbahn kreuzen könnten. Entsprechende Schilder weisen in gefährdeten Regionen darauf hin.
Fahren mit Begleitperson: Haben Sie den Führerschein noch nicht lange, kann eine Begleitperson erforderlich sein. Erkundigen Sie sich sicherheitshalber beim Mietwagenverleih, was für Sie gilt.
Fazit: Der richtige Mietwagen macht Australien zu einem fantastischen Urlaubsland
Theoretisch können Sie das Outback auch mit Zügen und öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Der Nachteil ist hierbei klar die lange Fahrtzeit. Es kommt außerdem vor, dass die Züge überfüllt sind und Sie sich nicht besonders gut entspannen können. Besitzen Sie einen Führerschein, lohnt es sich den Mietwagen zu nutzen.
Beliebte Reiseziele wie Lissabon, Porto und Algarve sind weltweit sehr bekannt, aber viel weniger besuchte Reiseziele entlang der Küste sind genauso beeindruckend und stecken voller Charakter.
In diesem Artikel erkunden wir einige dieser weniger bekannten Reiseziele entlang der Küste des Landes ganz im Westen Europas und zeigen Ihnen die einzigartigen Sehenswürdigkeiten, Eindrücke und Erlebnisse, die jederzeit einen Besuch wert sind.
Wenn Sie auf der Suche nach einer charmanten Stadt sind, die nur eine kurze Zugfahrt von Lissabon entfernt ist, sind Sie in Cascais genau richtig. Mit ihren engen Kopfsteinpflasterstraßen, historischen Gebäuden und atemberaubenden Stränden ist diese Stadt ein verstecktes Juwel, das darauf wartet, entdeckt zu werden.
Machen Sie einen Spaziergang durch die charmanten Gassen der Stadt, besuchen Sie die nahe gelegene Felsformation Boca do Inferno (der „Höllenmund“) oder entspannen Sie sich am Strand und genießen Sie die Sonne des Atlantiks. Und vergessen Sie nicht, die lokale Küche zu probieren, eine köstliche Mischung aus frischen Meeresfrüchten, Fleisch und Gemüse.
Cabo de São Vicente
An der südwestlichen Spitze Portugals liegt Cabo de São Vicente, diese atemberaubende Klippe ist für ihren Leuchtturm und ihre unglaubliche Aussicht auf den Atlantik berühmt. Hier finden Sie die perfekte Mischung aus Naturwunder und historischer Bedeutung.
Der Leuchtturm leitet Schiffe seit über einem Jahrhundert sicher durch die Gewässer und die nahe gelegene Kapelle ist ein beliebter Ort für Besucher, die innere Einkehr finden wollen. Egal, ob Sie an der Geschichte interessiert sind oder einfach nur nach einer beeindruckenden Aussicht suchen, Cabo de São Vicente ist an der portugiesischen Küste einfach ein Muss.
Der Ria Formosa Naturpark
Wenn Sie ein Naturliebhaber sind, sollten Sie den Naturpark Ria Formosa besuchen, in dem ein malerisches Fischerdorf im Herzen des Parks zu finden ist. Mit seiner unglaublichen Landschaft und der reichen Artenvielfalt an Vogelarten ist dies ein wirklich besonderer Ort.
Machen Sie eine Bootstour durch den Park, besuchen Sie die lokalen Märkte, probieren Sie die frischen Meeresfrüchte oder entspannen Sie sich und genießen Sie die Ruhe. Ob Sie auf der Suche nach einem friedlichen Zufluchtsort oder einer Gelegenheit sind sich mit der Natur zu verbinden, der Naturpark Ria Formosa hat für jeden etwas zu bieten.
Sesimbra
Wenn Sie nach einem traditionellen Fischerdorf mit pulsierendem Nachtleben suchen, sind Sie in Sesimbra genau richtig. Diese charmante Stadt liegt an der Küste und ist für ihre Restaurants berühmt, die einige der frischesten Meeresfrüchte servieren.
Machen Sie einen Spaziergang entlang der Promenade, probieren Sie die lokale Küche aus und genießen Sie die Atmosphäre. Und wenn Sie nach abendlicher Unterhaltung suchen, sollten Sie sich das Nachtleben von Sesimbra nicht entgehen lassen. In dieser charmanten Stadt mit verschiedenen Bars, Clubs und Veranstaltungsorten mit Live-Musik ist für jeden etwas dabei.
Praia da Rocha
Praia da Rocha ist ein wunderschöner Strand in der Region Algarve. Mit seinen goldenen Sandstränden, dem kristallklaren Wasser und der lebendigen Atmosphäre ist dies der perfekte Ort, um sich zu entspannen und die Sonne zu genießen.
Egal, ob Sie nach einem friedlichen Zufluchtsort oder einem lebendigen Ort suchen, Praia da Rocha hat alles. Packen Sie also Ihre Sonnencreme ein, schnappen Sie sich Ihr Strandtuch und begeben Sie sich zu diesem versteckten Juwel an der portugiesischen Küste.
Espinho
Strand von Espinho, Bild: Alexandre Rotenberg / shutterstock
Espinho ist ebenfalls eine sehr charmante Stadt, die ein pulsierendes Nachtleben mit atemberaubenden Stränden anbietet. Dieser Ort ist ein wahres Juwel, nur einen Steinwurf von der zweitgrößten Stadt des Landes, Porto, entfernt.
Machen Sie einen Spaziergang entlang der Promenade, probieren Sie die frischen Meeresfrüchte in den traditionellen Restaurants oder lassen Sie einfach nur die Seele baumeln und erleben Sie das quirlige Nachtleben der Stadt. Espinho ist eine perfekte Mischung aus Entspannung und Vergnügen, was es zu einem Muss-Reiseziel entlang der portugiesischen Küste macht.
Óbidos
Óbidos liegt nur eine Stunde von Lissabon entfernt und ist ein Zufluchtsort, an dem die Zeit stehen geblieben ist und einen Einblick in die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe Portugals bietet. Die Stadt ist von alten Mauern umgeben und wird von einer Burg dominiert, was sie zu einem wahren Juwel für Geschichtsinteressierte macht.
Machen Sie einen Spaziergang durch die engen, gewundenen Gassen, probieren Sie den einheimischen Likör, der als Ginja bekannt ist, und sonnen Sie sich in der malerischen Aussicht auf die umliegende Landschaft. Óbidos ist ein verstecktes Kleinod, das Besucher in ein mittelalterliches Wunderland entlang der portugiesischen Küste entführt.
Vila Nova de Milfontes
Vila Nova de Milfontes, Bild: Liliana Marmelo / shutterstock
Vila Nova de Milfontes ist eine charmante Ansiedlung im Herzen der Region Alentejo, die Entspannung abseits der Hektik des Alltags bietet. Mit seinen unberührten Stränden, dem kristallklaren Wasser und der geselligen Atmosphäre ist dies der perfekte Ort, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken.
Besuchen Sie die Promenade, genieße Sie die unberührten Stränden oder sonnen Sie sich in der reizenden Umgebung. Vila Nova de Milfontes ist ein herrlicher Ort und ein ruhiger Rückzugsort and der portugiesischen Küste.
Weniger bekannte Reisetipps, die Sie kennen sollten, bevor Sie losfahren:
Mieten Sie ein Auto, um die Küste zu erkunden: Wenn Sie ein Auto mieten, können Sie die verborgenen Schätze entlang der portugiesischen Küste in Ihrem eigenen Tempo erkunden. Niemand möchte an portugiesischen Sommertagen in einem lokalen Bus voller anderer Leute schwitzen. Wenn Sie es also vermeiden können, sollten Sie es wirklich in Betracht ziehen.
Übernachten Sie in einem örtlichen Gästehaus: Für ein authentischeres Erlebnis sollten Sie lieber in einem örtlichen Gästehaus als in einem Hotel übernachten. Während die Suche nach einer einzigartigen Unterkunft vor Ort möglicherweise länger dauert, wird Ihr zukünftiges Ich Ihnen später einmal dankbar sein.
Reiseunternehmen verlangen möglicherweise eine KYC-Verifizierung: Ähnlich wie bei KYC-Prozessen in Online-Casinos und bei Bankinstituten können Reiseunternehmen von Ihnen verlangen, dass Sie einen „Know Your Customer“ (KYC)-Verifizierungsprozess durchlaufen, um sicherzustellen, dass Sie auch wirklich jene Person sind, für den Sie sich ausgeben. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen, also berücksichtigen Sie dies bei der Planung.
Probieren Sie die lokale Küche: Portugals Küche ist eine Mischung aus frischen Meeresprodukten, Fleisch und Gemüse und sollte nicht verpasst werden. Habem Sie keine Angst vor lokalen Gerichten – Sie werden am Ende vielleicht überrascht sein, wie lecker das Essen tatsächlich ist.
Gehen Sie Ihren eigenen Weg: Verlassen Sie für ein wirklich einzigartiges Erlebnis die gewöhnlichen Wege und erkunden Sie die weniger touristischen Ziele entlang der Küste. Natürlich möchte jeder die sehenswerten Orte erleben, aber wenn Sie Ihrem Reiseplan ein oder zwei weniger bekannte Orte hinzufügen, wird Ihr Erlebnis viel besser werden. Indem Sie die verborgenen Schätze der portugiesischen Küste entdecken, werden Sie die wahre Schönheit des Landes erleben und Erinnerungen schaffen, die ein Leben lang anhalten werden.
Soziale Netzwerke sind Teil des Lebens der Menschen geworden und gewinnen immer mehr an Einfluss. Viele entscheiden sich, Social-Media-Plattformen zu nutzen, um über Kochen, Mode, Literatur und andere Themen zu reden.
Ziel ist es, Follower zu gewinnen und so eine ganze Community aufzubauen, denn wer viele Follower hat, erhöht seine Chancen als Influencer entdeckt zu werden und kann sich eventuell mit verschiedenen Aufträgen etwas dazuverdienen.
In diesem Artikel wird anhand eines Reise-Instagram Kanals erläutert, wie die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich zu werden, mit Stockvideo Material erhöht werden kann.
Die Verwendung von Stock-Videos ist aus unterschiedlichen Gründen vorteilhaft und kann bei der richtigen Nutzung das Potenzial von Social Media Profilen drastisch verbessern. Die hohe Qualität ist nur ein Faktor, der für die Verwendung spricht.
Videografen haben oft ein Händchen, um die aufgenommenen Motive richtig in Szene zu setzen. Die Videos sind also nicht nur qualitativ, sondern bieten auch einzigartige Perspektiven auf die Dinge im Video.
Außerdem sind Millionen von Stock-Videos verfügbar und können bei Anbietern wie Videvo teilweise auch kostenlos verwendet werden. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, Premium-Videos zu erwerben, die in der Regel seltener verwendet werden.
Das bedeutet gleichzeitig, dass sie seltener verwendet werden und daher nicht so weit verbreitet sind. Diese Tatsache erhöht die Chancen, dass einzigartiger Content erstellt wird.
3 Tipps für eine bessere Nutzung von Stock-Videos
Viele Nutzer sind unsicher, wie Stock-Videos verwendet werden können und ob sie auch bearbeitet werden dürfen. Der Verwendung von Stock-Videos sind grundsätzlich kaum Grenzen gesetzt, sodass sie problemlos verwendet werden können.
Auch die Verwendung auf Instagram und anderen Social-Media-Kanälen ist möglich, sollte jedoch immer genau geplant werden. Eine ungeplante Nutzung ohne strategisches Vorgehen kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Follower dem Reise-Kanal nicht mehr folgen.
Es ist daher wichtig, bei der Nutzung ein paar Faktoren zu berücksichtigen und im besten Fall sogar eine Strategie zu erarbeiten, wie Stock-Videos in das Marketing eingebettet werden können.
#1 Verbinden Sie Stock-Videos & eigene Aufnahmen
Noch heute glauben einige Instagram-Nutzer, dass sie allein mit Stock-Videos erfolgreich werden können. Dies ist aber nur in den aller seltensten Fällen der Fall, denn früher oder später werden die Follower dies bemerken.
Sie fangen an, sich zu fragen, wie authentisch der Nutzer ist und ob es nicht Kanäle gibt, die bessere und individuelle Inhalte mit einer ordentlichen Portion Personalität gibt. Menschen sind immer auf der Suche nach Dingen, mit denen sie sich verbunden fühlen, sie wollen sich wiedererkennen.
Bei einem Profil, das ausschließlich mit Stock-Videos bestückt wird, geht die persönliche Note des Creators nicht selten schnell verloren und die Besucher verlieren das Interesse. Es ist daher immer besser, die Stock-Videos mit eigenen Aufnahmen zu verbinden.
#2 Wählen Sie ein Design und bleiben Sie dabei
Entscheiden Sie sich für Videos aus Stock-Archiven, die den gleichen oder ähnlichen Stil haben und bleiben Sie bei diesem Stil. Viele Stock Medien-Creator veröffentlichen ganze Serien, auf die Sie immer wieder zugreifen können, um neue Videos zu publizieren.
Sie haben auf diese Weise die Möglichkeit, Wiedererkennungswert zu schaffen und sprechen mit größerer Wahrscheinlichkeit immer das gleiche Publikum an. Werden hingegen immer andere Videos verwendet, die nichts gemeinsam haben, wird das Risiko eingegangen, dass der Stil den Followern nicht gefällt.
Sie können die Videos außerdem bearbeiten, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen. Betten Sie Ihr Logo ein oder verwenden Sie Farbschemen, die in allen Videos eingearbeitet werden. Die Bearbeitung von Stock-Videos ist im Normalfall sehr einfach und kann auch von Laien umgesetzt werden.
#3 Verwenden Sie Hashtags
Hashtags sind eine gute Wahl, um noch mehr potenzielle Follower zu erreichen. Versehen Sie jedes publizierte Video mit entsprechenden Hashtags. Außerdem haben Sie bei Instagram die Möglichkeit in Ihrem Profil #Hashtags anzugeben, mit denen Sie Ihr Profil verknüpfen möchten.
Nutzen Sie nicht zu viele Hashtags, entscheiden Sie sich lieber für eine kleine Auswahl, die gezielt Ihr Publikum anspricht. Machen Sie sich überdies Notizen, welche Hashtags besonders viele Nutzer auf Ihre Videos aufmerksam gemacht haben.