Die Vereinigten Staaten gehören wegen ihrer vielseitigen Reisemöglichkeiten zu den beliebten Urlaubszielen. Das riesige Land hat neben kosmopolitischen Großstädten eine Menge Sehenswürdigkeiten, ausgezeichnete Strände und Naturreservate zu bieten. Kein Wunder, dass auch viele Amerikaner ihre Ferien am liebsten im eigenen Land verbringen.
Welche Bundesstaaten und Regionen sind bei US-Bürgern besonders beliebt?
Betrachtet man die von US-Amerikanern bevorzugten Regionen und Bundesstaaten, ergeben sich interessante Rückschlüsse für die eigene Reiseplanung. Platz eins der bevorzugten Reiseziele belegt der Bundesstaat Kalifornien. Die Gegend, die als „Fruchtgarten Amerikas“ bekannt ist, punktet mit landschaftlicher Vielfalt. Orangen- und Zitronenhaine, Weinberge und Sandstrände prägen das Landschaftsbild dieses im Südwesten der USA gelegenen Gebietes.
Der Yosemite Nationalpark, Bild: cb_travel / shutterstock
In Kalifornien besuchen Amerikaner am liebsten den Yosemite Nationalpark. Zu den Highlights einer Wanderung im Naturpark gehört das Erklimmen der Granitberge von Half Dome und El Capitan. Einzigartige Panoramablicke über die gebirgige Landschaft und den Bridalveil-Wasserfall hat man vom Aussichtspunkt oberhalb des Brautschleier-Falls.
Wer Kalifornien innerhalb kurzer Zeit entdecken und dabei viel Abwechslung erleben will, unternimmt einen Roadtrip von San Diego nach Los Angeles und San Francisco. Auf den Plätzen zwei und drei der beliebtesten US-Reiseziele befinden sich Florida und Montana. Während der Sunshine State wegen ausgezeichneter Bade- und Wassersportmöglichkeiten geschätzt wird, ist Montana durch die Rocky Mountains als Wanderregion populär. Nach Florida, dem südöstlichsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten, zieht es vor allem Badeurlauber. Die Küstenlinie erstreckt sich über mehrere Hundert Meilen, bietet feinsandige Strände und idyllische Badebuchten.
In Miami, der für ihre lateinamerikanisch geprägte Kultur bekannten Küstenmetropole hat sich eine kreative Kunstszene entwickelt. Mit seinen schneebedeckten Berggipfeln, Bergseen und alpinen Wanderwegen ist der Bundesstaat Montana genau das Gegenteil vom sonnenverwöhnten Florida. In diesem im Westen der USA gelegenen Staat befindet sich der Glacier-Nationalpark. Das große Wildnisgebiet, in dem Bergziegen oder Grizzlybären leben, wird von US-Reisenden für Campingferien, Mountainbiketouren oder zum Trekking im Gebirge bevorzugt.
Wie machen Amerikaner am liebsten Urlaub?
Der Ocean Drive in Miami, Bild: marchello74 / shutterstock
Amerikaner schätzen Wärme, Strände und Natur. Die Sommerferien werden traditionell in einem der zahlreichen Badeorte an der Ost- oder Westküste verbracht. Gern zieht man sich in ein Ferienhaus (gemietet oder gekauft) zurück, wo mit der gesamten Familie entspannte Ferien verbracht werden. Besonders in den Frühjahrsmonaten strömen US-Touristen in Scharen in die südlichen, vom kalten Winter verschonten Landesteile.
Urlaubsziele, die im Frühling bevorzugt von US-Bürgern besucht werden, sind Orlando (Florida), Los Cabos, Miami (Florida), Oahu und Maui (Hawaii) sowie Las Vegas (Nevada). Im Trend sind Aktivurlaub und Outdoorferien. Die Nähe zur Natur spüren, ist vor allem den Einwohnern größerer Städte ein wichtiges Bedürfnis. Daher sind viele Amerikaner gern im eigenen Wohnmobil unterwegs. Da sich Campingplätze in Strandnähe großer Beliebtheit erfreuen, sollte man sich frühzeitig um einen freien Stellplatz kümmern. Aktiver Urlaub dient als Ausgleich zur überwiegend bewegungsarmen Lebensweise. Beliebte Ferienaktivitäten sind mehrtägige Kanutouren, Tierbeobachtungen in den Nationalparks und in den Wintermonaten Hundeschlittentouren durch Alaska.
In diesen Landesteilen sind Einheimische unter sich
Pacific Coast Highway 101 in Oregon bei Port Orford und Humbug Mountain, Bild: Manuela Durson / shutterstock
Die Vereinigten Staaten werden alljährlich von Millionen Touristen aus dem Ausland besucht. Während sich die Urlauber auf weltweit bekannte Reiseziele fokussieren, gibt es einige Landesteile, in denen Einheimische unter sich sind. Als perfektes Reisegebiet für Individualisten, Wanderer und Kletterer gilt der Bundesstaat Oregon. In Cannon Beach, einem idyllischen Badeort in Clatsop County, kann man am feinsandigen Strand ungestört spazieren gehen. Der Crater-Lake-Nationalpark ist Oregons einziger Nationalpark. Im Naturpark liegt der mit 594 Meter tiefste See Amerikas, der Kratersee Crater Lake. Ebenfalls auf dem Nationalpark-Gelände befindet sich der 2.722 Meter hohe Gipfel des Mount Scott. Die Region ist bei Wanderern und Bergsteigern sehr beliebt.
Das touristisch kaum erschlossene Louisiana hat es wegen der „Wiege des Jazz“ genannten Großstadt New Orleans zu einiger Bekanntheit gebracht. Abseits der Großstadt entdeckt man eine interessante Region mit landschaftlicher Vielfalt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die 127.000-Einwohner-Stadt Lafayette. Von dort aus gelangt man in die „Heimat der Krokodile“ im Sumpfland des Mississippi-Deltas. Abenteuerliche Bootstouren, die vor Ort angeboten werden, ermöglichen die Erkundung einer einzigartigen Naturlandschaft und die Beobachtung der Alligatoren aus nächster Nähe.
Die schönsten USA-Strände aus Sicht amerikanischer Touristen
Coronado Beach in San-Diego, Bild: Sherry V Smith / shutterstock
Am Strand entspannen, auf einer Sonnenliege ausruhen und im Meer baden sind bevorzugte Aktivitäten amerikanischer Touristen, die im eigenen Land Urlaub machen. Als schönste USA-Strände aus Sicht der Einheimischen gelten Ocracoke Beach in North Carolina, George Island State Park im Florida Panhandle sowie Coronado Beach in San Diego, Kalifornien. Historischen Überlieferungen zufolge soll Ocracoke früher die Heimat des Piraten Blackbeard gewesen sein. Der wilde Naturstrand, bekannt für die hohe Brandung, ist ein mystischer Ort. Die Hauptaktivitäten am Ocracoke-Strand sind ausgedehnte Strandspaziergänge und die Erkundung des gleichnamigen Dorfes.
Fernab hektischer Großstädte ist der St. George Island State Park im nordwestlichen Zipfel des US-Bundesstaates Florida (Panhandle genannt) ein beliebtes Reiseziel für entspannten Strand- und Badeurlaub. Die langgezogene Barriereinsel wird zudem zum Angeln und zum Vogelbeobachten besucht. Am Strand spazieren und Muscheln sammeln oder im kristallklaren Wasser schwimmen kann man am besten in dieser Region. Der in San Diego, Kalifornien gelegene Coronado Beach erstreckt sich über Hunderte von Metern. Die Oase am Meer punktet mit angenehm mediterranem Klima, feinem Sand und subtropischer Vegetation. Vom Ufer aus beobachtet man Schiffe, genießt die milde Brandung und erfrischt sich beim Baden im Meer.
Beim Nachdenken über die Einrichtung eines Kinderzimmers ist es sehr leicht, in das Muster von märchenhaften und kindlichen Dekorationsmotiven zu verfallen. Kinder wachsen jedoch schnell, und ihre Vorlieben und Interessen können sich innerhalb weniger Monate grundlegend ändern. Deshalb ist es sinnvoll, über Dekorationen nachzudenken, die gemeinsam mit dem Nachwuchs mitwachsen. Ein großartiges Beispiel dafür sind von der Natur inspirierte Fototapeten. Blätter sind äußerst dekorative und gleichzeitig angenehm anzusehende Akzente, und die Vielfalt der verfügbaren Muster macht es einfach, eine Variante für das Kinderzimmer zu finden.
Großformatige Wanddekorationen sind ein ausgezeichnetes Beispiel für eine Lösung, die es ermöglicht, das Kinderzimmer im Handumdrehen und ohne mühsame Arbeit zu verändern. Der Vorteil unseres Vorschlags, d.h. einer Fototapete mit Blättern, liegt darin, dass sie nicht nur den Raum schmückt, sondern auch eine kräftige Dosis beruhigender Natur in die Einrichtung bringt. Auf diese Weise erhält das Kind den perfekten Ort nicht nur zum Spielen und Lernen, sondern auch zum Ausruhen. In der heutigen Welt besteht leicht die Gefahr, dass Kinder überstimuliert werden. Deshalb schlagen wir statt eines bunten Musters mit Comic-Helden eine viel bessere Idee vor: eine von der Natur inspirierte Fototapete. Blätter sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, so dass es leicht ist, etwas für das Zimmer eines Jungen oder Mädchens auszuwählen.
Universelle Fototapete – Blätter in verschiedenen Varianten für Jungen und Mädchen
Bei der Gestaltung des Kinderzimmers ist Kreativität und Offenheit für unkonventionelle Lösungen gefragt. Unter den Mustern, für die man sich entscheiden kann, befindet sich nicht nur eine klassische Fototapete – grüne Blätter, die realistisch dargestellt sind. Diese Lösung verdient auf jeden Fall Aufmerksamkeit. Es ist jedoch am besten, sie für etwas ältere Kinder in Betracht zu ziehen, die bald ins Teenageralter kommen. Es handelt sich um ein Muster, aus dem das Kind nicht herauswachsen wird, denn es ist ein universelles und zeitloses Motiv, das sogar im Wohnzimmer verwendet werden kann. Für die Kleinen hingegen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Blätter können in überraschenden Farbtönen gehalten sein – zum Beispiel in Rosa oder Lila, Blau, Gelb oder sogar Rot. Es lohnt, sich von der Lieblingsfarbe des Kindes inspirieren zu lassen. Auf diese Weise wird die Dekoration perfekt zu ihm passen.
In Kinderarrangements sehen dekorative Motive in Form von Designs, die aussehen, als wären sie mit Aquarellfarben gemalt worden, wunderschön aus. Der Vorteil solcher Fototapeten ist, dass sie sich sogar in einem kleinen Raum bewähren, da sie den Raum nicht dominieren. Darüber hinaus muss das Muster nicht die gesamte Wand bedecken. Es kann zum Beispiel eine Blättergirlande darstellen, die nur den oberen Teil des Zimmers schmückt. Die und viele andere Motive sind unter https://myredro.de/fototapeten/themen/natur/blaetter/ zu finden.
Bunte und fröhliche Fototapeten: Blätter und tropische Blumen in einem Mädchenarrangement
Fototapete 3d mit grünen Blättern im Wohnzimmer, Bild: myredro
Bei der Suche nach einer Dekorationsidee für das Zimmer eines kleinen Mädchens ist es eine gute Idee, ein Muster zu wählen, auf dem neben tropischen Blättern auch bunte Blumen zu finden sind. Dies könnten Orchideen, Hibiskusblüten mit hervorstehenden Staubgefäßen oder Paradiesvogelblumen sein. Auf diese Weise nimmt das Zimmer lebhafte und energiegeladene Farben an, die die Einrichtung fröhlich und strahlend wirken lassen und ein Lächeln auf das Gesicht des Kindes zaubern. Und obwohl wir über eine Komposition mit exotischen Blumen schreiben, möchten wir betonen, dass eine solche Fototapete keineswegs bunt sein muss. Wenn grüne Palmenblätter, Monsterae oder Farne vorherrschen und Blumen nur hier und da auftauchen, wirkt das Gesamtbild schön und harmonisch.
Wenn Sie sich dagegen für ein etwas auffälligeres und farbenfroheres Muster entscheiden, ist es ratsam, es nur auf einem Teil der Wand anzubringen. Wie macht man das? Eine hervorragende Lösung ist es, die Wand bis zu etwa 1/3 der Höhe in einer fröhlichen Farbe zu streichen, so dass der Eindruck einer Wandvertäfelung entsteht. Der farbige Akzent sollte mit einer Zierleiste abgeschlossen und der restliche Bereich bis zur Decke mit einem tropischen Blättermuster versehen werden. So kommt das auffällige Motiv besser zur Geltung.
Inspirierende Spiel-Fototapete: Tropische Blätter als Ersatz für einen üppigen Dschungel
Der beste Effekt wird erzielt, wenn die Fototapete nicht nur als Dekoration des Zimmers dient, sondern das Kind auch zum Spielen oder zur Entwicklung seiner Leidenschaften inspiriert. In dieser Rolle bewährt sich eine an einen Dschungel erinnernde Fototapete. Die Blätter von Monsterae, Palmen oder Bananenstauden, die ein üppiges, exotisches Dickicht bilden, verwandeln das Kinderzimmer im Handumdrehen in einen bezaubernden tropischen Wald! Dies ist eine ausgezeichnete Lösung im Öko- und Boho-Stil, der derzeit sehr beliebt ist und gerne in Kinderzimmern verwendet wird. Ein solches Fototapetenmuster kann in saftigen Grüntönen gehalten sein, aber das ist nicht die einzige Option. Ebenso eindrucksvoll wirkt eine Vintage-Komposition in gedeckten, warmen Farben – in Beige- und Brauntönen.
Hervorragende Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn in einem so gestalteten Zimmer auch ein Tipi-Spielzelt steht, in dem sich das Kind vorstellen kann, in tropische Gegenden der Welt zu reisen und im Dschungel zu übernachten, oder eine Schaukel in Form einer Hängematte, die an unbeschwerte Sommerferien erinnert.
Nicht nur Blätter – Fototapete mit Pflanzenwelt und exotischen Tieren
Zum Schluss noch eine außergewöhnliche Fototapete. Tropische Blätter, in denen sich wilde Tiere verstecken, sind ein Volltreffer für ein Kind, das Tiere liebt und sie am liebsten alle zu sich nach Hause einladen würde! Mit Wanddekorationen ist das zum Teil möglich. Die Auswahl ist so groß, dass jedes Kind etwas Passendes findet. Blätterartige Kompositionen, auf denen farbenfrohe Papageien, Flamingos oder Tukane mit ihren großen Schnäbeln versteckt sind, sehen wunderschön aus. Vogelmotive, die durch ihre kräftigen Farben sehr lebendig wirken, bringen im Handumdrehen eine fröhliche Atmosphäre ins Zimmer. Kleine Liebhaber wilder Katzen spricht ein Dschungelmotiv an, auf dem schwarze Panther oder gestreifte Tiger lauern. Für ein Kinderzimmer im gemütlichen Öko- oder Vintage-Stil eignen sich niedliche und lustige Affen, die an Lianen hüpfen.
Tiermotive können sowohl kindlich und märchenhaft als auch im Retro-Stil gehalten sein, ohne dabei kindlich zu wirken. Eine solche Dekoration ermöglicht es, eine Einrichtung für viele Jahre zu schaffen, aus der das Kind nicht so schnell herauswachsen wird.
Fototapeten mit Blättermotiven sind eine tolle Möglichkeit, Kindern einen perfekten Ort zum Spielen und Ausruhen zu schaffen. So lässt sich der Betondschungel vor den Fenstern in einen zauberhaften tropischen Wald verwandeln. Die Natur ist universell und zeitlos, daher wird eine solche Dekoration viele Jahre lang mit dem Kind mitwachsen, ohne dass der Raum häufig umgestaltet werden muss.
Eine Wohndeko, die die Leidenschaften der Bewohner widerspiegelt, ist ein ausgezeichnetes Rezept für eine Gestaltung, die nicht nur perfekt passt, sondern auch über viele Jahre hinweg eine dekorative Lösung darstellt. Ein so gestalteter Raum wird nie langweilig und gefällt immer. Daher ist dies ein Vorschlag, der besondere Aufmerksamkeit verdient. Wenn Reisen Ihre Leidenschaft ist, setzen Sie auf Naturposter. So schaffen Sie nicht nur eine schöne Gestaltung, sondern gewinnen auch die Motivation, weitere faszinierende Ausflüge zu planen!
Oft denkt man bei Wanddekorationen nur daran, dass sie schmücken sollen. Dekorative Akzente können jedoch auch auf unsere Leidenschaften oder Interessen hinweisen, so dass die Einführung eines solchen Elements einem Raum einen einzigartigen und individuellen Charakter verleihen kann. Poster von weit entfernten Ecken der Welt können nicht nur Orte zeigen, die Sie noch nicht besucht haben und noch besuchen wollen, sondern auch solche, an denen Sie bereits gewesen sind. Auf diese Weise werden die Landschaften an Ihren Wänden Sie auch dazu motivieren, sich auf eine weitere Reise zu begeben, etwas Unbekanntes zu entdecken und neue Erinnerungen zu sammeln. Mehr Inspirationen dazu unter https://myloview.de/poster/nach-kategorie/natur/
Hängen Sie an Ihre Wand malerische Poster: Landschaft aus einem fernen Land verwandelt Ihre Einrichtung und motiviert Sie zum Reisen
Es gibt zwei Arten von Reisenden: diejenigen, die die Natur entdecken wollen und die großen Metropolen weiträumig meiden, und diejenigen, für die gerade die Städte eine Möglichkeit sind, ein anderes Land oder eine andere Region der Welt kennen zu lernen. Wer vor allem die Natur schätzt, bevorzugt von der Natur inspirierte Poster. Die Landschaft als dekoratives Motiv spielt eine sehr wichtige Rolle in der Einrichtung. Mit solchen Darstellungen holen Sie sich ein Stück Natur ins Haus, und eine weite Landschaft verleiht dem Raum Tiefe. Und wenn Sie dann noch Ansichten von Orten wählen, die Sie schon seit Jahren besuchen möchten, motivieren Sie solche Dekorationen jeden Tag aufs Neue, endlich Ihre Traumreise auch in die entlegensten Winkel der Welt zu planen und zu organisieren.
Es gibt viele schöne Orte auf der Erde. Wie wäre es mit Skandinavien? Vielleicht sprechen Sie die schneebedeckten Berggipfel an, die Gletscherseen, in denen sich der Himmel spiegelt, oder die üppigen Nadelwälder, die sich unter den Bergen erstrecken? Vor allem in einer Einrichtung, die sich an der Ästhetik der nordischen Länder Europas orientiert, wirken wunderschön solche Poster. Die Natur der mediterranen Regionen der Welt ist ein weiterer Vorschlag. Wenn Ihnen warme Länder näher liegen und Italien ganz oben auf Ihrer Reiseliste steht, hängen Sie toskanische Landschaften mit grünen Hügeln und schlanken Zypressen auf. Solche Aussichten werden Sie bestimmt motivieren, Ihren nächsten Urlaub genau dort zu verbringen!
Genießen Sie einzigartige Pflanzen-Poster: Die Natur exotischer Ecken enthüllt Ihnen die Schönheit der Welt
Eines der am häufigsten gewählten Dekorationsmotive sind Blumendarstellungen. Sie können Ihre Leidenschaft für Reisen mit exotischen Pflanzen verbinden, indem Sie Ihre Wände mit Blumenpostern schmücken. Wählen Sie Arten aus Gegenden der Welt, die Sie bereits besucht haben, aber noch einmal besuchen möchten, oder entscheiden Sie sich für Blumen aus Regionen, die Sie noch nicht gesehen haben, um sich daran zu erinnern, dass es schade ist, zu Hause zu bleiben, wenn es noch so viele Länder zu sehen gibt!
Sehr eindrucksvoll wirken Wüsten-Poster. Beige Natur – von der Sonne verbrannte Erde, raue, mit Sand bedeckte Felsen und hohe Kakteen sind ein hervorragendes Deko-Motiv für eine Einrichtung im Boho-Stil, in der eine warme Farbpalette, Naturtextilien und Rattan-Accessoires dominieren. Besonders beeindruckend sind Fotos in Sepia-Tönen, die das Gefühl von heißer und trockener Luft verstärken! Etwas lebhafter sind Poster mit Opuntien – grünen Kakteen, die gelb oder rosa blühen. Hibiskus mit seinen charakteristischen Staubgefäßen oder Paradiesvogelblumen sorgen für ein tropisches Ambiente. Ein großformatiges Poster mit solchen Arten kommt im Schlafzimmer über dem Bett gut zur Geltung und regt zu faszinierenden Reiseträumen an! Interessieren Sie sich hingegen für das ferne Asien, ist ein Poster mit einer japanischen Landschaft, auf der in der Ferne der Berg Fuji und im Vordergrund rosa Kirschblütenzweige zu sehen sind, genau das Richtige.
In einem großen Raum setzen Sie auf ein Poster Set: Die Natur auf Vintage-Illustrationen ist eine äußerst stilvolle Deko
Poster mit Natur – Berglandschaft im Sommer, Bild: Myloveview
Wanddekorationen sollten stilistisch an die Einrichtung angepasst sein, in der sie angebracht werden. Natürlich ist das, was auf dem Poster zu sehen ist, das Wichtigste, aber wenn die Ästhetik der Komposition mit der Einrichtung harmoniert, erzielen Sie wirklich hervorragende Ergebnisse. Eine Idee für eine auffällige und gleichzeitig vielseitige Dekoration ist ein im Vintage-Stil gehaltenes Poster Set. Die Natur, präsentiert auf farbenfrohen Grafiken im Retro-Stil, ist eine einzigartige Lösung. Sie können sie sowohl in einem Zimmer im Vintage-Stil als auch in einer modernen Einrichtung verwenden, um den minimalistischen Stil des Raumes zu durchbrechen. Und was können solche Muster darstellen? Einfache Illustrationen im Flat-Design, also ohne die dritte Dimension, können die unterschiedlichsten Ecken der Welt zeigen. Wählen Sie die Orte aus, die Sie am liebsten besuchen möchten, und erstellen Sie eine Gallery Wall, die aus 3, 5 oder sogar 7 Postern besteht!
Eine gute Idee ist es, die Designs thematisch zu arrangieren. Setzen Sie zum Beispiel auf mehrere Abbildungen, die verschiedene Landschaften Nordamerikas, des Mittelmeerraums oder Skandinaviens zeigen. Ein solches Poster-Set kann gleichzeitig als Inspiration für die Planung einer faszinierenden Reise dienen.
Lassen Sie Ihre Reiseleidenschaft auch in Ihrem Innendesign zum Ausdruck kommen. Wählen Sie Poster, die ferne Ecken der Welt zeigen – malerische Landschaften und eine üppige Vegetation. So dekorieren Sie nicht nur Ihr Zuhause, sondern motivieren sich selbst, so bald wie möglich zu neuen Orten aufzubrechen!
Spanien ist nicht nur eines der beliebtesten Urlaubsländer, sondern auch einer der größten Weinproduzenten der Welt. Die spanische Weinwelt ist unglaublich vielfältig – insgesamt gibt es über 140 Weinbaugebiete. Wenn du in Spanien in eine Bar oder ein Restaurant gehst, dann ist die Auswahl häufig übersichtlich. Meist findest du hier die 4 großen R: Rioja, Ribera, Rueda und Rias Baixas. Wir fügen an dieser Stelle noch ein S hinzu: Sherry!
Rioja ist wohl der bekannteste Wein Spaniens. Das gleichnamige Weinbaugebiet liegt im Norden des Landes und erstreckt sich über gleich drei Autonome Gemeinschaften: das Baskenland, Rioja und Navarra. Die Hauptrebsorte ist Tempranillo, die häufig zusammen mit anderen roten Sorten ausgebaut wird. Rioja gilt als das Bordeaux Spaniens. Nicht nur, weil die französische Region das historische Vorbild war, sondern auch, weil die guten Rotweine wunderbar reifen können. Die roten Riojas sind feinwürzige Weine mit harmonischen Fassnoten und Aromen, die an reife rote Beeren erinnern. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Weißweine.
Ribera del Duero
Wenn es um Rotwein geht, stellt sich in den meisten Bars die Frage: Rioja oder Ribera? Ribera del Duero liegt nur rund 150 Kilometer südwestlich vom Rioja-Gebiet in der nördlichen Meseta, einem riesigen Hochplateau, in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien und León. Auch hier steht die rote Tempranillo-Traube im Mittelpunkt, die meist aber reinsortig verarbeitet wird. Die Lage, das raue Klima und die Böden unterscheiden sich deutlich vom eher milden Rioja-Gebiet. Die alkoholreichen Riberas sind kraftvolle Rotweine mit ausgeprägter Säure und Aromen von schwarzen Beeren.
Rueda
Rueda hat sich in den letzten Jahren zum Lieblingsweißwein der Spanier:innen entwickelt. Das westlich von Ribera del Duero gelegene Weinbaugebiet liegt ebenfalls am Duero, einem der großen Flüsse Spaniens (der in Portugal als Douro in den Atlantik mündet). Rueda ist Weißwein-Gebiet, die Hauptsorte ist die aromatische Verdejo-Rebe. Die spritzigen, tropisch-fruchtigen Verdejos sind wunderbar unkompliziert und süffig, mit intensivem Aroma und vollem Mundgefühl. Hinzu kommt meist ein Preis, der diesen Wein für alle erschwinglich macht. Es sind Terrassenweine par excellence (auch wenn es hier ein paar Topweine zu Toppreisen gibt). Das macht einfach Spaß und passt zu vielen leichten mediterranen Gerichten. Kein Wunder, dass die Beliebtheit dieser Weine auch im Ausland zunimmt.
Rias Baixas
Weinberg in San Vicente de la Sonsierra im Anbaugebiet La Rioja, Bild: Alberto Loyo / shutterstock
Wie beim Rotwein sind auch beim Weißwein die Geschmäcker verschieden und es gibt Menschen, die lieber zu einem Albariño greifen – neben dem Verdejo der bekannteste und beliebteste Weißwein Spaniens. Die Sorte Albariño, der früher eine deutsche Herkunft und eine Verwandtschaft zum Riesling angedichtet wurde (Albariño heißt übersetzt „die kleine Weiße vom Rhein“) wächst in der galicischen Region Rias Baixas, in unmittelbarer Nähe zum Atlantik. Hier im äußersten Nordwesten Spaniens ist es feucht und vergleichsweise kühl. Die Weine zeichnen sich durch eine frische Säure und häufig feine Zitrus- und Fruchtnoten aus und werden bevorzugt zu Fisch und Meeresfrüchten gegessen.
Sherry
In jeder spanischen Bar wirst du einen Sherry finden. Und tatsächlich handelt es sich bei diesem Likörwein-Klassiker aus Andalusien um eines der vielseitigsten Genussmittel überhaupt. Die Bandbreite reicht von knochentrocken bis zu zuckersüß und von Aperitif bis zu Digestif. Ein pikant-frischer Manzanilla oder Fino Sherry ist ein toller Begleiter zu Tapas, während ein süßer Pedro Ximénez zum Dessert den perfekten Abschluss eines guten Essens machen kann. Unbedingt probieren! Übrigens dürfen nur die Weine, die aus dem „Sherry-Dreieck“ zwischen Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María kommen, als Sherry bezeichnet werden. Wer in dieser Gegend unterwegs ist, sollte eine der sehenswerten Sherry-Kathedralen besuchen.
Weitere Weintipps und Geschichten rund um das schönste Getränk der Welt bekommst du hier: www.todovino.de
Zum Autor: Sascha Brandenburg ist Mitgründer von TodoVino. Das Weinmagazin hat sich voll und ganz der Vielfalt Spaniens verschrieben und beleuchtet den Wein und die Landschaften aus verschiedenen Blickwinkeln.
Reisen bedeutet, die Welt zu entdecken, doch in unserer Hast verpassen wir oft die subtilen Nuancen der Orte, die wir besuchen. In einer Ära, in der Zeit der wahre Luxus ist, lädt das Konzept des Slow Travel Reisende ein, die Geschwindigkeit zu reduzieren und eine tiefere, sinnvollere Verbindung mit den Destinationen zu knüpfen. Wie ein verstecktes Juwel in der facettenreichen Welt des Reisens bietetwww.allright.de Unterstützung in Rechtsfragen, damit Reisende sich auf das Wesentliche konzentrieren können: das Erlebnis.
Slow Travel ist nicht nur eine Art des Reisens, sondern eine Lebenseinstellung. Es geht darum, den Weg genauso zu schätzen wie das Ziel, sich Zeit zu nehmen, um die Kultur, Geschichte und Menschen eines Ortes wirklich kennenzulernen. Statt einer oberflächlichen, gehetzten Tour von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit geht es beim Slow Travel darum, einen Ort zu “leben”. Man mietet vielleicht eine Wohnung, kauft in lokalen Geschäften ein, und lernt ein paar Worte der Landessprache. Es ist eine Reiseform, die Nachhaltigkeit und ein tieferes Verständnis für lokale Gemeinschaften fördert.
Rechtsbeistand auf Reisen: Ein ruhiger Geist erkundet mehr
Aber selbst die entspannteste Reise kann auf unerwartete Hindernisse stoßen, sei es eine Flugverspätung, eine Annullierung oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, die eine geplante Auszeit stören. Hier kommen Legal-Tech-Dienstleister ins Spiel. Unternehmen wie Allright bieten schnelle und unkomplizierte Lösungen für rechtliche Probleme, die während der Reise auftreten können. Durch die Nutzung von Technologie zur Durchsetzung von Fluggast-, Verkehrs- oder Arbeitsrechten können Reisende potenzielle Stressfaktoren minimieren und sich auf die Freuden ihrer langsamen Reise konzentrieren.
Im Rhythmus der Lokalität: Eintauchen statt vorbeihasten
Die Einbeziehung lokaler Ereignisse, von Festivals bis zu Märkten, ermöglicht es Reisenden, sich wie ein Teil der Gemeinschaft zu fühlen, statt nur ein Beobachter zu sein. Es fördert auch die lokale Wirtschaft und hilft Reisenden, verantwortungsbewusster zu handeln. Der Schlüssel liegt darin, sich Zeit zu nehmen: ein Gespräch mit einem Straßenkünstler führen, in einem Café sitzen und die Welt beobachten, an einem Workshop oder Kurs teilnehmen und neue Fähigkeiten erlernen.
Digital Detox: Die Reise nach Innen
Eine langsame Reise ist auch eine hervorragende Gelegenheit, sich von der ständigen digitalen Vernetzung zu lösen, die unser modernes Leben prägt. Die Reduzierung der Bildschirmzeit ermöglicht es uns, präsenter zu sein und die Nuancen und Schönheiten unserer Umgebung wahrzunehmen. Es ist eine Reise nach innen, genauso wie nach außen; ein Moment, um zu reflektieren, zu verbinden und zu wachsen.
Eine Welt der Möglichkeiten: Planung mit Bedacht
Slow Travel bedeutet nicht, dass man auf Luxus verzichten muss; es bedeutet, die Reise sorgfältig zu planen und Erfahrungen zu wählen, die bereichern. Es kann die Buchung eines Aufenthalts in einem Öko-Resort beinhalten, das sich auf Nachhaltigkeit konzentriert, oder die Auswahl von Erfahrungen, die einen direkten Einblick in das kulturelle Erbe eines Ortes bieten.
Die Rückkehr zum Wesentlichen
In einer Welt, die sich ständig beschleunigt, ist Slow Travel eine erfrischende Abkehr vom üblichen Hektik. Es fordert uns heraus, die Art und Weise, wie wir Reisen betrachten, zu überdenken, und lädt uns ein, jeden Moment voll auszukosten. Es ist eine Rückkehr zu einer reisenden Haltung, die das Erlebnis in den Vordergrund stellt, unterstützt durch Dienstleistungen wie Allright, die sicherstellen, dass unvermeidliche Hindernisse den Frieden nicht stören. Indem wir langsamer reisen, entdecken wir nicht nur neue Orte, sondern oft auch uns selbst. So wird jede Reise zu einer unvergesslichen Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden.
In der schnelllebigen Welt der modernen Wirtschaft sind Remote-Videokonferenzen zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Teams auf der ganzen Welt geworden. Es ermöglicht eine nahtlose Kommunikation und Zusammenarbeit, sodass Teams verbunden und produktiv bleiben können. Es kann jedoch eine Herausforderung sein, sicherzustellen, dass diese virtuellen Meetings effizient ablaufen. In diesem Artikel untersuchen wir Strategien, um die Remote-Videokonferenzen Ihres Unternehmens effizienter und produktiver zu gestalten.
Eine stabile Internetverbindung ist das Rückgrat erfolgreicher Remote-Videokonferenzen. Ermutigen Sie die Teammitglieder, eine Kabelverbindung zu nutzen, anstatt sich ausschließlich auf WLAN zu verlassen. Schlagen Sie außerdem vor, unnötige Anwendungen und Hintergrundprozesse zu schließen, um dem Videoanruf mehr Bandbreite zuzuweisen.
Legen Sie klare Pläne fest
Verteilen Sie vor jedem Treffen eine klare Tagesordnung, in der die zu besprechenden Themen und die erwarteten Ergebnisse aufgeführt sind. Dies hilft den Teilnehmern, sich vorzubereiten, und stellt sicher, dass das Meeting planmäßig verläuft. Weisen Sie jedem Tagesordnungspunkt bestimmte Zeitfenster zu, um Überschreitungen zu vermeiden.
Begrenzen Sie die Besprechungsdauer
Lange, langwierige Besprechungen können zu Müdigkeit und verminderter Produktivität führen. Versuchen Sie, Besprechungen nach Möglichkeit prägnant und zielgerichtet zu gestalten. Erwägen Sie, kürzere, häufigere Besprechungen anstelle von Marathonsitzungen zu planen. Dies kann dazu beitragen, das Engagement aufrechtzuerhalten und eine Informationsüberflutung zu verhindern.
Nutzen Sie die Bildschirmfreigabe
Die Bildschirmfreigabe ist ein leistungsstarkes Tool, mit dem Teilnehmer Dokumente, Präsentationen und Bilder in Echtzeit teilen können. Ermutigen Sie die Moderatoren, diese Funktion effektiv zu nutzen, um das Verständnis und das Engagement zu verbessern. Stellen Sie sicher, dass jeder weiß, wie er die Bildschirmfreigabefunktion nutzt, um Verzögerungen während des Meetings zu vermeiden.
Ermutigen Sie zur aktiven Teilnahme
Remote-Meetings können manchmal zu einer passiven Teilnahme führen, bei der Teammitglieder Multitasking betreiben oder sich zurückziehen. Bekämpfen Sie dies durch die aktive Einbindung aller Beteiligten. Ermutigen Sie alle Beteiligten zu Fragen, Feedback und Beiträgen. Nutzen Sie Funktionen wie Umfragen oder Breakout-Räume, um die Interaktivität zu fördern.
Zeichnen Sie Besprechungen auf und teilen Sie sie
Das Aufzeichnen von Besprechungen kann für Teammitglieder, die nicht teilnehmen konnten, oder als zukünftige Referenz von großem Nutzen sein. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählte Plattform einfache Aufzeichnungs- und Freigabefunktionen ermöglicht. Bieten Sie Zugriff auf diese Aufzeichnungen, damit Teammitglieder die Diskussionen bei Bedarf nachholen oder erneut verfolgen können.
Nutzen Sie Chat- und Messaging-Funktionen
Viele Videokonferenzplattformen verfügen über Chat- oder Messaging-Funktionen. Ermutigen Sie die Teilnehmer, diese Funktionen zu nutzen, um Fragen zu stellen oder Erkenntnisse in Echtzeit auszutauschen. Dies kann dazu beitragen, Störungen zu vermeiden und einen alternativen Kommunikationskanal bereitzustellen, insbesondere bei größeren Besprechungen.
Implementieren Sie die richtige Etikette
Legen Sie Verhaltensregeln für Remote-Meetings fest und kommunizieren Sie diese. Dazu kann gehören, dass Sie die Mikrofone stumm schalten, wenn Sie nicht sprechen, dass Sie vermeiden, über andere zu reden, und wann immer möglich Video verwenden, um das Gefühl der Verbundenheit zu fördern. Klare Richtlinien sorgen dafür, dass Meetings reibungslos und professionell ablaufen.
Führen Sie Auswertungen nach der Besprechung durch
Nehmen Sie sich nach jedem Meeting die Zeit, Feedback von den Teilnehmern einzuholen. Dies kann durch Umfragen oder offene Diskussionen erfolgen. Nutzen Sie dieses Feedback, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und Ihre Remote-Videokonferenzpraktiken entsprechend anzupassen.
Verwenden Sie ein zuverlässiges Mikrofon
Das Huawei Matepad, Bild: Huawei
Klarer Ton ist ein Eckpfeiler effektiver Remote-Videokonferenzen. Ermutigen Sie die Teammitglieder, in hochwertige Mikrofone oder Headsets zu investieren. Ein zuverlässiges Mikrofon trägt dazu bei, Hintergrundgeräusche zu reduzieren, stellt sicher, dass Stimmen klar und deutlich zu hören sind, und trägt zur allgemeinen Klarheit des Meetings bei. Das HUAWEI MateBook X Pro verfügt über ein hochmodernes Audiosystem mit vier Mikrofonen, die synergetisch auf die KI-gesteuerte intelligente Geräuschunterdrückungstechnologie abgestimmt sind. Die Nutzung der black friday pc gaming-Rabatte von Huawei bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses hochmoderne Notebook zu einem attraktiven Preis zu erwerben.
Abschluss
Effiziente Remote-Videokonferenzen sind für moderne Unternehmen unerlässlich, um in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch die sorgfältige Auswahl der richtigen Plattform, die Optimierung der Internetverbindung, die Festlegung klarer Tagesordnungen und die aktive Einbindung der Teilnehmer kann Ihr Unternehmen sicherstellen, dass virtuelle Meetings produktiv und ansprechend sind. Die Umsetzung dieser Strategien führt zu einer reibungsloseren und effektiveren Remote-Zusammenarbeit und trägt letztendlich zum Erfolg Ihres Unternehmens bei.
Ein Stück altes Amerika in der Neuen Welt: In Neuengland wird die historische Verwandtschaft zu Europa sichtbar.
von Susanne Reuter
Bis heute zeigen sich deutliche Spuren der englischen Siedler in der Architektur, in der Sprache der Bewohner und im gesamten Lebensstil der Region. Der Name New England leitet sich von der Beschreibung des Abenteurers John Smith ab, der diese Gegend bereits ab 1614 bereiste und daraufhin das Buch „A Description of New England“ veröffentlichte. Es folgten die Pilgerväter, die mit ihrem Schiff „Mayflower“ aus dem englischen Mutterland auswanderten und die erste Kolonie auf nordamerikanischem Boden gründeten. Die eigentliche Massenauswanderung aus England begann ab 1629, zehntausende Puritaner wurden wegen ihres strengen Glaubens verfolgt und verließen Britannien in Richtung der Neuen Welt.
Heute setzt sich Neuengland, oder New England, aus insgesamt sechs US-Staaten zusammen: Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont. Deren einzigartige Natur, ihre historisch und aktuell bedeutsamen Städte sowie renommierten Universitäten wie Harvard, MIT und Yale, die malerischen Küsten mit ihren hübschen Leuchttürmen, pittoresken Orten mit Kopfsteinpflasterstraßen, Fischmärkten, Hafenkomplexen mit Restaurants und Cafes, Museen sowie die entspannte Atmosphäre ziehen Besucher aus aller Welt an. In einen wahrlichen Traum verwandelt sich die Region im Herbst während des Indian Summer. Die Farben leuchten spektakulär, wenn sich die Blätter aufgrund des sinkenden Chlorophyll-Gehalts rot, orange und gelb färben. Wer diese Farbenpracht im Altweibersommer einmal in Neuengland erlebt hat, der wird sie nicht mehr vergessen.
Start der Reise in New York mit der traumhaften Brooklyn Bridge, Bild: Susanne Reuter
Inspiriert durch die Historie reise ich ebenfalls per Schiff, natürlich heutzutage sehr modern auf der MSC Meraviglia und mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet. Für mich vereint die Kreuzfahrt viele Pluspunkte: Lange Autofahrten, aufwändige Recherchen nach Übernachtungen und Restaurants entfallen, top Destinationen erreiche ich wahrhaftig über Nacht. Die MSC Meraviglia der Schweizer Reederei hat seit April 2023 seinen neuen Heimathafen in New York und zeigt damit ganzjährig Präsenz im nordamerikanischen Gebiet. Wir verlassen New York und nehmen Kurs auf Newport.
Wo die New Yorker High Society den Sommer verbrachte
Die Trinity Church in Newport, Bild: Susanne Reuter
Ankunft in Rhode Island, Newport, Hafen. Sogleich spüre ich den Stolz der Segelhauptstadt der Welt, bis 1983 Austragungsort des legendären America Cups. Überhaupt, hier schnuppert der Besucher sogleich Anmut und Charme des traditionsreichen Resorts. Hübsch anzusehen fällt die weiße Kirche, die Trinity Church, mit ihrem schmalen Glockenturm auf, die mit ihren drei Ebenen einer Hochzeitstorte gleicht. Und im Innenraum ein Highlight: Ca. 1,5 x 1,5 große Holzboxen mit Kirchenbänken. Die Holzeinfassungen hielten im Winter die Zugluft ab und bewahrten die Wärme der heißen Kohlen, die in Behältern von den Gemeindemitgliedern mitgebracht wurden.
Die Bänke wurden nach Wunsch der Eigentümer geschmückt. Der Kauf einer Kirchenbank war Bedingung für die Mitgliedschaft in der Kirchengemeinde und brachten ihr Einnahmen in einer Zeit, wo es noch keine Spenden gab. Für den Eigentümer bedeutete die private Kirchenbank ein permanent reservierter Sitzplatz, der sogar vererbt werden konnte. Aufgrund seines gemäßigten Klimas und der malerischen Lage avancierte Newport vor vielen Jahrzehnten zum Sommerresort vieler reicher New Yorker Familien, die der stickigen Stadtluft entflohen. The Breakers ist das imposanteste Sommerhaus und gleichzeitig Symbol für die soziale und finanzielle Macht der Familie Vanderbilt um die Jahrhundertwende, die ihr Vermögen durch Dampfschiffe und Eisenbahnen schuf. Der Palast im Renaissance-Stil mit seinen über 70 Zimmern (Audioführung) kann besucht werden. Wer Zeit hat und gut zu Fuß ist, kann den spektakulären Cliff Walk Trail nehmen und gelangt zu dem eleganten Herrenhaus. Mit der felsigen Küste Neuenglands und der tosenden Brandung auf der einen Seite und Newports extravagantesten Villen auf der anderen Seite ist der Cliff Walk ein atemberaubend schöner Rundgang.
Der Pfad der amerikanischen Freiheit
Ankunft in Boston. Ein wenig NY-Skyline, eben im Kleinformat. Wo die Wiege der Freiheit steht, folge ich dem Freedom Trail und unternehme einen Streifzug durch die Stadt. Er zieht sich wie ein Faden durch die Stadt, beginnt am Boston Common und endet 4 Kilometer weiter am Bunker Hill Monument und präsentiert alle historischen Stätten, die mit dem Unabhängigkeitskampf der Kolonien in Verbindung stehen, insgesamt 16 Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt mit dem ‚Paul Revere’s House‘ von 1680 das älteste Privatgebäude der Innenstadt ebenso wie das Old State House, das im Jahre 1713 gebaut wurde. Dort ist einst der Funke der Revolution gegen die Kolonialmacht England entsprungen. Für etwas Natur sorgt zwischendurch der ‚Rose Kennedy Greenway‘, eine zauberhafte Parklandschaft.
Kursänderung bei Sturm
Frei nach Dichter Matthias Claudius ‚Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen‘, erreicht mich – wieder an Bord- die Nachricht, dass der Kurs wegen bevorstehendem Sturm geändert wird. Safety first. Ein Seetag steht bevor. Die Zeit nutze ich, entspanne im SPA und kann diverse Sportangebote nutzen, ein echter Pluspunkt auf einer Kreuzfahrt. Nate (55) aus Idaho erzählt mir ganz begeistert von seinen Kreuzfahrterlebnissen. Er ist mit seiner Frau an Bord, früher waren auch die Kinder dabei. Er hat hier alles, was er benötigt. „Nicht jeder Landausflug muss organisiert sein, wir gehen öfter mal auf eigene Faust durch die Stadt“, führt er aus. Bei MSC ist er das erste Mal an Bord. Die MSC Meraviglia ist mit innovativen Technologien ausgestattet, die ihren ökologischen Fußabdruck minimieren. Dazu gehören ein Abgasreinigungssystem für saubere Emissionen, eine fortschrittliche Abwasseraufbereitungsanlage, intelligente Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssysteme mit Wärmerückgewinnung aus den Maschinenräumen sowie LED-Beleuchtung und intelligente Systeme zur deutlichen Energieeinsparung. Durch den Anschluss an die Landstromversorgung können die Motoren runterfahren und die Schiffe an das örtliche Stromnetz anschließen, um die Systeme an Bord zu betreiben. Da der Strom über einen speziell konstruierten Transformator am Dock zum Schiff geleitet wird, vermeidet dieser Prozess die von Dieselgeneratoren verursachten Emissionen, verbessert die lokale Luftqualität und verringert den Lärm- und Vibrationspegel. Die gesamte MSC-Kreuzfahrtflotte hat die ISO 21070:2017-Zertifizierung für den maritimen Umweltschutz erhalten, was bedeutet, dass Abfälle auf nachhaltige und umweltbewusste Weise entsorgt werden.
48° 56′ 56.389″ N 57° 57′ 0.983″ W
Unverhofft lande ich also in Neufundland. Seit mehr als 100 Jahren ist Corner Brooks kleiner eisfreier Hafen ein Anlaufpunkt für Fracht- und Containerschiffe. Zunehmend teilen sich auch Kreuzfahrtschiffe die Kaianlage. Im Jahr 2014 waren neun Passagierschiffe gemeldet, im Jahr 2024 werden es über 20 sein. Ich bin ganz angetan, einmal Gelegenheit zu haben, echtes kanadisches Landleben spüren zu können. Aus Schloten steigt der Rauch der in den 1920er Jahren gegründete Papierfabrik aus. Ein riesiger Truck maximal beladen mit Holz rollt vom Transcanada Highway hinunter. Seit 1984 produziert die Corner Brook Pulp and Paper Zeitungspapier aus thermomechanischem Zellstoff. Sie dürfte eine entscheidende Rolle in der lokalen Wirtschaft spielen. Im nahegelegenen Glynmil Park leuchten erste Bäume in prachtvollen Farben, der Indian Summer zeigt sich.
Gartenprovinz mit ländlichem Charme: Prinz Edward Island oder kurz PEI
Die Confederation Bridge bei der Prince Edward Island, Bild: Susanne Reuter
Über den Golf von St. Lawrence geht es direkt zu Prince Edward Island. Hier wurde der Grundstein für die Kanadische Konföderation gelegt, ein historischer Prozess, bei dem die verschiedenen britischen Kolonien in Nordamerika zu einer föderalen Einheit zusammengeführt wurden. Er führte zur Gründung des modernen Kanadas, ein wichtiger Meilenstein in der kanadischen Geschichte. Eine paradiesische Kulisse zeigt sich im Norden: Sandstrände, rostroten Klippen und hohen Dünen sowie Salzmarschen. Auffällig: die rötliche Färbung des stark eisenhaltigen Bodens. Er ist äußerst fruchtbar und üppig, so dass neben dem Fischfang die Landwirtschaft die Ökonomie dominiert. Ich erreiche das historische Bauernhaus Green Gables, das von Lucy Maud Montgomerys Großeltern bewohnt und Inspiration für das Haus der Cuthberts im Literaturklassiker ‚Anne auf Green Gables‘ war. Im Südwesten verbindet die Confederation Brigde die Insel mit dem kanadischen Festland. Mit 12,9 Kilometer ist sie eine der weltweit längsten Brücken über Eiswasser und überwindet die Northumberland Strait, die Meerstraße, die zum Golf von St. Lawrence gehört.
Die schottische Kultur spielt eine wichtige Rolle in Nova Scotia: Die schottisch-gälische Sprache, übrigens die heute am meisten gesprochene Keltische Sprache, hat ihren Ursprung im Mittelalter in Schottland und wurde im 19. Jahrhundert von den Einwanderern nach Kanada gebracht. Das kanadische Gälisch wurde fast 200 Jahre lang auf der Cape-Breton-Insel gesprochen. Im 19. Jahrhundert war Gälisch die zweithäufigste Sprache in Kanada. Heutzutage wird sie nach den letzten Schätzungen nur noch von ca. 500 bis 1.000 in Kanada von hauptsächlich älteren Menschen gesprochen, wird jedoch in einer Grundschule neuerdings wieder kultiviert. Cape Breton Island ist besonders stolz auf seine gälischen Traditionen, deshalb lohnt ein Ausflug zum Nova Scotia Highland Village, der 180 Jahre lokale schottische Geschichte durch kostümierte Schauspieler und eine lebensgroße Replik eines schottischen Blackhouse – das einzige in Nordamerika – hautnah erlebbar macht.
Portland – Kunstgalerien, Theater, Musikveranstaltungen und kulinarische Angebote
Die MSC Meraviglia, Bild: Susanne Reuter
Nur ein paar Schritte vom Pier entfernt und ich bin mittendrin. Viktorianische Backstein- und Hafenatmosphäre, Kopfsteinpflaster und ganz viel Szene im Hafenviertel Old Port Exchange. Museen, historische Gebäude, jede Menge Shops – es lässt sich gut durch die Stadt schlendern. Am Cape Elizabeth, ca. 16 km südlich von Portland steht in wildromantischer Kulisse einer der eindrucksvollsten Leuchttürme Maines, der Portland Head Light von 1790.
Routen der MSC Meraviglia ab New York: Bahamas und Florida, Bermuda, Kanada und Neuengland. Mehr Informationen unter msccruises.de
Je mehr Gepäck, desto mehr benötigter Stauraum. Ein Anhänger ist eine gute Lösung, wenn der Platz im Kofferraum nicht ausreicht. Um sicher am Ziel anzukommen, ist Vorbereitung das A und O. Es stehen Fragen im Raum, die zu beantworten sind. Dürfen Sie einen Anhänger fahren? Welche Geschwindigkeitsregeln gelten und worauf müssen Sie während der Fahrt achten? Wir haben die Antworten.
Die richtige Kupplung – Anhänger sicher befestigen
Jedes Auto hat eine vorgeschriebene Anhängelast, die maximal gezogen werden darf. Als Stützlast wird der Wert bezeichnet, der maximal auf die geeignete Anhängerkupplung einwirken darf. Sie haben die Möglichkeit eine Kupplung nachzurüsten, wenn bei Ihrem Auto bislang keine verbaut wurde. Starre und abnehmbare Varianten stehen zur Verfügung, außerdem gibt es schwenkbare Modelle.
Achten Sie beim Kauf auf gute Qualität, da Sie den Anhänger sicher über Straßen und Autobahnen ziehen möchten.
Der nötige Führerschein – wer darf den Anhänger steuern?
Eine geeignete Anhängerkupplung sorgt für sicheres Fahren, Bild: Gabor Tinz / shutterstock
Mit den Führerscheinen B und BE dürfen Sie grundsätzlich einen Anhänger ziehen. Klasse B schränkt das Gesamtgewicht auf 3,5 Tonnen ein, die Anhängerlast darf 750 Kilogramm betragen. Ist der Anhänger schwerer, kommt es auf das Gesamtgewicht an, das nicht überschritten werden darf.
Mit dem Führerschein BE dürfen Sie Anhänger ziehen, die mehr als 750 Kilogramm wiegen und bei denen das Gespann die 3,5 Tonnengrenze überschreitet. Hier sind 3,5 t als Einzelgewicht für den Anhänger zulässig. So ziehen Sie auch große Wohnmobile bequem in den Urlaub.
Anhänger muss zugelassen sein – wie bei einem Auto
Die Anzahl der KFZ-Anhänger in Deutschland steigt, denn der praktische Nutzen ist nicht nur auf Reisen deutlich spürbar. Um den Anhänger offiziell ziehen zu dürfen, benötigt er eine Zulassung. Hierfür benötigen Sie die gleichen Dokumente, wie für die Zulassung Ihres Autos. Ansprechpartner ist die Zulassungsbehörde, wo Sie den Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und Ihren Personalausweis vorlegen müssen. Denken Sie daran, dass der Anhänger eine Versicherung braucht und weisen Sie diese mit der elektronischen Bestätigung nach.
Geschwindigkeit im Urlaub – so sind Sie mit Anhänger unterwegs
Camping und Reisen mit dem Wohnmobil sind gefragter denn je. Die beliebtesten Urlaubsländer sind die direkten Nachbarländer Deutschlands und die Schweiz. Wenn Sie hier mit Anhänger unterwegs sind, berücksichtigen Sie die Höchstgeschwindigkeiten auf der Straße. Hier eine kleine Übersicht, was auf der Straße zu beachten ist:
Österreich – Maximalgeschwindigkeit 80 km/h auf der Autobahn
Schweiz – Maximalgeschwindigkeit 80 km/h
Niederlande – mit Anhänger maximal 80 km/h, ohne 90 km/h
Dänemark – Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn 80 km/h
Informieren Sie sich vor dem Urlaub mit dem Wohnmobil, was es zu beachten gibt und wie die individuellen Vorschriften am jeweiligen Urlaubsort aussehen. Denken Sie auch daran, die Parksituation zu berücksichtigen. Haben Sie eine Ferienwohnung gemietet, können Sie dort auch mit Hänger parken (in den meisten Fällen). Anders sieht es aus, wenn der Hänger mit ins Hotel kommt. Fragen Sie im Vorfeld nach, welche Parkoptionen es gibt.
Die Freiheit der Natur, das Funkeln der Sterne über Ihnen, und die beruhigende Stille, die nur durch das Zirpen der Grillen unterbrochen wird – Camping bietet eine einzigartige Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen. Für Anfänger mag der Einstieg in die Welt des Campings jedoch ein wenig überwältigend wirken. Dieser Guide soll Ihnen dabei helfen, Ihr erstes Campingabenteuer unvergesslich und stressfrei zu gestalten.
Die Campingausrüstung umfasst eine breite Palette von Ausrüstungsgegenständen, die für das Campen im Freien benötigt werden. Die Auswahl der richtigen Ausrüstung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Campingstil, die Jahreszeit, die Dauer des Aufenthalts und persönliche Vorlieben. Hier sind einige grundlegende Informationen über Campingausrüstung:
Zelt: Das Zelt ist eine der wichtigsten Komponenten der Campingausrüstung. Es bietet Schutz vor Witterungseinflüssen und Insekten. Zelte gibt es in verschiedenen Größen, Formen und Materialien. Einige wichtige Überlegungen bei der Auswahl eines Zeltes sind die Größe (für wie viele Personen es Platz bieten muss), das Gewicht, die Aufbauzeit und die Wetterbeständigkeit.
Schlafsack: Ein Schlafsack ist entscheidend, um warm und bequem zu schlafen. Schlafsäcke sind nach Temperaturbereichen bewertet, also wähle einen, der zu den erwarteten Temperaturen passt. Es gibt auch Schlafsäcke in verschiedenen Formen, wie Mumienform oder Deckenschlafsäcke.
Isomatte oder Luftmatratze: Eine Isomatte oder Luftmatratze dient dazu, den Schlafkomfort zu erhöhen und dich vor Kälte vom Boden zu isolieren. Sie sind in verschiedenen Dicken und Größen erhältlich.
Kochausrüstung: Wenn du vor Ort kochen möchtest, benötigst du Campingkocher, Töpfe, Pfannen und Geschirr. Es gibt tragbare Gaskocher, Holzöfen und andere Optionen.
Essgeschirr und Besteck: Campinggeschirr und Besteck sollten leicht und langlebig sein. Es gibt spezielle Campingsets, die aus Kunststoff, Aluminium oder Edelstahl bestehen.
Beleuchtung: Stirnlampen, Taschenlampen oder Campinglaternen sind wichtig, um in der Dunkelheit zu sehen und das Camp zu beleuchten. Wähle Modelle mit langer Batterielaufzeit oder wiederaufladbare Optionen.
Rucksack: Ein geeigneter Rucksack ist wichtig, insbesondere beim Rucksack-Camping. Er sollte bequem zu tragen sein und ausreichend Stauraum für deine Ausrüstung bieten.
Erste-Hilfe-Ausrüstung: Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Verbandsmaterial, Medikamenten, Scheren, Pinzetten und anderen wichtigen Gegenständen sollte immer dabei sein.
Kleidung: Packe wetterangepasste Kleidung ein, die in Schichten getragen werden kann. Denke an Regenjacken, warme Kleidung und wetterfeste Stiefel.
Werkzeuge und Zubehör: Ein Taschenmesser, Seile, Heringe, eine Axt (wenn erlaubt) und Reparatursets für Zelte und Schlafsäcke können hilfreich sein.
Umgebungsschutz: Müllsäcke und Umweltschutzprodukte sind wichtig, um sicherzustellen, dass du keinen Müll hinterlässt und die Natur respektierst.
Karten und Navigation: Karten, GPS-Geräte oder Kompass können dir helfen, dich in der Natur zu orientieren.
Persönliche Ausrüstung: Dazu gehören Dinge wie eine Wasserflasche, Sonnenschutzmittel, Insektenschutzmittel, Toilettenartikel und persönliche Medikamente.
2. Campingplatz auswählen
Die Wahl des richtigen Campingplatzes ist entscheidend für einen erfolgreichen und angenehmen Campingurlaub. Hier sind einige wichtige Faktoren, die du bei der Auswahl eines Campingplatzes berücksichtigen solltest:
Lage: Die Lage des Campingplatzes ist von großer Bedeutung. Überlege, ob du in einer abgelegenen, naturnahen Umgebung oder in der Nähe von Annehmlichkeiten und Aktivitäten in der Nähe der Stadt campen möchtest. Die Entfernung zu Sehenswürdigkeiten, Wanderwegen und anderen Aktivitäten kann ebenfalls wichtig sein.
Zugänglichkeit: Stelle sicher, dass der Campingplatz leicht erreichbar ist, insbesondere wenn du mit einem Wohnmobil oder einem Anhänger anreist. Überprüfe die Straßenbedingungen und ob es ausreichend Parkplätze gibt.
Ausrüstung und Annehmlichkeiten: Untersuche, welche Einrichtungen der Campingplatz bietet. Dazu gehören Toiletten, Duschen, Wasserstellen, Müllentsorgung und Elektrizität. Einige Campingplätze bieten auch Grillstellen, Picknicktische, Feuerstellen und Spielplätze.
Kosten: Kläre die Kosten für die Campingplatznutzung, Reservierungsgebühren und eventuelle Zusatzgebühren für spezielle Dienstleistungen. Vergleiche die Preise mit deinem Budget.
Reservierungen: Überprüfe, ob der Campingplatz Reservierungen erfordert oder ob es möglich ist, spontan anzureisen. In der Hochsaison und bei beliebten Campingplätzen, insbesondere in Frankreich und Italien ist eine Reservierung oft ratsam.
Campingregeln: Informiere dich über die Regeln des Campingplatzes, einschließlich der Ruhezeiten, Lagerfeuervorschriften, Haustierregelungen und anderer Bestimmungen. Stelle sicher, dass du diese Regeln respektierst.
Sicherheit: Achte auf die Sicherheit des Campingplatzes. Überprüfe, ob es Notfallausrüstung, Feuerlöscher und Notrufnummern gibt. Kläre auch, ob es Wildtiere in der Umgebung gibt und wie man sich bei Begegnungen verhalten sollte.
Natur und Umwelt: Beachte die Umweltauflagen und schütze die Natur. Hinterlasse keinen Müll, verwende umweltfreundliche Produkte und respektiere die natürlichen Ressourcen.
Aktivitäten und Unterhaltung: Prüfe, ob der Campingplatz Aktivitäten oder Unterhaltung bietet, die deinen Interessen entsprechen. Dies kann Wandern, Angeln, Radfahren, Wassersport oder organisierte Aktivitäten sein.
Bewertungen und Empfehlungen: Lies Bewertungen und suche nach Empfehlungen von anderen Campern, um mehr über die Erfahrungen anderer auf diesem Campingplatz zu erfahren.
Saison und Wetter: Berücksichtige die Jahreszeit und das erwartete Wetter. Einige Campingplätze sind saisonabhängig oder schließen im Winter.
Gruppen und Familie: Wenn du mit einer Gruppe oder deiner Familie campst, stelle sicher, dass der Campingplatz ausreichend Platz für alle bietet und kinder- oder gruppenfreundlich ist.
Die Wahl des richtigen Campingplatzes kann einen großen Einfluss auf dein Campingabenteuer haben. Wenn du diese Faktoren berücksichtigst und sorgfältig planst, kannst du sicherstellen, dass dein Aufenthalt sicher und angenehm wird.
3. Sicherheit geht vor
Wetter: Checken Sie die Wettervorhersage und planen Sie entsprechend.
Wildtiere: Informieren Sie sich über möglicherweise in der Gegend vorkommende Wildtiere und wie Sie sich verhalten sollten.
4. Nachhaltigkeit und Respekt
Müll: Produzieren Sie so wenig Müll wie möglich und nehmen Sie ihn wieder mit.
Natur: Respektieren Sie die Flora und Fauna. Bleiben Sie auf den Wegen und pflücken Sie keine Pflanzen.
Lärm: Seien Sie rücksichtsvoll gegenüber anderen Campern und der Tierwelt.
5. Kleidung und Wetter
Die Wahl der richtigen Kleidung beim Campen ist entscheidend, um komfortabel und sicher in der Natur zu sein, unabhängig von den Wetterbedingungen. Die Kleidung sollte in Schichten getragen werden, um sich den wechselnden Bedingungen anzupassen. Hier ist eine Liste von Kleidungsstücken, die du beim Campen unbedingt einpacken solltest:
Basisschicht (Unterwäsche):
Hochwertige Funktionsunterwäsche aus atmungsaktivem Material, das Schweiß von der Haut ableitet, um dich trocken und warm zu halten.
Mittelschicht (Isolierung):
Isolierende Kleidung wie Fleece-Pullover oder -Jacken, die die Wärme speichern, aber gleichzeitig atmungsaktiv sind.
Außenschicht (Schutz vor den Elementen):
Eine wasserdichte und winddichte Außenschicht, die vor Regen, Schnee und Wind schützt. Dies kann eine Regenjacke, eine Hardshell-Jacke oder eine Wetterschutzjacke sein.
Hosen:
Langlebige, wasserabweisende Hosen oder Thermohosen für zusätzliche Isolierung. Wanderhosen mit abnehmbaren Beinen können bei wechselnden Temperaturen praktisch sein.
Kopfbedeckung:
Eine warme Mütze oder ein Stirnband, um den Kopf vor Kälte zu schützen. Eine Sonnenmütze oder ein Hut mit breiter Krempe bietet Schutz vor Sonne.
Handschuhe:
Warme, wasserabweisende Handschuhe oder Fäustlinge, um die Hände vor Kälte und Feuchtigkeit zu schützen.
Socken:
Hochwertige, feuchtigkeitsableitende Socken aus Merinowolle oder synthetischem Material. Trage bei kaltem Wetter eventuell auch eine zusätzliche Schicht dünnerer Socken.
Wanderschuhe:
Stabile, wasserdichte Wanderschuhe oder Stiefel mit gutem Halt und einer rutschfesten Sohle, die auf unterschiedlichen Untergründen Halt bieten.
Sonstiges Zubehör:
Eine Schals oder ein Buff-Tuch, um Hals und Gesicht zu schützen.
Gamaschen, um Wasser, Schnee und Schmutz aus den Schuhen fernzuhalten.
Regenhülle für den Rucksack, um Ausrüstung bei Regen trocken zu halten.
Schwimm- oder Neoprenschuhe für Wasseraktivitäten oder feuchte Bedingungen.
Denke daran, dass das Wetter je nach Ort und Jahreszeit stark variieren kann. Plane daher entsprechend und passe deine Kleidung an die speziellen Anforderungen deines Campingausflugs an. Es ist besser, zu viele Schichten mitzunehmen und sie bei Bedarf ablegen zu können, als unzureichend vorbereitet zu sein und sich unwohl zu fühlen.
6. Essen und Trinken
Vorrat: Packe ausreichend Lebensmittel und Wasser ein. Berücksichtige dabei die Dauer und Art Deiner Aktivitäten.
Konservierung: Denken Sie an eine Kühlmöglichkeit für verderbliche Lebensmittel.
7. Unterhaltung und Aktivitäten
Wanderungen: Erkunde die Gegend zu Fuß und genießen Sie die Natur.
Spiele: Packe Brettspiele, Karten oder andere Outdoor-Spiele für vergnügliche Abende ein.
8. Gesundheit und Wohlbefinden:
Erste Hilfe: Ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten und Basiskenntnisse in Erster Hilfe sind unerlässlich.
Sonnenschutz: Denke an Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung.
Die Karibik verfügt über viele traumhafte Reiseziele. Bei der Wahl für die passende Karibikinsel tut sich der ein oder andere jedoch sicher schwer. Im nachfolgenden Artikel stellen wir die einzelnen Inseln kurz vor. Für weitergehende Informationen haben wir die detaillierten Artikel jeweils verlinkt.
Naturbelassene Bucht auf Anguilla, Bild: Nikolay Tranov / shutterstock
Anguillagehört zu der Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik und ist britisches Überseegebiet. Sie ist die Hauptinsel des Archipels, zu dem noch weitere unbewohnte Koralleninseln zählen und besteht selbst aus Korallen und Kalkstein. Anguilla ist circa 25 Kilometer lang, maximal fünf Kilometer breit und hat eine Gesamtfläche von 91 Quadratkilometern. Crocus Hill ist ihr höchster Punkt, der sich lediglich 65 Meter über dem Meeresspiegel befindet.
Antigua und Barbuda
Idyllischer tropischer Darkwood-Strand in Antigua-Insel in Karibischen Meeren mit weißem Sand, Türkisozeanwasser und blauem Himmel, Bild: BlueOrange Studio / shutterstock
Der Wahl- und Werbeslogan des Inselstaates Antigua und Barbuda könnte auch als Programm für einen gelungenen Urlaub dienen: „Erlebe es, um es zu glauben“. Zweifellos ist es ein besonderes Erlebnis, einen der faszinierenden Sonnenuntergänge auf diesen sogenannten „Inseln über dem Winde“ zu erleben. Rosarot schimmern dort einige der insgesamt 365 Strände zwischen der Karibik und dem Atlantischen Ozean.
Aruba
Aruba gilt als erste der sogenannten ABC Inseln (Aruba, Bonaire und Curacao). Bewohnt wurde die Insel bereits vor mehr als 3000 Jahren. Die als Arawak bekannte Bevölkerungsgruppe sind, so wird angenommen über die vorgelagerten und benachbarten Inseln Bonaire und Curacao jedoch auch von Venezuela her eingewandert.
Bahamas
Die Bahamas sind so etwas wie ein Zauberwort für Urlauber, die sich dem Fernweh nicht entziehen können. Das Meer glitzert türkis, an den Stränden wiegen sich die Palmen in einem warmen Wind und der weiße Sand lädt ein zu langen Wanderungen. Für Kenner dieser Inselgruppe ist dies alles eine betörende Mischung aus Luxus und einem heiteren Charme.
Barbados
Barbados verfügt im Vergleich zu den meisten anderen Inseln der Region über eine recht flache Topografie, da sie nicht vulkanischen Ursprungs ist und ist somit nicht nur zum Sonne tanken, sondern auch für Aktivitäten wie Fahrrad- oder Wandertouren geeignet. Es ist berühmt für seine weißen Sandstrände, das türkisfarbene und klare Wasser, leckere Kokosnüsse sowie einen unschlagbaren Rumpunch. Trotz all dieser verlockenden Eigenschaften ist dieses Paradies eine vom Tourismus vergleichsweise unberührte Insel, die meisten Besucher kommen aus Großbritannien.
Britische Jungferninseln
Norman Island, Bild: Andy Deitsch / shutterstock
Die Britischen Jungferninseln sind zweifellos der Inbegriff aller Klischees, die sich Urlauber von einem exotischen Traumziel machen. Bis zu den Gipfeln der Berge ziehen sich grüne Regenwälder hinauf, und an den Stränden biegen sich die Palmen in einem zumeist milden Wind. Und wenn man sich nicht gerade die Hurrikan-Saison als Termin für seinen Trip gen Westen ausgesucht hat, darf man auf unbeschwerte Tage ohne nennenswerte Niederschläge und auf Temperaturen zwischen 26 und 32 Grad Celsius hoffen.
Bonaire
Bonaire, welche zu den sogenannten ABC-Inseln (früher Niederländische Antillen) gehört (Aruba, Bonaire und Curacao) kann auf eine lang zurückliegende, wenn auch nicht ruhmreiche Geschichte verweisen. Als Ureinwohner zählen die Arawak, welche auch heute noch einen Großteil der Bevölkerung stellen. Daraus ergibt sich auch, das die in der Hauptsache verwendete Sprache das »Papiamentu« ist. Verständigungsschwierigkeiten sind deswegen aber nicht gegeben. Denn neben dem Niederländisch wird auch noch hinreichend Englisch gesprochen. Angenommen wird, das sich die Arawak, von anderen Inseln aus auf Bonaire angesiedelt haben.
Cayman-Inseln
Schneeweiße, endlos wirkende Sandstrände, im Hintergrund lässt sich das Rauschen der Wellen vernehmen, die nur wenige Meter vor den eigenen Füßen am Strand ausrollen. Die Sonne scheint vom wolkenlosen blauen Himmel herab und es duftet sachte nach süßlich tropischen Früchten. An den Palmen nebenan hängen große Kokosnüsse. Mitten im karibischen Meer zwischen Kuba und Mexiko liegen die Cayman Islands, die malerisch schöner kaum sein könnten. Wer das Paradies auf Erden sucht, der findet es auf der dreiteiligen Inselgruppe.
Curaçao
Türkisblaues Wasser in Curacao, Bild: Simon Dannhauer / shutterstock
Curacao stellt unter den ABC-Inseln, neben Aruba und Bonaire, ein besonderes Juwel dar. Bereits 4.000 vor Christus wurde die Insel von den Vorfahren der Arawak-Indianer besiedelt. Bemerkenswertes Zeugnis geben noch heute die Höhlenmalereien in der Hatohöhle ab, welche auch besichtigt werden können. Nach und nach erging es der Insel dann genauso wie ihren benachbarten Inseln. Sie wurde zuerst von Spaniern, danach von den Niederländern, Engländern und Amerikanern in besitzenden Anspruch genommen. Wobei es allen gemein war, das sie vornehmlich an der Ausschlachtung der naturgegebenen Ressourcen interessiert waren.
Dominica
Wavine Cyrique Wasserfall am schwarzen Strand auf Dominica, Bild: david blais / shutterstock
Zwischen den bekannten Karibikinseln Martinique und Guadeloupe liegt die eher unbekannte Insel Dominica. Das Inselparadies bietet noch ursprüngliche Karibikatmosphäre abseits des Massentourismus. Urlauber, die nach Dominica kommen, erleben Abenteuer pur: Spektakuläre Landschaft, aufregende Wanderungen und eine mystische Kulisse, die aus Hollywoodfilmen bekannt ist, machen die Insel zu einer wahren Perle der Karibik. Ein wichtiger Faktor für diese prächtige Natur ist sicher auch der Naturschutz. Dieser wird auf Dominica sehr ernst genommen. So gibt es etwa einen „Cleaning Day“ und bereits in der Grundschule wird den Kindern der Respekt vor Tieren gelehrt.
Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist in der Welt des Tourismus eine Großmacht. Sehr viel früher als die karibischen Nachbarn verstand es das Land, sich für Urlauber zu öffnen. Mit einer guten Infrastruktur, einem akzeptablen Wegenetz, modernen Hotelanlagen und einer überwältigenden Natur. Im Gegensatz zu Haiti, mit dem man sich die Perle der Antillen teilt, ist die Republik grün, und wer durch das Land reist, der begegnet riesigen Plantagen mit Zuckerrohr, Kaffee und Bananen.
Grenada
Saint George’s, die Hauptstadt von Grenada, Bild: Claudio306 / shutterstock
Die Karibikinsel Grenada ist die südlichste der Inseln über dem Wind. La Grenade nannten die Franzosen zur Kolonialzeit die Insel: das Juwel. Und ein Juwel ist sie in der Tat. Sie ist vulkanischen Ursprungs, nur 18 Kilometer breit und etwa 34 Kilometer lang, doch bis zu 840 Meter ragen die erloschenen Vulkane aus dem Meer.
Die Insel ist fast vollständig mit Regenwald bedeckt. Traumhafte Strände laden zum Verweilen ein, im Landesinneren locken unberührte Natur, Kraterseen, Wasserfälle und heiße Quellen. Und bei alledem gilt Grenada noch als Geheimtipp und ist nicht von Touristenmassen überschwemmt.
Guadeloupe
Über ein Dutzend vulkanische Inseln gehören Guadeloupe an, von diesen sind sechs bewohnt – Basse-Terre, Grande-Terre, Marie-Galante, La Désirade und die Îles des Saintes. Von einsamen Sandstränden bis hin zu bewaldeten Bergen erstreckt sich die landschaftliche Vielfalt des Archipels. Die beiden Hauptinseln Basse-Terre und Grande-Terre formen zusammen die Flügel eines Schmetterlings. Sie trennt ein Mangrovensumpf, der von einigen wenigen Brücken überspannt wird.
Haiti
Jamaika
Am Strand von Montego Bay, Bild: Sheri Swailes / shutterstock
Auf der paradiesischen Insel Jamaika gibt es so etwas wie ein „magisches Dreieck“: Reggae, Rastafari und Rum! Doch es sind nicht nur die heißen Rhythmen, die ungewöhnlichen Frisuren und die alkoholischen Getränke, die Gäste aus allen Teil der Welt in diese tropische Region locken. Vielmehr sind es die wunderbaren Strände, das zu allen Jahreszeiten warme Meer und die die faszinierende Unterwasserwelt an den Korallenriffen vor der Haustür Jamaikas. Aber der Sound des Reggae wird bei vielen Urlaubern im Gedächtnis bleiben, wenn sie längst wieder vom Alltag eingeholt worden sind.
Kuba
Kubas Sehenswürdigkeiten sind zum einen die Städte mit ihren prunkvollen, teils verfallenen Kolonialbauten. Andererseits kann man auf Kuba eine traumhafte Natur mit endlosen, weißen Stränden und exotischen Nationalparks erleben und genießen.
Die Mentalität der Kubaner, die zugleich durch Lebensfreude und Schwermut geprägt ist, ist überall spürbar, sogar in der traditionellen Musik und Tänzen des Landes, dem Son Cubano.
Martinique
Martinique ist eine der vielen Trauminseln der Karibik. Überzeugen kann nicht nur ihre politische Zugehörigkeit zur Europäischen Union, sondern auch die Freundlichkeit der Menschen und die einzigartige Kultur. Die Insel gehört zu Frankreich, weshalb auch Französisch gesprochen wird. Martinique liegt zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Karibischen Meer. Entfernt ist die Insel rund 6.000 Kilometer von Frankreich. Die Insel zählt zu den teureren Karibikinseln. Der Vorteil von Martinique: Hier kann man in Euro bezahlen! Für die Einreise wird zudem nur ein Personalausweis benötigt, was ebenfalls von Vorteil ist.
Montserrat
Ein typisches Bild auf Montserrat: Steinebedeckte Strände, Bild: t.m. urban / shutterstock
Aus der Luft beeindruckt Montserrat durch seine üppig grüne, tropische Vegetation und die drei vulkanischen Massive. Man unterscheidet die Silver Hills im Norden, die Centre Hills im Inneren der Insel und die Soufrière Hills im Süden. Der Soufrière ist einer der aktivsten Vulkane der Karibik und bekannt für eine Serie von desaströsen Ausbrüchen in den Jahren 1995 und 1997. Damals wurde die Hauptstadt Plymouth von einem verheerenden Aschestrom fast komplett verschüttet und wird darum auch oft als ein modernes Pompeji bezeichnet. Etwa zwei Drittel der damals rund 12.000 Einwohner mussten Montserrat aus Sicherheitsgründen verlassen – der gesamte Südteil der Insel wurde zur Sperrzone erklärt.
Puerto Rico
Puerto Rico ist die östlichste und kleinste Insel der Großen Antillen, zu denen auch Kuba, Jamaika und Hispaniola gehören. Das, unter US-amerikanischer Verwaltung stehende Land, ist ein Reiseziel, das bei Europäern noch relativ unbekannt ist, obwohl es alle Klischees der Karibik erfüllt. Der Hafen von San Juan, der Hauptstadt, wird allerdings täglich von zahlreichen Kreuzfahrtschiffen angelaufen, deren Passagiere Puerto Rico dann an einem Tag entdecken möchten und für ein paar Stunden in Gruppen durch die malerische Altstadt geführt werden.
Saba
The Bottom auf Saba, Bild: Wandering Lexicon / shutterstock
Saba, stellt mit ihren Nachbarn Green Island ein tropisches Paradies dar. Desgleichen trifft auch auf die etwas weiter entfernten Inseln, wie Bonaire und Curacao zu. Das dies so bleibt, darum kümmert sich die von der niederländischen Krone eingesetzten Räte der jeweiligen Inseln. Tatsächlich gilt die Isel als ganzheitliches Naturschutzgebiet auf denen rigorose Regeln zum Schutz der Fauna und Flora, über und unter Wasser, herrschen. Nichtsdestotrotz finden viele Taucher und Segler, vereinzelt Jachten den Weg nach Saba.
Saint-Barthélemy
Die auch unter dem Namen St. Barts bekannte Insel ist als Teil des Überseedépartements ein wenig Frankreich inmitten der Kleinen Antillen. Die Insel vulkanischen Ursprungs gilt als Geheimtipp für erholsamen Urlaub abseits großer Menschenmengen. Sie nimmt nur eine Fläche von etwa 21 Quadratkilometern ein und ist die kleinste Insel der französischen Antillen, besticht dafür aber mit einer großen Vielfalt an Landschaften. St. Barts besitzt endlose feine, weiße Sandstrände, türkisfarbenes Meer, schillernde Korallenriffe, verschlungene Wanderwege im Landesinneren, eine exotische Blumenwelt sowie pittoreske Städte.
Saint Lucia
St. Lucia ist der Himmel auf Erden. Hier darf man sich auf einen unglaublichen Mix aus Natur und fantastischen Stränden freuen. Wer einmal in St. Lucia war, wird die Karibikinsel mit Sicherheit noch einmal besuchen. Geprägt ist St. Lucia von malerischen Landschaften, die mit ihrer satten, grünen Farbe und der bezaubernden Natur überzeugen können. Traumhafte Strände und ein tropisches Klima das ganze Jahr über überzeugen außerdem.
Saint-Martin & Sint Maarten
Eine der Besonderheiten der Karibik ist es, dass die Entfernung zwischen zwei Inseln nur eine Stunde betragen kann und man sich trotzdem in einer komplett neuen Welt befinden kann. Dieser Kontrast wird besonders deutlich, wenn man sich von einem Ziel zur Insel Sint Maarten begibt. Die Ruhe und Beschaulichkeit, die auf vielen der kleineren Inseln gefunden werden kann, wird hier ausgetauscht gegen Weltoffenheit und ein dauerhaft aktives Nachtleben. St. Maarten hat sich zum Puls der Karibik entwickelt und ist inzwischen bei Urlaubern aus der gesamten Welt ein begehrtes Ziel. Die Insel selbst kann dabei mit einigen interessanten Besonderheiten auftrumpfen.
Sint Eustatius
Blick auf St. Eustatius, Bild: EQRoy / shutterstock
Bei einer Aufzählung der karibischen Insel würde mit Sicherheit ein großer Teil der Deutschen St. Eustatius völlig vergessen. Sofern sie denn überhaupt einmal vom Namen der Insel gehört haben welche früher zu den Niederländischen Antillen zählte. Anders könnte es da schon in den Niederlanden aussehen. Immerhin ist die kleine Insel in der Karibik bis heute eine besondere Gemeinde der Niederlande und hat eine lange Geschichte in der Kolonialisierung hinter sich. Die kleine Insel ist zu einem Mekka für jene Touristen geworden, die karibischen Flair ganz ohne Massentourismus erleben wollen. Es zieht vor allem die Liebhaber der Natur auf das kleine Inselparadies.
St. Kitts und Nevis
Der Inselstaat St. Kitts und Nevis gehört zu den zwölf kleinsten Staaten der Welt und beherbergt gerade einmal 55.000 ständige Einwohner. Dabei werden sich hier bei jedem Besuch deutlich mehr Menschen finden lassen. Die Inseln in der Karibik gehören nämlich zu den Geheimfavoriten von Urlaubern, die es nicht auf die touristisch stark erschlossenen Inseln wie die Dominikanische Republik zieht. St. Kitts und Nevis haben einen ganz eigenen Flair und sind, ganz im Gegensatz zu den Vorurteilen, nicht nur ein Ziel für Menschen mit einer dicken Brieftasche. Auch Urlauber mit dem Anspruch an eine besondere Kultur und tolle Sehenswürdigkeiten werden hier einen tollen Urlaub verbringen können.
St. Vincent und die Grenadinen
Eine beliebte Destination für Kreuzfahrten durch die Karibik, und trotzdem etwas abseits der überlaufenen Touristenpfade – die Insel St. Vincent, Hauptinsel des Inselreichs St. Vincent und die Grenadinen, lockt mit ihrem Kontrast aus idyllischen Stränden und menschenleeren Buchten sowie wildem Urwald, bergiger Wildnis und Vulkanlandschaften. St. Vincent mit seiner Hauptstadt Kingstown, einer Fläche von 346 Quadratkilometern und etwa 25.000 Einwohnern ist Teil des Commonwealth of Nations und sein Name geht auf das Jahr 1498 zurück, als Christopher Kolumbus am Sankt-Vinzenz-Tag dort an Land ging. Die atemberaubende karibische Landschaft zieht nicht nur Urlauber und Naturliebhaber, sondern auch Filmteams an, sodass mehrere Orte der Insel zu Kulissen der berühmten „Fluch der Karibik“-Filme wurden.
Trinidad und Tobago
Traumhafter Strand von Trinidad & Tobago, Bild: Claudio306 / shutterstock
Direkt vor der Küste von Venezuela befindet sich der oft genannte aber selten besuchte Inselstaat Trinidad & Tobago. Die beiden südlichsten Inseln der Antillen haben eine lange und kuriose Geschichte und gelten bis heute aufgrund ihres exotischen Namens als eine Kuriosität im Alltag und in den verschiedenen Foren und Berichten für Reisen. Dabei lässt sich der Charme der Karibik hier auf eine ganz besondere Weise erleben. Es sind nicht zuletzt die Menschen selbst, die diesen Ort zu einem besonderen Ziel für Reisende und Urlauber aus der gesamten Welt machen. Darüber hinaus gibt es auf den beiden Inseln eine Menge Dinge zu entdecken.
Turks And Caicos Islands
Unbekannte, traumhafte Schönheiten wie die Turks- und Caicosinseln besitzen gerade wegen ihrer Unbekanntheit so viel Charme und Reiz. Noch ist die Idylle ein weniger bekanntes Urlaubsziel und eigentlich möchte man über solch einen Ort gar nicht so viel berichten, das Geheimnis lieber bewahren. Andererseits aber soll jeder Mensch die Möglichkeit bekommen, einmal ins Paradies und wieder zurück zu können.
Virgin Islands / Amerikanische Jungferninseln
Der Archipel der Amerikanischen Jungferninseln gehört zu den Kleinen Antillen. Die US Virgin Islands, wie sie offiziell heißen, bestehen aus ca 68 Inseln. Nur die 3 größten unter ihnen, St. Thomas, St. John und St. Croix, sind ständig bewohnt. Die Inselgruppe ist ungefähr 70 km von Puerto Rico entfernt. Auch bis zur Dominikanischen Republik ist es nicht so weit.