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Freitag, April 4, 2025
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Rodrigues: Ein Inselparadies im Indischen Ozean

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Traumhafte Strände, atemberaubende Natur und Korallenriffe: Wer einen ganz besonderen Urlaub abseits großer Touristenströme plant, ist auf der Insel Rodrigues genau richtig. Die zur Inselgruppe der Maskarenen gehörende kleine Insel im Indischen Ozean gehört zu Mauritius und ist einer der absoluten Geheimtipps im Indischen Ozean. Immer mehr Touristen aus der ganzen Welt entdecken die Vorzüge der Insel für sich. Auch wenn in den vergangenen Jahren auf Rodrigues immer mehr Hotels und Ferienanlagen entstanden sind, kann man hier noch weitgehend unbehelligt Urlaub machen. Vor allem für Naturfreunde, Abenteurer und Erholungssuchende ist die kleine Insel, die sich etwa 580 Kilometer von Mauritius entfernt befindet, ein perfektes Urlaubsziel für einen unvergesslichen Urlaub. Viele Touristen kombinieren den Besuch der Inseln Rodrigues und Mauritius auch zu einem gemeinsamen Urlaub. Die gesamte Küste ist geprägt von zahlreichen geschützten Buchten, was die Insel vor allem für junge Leute und Paare aber auch für Prominente aus der ganzen Welt zu einem echten Traumziel macht. Auf der Insel wird hauptsächlich Englisch und Französisch gesprochen.

Trou d’Argent: Paradies für Strandurlauber und Wassersportler

Trou d’Argent, Rodrigues
Trou d’Argent, Bild: arlequin / shutterstock

Erholungssuchende und Badeurlauber sind auf der Insel Rodrigues am Trou d’Argent genau richtig. Dieser gilt als der beliebteste Strand der Insel. Der weiße Sandstrand befindet sich idyllisch zwischen zwei steilen Klippen. Die Insel ist vollständig von wunderschönen Korallenriffen umgeben. Wer mehr will, als nur in der Sonne zu liegen und in das azurblaue Wasser zu springen, kann die Zeit unter anderem auch nutzen, um in den Felsen zu klettern. Außerdem eignen sich die Korallenriffe hervorragend zu einem ausgiebigen Schnorchel- oder Tauchausflug.

Außerdem gibt es an dem Strand zahlreiche Angebote für Wassersportler. Im Umfeld des Strandes sind in den vergangenen Jahren einige Hotels und Ferienhäuser entstanden. Dank der geschützten Lage ist der Strand auch ein beliebter Ort für Wind- und Kitesurfer. Ein weiteres äußerst beliebtes Ziel für Rodrigues-Urlauber ist die vorgelagerte Insel Ile aux Cocos. Diese ist ein faszinierendes Naturschutzgebiet mit einem langen Sandstrand und unzähligen Kokospalmen. Schon allein die aufregende Bootsfahrt nach Ile aux Cocos ist ein echtes Abenteuer. Durch das klare Wasser hat man einen wunderschönen Blick auf die artenreiche Unterwasserwelt.

Port Mathurin: Marktflair und Sehenswürdigkeiten

Markt in Port Mathurin, Rodrigues
Markt in Port Mathurin, Bild: Christophe Cappelli / shutterstock

Die Inselhauptstadt Port Mathurin an der Nordküste ist ebenfalls immer einen Ausflug wert. Auf dem wunderschönen Marktplatz der 6.000-Einwohner-Stadt kann man typisch afrikanisches Flair genießen. Dabei findet man ganz sicher das eine oder andere Andenken an einen unvergesslichen Urlaub. Vom Aussichtspunkt auf dem Berg Fanal hat man zudem einen tollen Überblick über die gesamte Insel. Ebenfalls sehenswert ist die kleine Moschee in der Stadt ebenso wie die große Statue der Jungfrau Maria. In Port Mathurin befindet sich zudem einer der wenigen Zugänge für die Schifffahrt durch das große Korallenriff, welches die Insel umgibt.

Flora und Fauna: Schildkröten, Rohrsänger und seltene Pflanzen

Auch die Flora und Fauna der Insel Rodrigues ist äußerst beeindruckend. Die hügelige Insel hält viele seltene Pflanzen und Tiere bereit, die man sonst auf der Welt nur sehr selten findet – unter anderem den Rodrigues-Rohrsänger und den Rodrigues Flughund. Naturfreunde sollten hier auf jeden Fall dem Francois Leguat Tortoise Parc im Südwesten der Insel einen Besuch abstatten. In dem geschützten Reservat sind etwa 1.200 Schildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Außerdem gibt es hier mehr als 40 verschiedene Baumarten. Auch der botanische Garten „Jardin des Cinq Sens“ ist dank seiner unzähligen seltenen Pflanzen immer einen Ausflug wert. Viele Reiseveranstalter bieten auch geführte Touren durch die faszinierende Natur von Rodrigues an. Dabei wird auch immer wieder der vulkanische Ursprung der Insel deutlich. Vom höchsten Gipfel der Insel, dem 395 Meter hohen Mont Limon, kann man die gesamte Insel überblicken.

Beste Reisezeit für die Insel Rodrigues: Surfer im Herbst, Wanderer im Sommer

Das Wetter auf der Insel Rodrigues ist geprägt von subtropischem Klima mit warmen Temperaturen, jeder Menge Sonne und nur wenigen Niederschlägen. Die optimale Zeit für eine Reise nach Rodrigues richtet sich vor allem nach dem Ziel der Reise. Wer vor der Küste der Insel vor allem Surfen möchte, findet hier vor allem zwischen September und Dezember perfekte Bedingungen – ebenso wie Badeurlauber. In dieser Zeit herrschen hier konstant heiße Temperaturen von etwa 30 Grad Celsius. Wer dagegen auf Rodrigues lieber wandern möchte, sollte die Insel lieber zwischen Mai und September besuchen. Dann liegen die Temperaturen bei äußerst angenehmen 25 Grad Celsius.

Georgia – Traditionen und Naturwunder

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Eigentlich ist Georgia das klassische Beispiel eines Südstaats der USA. Hier werden Traditionen ebenso groß geschrieben wie die vielen Wunder der Natur, die der Süden zu bieten hat. Zwischen Barbecue und der Großstadt Atlanta ballen sich die Sehenswürdigkeiten der amerikanischen Natur und die Sehenswürdigkeiten der Geschichte eben jenen Landes. Georgia ist nicht nur das Land der Wirbelstürme, sondern darüber hinaus bietet es mit dem Zugang zum Meer und einer vielfältigen Natur genau den richtigen Ort für Abenteuer und für einen tieferen Einblick in die Eigenheiten, die der Süden so mit sich bringt.

Das Land der State Parks und Naturschutzgebiete

Telfair Museum, Savannah
Das Telfair Museum in Savannah Bild: Fotoluminate LLC / shutterstock

Georgia gehörte zu den ersten Staaten, in denen sich Siedler auf dem neuen Kontinent niedergelassen haben. Das angenehme Klima im Sommer und die Nähe zum Meer waren für die Menschen hier schon immer bedeutend. Aber schon die ersten Siedler haben festgestellt, dass sie vor allem ein Land mit einer sehr wilden Natur vorgefunden haben. Flüsse durchbrechen das Land ebenso wie Canyons und Sümpfe. Besonders in den wärmeren Jahreszeiten sollte man letztere übrigens meiden – die Moskitos sind eine Plage und waren das auch schon für die ersten Ureinwohner, die auf diesem Land gesiedelt haben, bevor die Europäer kamen.

Mit Georgia ist einiges an der historischen Geschichte der USA verbunden. In den Bürgerkriegen des Landes spielten sie eine große Rolle und auch während der Sklaverei war Georgia stets ein Bindeglied zwischen dem Norden und dem Süden. Ähnlich, wie es beispielsweise in Louisiana der Fall ist, trafen hier viele der Kulturen der Ureinwohner aber auch der Sklaven und der weißen Europäer aufeinander und ergaben einen Schmelztiegel, der in der heutigen Form vor allem in Savannah und Atlanta zu erleben ist. Denn bei all der Natur verfügt der Staat auch über eine der beachtlichsten Großstädte der USA, die nicht umsonst einmal Olympia ausrichten durfte.

Die wechselhafte und manchmal abenteuerliche Natur von Georgia

Wer sich nicht gerade in den amerikanischen Großstädten aufhält, wird vor allem ein wenig Ausgleich in der bunten Natur suchen, die viele der amerikanischen Südstaaten zu bieten haben. Zwischen Canyons und weitern Steppen versteckt sich in Georgia das eine oder andere Naturschutzgebiet, das für den Autoverkehr eingeschränkt wurde und wo sich die Natur vollkommen frei entfalten kann. Hier sind es vor allem die Touristen und die Besucher, die sich auf den Wander- und Fahrradwegen eine schöne Zeit machen. Ein gutes Beispiel für diese Gebiete sind die berühmten Blue Ridge Mountains. Ihr Panorama alleine ist eines der beliebtesten Postkartenmotiven und in ihren Ausläufern finden sich nicht nur viele Wanderwege sondern vor allem kleine Seen, die besonders für ihre Forellen bekannt sind.

Wie wichtig es dem Staat ist, der Natur ausreichend Spielraum zu lassen und die Tiere wie Pflanzen hier zu schützen, sieht man auch im Okefenokee National Wildlife Refuge. Das Gebiet, das vor allem von vielen kleinen Flüssen und Sümpfen durchzogen ist, ist ein Naturschutzgebiet und kann nur unter bestimmten Auflagen betreten werden. Hier entdeckt man einige der Brunftgebiete von seltenen Vogelarten. Auch andere Tiere haben sich in dieses Reservat zurückgezogen und leben hier ohne die Einmischung des Menschen. In geführten Touren durch den Sumpf lässt sich so manches Tier in seinem natürlichen Habitat entdecken.

Ob nun vorbei an den Überresten der indianischen Siedler am Ocmulgee Heritage Trail oder auf langer Wanderung durch den F. D. Roosevelt State Park – es mangelt Georgia mit Sicherheit nicht an Orten, an denen man vom hektischen Leben der Großstadt ausscheren und die oft besungene Landschaft von Georgia bewundern kann. Diese Angebote sollte man nutzen – dabei muss aber beachtet werden, dass natürlich auch hier die Entfernungen wieder enorm sind. Zwar kann man sich nicht in allen State Parks frei mit dem Auto bewegen, zumindest für die Strecke zwischen den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten sollte man aber über ein eigenes Gefährt verfügen. Der öffentliche Nahverkehr ist, wie in vielen Teilen der USA, einfach nicht gut genug ausgebaut.

Beachtliche Metropolen und historische Städte

Atlanta, Georgia
Die Skyline von Atlanta, Bild: f11photo / shutterstock

Wer nach Georgia reist, wird um einen Besuch in Atlanta nicht herumkommen. Immerhin ist hier einer der wichtigsten Flughäfen der USA und für eine Reise durch die Staaten wird man unweigerlich irgendwann einen Zwischenstopp hier einlegen. Diese Chance sollte man nutzen, denn Atlanta ist vielseitig und divers und bietet viele tolle Möglichkeiten für Ausflüge. Der Zoo und das Aquarium der der Stadt sind im gesamten Land bekannt und der perfekte Ort für Ausflüge mit Kindern. Darüber hinaus lohnt sich Atlanta aber vor allem aufgrund der Kultur. Restaurants mit den unterschiedlichsten Küchen sind ebenso Normalität wie ein sehr aktives Nachtleben mit Theatern und Bühnen, in denen man in das echte Leben in den USA eintauchen kann.

Wer es ein bisschen weniger hektisch, dafür aber mit einem historischen Unterton mag, sollte Savannah besuchen. Die Stadt lebt vor allem von den vielen historischen Zeugnissen und hat ein riesiges Viertel mit Gebäuden aus der Gründerzeit. Hier sieht man, wie die Menschen einst gelebt haben und die Museen der Stadt erzählen die Geschichte der Siedler, der Indianer aber auch der Sklaven, die einst für den Wohlstand in diesen Häusern gesorgt haben, bevor sie befreit worden sind.

Malediven-Inseln: Madivaru

Die Atmosphere Hotels & Resorts eröffneten ihr neuestes Resort, VARU by Atmosphere, am 17. Oktober 2019. Die Insel ist 45 Minuten mit dem Schnellboot vom Malé International Airport entfernt. Am nordwestlichen Rand des Malé-Atolls bietet VARU by Atmosphere wunderschöne Overwater Villen, die sich entlang eines Stegs über der Lagune aneinanderreihen. Das Motto des Resorts ist „Natürlich maledivisch“ und getreu diesem Konzept, das die Malediven widerspiegelt, erleben die Gäste das umgebende Meer und authentisches maledivisches Essen mit allen Sinnen.

Das Resort und seine Philosophie

Entspannt urlauben auf Madivaru
Entspannt urlauben auf Madivaru, Bild: Atmosphere Hotels & Resorts

In Divehi, der maledivischen Sprache, bedeutet Varu „das Leben in Fülle, Stärke, Widerstandsfähigkeit und vor allem Authentizität leben“. Getreu seinem Motto „Natürlich maledivisch“ verbindet das Fünf-Sterne-Resort lokale Tradition und Kultur mit zeitge- nössischem Design und erstklassigem Service zu einem authentischen maledivischen Erlebnis.

Mit dem VARU Plan genießen Gäste einen luxuriösen Aufenthalt, der vom Motto der Gruppe „The Joy of Giving“ inspiriert ist. Dieser enthält alle Annehmlichkeiten, die einen Traumurlaub ausmachen, sodass sich Gäste auf der Insel wie zuhause fühlen können. Wünsche werden jederzeit und überall erfüllt, ohne sich Gedanken über zusätzliche oder versteckte Kosten machen zu müssen. Die Gäste sind eingeladen, nach Herzenslust zu schlemmen und zu trinken – ganz ohne Einschränkungen. Wer bei Sonnenuntergang nach einem weiteren Cocktail fragt, bekommt diesen mit Freude serviert. Die Lagune kann mit der zur Verfügung gestellten Schnorchelausrüstung jederzeit erkundet werden, es gibt tägliche Ausflüge, für die man sich anmelden kann, sowie ein Angebot an aufregenden nicht-motorisierten Wassersportaktivitäten.

Unterkünfte

Das VARU by Atmosphere verfügt über 108 Villen in acht Kategorien. In jeder Villenkategorie spiegelt sich das Thema “Natürlich maledivisch“ wider – ob in den 69 Wasservillen mit direktem Zugang ins Meer oder den 38 Strandvillen, inklusive drei Majlis Suiten, am weißen Sandstrand. In den Wasservillen sind Gäste magischen Blau des Inselparadieses ganz nah. Die Strandvillen wiederum, geben den Blick durch einen üppigen Garten auf den azurblauen Horizont frei und verfügen über direkten Zugang zur ruhigen Lagune.

Gastronomie

Im Hauptrestaurant und den drei Spezialitätenrestaurants des VARU by Atmosphere steht Genuss mit allen Sinnen auf dem Menü.

Lime & Chili

Im Lime & Chili genießen Gäste die Strandatmosphäre in einem eleganten In- und Outdoorrestaurant. Das Hauptrestaurant des VARU by Atmosphere ist ganztägig geöffnet und bietet direkt am Strand einen herrlichen Blick auf das Meer. Eine frische Meeresbrise, leise Musik, weicher Sand unter den Füßen und ein umfangreiches Buffet bilden die Kulisse für eine unvergessliche kulinarische Reise. Mit täglich wechselnden, feinen Kreationen aus Europa und Asien bis hin zu den lokalen maledivischen Gerichten begeistern der Küchenchef und seine Crew die Gäste zum Frühstück, Mittagessen und am Abend.

Nü – Overwater Restaurant & Bar

Blick ins Restaurant Nü, Bild: Atmosphere Hotels & Resorts

Nü bedeutet im maledivischen Dialekt Divehi „blau“. Das Nü liegt über der Lagune und ist in ein sanftes Blau getaucht – ob Dekoration, das Weinglas, durch das die Sonne scheint, oder das Mondlicht, das durch die blau getönten Fenster strömt. Vor dem Abendessen lädt die Bar auf dem Dach zum Aperitif ein und eignet sich perfekt, um den Sonnenuntergang über der Lagune zu bestaunen. Danach kann im Restaurant gemütlich zu Abend gegessen werden, beispielsweise mit einer Auswahl an frischem Fisch und dem Besten aus der mediterranen, italienischen und französischen Küche. Das elegante Gourmet-Restaurant serviert neben Fischgerichten eine große Auswahl an weiteren Speisen. Nü ist täglich zum Mittag- und Abendessen geöffnet.

Charcoal – Beach Grill

Das Charcoal, das an allen Tagen außer Freitag zum Abendessen geöffnet ist, serviert feinste À la Carte-Dinner direkt am Strand. Gäste speisen bei einer leichten Brise im Mondlicht und mit den Füßen im kühlen Sand. Ein erfahrener Koch grillt feines Fleisch und Meeresfrüchte auf höchstem Gourmet-Niveau. Gäste wählen aus einer großen Auswahl an Vorspeisen, Salaten, Kebab-Platten oder klassischen Gerichten wie Filet Mignon, Sirloin-Steak, Ribeye oder Bourbon Baby Back Ribs und lassen den Abend mit Köstlichkeiten ausklingen.

Kaagé – Maldivian Restaurant

In einem traditionellen maledivischen Haus mit akzentuierten Holztönen und hellen Farben versprüht Kaagé ein authentisches Ambiente, das durch herzliche Gastfreund- schaft abgerundet wird. Kulinarische Überraschungen aus der lokalen Küche der Malediven werden hier von erfahrenen einheimischen Köchen kreiert und auf moderne Art präsentiert – ein faszinierendes kulinarisches Erlebnis. Die Malediven sind mit wenigen, jedoch dafür umso wertvolleren Lebensmitteln wie Kokosnüssen, Süßkartoffeln, Mangos, Papayas und Ananas sowie frischen Fisch und Meeresfrüchten gesegnet. Kaagé ist jeweils am Mittag und Abend geöffnet.

Bay Rouge

Die Poolbar serviert von morgens bis abends Getränke aller Art: Cocktails, Mocktails, Tee, Kaffee, Säfte und vieles mehr. Tagsüber werden klassische Bar-Snacks und zur Happy Hour zwischen 16 und 18 Uhr feine Kleinigkeiten aufgetischt. Am frühen Abend, wenn die Sonne im Meer versinkt, sorgt ein DJ mit Live-Musik für stimmungsvolle Atmosphäre. Dazu steht eine umfangreiche Getränkekarte mit einer erstklassigen Auswahl an Spirituosen, Bier und Wein, unbegrenzten Cocktails und Mocktails, Softdrinks, etc. zur Auswahl. Außerdem serviert das BAY ROUGE dienstags und samstags, wenn die anderen Restaurants geschlossen sind, ein erfrischendes und leckeres Mittagessen am Pool.

Tauchen – Koamas Dive & Water Sports

Die Malediven beeindrucken mit ihrer faszinierenden Unterwasserwelt, sodass es unter der Oberfläche des Indischen Ozeans jeden Tag etwas Neues zu entdecken gibt. Das VARU by Atmosphere bringt Gäste zusammen mit der Tauchschule Koamas in diese magische Welt. Die PADI-zertifizierte Tauchschule und das Wassersportzentrum bestehen aus einem Team von mehrsprachigen Experten. Gäste haben die Möglichkeit, nahe gelegene, neue und einzigartige Tauchplätze durch geführte Ausflüge zu erkunden. Koamas bietet auch eine große Auswahl an motorisierten und nicht-motorisierten Wassersportarten in der resorteigenen Lagune an.

Aktivitäten und Erholung

Unbegrenztes Schnorcheln

Gäste haben Zugang zu unbegrenzt vielen Schnorchelausflügen während ihres Aufenthalts, von denen zwei pro Tag zu nahegelegenen Plätzen organisiert werden. Zudem ist auch die kostenlose Nutzung der Schnorchelausrüstung während des Aufenthaltes inkludiert. So können sie jederzeit die wunderschöne Unterwasserwelt des Riffs erkunden.

Wassersport

Gäste, die Action und Spaß suchen, kommen bei nicht-motorisierten Wassersportarten voll auf ihre Kosten. Diese können kostenfrei genutzt werden und inkludieren zum Beispiel Equipment wie Windsurfbretter und Segel, Katamarane, Kanu und Stand-Up- Paddle-Boards.

DISPORT – Sport- und Erholungszentrum

Gäste haben unbegrenzten Zugang zum voll ausgestatteten Fitnessraum und zu DISPORT, einem Sport- und Erholungszentrum mit Blick auf die Lagune. Trainer stehen von 6.30 bis 21 Uhr bereit. Für Gäste stehen unter anderem Badminton, Volleyball, Tischtennis, Billard und Futsal kostenlos zur Verfügung.

Tennisplatz

Auf der Insel gibt es über einen Tennisplatz, der von 9 bis 21 Uhr geöffnet ist und Tennisschläger sowie Bälle bereithält.

Kids Club

Der Kinderclub des VARU By Atmosphere, On The Move, begeistert die Kleinen mit diversen Aktivitäten, überwachten Spielbereichen sowie unterhaltsamen Kunst- und Bastelworkshops. Von der Ausrichtung von Geburtstagsfeiern bis hin zum Babysitter- Service sorgt das geschulte Personal des Kinderclubs dafür, dass Kinder gut versorgt sind und eine abwechslungsreiche Zeit im VARU erleben, während sich die Eltern eine wohlverdiente Auszeit gönnen.

Medizinische Einrichtungen

Im VARU stehen rund um die Uhr ein Arzt für jede Art von medizinischer Notfallhilfe sowie ein Bootsservice zur nächstgelegenen medizinischen Einrichtung in der Hauptstadt Malé zur Verfügung. Gäste können sich an das Guest Services Team wenden, um einen Besuch zu arrangieren.

Anreise

Der Velana International Airport liegt etwa zwei Kilometer von der Hauptstadt Malé entfernt. Gäste werden am Flughafen vom VARU Team empfangen und mit einem Schnellboot auf die Insel gebracht. Die landschaftlich reizvolle Fahrt dauert etwa 45 Minuten.

Bei der Einreise auf die Malediven erhalten Gäste ein kostenloses Visum, das 90 Tage lang gültig ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der Hotel-Webseite >>

 

Malediven-Inseln: Helengeli

Die Insel Helengeli

Helengeli befindet sich an der Spitze des nördlichen Malé-Atolls. Gäste erreichen diese Barfußinsel nach einer 50-minütigen Schnellbootfahrt vom internationalen Flughafen Malé. Eine dichte tropische Vegetation und die türkisfarbene Lagune unterstreichen den natürlichen Charme der Insel.

Helengeli Island bietet ein exotisches Hausriff mit ausgezeichneten Möglichkeiten zum Kanaltauchen, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Die Lage ist einzigartig – in der Mitte von zwei tiefen Kanälen, die den größten Wassereinlass des Nord-Male-Atolls bilden – und sorgt dafür, dass das Hausriff eine Fülle von tropischen Fischen und eine große Artenvielfalt aufweist. Ein Paradies für Taucher!

Das Insel-Resort

Das Vier-Sterne-Superior-Resort beherbergt 116 Villen mit farbenfrohem Interieur, das im Zusammenspiel mit tropischem, lokalem Design die natürliche Ästhetik der grünen Insel hervorhebt.

Der Service zeugt von höchstem Niveau. Die maledivische Gastfreundschaft mit einem warmen Lächeln und der Einstellung „nichts ist zu viel Aufwand“ gibt den Gästen das Gefühl, willkommen zu sein.

Dieser Geist des Gebens erstreckt sich auch auf die Umwelt. OBLU NATURE Helengeli ist ein Green Globe-zertifiziertes Resort. Ein sensibler Umgang mit dem Ökosystem der Insel, nachhaltige Trinkwasserlösungen mit einem Wasserabfüllsystem von EcoPure Waters, die Unterstützung lokaler Gemeinden und andere grüne Initiativen gehören hier zur Norm.

Im OBLU NATURE Helengeli haben Gäste die Wahl zwischen 116 Villen in vier unterschiedlichen Kategorien. Moderne Ästhetik, tropische Farbakzente und eine gemütliche Einrichtung wie Schreibtische aus Treibholz und seesternförmige Leuchten, versprühen tropisches Flair.

Jede Villa verfügt über eine private Außenterrasse und ein Outdoor-Badezimmer mit Doppelwaschbecken (außer in der Beach Villa) sowie einen kleinen Garten. Alle Villen verfügen über folgende Standardausstattung: Kingsize-Bett, Klimaanlage, Ventilator, Kaffee- und Teekocher, Haartrockner, elektronischer Safe, Strandtasche, Schwimmwesten und einen Flachbildfernseher mit Satellitenempfang. Der Minikühlschrank wird täglich mit Bier, Softdrinks und Wasser aufgefüllt und ist im Übernachtungspreis inkludiert.

Gastronomie

Die Insel Helengeli verfügt über zwei Restaurants und eine Bar. Das Hauptrestaurant The Spice serviert Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ein reichhaltiges internationales Buffet, Menüs aus aller Welt und Live-Cooking-Stationen warten auf die Gäste.

Just Grill ist das Spezialitätenrestaurant mit Sitzplätzen unter freiem Himmel und romantischem Flair direkt am Strand. Gäste genießen hier Fisch- und Fleischgerichte mit Blick auf das Meer (ein Besuch pro sieben Übernachtungen ist im OBLU Island PlanTM enthalten).

Helen’s ist die Hauptbar des OBLU NATURE Helengeli und ist täglich von 9.00 bis 1.00 Uhr geöffnet. Es wird eine große Auswahl an alkoholischen Getränken (Whisky, Gin, Wodka und Rum), eine Weinkarte mit zwanzig Hausweinen, darunter Schaum-, Rot-, Weiß- und Roséweine, vier Biersorten, darunter Fassbier und Dosenbier, sowie eine wechselnde Auswahl an Cocktails und Mocktails angeboten. Diese sind im OBLU Island PlanTM inkludiert.

Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform im Hauptrestaurant The Spice – Gäste wählen zwischen einem üppigen Buffet mit internationaler Küche und lokalen maledivischen Gerichten, Live-Cooking-Stationen und einer Bar mit frisch geschnittenem Obst.

Täglich zum Sonnenuntergang wird ein Fingerfood-Service von 16.00 bis 18.30 Uhr in der Hedhikaa Hut neben HELEN’S Pool Bar angeboten. Hedhikaa bezieht sich auf die frittierten Snacks und kleinen Gerichte, sowohl süß als auch herzhaft, die in maledivischen Häusern und Teashops am Abend serviert werden. Diese Snacks genießt man am besten mit einer Tasse heißem Tee oder Kaffee.

Drinks und Getränke

Abendessen Helengeli
Romantisches Dinner in den Abendstunden, Bild: Colours of OBLU

Im The Spice, Just Grill, der HELEN’S Pool Bar und dem Adult’s Pool stehen Gästen unbegrenzt alkoholfreie und alkoholische Getränke zur Verfügung. HELEN’S Pool Bar ist jeden Tag von 9.00 bis 1.00 Uhr geöffnet.

  • Eine große Auswahl an Spirituosen wie Whisky, Gin, Wodka und Rum
  • Signature Cocktails und Mocktails aus einer Karte mit je zehn Cocktails und zehn Mocktails
  • Weinkarte mit zwanzig Hausweinen, darunter Schaum-, Rot-, Weiß- und Roséweine
  • Vier Biersorten, darunter Fassbier und Dosenbier

Einrichtungen

  • Ein 225 Quadratmeter großer Familienpool mit Blick auf das Meer, neben HELEN’S Pool Bar
  • Ein 137 Quadratmeter großer Pool nur für Erwachsene mit Cabanas und Blick auf das Meer
  • Voll ausgestatteter Fitnessraum

Aktivitäten und Abenteuer

Mit dem Island PlanTM erleben Gäste aufregende Aktivitäten und Abenteuer auf dem Wasser nach Herzenslust.

  • Ein kostenloser Angelausflug bei Sonnenuntergang, einmal während des Aufenthalts
  • Ein kostenloser Ausflug zu einer Einheimischen-Insel, einmal während des Dazu gehört ein geführter Inselspaziergang, bei dem Gäste einen Einblick in die maledivische Kultur und das Kunsthandwerk erhalten und Souvenirs erwerben können
  • Unbegrenzte Nutzung aller nicht motorisierten Wassersportarten (Stand Up Paddle Boards, Kajaks, Tretboote) und der Schnorchelausrüstung während des gesamten Aufenthalts

Fitnessstudio & Aktivitäten

Der voll ausgestattete Fitnessraum mit Blick auf die Lagune ist täglich von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Ein Fitness-Kalender bietet Gruppenaktivitäten, die ebenfalls Bestandteil des OBLU Island PlanTM sind. Dazu gehören Yoga, Meditation, Pilates, Joggen am Strand, Body Sculpting, Core Stability und Ausdauertraining. Ausgebildeter Trainer stehen beratend zum Workout zur Verfügung. Private Fitnessaktivitäten sind gegen Gebühr ebenfalls möglich.

Tauchen

Hausriff Helengeli
Im Hausriff von Helengeli die Unterwasserwelt erkunden, Bild: Colours of OBLU

Ein Großteil der Schönheit des OBLU NATURE Helengeli befindet sich unter der Wasseroberfläche des azurblauen Indischen Ozeans – an seinem exotischen Hausriff mit sechs Einstiegsstellen. Das Hausriff ist ideal für Kanaltauchgänge und die Beobachtung von großen Raubfischen. Meeresschildkröten, Riffhaie, Mantarochen und bunte Fischschwärme sind nur ein oder zwei Beinlängen entfernt. In der näheren Umgebung des kleinen Inselparadieses gibt es mehr als 30 weltberühmte Tauchplätze, beispielsweise „Bodu Thila“ oder „Fairytail“.

Die 5* PADI-zertifizierte Tauchschule und Wassersportbasis TGI Helengeli wird von einem Team erfahrener, mehrsprachiger Berufstaucher mit ausgezeichneten Kenntnissen der lokalen Gewässer geleitet. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Taucher können die Schätze der Unterwasserwelt rund um Helengeli Island entdecken.

Das Hausriff eignet sich auch für Erkundungen abseits des Tauchsports. Mit der Schnorchelausrüstung, die das Resort kostenlos zur Verfügung stellt, können Gäste direkt vom Strand aus in das kristallklare Wasser eintauchen. Rund um die Insel Helengeli können viele verschiedene Tier- und Korallenarten entdeckt werden.

TGI Helengeli bietet eine Reihe von Tauchzertifikaten für Anfänger und Fortgeschrittene an, wie zum Beispiel PADI Discover Scuba Diving, PADI Adventure Diver (ADV) und mehr. Gäste werden von hochqualifizierten Tauchlehrern dabei unterstützt, die für die Zertifizierungen erforderlichen Tauchgänge zu absolvieren.

Medizinische Einrichtungen

Die Insel Helengeli verfügt über ein medizinisches Zentrum mit einem spezialisierten, ansässigen Arzt, der rund um die Uhr für jegliche medizinische Hilfe zur Verfügung steht. Zudem gibt es einen 24-Stunden-Bootsservice zum nächstgelegenen lokalen Krankenhaus.

Die Anreise

Der Velana International Airport liegt etwa zwei Kilometer von der Hauptstadt Malé entfernt. Bei der Einreise auf die Malediven erhalten die Gäste ein kostenloses Visum, das 90 Tage lang gültig ist.

Die Gäste werden am Flughafen vom Helengeli-Team in Empfang genommen. Vom internationalen Flughafen aus bringt ein Schnellboot die Gäste zur Insel Helengeli. Die Fahrt dauert etwa 50 Minuten.

Hotel-Webseite: www.coloursofoblu.com

Aktivurlaub zum Entspannen im Passeiertal: Diese Sportarten eignen sich für Ihren nächsten Urlaub

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Viele von uns kennen doch bestimmt das berühmte Sprichwort: „Sport ist Mord“. Heute wissen wir, dass wohl eher das Gegenteil zutrifft. Sport baut Stress ab und hilft uns dabei zu entspannen, wenn wir uns richtig ausgepowert haben. Natürlich gibt es noch weitere Sportarten, die diese entspannende Wirkung unterstützen und sogar darauf setzen. Vielleicht willst du deinen nächsten Urlaub auch etwas aktiver verbringen. Dann haben wir genau die richtigen Tipps für dich. Das Passeiertal in Südtirol bietet dir ein ganzes Spektrum an möglichen Aktivitäten für deinen nächsten Urlaub. Wir zeigen dir, welche Sportarten sich für deine Reise bestens zur Entspannung eignen.

Das Passeiertal in Südtirol

Es ist eines der wohl vielfältigsten Tälern in ganz Südtirol. Es liegt nördlich von Meran und erstreckt sich entlang eines alten Fernhandelsweges, bis es schließlich das Timmelsjoch einen Grenzpass zwischen Österreich und Italien, erreicht.

Während Italien sich im Süden des Passeiertals fast schon von seiner mediterranen Seite zeigt, dominiert im Norden eine alpine Berglandschaft, die sowohl Sportler als auch Menschen, die auf der Suche nach Erholung sind, zu begeistern weiß.

Das beschauliche Tal in Südtirol ist als das perfekte Ausflugsziel für Aktivurlauber, die sich gleichzeitig entspannen wollen.

Golf spielen im Passeiertal

Ein Golfhotel im Passeiertal bietet die perfekte Unterkunft, um diese Aktivität auszuüben. Golf gilt zwar als ein eher gemütlicher Sport, allerdings bedeutet das nicht, dass er nicht auch anstrengend sein kann. Es wird nämlich eine entsprechende Ausdauer benötigt. Immerhin dauert ein Spiel von 18 Löchern etwa vier Stunden, bei denen mehr als acht Kilometer zurückgelegt werden müssen.

Das Spielen auf dem Golfplatz sorgt allerdings nicht nur für Entspannung und Ruhe, sondern stärkt bestimmte Muskelgruppen, bringt die Psyche ins Gleichgewicht und trainiert das Immunsystem.

Klettern bei St. Leonhard

Klettern im Passeiertal
Klettern im Passeiertal, Bild: nullplus / shutterstock

Im Passeiertal warten vier Klettergärten mit insgesamt 164 Routen auf dich. Selbst dann, wenn du noch ganz am Anfang deiner Kletterkarriere stehst, kannst du dich hier auspowern. Möglich machen es verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Dabei bist du nicht einmal auf gutes Wetter angewiesen. Wenn es dir zu kalt oder zu nass draußen ist, kannst du auf die Kletterhalle in St. Leonhard ausweichen. Auf einer Fläche von 400 Quadratmetern kannst du deine Skills an Kletterwänden trainieren. Bist ein Fan vom Bouldern stehen die rund 130 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Das Klettern trainiert nicht nur deine Ausdauer, sondern stärkt zudem sämtliche Muskeln in deinem Körper. Viel Konzentration wird ebenfalls von dir verlangt. Du trainierst also deinen Kopf gleich mit.

Adrenalin und Natur beim Canyoning

Die Passer ist der Fluss, der dem Passeiertal seinen Namen gibt. Die Landschaft ist durch den Fluss und seine Schluchten geprägt, die es für dich beim sogenannten Canyoning zu erforschen gilt. Dabei seilst du dich ab, rutschst über nasse Felsen, schwimmst und tauchst – das alles natürlich unter professioneller Anleitung. Auf diese Weise erkundest du die tiefen Schluchten der Passer.

Eine weitere Adresse zum Canyoning im Passeiertal ist das Kalmtal bei St. Martin. Es bietet durch seinen naturbelassenen Zustand beste Bedingungen.

Auch bei dieser Aktivität wird dein gesamter Körper beansprucht. Zudem wirst du wohl die meiste Zeit aufgrund deines Adrenalin-Kicks unter Strom stehen.

Fliegenfischen und Angeln im Passeiertal

Etwas gemächlicher geht es beim Fliegenfischen zu. Es ist eine Sportart, die dir dort jeden zweiten Sonntag ermöglicht wird. Die Saison läuft von Februar bis Ende September. Anfänger können sich die Ausrüstung bei verschiedenen Anbietern vor Ort ausleihen. Allerdings solltest du dabei wissen, dass hier vor allem Geduld gefragt ist.

Auf reißenden Flüssen unterwegs: Kajak und Rafting

Neben dem Fliegenfischen lassen sich die Gewässer des Passeiertals aber auch im Kajak oder im Schlauchboot erkunden. Von Timmelsjoch bis nach Meran lässt sich die Passer auf einer Länge von 46 Kilometern befahren, mal rauschend und aufregend, mal etwas gemächlicher.

Beim Rudern werden vor allem der Rücken und die Arme trainiert. Bist du beim Rafting in einem Schlauchboot unterwegs, musst du dich mit den anderen Menschen im Boot immer gut abstimmen, was das Paddeln angeht. Auf jeden Fall wird es für dich eine aufregende Erfahrung.

Bergwelt in der Luft erkunden beim Paragleiten

Paragleiten in Südtirol
Paragleiten in Südtirol, Bild: Michael Thaler / shutterstock

Vom Wasser aus geht es ab in die Luft. Beim Paragliding kannst du die Landschaft von oben erkunden. Rund um den Hirzer werden regelmäßig Paragleit-Rundflüge angeboten. Allerdings solltest du dazu auf jeden Fall schwindelfrei sein und keine Höhenangst haben. Ein Adrenalin-Kick ist hier ebenfalls garantiert.

Klassiker: Wandern

Sollte dir der Rundflug doch etwas zu aufregend sein, hast du die Möglichkeit das Passeiertal zu bewandern. Die Wanderwege vor Ort sind gut ausgeschildert und bieten abwechslungsreiche Strecken für alle möglichen Gelegenheiten. Willst du nur einen Spaziergang oder hast du Lust auf eine ausgedehnte Hüttenwanderung – hier wirst du auf jeden Fall fündig und hast dir die Entspannung nach einem anstrengenden Tag in den Wanderschuhen auf jeden Fall verdient.

Fazit

Du siehst, das Passeiertal bietet Aktiv-Urlaubern ein abwechslungsreiches Programm, dem es an manchen Stellen auch nicht an Adrenalin fehlt. Wir wünschen dir jetzt schon einen entspannten und dennoch aktiven Urlaub.

Krabi – Traumhaft tropisch

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Etwa 800 Kilometer von Bangkok entfernt, schmiegt sich die thailändische Provinz Krabi an die Küste des Indischen Ozeans. Die außerordentlich schöne Landschaft hebt sich vom Rest Thailands ab. Besonders außergewöhnlich sind die zahlreichen Kalksteinkegel, die sich aus dem Waldland oder dem Meer erheben und Kletterer von überall auf der Welt anziehen.

Sehenswürdigkeiten Krabis

Phra Nang Beach – Ein Highlight unter den Stränden

Der Phra Nang Beach ist wohl der berühmteste Strand in Krabi und nicht selten auf Postkarten oder malerischen Urlaubsbildern im Internet abgebildet. Für Kletterbegeisterte gibt es schroffe Felsen, für Strandliebhaber feinen Sand und natürlich einen wundervollen Blick über das türkise Wasser des Meeres. All dies wird untermalt von einem tropischen Urwald.

Ein weiterer interessanter Teil dieses Strandes ist die Phra Nang Cave, welche auch Princess Cave genannt wird. Für die Einheimischen ist diese Höhle ein Heiligtum. Da sie in enger Verbindung mit der Fruchtbarkeit steht, sind Phallussymbole dort keine Seltenheit. Diese dienen als Opfergaben, um Fruchtbarkeit zu erbitten.

Die Hauptstadt Krabi – Alltag und Kultur

Die gleichnamige Hauptstadt der Provinz ist nicht nur Heimat kultureller Sehenswürdigkeiten, sondern lässt einen auch hautnah mit gelebter Kultur in Verbindung treten. Die Märkte beispielsweise liefern ein authentisches Alltagserlebnis und sind auch in der Nacht eine großartige Gelegenheit sich die thailändische Küche auf der Zunge zergehen zu lassen. Neben Speis und Trank wird natürlich auch mit Souvenirs und Kunsthandwerk gehandelt. Am Wochenende ist besonders die Krabi Town Walking Street zu empfehlen. Außerdem wird täglich -oder eher nächtlich- auch der Chao Fah Night Market von 18 bis 24 Uhr abgehalten.

Tiger Cave Tempel – Buddhistischer Tempelkomplex

Wat Tham Suea, Krabi
Der Gipfel des Tiger-Höhlentempels (Wat Tham Suea), Bild: Balate Dorin / shutterstock

Der, in der Landessprache Wat Tham Sua genannte, Tempel liegt auf der Spitze eines Berges und kann nur über eine Treppe mit 1.237 Stufen erreicht werden. Der harte Aufstieg allerdings lohnt sich nicht nur wegen der heiligen Stätte, sondern auch wegen der atemberaubenden Aussicht.

Die Tempelanlage selber ist allerdings ebenfalls ein echtes Highlight. Erbaut wurde sie 1975 und einer Legende nach sollen zu dieser Zeit dort Tiger gewohnt haben. Dies zeigt sich auch heute noch in den zahlreichen Tigerstatuen auf dem Gelände.

In der namensgebenden Höhle befindet sich die berühmten Pfotenabdrücke eines Tigers.
Echte Tiger gibt es heute in der Region keine mehr. Dafür jedoch tollen etliche Affen auf dem Gelände herum, weshalb es ratsam ist, seine Besitztümer immer gut zu bewachen.

Tonsai Beach – Traumstrand der alternativen Szene

Tonsai Beach, Krabi
Tonsai Beach, Bild: Balate Dorin / shutterstock

Am Tonsai Beach treffen sich vor allem die alternativen Touristen, die abseits der touristischen Hotspots ihre Zelte aufschlagen. So ist der Platz ein Traum für Hippies, Backpackern und auch bei Kletterern sehr beliebt.

Mit den großgewachsenen Palmen, dem bilderbuchähnlichen Sandstrand und den umgebenden Felswänden, bietet er einen wundervollen Ort abseits des Mainstream-Tourismus und ist ausschließlich mit dem Boot zu erreichen. Im tropischen Waldland hinter dem Strand steht außerdem ein Dorf mit Unterkünften, Bars, Restaurants und sogar einem kleinen Supermarkt, das einen unverkennbaren alternativen Flair ausstrahlt.

Khao Khanap Nam Cave – Geheimtipp: Tropfsteinhöhle

Bei dieser Höhle handelt es sich um eine eindrucksvolle Tropfsteinhöhle am Ufer des Krabi Rivers. Für einen geringen Eintrittspreis lässt sich die Höhle erkunden und vor allem Besucher, die an Geschichte interessiert sind, werden an den prähistorischen Repliken ihre Freude haben. Es werden zudem private Bootsfahrten angeboten, um den Sonnenuntergang von der Höhle aus beobachten zu können.

Tipps für einen Urlaub in Krabi

Was es sonst noch zu sehen gibt:

  • Die Natur in Krabi ist selber von einzigartiger Schönheit. So bieten Wanderungen oder Bootsfahrten Unterhaltung genug und lassen einen auch mit Flora und Fauna in Verbindung treten ohne dafür eine Masse an Touristen in Kauf nehmen zu müssen.
  • Für romantische Naturliebhaber bietet sich somit auch der eher wenig besuchte Nong Thale Lake als Reiseziel an.
  • Tierliebe Besucher werden auch an den Elefantenreservaten ihre Freude haben, wo die liebenswürdigen Dickhäuter gut gepflegt und auch Gäste gerne empfangen werden.
  • Und dann gibt es noch etwas, was einfach immer populär sein wird: Inseltouren. Insgesamt gehören rund 130 Inseln zu Krabi. Die Auswahl ist also groß. Ob ganztägig oder nur ein kurzer Ausflug, das Angebot ist auch thematisch recht vielfältig und neben Schiffs- und Bootstouren werden auch Kajakfahrten in die atemberaubenden Mangrovenwälder angeboten.

Beste Reisezeit für Krabi

Da in Thailand tropische Verhältnisse herrschen, sollte man die extreme Regenzeit im April, Mai, Oktober und November vermieden werden. Während von Juni bis September dann und wann mit Regenschauern gerechnet werden kann, ist die beste Reisezeit wohl im Winter von Dezember bis Ende Februar. In diesen Monaten bleibt es zumeist trocken.

Afrikadurchquerung – Interview mit Ilona Hupe

Mit dem Van einmal quer durch Afrika reisen. Ein Traum den viele Reiseinteressierte aufgrund der schwierigen politischen Lage in einigen afrikanischen Ländern in naher Zukunft nicht erleben werden.

Ilona Hupe, Inhaberin des Hupe-Verlages aus München hat diese abenteuerliche Tour 1989
mit dem eigenen VW-Bus unternommen. Auf 224 kurzweiligen – aufgefüllt mit vielen interessanten Bildern – Seiten nehmen uns Frau Hupe und Ihr Lebensgefährte Manfred Vachal mit auf eine wunderbare Reise auf den zweitgrößten Kontinent.

Wir freuen uns, dass Frau Hupe uns für ein Interview zu Ihrem Buch zur Verfügung gestanden hat.

Zum Buch:

Afrika Durchquerung
224 Seiten
Hupe, I (Verlag)
978-3-932084-92-8 (ISBN)

Kennengelernt haben sich Ilona Hupe und Manfred Vachal 1989 in Kenia, als beide unabhängig voneinander mit dem eigenen VW-Bus den afrikanischen Kontinent durchquerten.

Dieses spannende Zeitdokument beschreibt die nahezu parallel verlaufenden Reisen, deren größte Herausforderungen die Durchquerung der Sahara und des kongolesischen Urwalds waren. Die beiden Autoren erzählen abwechselnd dramatisch, witzig, offen und selbstkritisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Situationen.

Rückblickend bezeichnen beide diese in vielerlei Hinsicht extreme Erfahrung als den „Trip ihres Lebens“.

Gleichzeitig war dies der Beginn einer großen Liebe und ebnete den Weg für eine gemeinsame berufliche Laufbahn, die bis heute sehr eng mit Afrika verknüpft ist.

Seit 25 Jahren veröffentlichen sie Reiseführer für Individualreisen in mittlerweile sieben afrikanische Länder. Dies ist das große Abenteuer, mit dem alles begann.

Auszeichnung fürs Lebenswerk: Für dieses Buch zum Firmenjubiläum wurde der Ilona Hupe Verlag mit dem ITB Lifetime Award 2022 ausgezeichnet.

 

Frau Hupe, 1989 durchquerten Sie und ihr Lebensgefährte unabhängig voneinander den afrikanischen Kontinent mit einem VW-Bus. Eine abenteuerliche Reise, die aufgrund der politischen Situation so heute wahrscheinlich nicht mehr umsetzbar wäre.

Über Ihre Erfahrungen haben Sie in ihrem Verlag nun gemeinsam das Buch „Afrika Durchquerung – Sahara-Sand und die Schlammschlacht am Kongo“ veröffentlicht. Eine kurzweilige Erzählung mit vielen faszinierenden Bildern wie man sie sonst wohl eher selten in klassischen Reiseführern findet.

Was fasziniert Sie an Afrika besonders?
Für mich gibt es viele Gründe, immer wieder nach Afrika zu reisen, doch die stärksten Aspekte sind Afrikas Natur und seine Tierwelt. Nichts berührt mich so intensiv, wie die Wildnis afrikanischer Nationalparks.

Wenn Sie heute nach Afrika reisen. Wie läuft Ihre Reise ab?
Das hängt ein wenig vom Reiseland ab. Im südlichen Afrika haben wir seit Jahrzehnten eigene Allradfahrzeuge stationiert, sodass wir dort innerhalb weniger Tage völlig autark mit Dachzelt, Kühlschrank, Kochgelegenheit und einem entsprechenden Lebensmittel- und Wasservorrat auf Tour gehen können. Mauritius und Gambia werden dagegen von festen Unterkünften aus bereist.

Südluangwa-Nationalpark Sambia
Elefanten im Südluangwa-Nationalpark, Bild: paula french / shutterstock

Welches Land würden Sie einem Afrika-Interessierten empfehlen, wenn er seinen Urlaub abseits der touristisch stärker frequentierten Destinationen (Südafrika, Namibia) verbringen möchte?
An erster Stelle Zambia. Dieses große Land hat eine friedlich-fröhliche Bevölkerung und einzigartige Naturräume wie das Luangwatal und die Bangweulu Wetlands. Alternativ natürlich Botswana mit seinen Natur-Highlights Okavangodelta und Kalahari.

Wenn Sie an Ihre eigene Urlaubsplanung denken: Welche Länder bereisen Sie gerne – und wo wollten Sie schon immer einmal hin?
Mein Herz schlägt für das südliche Afrika, insbesondere für meine gefühlte zweite Heimat Zambia. Ansonsten habe ich das große Glück, in meinem Leben schon rund 80 Länder auf allen Kontinenten bereist zu haben. Es gibt aber noch zahlreiche Reiseziele, von denen ich träume; Costa Rica, Usbekistan, Tasmanien und Armenien zum Beispiel.

Ihr Verlag „Ilona Hupe Verlag“ wurde mit dem ITB LifetimeAward 2022 ausgezeichnet. Welche weiteren Publikationen sind in naher Zukunft geplant?Wenn das Reisen in „unseren Ländern“ nach der Pandemie wieder problemlos möglich sein wird, stehen erst einmal gründliche und ausgiebige Recherchen vor Ort an, um für unsere bestehenden Reiseführer aktuelle Neuauflagen zu veröffentlichen.

Ohio – die Vielseitigkeit der USA

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Kaum ein anderer Bundesstaat verkörpert die Vielseitigkeit der USA wohl mit einer solchen Intensität wie Ohio. Mit seiner nördlichen Grenze zu Kanada gilt Ohio zwar als klassischer Nordstaat, hat sich aber im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden. Einst eines der wichtigsten industriellen Zentren der USA – besonders mit den beiden Städten Cleveland und Cincinnati – bietet der Bundesstaat heute genau die richtige Mischung aus atemberaubender Natur und den aufregenden Ballungsgebieten, in denen man die USA wie im Fernsehen erleben kann. Neben den Sehenswürdigkeiten in den Städten finden sich hier zudem viele Zeugnisse aus der Gründungszeit der USA.

Das Land zwischen Lake Erie und dem Ohio River

Terminal Tower in Cleveland
Der Terminal Tower in Cleveland, Bild: Kenneth Sponsler / shutterstock

Den Namen hat Ohio von dem beeindruckenden Fluss, der sich durch den Süden des Bundesstaates zieht. Der Ohio River gilt als eine Verkehrsader und als eine Lebensader der USA und wurde schon in den frühen Jahren genutzt, um den industriellen Aufstieg der Nation zu unterstützen. Im Norden ist es vor allem der atemberaubende Lake Erie, der an seinen Ufern im Norden an Kanada grenzt, der das Bild des Staates dominiert. Zwischen diesen beiden majestätischen Wundern der Natur befinden sich nicht nur einige beeindruckende Städte wie Cleveland, Cincinnati oder Dayton, sondern auch viele Spuren der historischen Geschichte der USA.

Man hat bei einem Besuch in Ohio also zum einen die Möglichkeit in diese Metropolen einzuziehen und einige der ältesten Gebäude des Landes zu entdecken, historische Viertel zu erkunden und sich ganz auf den American Style of Life einzulassen. Zum anderen stehen in der Natur viele Möglichkeiten für die Beschäftigung zur Verfügung. Das üppige Grün von Ohio mit seinen Wäldern, Wiesen und Steppen ist ein Paradies für Urlauber mit dem Fahrrad, die sich innerhalb der hervorragenden Infrastruktur selbst ein Bild von dem Staat machen möchten, der sogar bei den US-Wahlen seit jeher als ein Indikator für die Stimmung im Land gilt. Das liegt nicht zuletzt an der gelebten Vielfalt von Ohio.

Ausflüge in die Natur und die ländlichen Gebiete von Ohio

Zugegeben, im Vergleich mit Staaten wie Vermont oder Washington bietet Ohio eher Flachland. Berge sind hier kaum welche zu finden. Dafür sind es vor allem die Wasserwege und die Seen, die Naturfreunde anziehen. Eine Tour rund um oder auf dem Lake Erie ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die hier für Aktivitäten in der Natur zur Verfügung stehen. Natürlich lohnt sich auch eine Boots- oder Kanufahrt auf den vielen Nebenflüssen des Ohio River, um sich ein Bild von der Natur des Staates zu machen.

Im Cuyahoga Valley-Nationalpark gibt es ein riesiges Netzwerk an Wander- und Fahrradwegen, die darüber hinaus noch lehrreiche Informationen über die ersten Siedler und die Landschaft bieten. Auch das Camping ist in diesen Teilen des Staates besonders beliebt und die urigen Campingplätze bieten ein ganz eigenes Gefühl von Freiheit. Die interessanteste Region für Wanderungen in den Bergen sind die Hocking Hills, die mit ihren Sandsteinformationen wohl einem Berg in Ohio am nächsten kommen.

Cleveland und Cincinnati – zwischen Industriestadt und Gründergeist

Blick auf Cincinnati
Blick auf Cincinnati, Bild: Sean Pavone / shutterstock

Zwar sind mit Columbus und Dayton zwei Städte formal wichtiger für Ohio, ein Besuch lohnt sich aber besonders in den beiden genannten Metropolen. Wer allerdings beispielsweise über Columbus anreist, sollte sich auf keinen Fall das German Village entgehen lassen. Das Gründerviertel, das bereits 1820 entstanden ist, war eine der ersten Siedlungen von Deutschen, die ihren Weg in die USA gefunden haben. Überhaupt sind die Spuren deutschsprachiger Siedler noch heute überall im Bundesstaat zu finden, was sich auch durch die Vielzahl von deutschen Restaurants beweisen lässt, die man noch heute in allen größeren Städten von Ohio finden kann.

Das Ohio Statehouse in Columbus gehört zu den ältesten Gebäuden des Bundesstaates und ist ein toller Anblick für Erinnerungen und für Fotos. Ein weiteres beeindruckendes Bauwerk ist der Carew Tower, der bereits 1930 erbaut wurde und zu den ersten größeren Gebäuden des Staates gehört. Das ist typisch, denn in dieser Zeit haben sowohl Cincinnati als auch Cleveland ihren Höhepunkt erlebt. Sie waren nicht nur zwei der kulturell wichtigsten Städte der USA, sondern auch maßgebliche Antreiber des Aufschwungs. Gerade im Fall von Cleveland hat sich das aber in den letzten Jahrzehnten verändert und der Niedergang der Industrie hat durchaus Spuren in der einst so stolzen Stadt hinterlassen. Trotzdem lohnen sich einige der alten Viertel noch heute, weil sie einen guten Einblick darin geben, wie die Menschen hier gelebt haben.

Ohio vor allem kulturell und kulinarisch entdecken

Der Staat Ohio mag nicht der Ort der vielen großen und bekannten Sehenswürdigkeiten sein. Dafür ist der Staat ein Hort der amerikanischen Kultur. In den Restaurants, Theatern, den Kinos und den vielen Museen wird der Geist der USA gelebt und wer ein bisschen mit den Klischees arbeiten möchte, wird hier den typischen Amerikaner aus dem Fernsehen finden. Daher sollte man es sich auch nicht nehmen lassen, einmal in das Nachtleben der Städte einzutauchen und in einem der vielen Steakhäuser zu essen und die Museen über die Blütezeit der Städte besuchen. So lernt man tatsächlich etwas über die Entwicklung der USA und wird auf dem Weg mit Sicherheit vielen interessanten und freundlichen Menschen begegnen, die sich über Besucher aus dem Ausland freuen.

Fügen im Zillertal

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Das Zillertal in Tirol dürfte vor allem für die Freunde des gepflegten Wintersports ein bekannter Name sein. In den Bergen Tirols hat man nicht nur einige der schönsten Skigebiete der Welt, sondern darüber hinaus viele Möglichkeiten die Natur zu genießen und einfach mal vom Alltag abzuschalten. In beschaulichen Städtchen wie Fügen im Zillertal ist man nämlich keinesfalls nur im Winter als Gast willkommen – immer mehr Menschen entdecken den Zauber dieser Gebiete während des Sommers und des Herbstes, ab von den riesigen Besucherströmen im Winter. Vor allem die Berge sind dabei natürlich Sehnsuchtsobjekt vieler Reisender.

Das aktivste Tal der Welt – laut eigener Beschreibung

Fügen ist die größte Ortschaft im Zillertal und kann immerhin mit 4.000 Einwohnern aufwarten – für die Dörfer in den Bergen ist das schon eine beachtliche Zahl. Und natürlich hat man sich hier wirtschaftlich vor allem auf die Besucher aus aller Welt eingestellt, die das Panorama der Alpen genießen oder das Städtchen als die Basis für ihre Unternehmungen in der Umgebung nutzen möchten. Dabei hat man in den letzten Jahren entdeckt, dass die Menschen nicht nur im Winter eine besondere Liebe für die Berge und die Möglichkeiten Tirols haben, sondern die Natur auch in den anderen Jahreszeiten durchaus zu schätzen wissen. Entsprechend hat sich in der letzten Zeit eine ganze Branche rund um die möglichen Aktivitäten entwickelt.

Die Geschichte Fügens reicht dabei schon eine Weile zurück und das lässt sich auch sehen. Kleine Handwerksbetriebe sind hier immer noch ein ganz normaler Anblick, was kein Wunder ist, denn Handwerk und Industrie spielten schon seit dem späten 17. Jahrhundert eine Rolle. Mit einem nahen Bergwerk einst ein wichtiger Versorger mit Eisen und ein Ort, der sich vor allem auf Metallarbeiten konzentriert hat, lassen sich Relikte dieser Zeit noch heute sehen – auch unter dem Eindruck der vielen modernen Geschäfte und Unterkünfte, die heute für die meisten Besucherströme in Fügen sorgen.

Aktivitäten im Zillertal im Sommer

Wenn sich höchstens auf den Spitzen der Berge noch die letzten Reste des Schnees zeigen, bietet Zillertal einen wunderbar grünen Anblick mit einer beeindruckenden Natur und vergleichsweise warmen Temperaturen, die für die eine oder andere Unternehmung in der Umgebung einladen. Das Panorama lädt beispielsweise zum Nordic Walking durch das Tal ein, wo man kleine Bäche ebenso erkunden kann, wie die unteren Teile der Berghänge, während man von den beeindruckenden Alpen umrahmt ist – perfekt natürlich auch für Frischluftfreunde, die dem Geruch der Stadt entkommen wollen und auf der Suche nach Erholung für Lunge und Geist sind.

Eines der beliebtesten Ausflugsziele im Sommer wie im Winter ist der Spieljoch, der Hausberg des Zillertals. Hier gibt es die wohl beste Infrastruktur für Unternehmungen und für Ausflüge. Wandern in den Bergen oder eine Tour mit dem Mountainbike gehören zu den echten Klassikern bei den Aktivitäten. Entweder man begibt sich auf eigene Faust auf einen der vielen Pfade durch die Berge oder nutzt die Angebote vor Ort, leiht sich ein Mountainbike und lässt sich von einem ortskundigen Führer entlang der schönsten Orte und besten Strecken führen. Die entsprechenden Touren gibt es auch familiengerecht, damit die Kinder ebenfalls ihren Spaß in den Bergen haben können.

Der Besuch des Zillertals im Winter

Spieljoch Fügen im Winter
Traumhafte Wintersportbedingungen in Fügen, Bild: Patrick Jullien / Reisemagazin Online

Im Winter präsentiert sich Fügen im Zillertal natürlich ganz in der Tradition der Wintersportorte und weiß mit der Piste am Spieljoch eines der schönsten Skigebiete in der unmittelbaren Nähe. Auch hier spielt der Familienurlaub eine große Rolle. Viele der Anbieter haben kindgerechte Angebote, mit denen nicht nur Familien zusammen Spaß haben können, sondern mit denen die Eltern sich auch mal auf eigene Faust auf die Erkundung machen können, während sich Profis darum kümmern, dem Nachwuchs den Spaß am Wintersport nahe zu bringen.


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Die Pisten sind überaus beliebt im In- wie auch im Ausland und daher ist es durchaus sinnvoll, die Buchungen möglichst frühzeitig auszuführen. Natürlich ist man auch im Winter nicht alleine auf Ski und Snowboard beschränkt, sondern kann bei ausführlichen Wanderungen teilnehmen oder beim Nordic Walking die Berge in all ihrer Pracht und einem etwas langsamerem Tempo genießen. Dabei findet man hier all das, was man von einem klassischen Skigebiet erwartet und kann in den Wintermonaten einfach mal entspannen und dabei eine der schönsten Regionen Tirols mit all ihren Möglichkeiten auskosten.

Unterkünfte und was sonst noch in Fügen zu entdecken gibt

Natürlich stehen in Fügen eine Vielzahl von Unterkünften in den unterschiedlichsten Preisklassen zur Verfügung. Von der einfachen Berghütte, in der man zum Selbstversorger wird bis hin zum gemütlichen Zimmer im Luxushotel mit allen Annehmlichkeiten sollte sich eigentlich für jeden Geschmack etwas finden lassen. Das gilt auch für die gute Auswahl an Geschäften und Restaurants, die sich vor allem im Ortskern von Fügen finden und es erlauben, dass man nach einem anstrengenden Tag auf der Piste auch kulinarisch in jedem Fall auf seine Kosten kommt.


Unser Tipp: Wenn Sie Ihren Urlaub in Fügen in einem hochwertigen Appartement mit tollem Frühstücksangebot verbringen möchten besuchen Sie die Webseite der liebevollen Familie Koch und Ihrem Aparthotel Stacherhof.


Natürlich darf bei einer Erwähnung von Fügen auch die Therme nicht vergessen werden. Sie bietet Spaß für junge wie alte Besucher und kann darüber hinaus mit einem exklusiven Programm zur Entspannung aufwarten, das besonders nach einem anstrengenden Tag auf der Piste genau die richtige Lösung für den einen oder anderen geschundenen Muskel sein kann.

New Jersey: Nachbar der Metropole New York

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Im US-Bundesstaat New Jersey kann es schon einmal ein wenig eng werden. New Jersey ist flächenmäßig gesehen der viertkleinste Bundesstaat der USA. Da sich auf einer Fläche von 22.588 Quadratkilometern jedoch nicht weniger als knapp 9,3 Millionen Einwohner tummeln, ist New Jersey derjenige unter den US-Bundesstaaten mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Das hat jedoch auch Vorteile, denn auf Grund der hohen Bevölkerungsanzahl ist in New Jersey immer viel los, zum Beispiel Musik- oder Kleinkunst-Festivals.

Hier gibt es darüber hinaus nicht nur eine ganze Reihe interessanter Kunstmuseen, sondern auch zahlreiche historische Stätten, die einen Besuch lohnen. Daneben liegt New Jersey an der Atlantikküste an der es sich vor allem in der Nebensaison in kleinen Küstenorten herrlich entspannen lässt. Im Sommer kann es zugegebenermaßen ein bisschen voll werden, an New Jerseys Stränden. Doch wer seinen Urlaub flexibel planen kann, wird hier in wahre Strandparadiese eintauchen können.

Entspannung an der Küste, abseits der großen Metropolen

New Jersey ist insgesamt gesehen eher ländlich geprägt. Es gibt wenige Großstädte. Die meisten Städte haben eher ein mittleres Format. Die hohe Bevölkerungsanzahl New Jerseys ergibt sich daraus, dass es einfach sehr viele Städte und Siedlungen gibt. Große und bekannte Metropolen wie New York City und Philadelphia liegen in der direkten Nachbarschaft des Bundesstaates. Wem also nach einigen aufregenden Tagen in einer dieser riesigen US-Städte nach ein wenig Ruhe und Entschleunigung ist, der sollte sich nach New Jersey begeben und die Jersey Shore besuchen.

Hier reihen sich überschaubare und romantische Küstenorte mit malerischen Strandabschnitten aneinander. Wer mit Kindern oder Teenagern reist ist in Ocean City goldrichtig. Hier gibt es eine mehrere Kilometer lange hölzerne Strandpromenade und an jeder Ecke kind- und teenagergerechte Vergnügungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kleine Freizeitparks mit Achterbahnen sowie Karussells und Minigolfanlagen. Ein Stückchen weiter, in Cape May, geht es etwas gediegener zu. Hier reihen sich herrschaftliche Villen, die aus dem viktorianischen Zeitalter stammen, aneinander. Die meisten von ihnen sind komplett aus Holz gebaut und bunt angemalt. Wer eine Pause vom Strandleben braucht, sollte sich unbedingt auf einem Spaziergang an ihnen vorbei treiben lassen und die Architektur der bezaubernden Gebäude bestaunen. Danach geht es hinaus zum Leuchtturm von Cape May, der als Wahrzeichen der ganzen Region gilt.

Der 1859 erbaute Turm ist rund 48 Meter hoch. Die 48 Meter können über mehr als 200 eng gesteckte Treppenstufen erklommen werden. Von der rot angemalten Spitze des weißen Leuchtturms aus haben Besucher einen atemberaubenden Blick über die Küstenregion rund um Cape May sowie hinaus auf den Atlantik. Darüber hinaus gibt es im Umland noch eine ganze Menge weiterer Badeorte, wie zum Beispiel Seaside Heights. Alle von ihnen haben ihren ganz speziellen und eigenen Reiz. Es lohnt sich also sich einen Mietwagen zu nehmen und die Küste entlangzufahren und dort anzuhalten, wo immer man sich wohl fühlt. In allen Küstenorten New Jerseys gibt es zudem hervorragende Restaurants und Strandbars, die Meeresfrüchte und Barbecues servieren.

Das Glück herausfordern in Atlantic City

Atlantic City News Jersey
In Atlantic City das Glück herausfordern, Bild: Creative Family / shutterstock

Die ebenfalls direkt an der Atlantikküste gelegene Stadt Atlantic City gehört mit fast 40.000 Einwohnern zu den größeren Städten des ansonsten eher ländlich geprägten Bundesstaates. Hier wird die Tradition des Glücksspiels seit 1976 legal betrieben. Zuvor, so munkelt man, trafen sich die Glücksspieler hier heimlich. Atlantic City verfügt über etliche Casinos und ist somit ein idealer Anlaufpunkt für alle, die sich schon immer einmal im Glücksspiel versuchen wollten. Außerdem findet in Atlantic City bereits seit mehr als 100 Jahren alljährlich die Wahl zur Miss America statt. Am acht Kilometer langen hölzernen Boardwalk, der direkt am Strand entlang führt, gibt es unzählige Boutiquen und Geschäfte, die zum ausgiebigen Shoppen einladen. Abends verwandelt sich der Boardwalk in eine Ausgehmeile. Ähnlich wie in Las Vegas gibt es auch hier viele national und international bekannte Künstler aller Sparten in Nachtshows zu erleben.

Die größte Stadt und das Kulturzentrum New Jerseys: Newark

Newark, New Jersey
Blick auf Newark, Bild: Sean Pavone / shutterstock

Newark ist zwar nicht die Hauptstadt New Jerseys, jedoch die Stadt mit den meisten Einwohnern. Zudem schlägt hier das kulturelle Herz des Bundesstaates. Im Newark Museum of Art werden bevorzugt Werke amerikanischer Künstler ausgestellt. Im Grammy Museum dreht sich alles um die Musik und den bekannten Musik-Preis Grammy, der jährlich vergeben wird. Wer Musik mag und gerne neue und noch unbekannte Künstler entdeckt, der sollte unbedingt über Nacht in der Stadt bleiben und einige der hier zahlreich vertretenen Clubs besuchen, in denen allabendlich Newcomer und bekannte Größen des Musikgeschäfts auftreten. In der Newark Symphony Hall kommen Freunde der klassischen Musik auf ihre Kosten. Außerdem erfreut sich Newark einer lebendigen Straßenkunst-Szene.

Amerikanische Geschichte, egal wohin man blickt

New Jersey ist als Bundesstaat eng mit dem Schicksal der ehemaligen Sklaven, die vor allem aus afrikanischen Staaten stammten, verbunden. In Cape May informiert das Harriet Tubman Museum über eine der bekanntesten Verfechterin der Rechte afroamerikanischer Sklaven. Weiterhin lohnt sich ein Besuch der Kleinstadt Morristown, die eng mit dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten George Washington verknüpft ist. Washington verbrachte hier viel Zeit während des Unabhängigkeitskrieges. Ein Museum erinnert an den Krieg selbst sowie an den berühmten Kriegsteilnehmer George Washington und dessen späteres Wirken als US-Präsident. Zum Museums-Gelände gehört auch ein weitläufiger Park, der auf einem früheren Schlachtfeld des Unabhängigkeitskrieges angelegt wurde.