Logo Reisemagazin
Dienstag, Januar 20, 2026
Start Blog Seite 28

Vancouver – eine Stadt der Vielfalt

Vancouver zählt zu den schönsten Städten unserer Welt. Das liegt vor allem auch an der fantastischen Lage zwischen Meer und Bergen. Moderne Wolkenkratzer, unzählige Parkanlagen, elegante Geschäftsstraßen, Restaurants, Cafés, Bars und bekannte, kulturelle Sehenswürdigkeiten liegen im Zentrum Vancouvers dicht beieinander und laden Besucher zu abwechslungsreichen Entdeckungstouren ein. Eine pulsierende Metropole, die man einmal im Leben gesehen haben sollte.

Welcome to Kanada!

Vancouver
Vollmond über dem Stanley Park, Bild: Pictureguy / shutterstock

Für die Bewohner Vancouvers ist es nicht ungewöhnlich am Morgen, auf den Weg an die Arbeit, Wale im Ozean beim Schwimmen zu beobachten, mittags in hippen Restaurants Essen zu gehen und an Freitagen das Wochenende bei einer Bergwanderung oder beim Ski fahren einzuläuten.

Die Stadt bietet einen hohen Freizeitwert, den die Kanadier sehr zu schätzen wissen. In der Stadt am Pazifik leben 2,4 Millionen Menschen. Damit ist sie eine der größten im Westen Kanadas. Jährlich bereisen Hundertausende Besucher Vancouver, um den Charme der Stadt zu erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten gestalten den Aufenthalt in der Großstadt-Metropole erlebnisreich.

Kurzum: Wer Vancouver einmal besucht, verliebt sich Hals über Kopf in die Stadt und ist verzaubert von ihrer Schönheit. Alleine das große Stadtzentrum begeistert mit ganz unterschiedlichen Vierteln wie beispielsweise dem maritimen Hafenviertel Gastown, dem Strand von West End oder dem kosmopolitischen Yaletown.

Zudem kann sich die interessante, vielfältige Kulturlandschaft der Großstadt, im Herzen des Bundesstaats British Columbias, sehen lassen. Das UBC Museum of Anthropology informiert Besucher anschaulich über das Leben und die Geschichte der First Nations, der Ureinwohner Kanadas. Moderne Galerien repräsentieren dagegen die Kultur der Gegenwart. Am Robson Square gibt es internationale Modegeschäfte und große Einkaufspassagen, die die Trends von Morgen verkaufen. In Chinatown schlägt das Herz einer asiatischen Stadt.

Capilano Suspension Bridge
Die Capilano Suspension Bridge, Bild: Yingna Cai / shutterstock

Hier gibt es zigtausenden kleiner Läden und leckere Restaurants. Beim Blick in den Veranstaltungskalender der Stadt wird klar: Auch Nachtschwärmer kommen hier auf ihre Kosten. Regelmäßig finden beliebte Musikfestivals, Kunst-Ausstellungen und andere Eventhighlights statt. Die einzigartige Lage Vancouvers wird Touristen erst so richtig aus der Vogelperspektive bewusst: riesige Fjorde, große Waldgebiete, und die weißen Gipfel der Coast Mountains umgeben Vancouver und den Stanley Park.

Stadtgarten von Vancouver

Kanadas größter Stadtpark liegt im Zentrum der Stadt, auf einer 400 Hektar großen Halbinsel. Stanley Park wird auch als grüne Lunge Vancouvers bezeichnet, da hier über 500.000 Bäume hoch in den Himmel wachsen.

Science World Vancouver
Blick auf die Science World, Bild: SvetlanaSF / shutterstock

Unfassbar! Bekannt ist der Park bei Ausflüglern für die Totempfähle – Schnitzwerke der Ureinwohner, die interessante Geschichte aus alten Zeiten erzählen. Zudem durchzieht den Park ein großes Wegenetz an Rad- und Spazierwegen. Man kommt vorbei an liebevoll gestalteten Rosengärten, Kinderspielplätzen und romantischen Orten zum Relaxen. Umrundet wird der Stadtgarten von der 9 km langen Uferpromenade – Seawall.

Überquert man diese, steht man am Strand und hat einen unbeschreiblichen Blick auf den Pazifischen Ozean und der Großstadt im Rücken. Die Uferpromenade eignet sich perfekt für eine morgendliche Joggingrunde oder für entspannte Fahrradtouren. Gerade bei gutem Wetter bietet sich ein unvergesslicher Blick auf die Skyline. Familien mit kleinen Kindern sollten einen Besuch im „Vancouver Aquarium“ einplanen. Es befindet sich inmitten der Halbinsel und beherbergt an die 70.000 Fischarten.

Foodlover: Vancouver kulinarische entdecken

Wer dagegen die Kulinarik des Landes kennenlernen möchte, sollte den Granville Island Public Market besuchen. Hier gibt es eine große Auswahl landestypischer Spezialitäten, frisch gefangenen Fisch und Meerstiere sowie regionale Köstlichkeiten. Buchen Sie eine geführte Tour mit einem heimischen Guide und entdecken Sie gemeinsam Leckereien aus aller Welt.

Lions Gate Bridge
Lions Gate Bridge, Bild: LeonWang / shutterstock

Kostproben inklusive! Ein weiterer kulinarischer Leckerbissen, der zu jedem Urlaub in Vancouver gehört, ist ein Besuch im Honey Dip Donut bei Lee’s. Hier gibt es mit Abstand die besten Donuts der Stadt. Ein Mitbringsel, das in keinem Reisekoffer fehlen darf, ist natürlich der beliebte, kanadische Ahornsirup. Ihn gibt es überall in der Stadt zu kaufen. So können Sie zu Hause, beim Genuss frisch gebackener Pancakes Urlaubserinnerungen aufleben lassen.

Coast Mountains – ein Naherholungsgebiet vor den Toren der Großstadt

Das kanadische Küstengebirge, vor den Toren der Stadt, ist ein 85 Millionen Jahre alter Gebirgszug. Die Coast Mountains erstrecken sich entlang der Pazifikküste. Die höchste Erhebung ist der über 4000 Meter hohe Mount Waddington.

Das Gebirge ist eines der vielfältigsten Naherholungsgebiete der Vancouvianer. Hier verbringen viele Menschen ihre Freizeit. 342 Pistenkilometer mit perfekten Schneeverhältnissen locken im Winter die Großstädter in die Berge. In den Coast Mountains gibt es alleine 48 Skilifte in unmittelbarer Nähe zur Stadt. Zudem gibt es im Tal unzählige Wasser- und Freizeitparks für Familien mit Kindern. Natürlich bietet sich das Gebiet auch für ausgiebige Entdeckungstouren in die kanadische Wildnis an. Es gibt Wanderungen mit einem Guide zu besonders schönen Plätzen.

Tipp: Wer die atemberaubende Naturlandschaft Vancouvers von oben erleben möchte, sollte einen Rundflug mit einem Wasserflugzeug buchen. Höhenangst? Dann besuchen Sie doch lieber den 4D-Simulator und begeben Sie sich auch eine virtuelle „Fly Over Canada Tour“. Ein einmaliges Erlebnis gepaart mit wunderschönen Naturaufnahmen und Spezialeffekten.

Abschließende Tipps für eine Reise nach Kanada

Berge Vancouver
Blick auf die verschneiten Berge Vancouvers, Bild: karamysh / shutterstock

Vancouver ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert! Im Frühling erstrahlt die Stadt in einem zarten Rosaton, denn dann blühen die Blüten der Kirschbäume und überall in der Stadt duftet es herrlich süß um blumig. Der Sommer lockt die Menschen raus in die Natur. Nahegelegene Nationalparks bieten Outdoorliebhabern verschiedenste Freizeitaktivitäten.

Im Herbst leuchten die unzähligen Bäume des Stanley Parks in allen erdenklichen Farbtönen. Ein einmaliges Schauspiel! Der Winter wird kuschelig. Dann verwandelt sich die Stadt in ein weihnachtliches Winter-Wonderland und der Schnee lockt Skihasen auf die Pisten. Für einen Urlaub in Vancouver empfiehlt sich eine Aufenthaltsdauer von mindestens 3 bis 4 Nächten.

Skyline-Vancouver
Bild: mffoto / shutterstock

Die Stadt hat einfach so viel zu bieten und es lassen sich von Vancouver aus tolle Anschlusstouren planen, wie eine Rundreise durch British Columbia oder einem Skiurlaub in Whistler – eine der beliebtesten Wintersportorte des Landes. Eins sollten Sie in ihrem Urlaub nicht vergessen: Gönnen Sie sich genügend Zeit zum Genießen und lassen Sie den wunderschönen Ort, bei einem Kaffee oder kanadischen Köstlichkeiten, auf sich wirken. Saugen Sie die besondere Stimmung der Stadt in sich auf und erfahren Sie hautnah warum Vancouver zu den lebenswertesten Metropolen dieser Erde gehört. Diese Liebe wird so schnell nicht vergehen!

Genf – Stadt der Berge, Museen, Fondues und des Friedens

Genf ist eine Stadt, in der sich die Welt trifft. Die Metropole in der französischen Schweiz ist der Sitz der Vereinten Nationen, des humanitären Roten Kreuzes und nennt sich selbst die „Hauptstadt des Friedens“. Es ist auch eine Stadt mit einer ungewöhnlich hohen Dichte an Sportwagen und Nobelboutiquen. Für Reisende gibt es in Genf vor allem die Museen und Berge zu entdecken.

Die Metropolregion Genf / Lausanne hat in etwa 1,2 Millionen Einwohner. Die Stadt Genf befindet sich in einer Bucht am Genfersee, aus welchem die Rhône fließt. Umrandet wird die Stadt von dem Juragebirge und dem Mont Blanc.

Museen

Genfer See
Der Genfer See (oder Lac Léman), Bild: Samuel Borges Photography / shutterstock

Museen gibt es in Genf viele. Die Stadt ist nicht nur für die Vereinten Nationen und Banken bekannt, sondern auch für die Uhren. In dem Viertel Plainpalais befindet sich der „Uhrmachertempel“, das Patek Philippe Museum das gleichnamigen Uhrmachers. Es beinhaltet die besten Werke der heimischen Uhrmacher. Das Mamco ist das größte Schweizer Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Die Ausstellungen im Mamco sind weltbekannt.

Nicht weit davon entfernt befindet sich das Museum für Völkerkunde (MEG) mit seiner völkerkundlichen Sammlung, die 80.000 Objekte und 300.000 Bücher umfasst. Abgesehen davon gibt es noch mehrere naturwissenschaftliche Museen, wie das Musée d’histoire des sciences, das Microcosm oder das Genfer Museum für Naturgeschichte.

Shopping in Genf

Genf, Vereinte Nationen
Der Sitz der Vereinten Nationen, Bild: nexus 7 / shutterstock

Die meisten Nobelboutiquen finden sich in der Gegend um die Rue du Rhône. Wem die Preise hier zu hoch sind, der kann auch nach den vielen individuellen Läden Ausschau halten. Das geht vor allem gut in dem Künstlerörtchen Carouge, dem „Greenwich Village“ von Genf, oder in der Altstadt mit ihren zahlreichen Gassen, Boutiquen, Geschäften und Galerien. Die erste Shopping-Adresse sollte das Warenhaus Globus sein.

Sehenswürdigkeiten in Genf

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Jet d’eau, ein Wasserstrahl, der 500 Liter Wasser in 140 Meter Höhe schießt. Besonders von den Bains des Pâquis hat man einen guten Blick auf den Jet d’eau. Im Sommer trifft sich die Stadt hier zum Baden und im Winter zum Fondue in der Sauna. In der Altstadt finden Reisende den Place du Bourg de Four sowie die Kathedrale St. Pierre.

Der Parc des Bastions ist eine grüne Idylle inmitten der Stadt. Hier befindet sich auch innerhalb der Stadtmauern das Reformationsdenkmal. Vor dem Konzertpavillon lässt sich mit Großfiguren kostenlos Schachspielen. Im Winter entsteht hier eine Eislaufbahn. Der Sitz der Vereinten Nationen liegt an der Avenue-de-la-Paix. Für historisch Interessierte bietet sich ein Besuch der ehemaligen Wehranlage an, dem Fort L’Écluse. Was die Sakralbauten anbelangt gibt es noch das Châtillon-Michaille, die Basilique Notre-Dame de Genève und die russisch-orthodoxe Kirche von Genf.

Cafés und Restaurants

Das Café de la Paix ist eines der ältesten Restaurants der Stadt und bietet vor allem eine Mischung aus italienisch-französischen Gerichten an. Den Titel des ältesten Restaurants Genfs nimmt jedoch das Café du Soleil für sich in Anspruch. Hier soll es das beste Fondue der Schweiz geben und andere Käsespezialitäten. Im Café de la Gare werden typische Pariser Brasserie-Gerichte wie Kalbsnieren, Wurst, Blutwurst, Beef Bourgignon sowie Schweizer Gerichte serviert. Das Chez Boubier hingegen ist für seine einzigartige Butter berühmt.

Rund um Genf

Nicht nur die Stadt selbst hat einiges zu bieten. Der Mont Salève lässt sich nur innerhalb weniger Minuten vom Stadtzentrum erreichen, wenn man die Seilbahn nimmt. Je nach Jahreszeit eignet er sich für das Paragliding oder für das Skifahren. Die Genfer Weinberge bieten sich vor allem für Tageswanderungen an, zum Beispiel zwischen dem Genfer See und Arve. Bei Lausanne liegen die Weinterrassen von Lavaux. Auch ein paar Burgen befinden sich in der Umgebung, wie das Château de Voltaire und das Château de Coppet.

Die schönsten Ziele der Dominikanischen Republik

Ein Urlaub in der Dominikanischen Republik ist eine Auszeit für Körper und Seele. Traumhafte Sandstrände mit kristallklarem Wasser, atemberaubende Sonnenuntergänge, einzigartige Natur und die pure Lebensfreude der Dominikaner – was will man mehr?

Der Inselstaat der kleinen Antillen in der östlichen Karibik bietet alles, was man für einen abwechslungsreichen Urlaub braucht. Im Folgenden finden Sie unsere Top 5 Tipps der schönsten Ziele der Dominikanischen Republik, die man unbedingt bei einem Aufenthalt gesehen haben sollte.

Die schönsten Ziele der Dominikanischen Republik:

Samaná

schönsten Ziele der Dominikanischen Republik, Samana
Strände auf Samana, Bild: Rafael Martin-Gaitero / shutterstock

Im Nordosten befindet sich die Halbinsel Samaná. Die Region ist vor allem bekannt durch ihre Insel Cayo Levantado, auch Bacardi-Insel genannt dank des dort gedrehten Werbespots. Ein perfekter Ort, um den puderzuckerweißen Strand und unberührte Natur zu genießen. Die fast 1000 km2 große Halbinsel ist von einem Gebirge mit dichter Vegetation durchzogen und lädt zum Wandern ein.

Größere Orte, die es in Samaná zu sehen gilt sind Las Terrenas und die Hauptstadt der Provinz, Santa Bárbara. Hier findet man noch die ursprüngliche und authentische Dominikanische Republik. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zum Wasserfall El Limón. Für Actionsuchende sind die Ziplines sicherlich interessant. Hier rast man mitten durch die Natur und bekommt einen rasanten und beeindruckenden Überblick über Samaná.

In der Region Samaná besteht außerdem in der Winterzeit die Möglichkeit Buckelwale aus der Nähe zu beobachten, die zur Paarung und Geburt der Jungtiere in dieser Region sind.

Isla Saona

Schönsten Ziele der Dominikanischen Republik-Saona
Catuano auf Saona, Bild: MaRap / shutterstock

Im Südosten findet man die kleine Insel Saona. Beliebt sind hier die Ausflüge mit dem Katamaran zu dieser abgelegenen Insel. Man erreicht sie aber auch mit Fähren oder Booten, die vom 40 km entfernten Ort La Romana abfahren. Auf der Insel findet man verschiedene natürliche Schwimmbecken in Form von Sandbänken vor der Küste.

Die Insel stellt dank ihrer Korallenriffe und der farbenfrohen Unterwasserwelt ein Paradies für Schnorchelfans dar. Außerdem kann ein Schildkröten-Schutzprojekt besucht werden. Bekannt ist die Insel Saona auch für ihren Nationalpark Parque Nacional del Este mit einer großen Vielfalt an Vögeln und seltenen Vogelarten. Sehenswert ist auch das kleine Dorf Mano Juan, bestehend aus verschiedenen pastellfarbenen Holzhäusern.

Santo Domingo

Santo Domingo
Santo Domingo, Bild: Maciej Czekajewski / shutterstock

Neben Stränden, Nationalparks und Dschungel bietet die Dominikanische Republik auch Großstadtfeeling in der Hauptstadt Santo Domingo, der ältestem von Europäern errichteten Stadt in der Neuen Welt. In der bezaubernden historischen Altstadt der fast drei Millionen Einwohner zählenden Metropole findet man die Hauptader Calle el Conde, eine der schönsten Einkaufsstraßen, welche am Denkmal von Christoph Kolumbus endet.

Allgemein findet man eine Mischung aus alter Architektur und Moderne. Paläste wie der Kolumbuspalast und Festungen wie Fortaleza Ozama aber auch die älteste Kathedrale Amerikas Santa Maria la Menor zeugen von der Kolonialzeit. Mitten in der Stadt kann man Ruhe genießen im Höhlenseepark Los Tres Ojos. An der Strandpromenade Avenida George Washington kann das echte traditionelle Essen probiert werden, zu dominikanischer Musik der Abend oder die Nacht durchtanzt werden und ein Glas Mamajuana (eine Mischung aus Rotwein, braunem Rum und Honig) getrunken werden.

Puerto Plata

Puerto Plata
Blick auf Puerto Plata, Bild: jvphoto.ca / shutterstock

Ein beliebtes Ziel sowohl aufgrund der über 100 km langen Sandstrände in der Provinz als auch aufgrund der Provinzhauptstadt gleichen Namens. In der Hauptstadt findet man viele Sehenswürdigkeiten wie die Festung San Felipe, verschiedene viktorianische Bauten, das Bernsteinmuseum und eine Vielzahl an farbenfrohen karibischen Häusern.

Lohnenswert ist neben einem Spaziergang durch die Innenstadt auch eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Gipfel des Hausbergs Pico Isabel de Torres. Hier findet man einen botanischen Garten und eine Nachbildung der berühmten Christusstatue Cristo Redentor von Rio de Janeiro. Für Liebhaber von gutem Rum ist auch ein Besuch in der Rumfabrik Brugal lohnenswert. Ungefähr 30 km vor den Toren der 130.000 Einwohnerstadt Puerto Plata befinden sich auch die 27 Wasserfälle am Fluss Damajagua. Sicherlich ein Highlight für alle Liebhaber von Nervenkitzel. Hier kann geschwommen, gerutscht und geklettert werden.

Playa Rincón

Playa RIncon, Dominikanische Republik
Playa Rincon, Bild: Jakob Fischer / shutterstock

Dieser Stand wurde von mehreren Zeitschriften zu einem der zehn schönsten Strände der Welt ernannt. Er liegt in der Nähe des Fischerdorfs Las Galeras auf der Halbinsel Samaná. Ein drei Kilometer langer natürlicher Strand mit kristallklarem Wasser, an dessen Ende der Süßwasserfluss Caño Frio in das Meer mündet. Oft hat man sogar das Glück diesen Strandabschnitt fast für sich allein zu haben.

Es gibt noch so viel mehr zu entdecken und wir hätten noch viele Orte in die Liste der schönsten Ziele der Dominikanischen Republik aufnehmen können, sodass man meist dem Zauber der Insel verfällt und sie mehr als nur einmal besucht.

Potsdam bietet ein Vielfalt an Sehenswürdigkeiten

Im Hinblick auf die kulturellen Highlights steht Potsdam seinem großen Nachbarn Berlin im Nordosten um nichts nach. Die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten eignet sich perfekt für einen Kurztrip. Ein besonderes Augenmerk hat sich in jedem Fall die historische Architektur verdient. Aber auch Kunstliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Die kulinarischen Köstlichkeiten lassen das Herz garantiert höher schlagen. Hier ein kleiner Überblick, was es alles zu erleben gibt.

Historische Bauwerke und moderne Kunst

Postdam
Der Park von Schloß Sanssouci, Bild: Mike Mareen / shutterstock

In Potsdam ist das preußische Kaiserreich zu Haus. Hier regiert der pure Luxus! Heute hat die UNESCO die 150 Bauwerke sowie 500 Hektar Parkanlage, die noch erhalten geblieben sind, zum Weltkulturerbe erklärt. Ein Kurzurlaub in die Hauptstadt von Brandenburg gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Vor allem die Altstadt ist eine wahre Augenweide.

Jene Gebäude, die auf dem Alten Markt zu finden sind und zum Teil restauriert wurden, stammen noch aus der Zeit Friedrich des Großen. Auch dem kleinen Brandenburger Tor kann in jedem Fall ein Besuch abgestattet werden. Wer sich hingegen lieber für moderne Kunst interessiert, liegt mit Potsdam genauso goldrichtig. Poesie, Musik, sowie verschiedene Ausstellungen sorgen für Abwechselung. Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Hier ist für jeden etwas dabei.

Gerade der Kulturlocation Waschhaus sollte dabei nicht vergessen werden. Konzerte und Tanz sind sowohl für jung als auch alt gemacht. Ein kleiner Tipp: Reicht das noch nicht aus? Der große Nachbar Berlin liegt gleich in der Nähe! Hier kann der Städtetrip sofort weitergehen.

Potsdam: Romantische Schösser und verträumte Gärten

Universität
Die Universität von Potsdam, Bild: Lugiaz / shutterstock

Mitten im Herz von Potsdam befindet sich der Park Sanssouci. Auf einer Fläche von insgesamt 300 Hektar flanierten ehemals die Könige. Vor 350 Jahre gehörte das Schloss noch Friedrich dem II., der umgangssprachlich auch Alter Fritz genannt wurde. Die wunderbaren Terrassenanlagen gehen auf seine Zeit zurück. Insgesamt fällt der Blick auf über zwei Jahrhunderte wahre Architekturkunst.

Der Fuß des Weinbergs eröffnet die Sicht zum bekanntesten Rokokobau, den es in Deutschland gibt. Jedoch zeigt sich der wahre Glanz erst beim vollständigen Erklimmen der Treppen. Kaum zu glauben! Gerade mal sechs Jahre brauchte der Bau. In liebevoller Detailarbeit sind über 400 Statuen an der prunkvollen Fassade angebracht, die aus der Götterwelt des antiken Griechenlands stammen. Da ist das Staunen schon vorprogrammiert! Prunk und Protz kommen garantiert nicht zu kurz!

Potsdam: Auf keinen Fall verpassen

Auf keinen Fall sollte die Schlössernacht verpasst werden! Einmal im Jahr bleibt der Park bis nach Mitternacht geöffnet. Es erstrahlt ein wahres Feuerwerk an eindrucksvollen Lichtern. Über hundert Künstler bringen das Publikum zum Staunen. Ein wahres Highlight der Superlative. Allerdings müssen die Karten schon frühzeitig gebucht werden. Garantiert im Voraus bestellen! Sonst bleibt der Eintritt mit absoluter Wahrscheinlichkeit geschlossen.

Potsdam: Ganz natürlich

Holländisches Viertel
Das Holländische Viertel, Bild: D.Bond / shutterstock

Wer es lieber etwas ruhiger mag, ist mit dem Neuen Garten gut beraten. Ein echter Kontrast zum Park von Sanssouci. Hier findet sich noch die wahre Natur. Frei und wild gewachsene Bäume schmücken die üppig bewucherte Fläche. Zurechtgestutzt wird garantiert nichts. Die Idee geht ursprünglich auf Friedrich Wilhelm den II. zurück. Es eröffnet sich ein wahres Meisterwerk der Architektur. Wirklich beeindruckend ist die dort angelegte Orangerie. Auch der Marmorpalais sowie das Schloss Cecilienhof sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Potsdam: Für wahre Kunstliebhaber

Park Sanssouci
Park Sanssouci, Bild:Mike Mareen/shutterstock

Potsdam hat garantiert, viel zu bieten. Im Museum von Barberini kommen wahre Kenner der zeitgenössischen Kunst voll auf ihre Kosten. Der Mäzen und Stifter Hasso Plattner stellt seine einzigartige Sammlung vor. Ein Schwerpunkt ist unter anderem mit den ehemaligen Werken der DDR zu nennen. Auch die Zeit nach 1989 findet sich hier wieder. Namenhafte Vertreter, wie Rodin, Renoir, Monet, Liebermann und Kandinsky können an dieser Stelle genannt werden. In jedem Fall wird selbstverständlich das Original präsentiert.

Potsdam: Hier geht der Film ab

Der Filmpark Babelberg bietet Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Spektakuläre Stunts werden auf der Bühne preisgegeben. Faszinierende Kulissen entführen in die Welt von Film und Fernsehen. Hier befindet sich der Drehort von vielen berühmten Klassikern, wie beispielsweise Fritz Langs “Metropolis”. Aber auch das wahre Hollywood ist hier zu Haus. Also auf keinen Fall verpassen!

Potsdam: Schnell mal nach Holland

Zentrum Potsdam
Das historische Zentrum von Potsdam, Bild: immodium / shutterstock

Einzigartige Galerien, gemütliche Bars und Cafés sowie eine Vielfalt an kleinen Läden laden zum Schlendern ein. Jenes kleine Viertel, das sich durch seine besondere Bauweise in jeglicher Hinsicht vom Rest der Stadt abhebt, ließ Friedrich Wilhelm der I. in der Mitte des 18. Jahrhunderts für Handwerker errichten, die aus Holland eingereist sind. Es sollte ein Stück Heimat in der Fremde gegeben sein.

Potsdam: Schnell mal nach Russland

Aber auch die russischen Landsleute kommen in Potsdam nicht zu kurz. Die Kolonie Alexandrowia hat der preußische König Friedrich Wilhelm der III. für die letzten zwölf Sänger eines Soldatenchors im Jahr 1826 errichten lassen. Die dazugehörige Geschichte wird im dort gelegenen Museum preisgegeben. Eine kleine Stärkung gibt es danach im Restaurant.

Djerba – Wo auch die Sonne Urlaub macht

Würde man die Sonne nach einem ihrer Lieblingsziele für einen gelungenen Urlaub fragen, sie müsste nicht lange überlegen: „Djerba.“ Mehr als 300 Tage im Jahr nimmt sie sich Zeit für die größte Insel Nordafrikas, um sie mit ihren warmen Strahlen zu verwöhnen. Sie kennt jeden Winkel und jede Sehenswürdigkeit der 514 Quadratkilometer großen Insel an der Ostküste Tunesiens, die für rund 164.000 Einwohner ein lebendiges und abwechslungsreiches Zuhause ist. Sonne oder Urlauber müsste man eben sein.

La Douce – Die sanfte Insel der Gastfreundschaft

Rund drei Stunden dauert der Flug von Deutschland aus in einen traumhaften Urlaub. Bereits unterwegs träumt man von freundlichen und kinderlieben Tunesiern, freut sich auf ihre offene und stets freundliche Gastfreundschaft und auf das einfache, aber urlaubsintensive Inselleben.

Houmt Souk
Blick auf die Hauptstadt Houmt Souk, BILD: Authentic travel/shutterstock

Ob Houmt-Souk, die quicklebendige Inselhauptstadt, oder so gut wie jeder andere Ort auf Djerba – überall begegnen den Urlaubern Eselskarren, Autos, Fahrradfahrer oder Fußgänger auf dem Einkaufsweg zum Markt. Typisch sind Frauen, die ihre Einkäufe in einem Korb auf dem Kopf nach Hause tragen.

Wenn schon Berlin immer eine Reise wert ist, Houmt-Souk und ihre Altstadt ist es allemal. Besonders empfehlenswert ist der Basar, obwohl die dortigen Angebote der Geschäfte in engen, teils überdachten Gassen, fast ausschließlich auf Touristen zugeschnitten sind: Teppiche, Kleider, Schuhe, Messing- und Silberkunst sowie Lederwaren bestimmen das Bild im Umfeld von redegewandten Händlern. Überhaupt ist die größte Stadt Djerbas eine Mischung aus Tausend und einer Nacht und europäisch-modernen Anklängen mit typisch orientalischen Einflüssen.

Djerba – Der Entdeckungswille ist gefragt

Schneeweiß getünchte Häuser, verzierte Holztüren und blaue Fensterläden bleiben sicher so lange in Erinnerung, wie Olivenhaine auf dem Weg in die Hafenstadt El May. Kurz zuvor, in Midoun, lohnt sich ein Zwischenstopp, um sich die dort unterirdisch gelegte Ölmühle anzuschauen. Apropos anschauen. Es gibt zwar über 100 Moscheen auf der Insel, aber die meisten bleiben für Urlaubsbesucher tabu. Besser ist ein Abstecher in das Töpferdorf Guellala, wunderschön angelegt auf einem Hügel. Mitbringsel-Urlauber finden hier zum Beispiel kleine Amphoren, in denen früher das Regenwasser gesammelt wurde.

Wasser-, Strand- und Piratenspiele

Djerba ist die Insel für Pauschaltouristen und die Touristenhochburgen an der Ostküste der Insel sind perfekt auf sie eingestellt. Der nordöstliche Küstenstreifen bringt Kinderaugen zum Strahlen und lässt die Herzen der Erwachsenen höherschlagen. Das liegt an den feinsandigen und gepflegten Sandstränden, die zum Sonnenbaden ebenso einladen wie zum Sandburgenbau. Abkühlung verspricht ein Sprung ins glasklare Wasser des Mittelmeers. Stichwort Wasser. Über und unter der Wasseroberfläche strotzt Djerba mit entsprechenden Sportmöglichkeiten: Tauchen, 9-Loch-Golfen, Reiten, Quad- und Jeeptouren, Surfen oder Segeln … oder Piratenfahrten in altertümlichen Booten mit dem Ziel auf die sechs Kilometer lange Flamingo-Halbinsel.

Als ob das schon alles wäre …

„Was habt ihr euch denn alles angeschaut auf Djerba“, werden Urlauber zu Hause gerne gefragt. Und schon beginnen sie zu berichten. Über den Römerdamm, der die Insel mit dem Festland verbindet und sie mit Frischwasser versorgt. Über die malerische Ruine der Festung in der Nähe von El Kantara, die sie nur mit geländegängigen Autos und nur bei Ebbe erreichen konnten. Oder die Besichtigung der Festung Bordj-el-Kebir in Houmt Souk.

Sie erzählen vom Streetartprojekt im Dorf Erriadh, ganz in der Nähe von Djerbahood, von seinen 150 Künstlern und 250 Wandbildern. Von Palm- und Granatapfelbäumen, von Meer und Mehr, etwa dem tollen Klima, ihrem unvergesslichen Badeurlaub. Oder vom Ausflug zum Markt in Midoun, gespickt mit Basarläden und modernen Geschäften, in denen einmal nicht gefeilscht werden darf. Und sie vergessen auch nicht den Ort Meninx an der Südküste, der antiken Stadt, gegründet von den Phöniziern. Ein Teil der Landzunge verbirgt ihr Gesicht unter dem Meeresspiegel.

Djerba für feinschmeckende Gaumen

Basar Djerba
Typischer Basar auf Djerba, Bild: BTWImages / shuterstock

Roten Soßen und insbesondere Harissa begegnen Hungrigen auf der Insel auf Schritt und Tritt. Wobei die Küche von zahlreichen Kulturen geprägt ist. Die Griechen steuern Wein und Oliven bei. Franzosen haben ihre Baguette-Rezepte auf die Insel gebracht, die Araber ihren Kaffee und Gewürze wie Kurkuma, Cumin, Ingwer oder Safran. Unter osmanischem Einfluss kommen Auberginen und Pasteten auf die Teller und als begehrte Nachspeisen gelten der Teig „brik“ oder ihr süßes Gebäck. Und wer kennt es nicht, das Nationalgericht Couscous aus berberischer Herkunft.

Vernachlässigt werden frische Fischgerichte aufgrund ihrer hohen Preise. In Restaurants muss dennoch nicht auf Fisch verzichtet werden, häufig werden sie dort gegrillt serviert. Zu den Lieblingen zählen Goldbrassen, See- und Zackenbarsch.

Immer wieder tauchen Lamm, weniger Hammel, Huhn oder Rind auf den Speisekarten auf. Und was ist mit Schweineangeboten? Die Tiere gelten in islamischen Ländern als unrein, sind zumeist den ausländischen Gästen vorbehalten und werden extra dafür importiert.

In kleinen urigen Restaurants ist die Ausgabe von Alkohol eingeschränkt, und wieder sind es meist Touristen, die einen Chardonnay, Cabernet Sauvignon oder Merlot bestellen. Die Rebsorten gelangen von Frankreich aus nach Djerba, wo sie kultiviert werden und am Ende als trockene Weine den Weg in die Gläser finden.

Der Hunger kommt bekanntlich beim Essen. Den Magen öffnen Appetithäppchen, meist gefüllt mit Fisch oder Fleisch, genannt werden sie „doigts de Fatma“. Und zum Dessert gibt es meistens etwas Süßes, zusammen mit grünem Tee, Minze, Pistazien oder Mandeln. Sein Name: „thé à la menthe“. Käse ist und bleibt allerdings Glückssache.

Fazit:

Die Sonne hat mit Djerba eine gute Wahl getroffen. Und mit ihr dürften auch Touristen aus der ganzen Welt einer Meinung sein. Was im vergangenen Jahr rund 8,3 Millionen Djerba-Gäste eindrucksvoll unter Beweise stellten. Damit ist die Ferieninsel wieder zurück auf der großen Touristikbühne. Ganz im Sinne von 1001 Nacht, von Sonne, Palmen und Meer.

Boston – die elegante Weltstadt

0

Boston ist das kosmopolitische Zentrum der Technologie und Finanzwirtschaft, der Bildung, Kunst und Kultur, des Sports und der bedeutenden historischen Highlights an der nordöstlichen amerikanischen Küste.

Die größte Stadt in New England und Hauptstadt des US Bundesstaates Massachusetts zieht mit ihren überwältigenden, geschichtsträchtigen Attraktionen Millionen von Touristen aus aller Herren Länder in ihren Bann. Boston verzaubert seine Einwohner und Besucher täglich aufs Neue mit seinem unbeschreiblichen Charme und weiß seine Gäste mit seiner impulsiven Dynamik und den beeindruckenden City Highlights zu verführen.

Das wahre Boston entdecken

Skyline Boston
Die Skyline von Boston bei Nacht, Bild: RomanSlavik.com / shutterstock

Die anmutige und zugleich würdevolle Stadt am Massachusetts Bay hat über 620.000 Einwohner, in der Metropole Region sind es mehr als 4 552 000 Einwohner, die dieser dynamischen Stadt ihren pulsierenden, multikulturellen Charakter verleihen. Die vibrierende Stadt bezaubert durch ihren jugendlichen Charme, denn die Metropole wird in einem hohen Maße von den unzählig vielen Studenten bestimmt, die an den renommierten Universitäten und Hochschuleinrichtungen Bostons studieren. Die Universitäten Harvard und MIT sind führende Eliteschulen und ein echter Magnet für ambitionierte Studenten und die internationale Akademikerszene.

Sehenswürdigkeiten in Boston

Die Stadt ist ein geschichtsträchtiger Ort: Mit der Boston Tea Party begann im Dezember 1773 am Boston Harbor der amerikanische Unabhängigkeitskrieg.

Massachusetts State House Boston
Das Massachusetts State House, Bild: Sean Pavone / shutterstock

Daran erinnert der bekannte Boston Freedom Trail, der etwa 4 km lange „Weg der Freiheit“, der an 16 bedeutenden Attraktionen und Stätten der US amerikanischen Geschichte vorbeiführt. Der Freedom Trail beginnt im ältesten öffentlichen Park der Stadt Boston Common (1634) und umfasst solch fabelhafte Hotspots wie das Massachusetts State House (1789), das Robert Gould Shaw Memorial, The Park St. Church, King’s Chapel, Boston Latin School, das Old South Meeting House, in dem erstmalig Fragen und wesentliche Aspekte zur Unabhängigkeit diskutiert wurden.

Der Old Corner Bookstore, eines der ältesten Backsteingebäude Bostons, ist berühmt für die zahlreichen Treffen literarischer Koryphäen wie Harriet-Beecher Stowe, Nathanael Hawthorn, Charles Dickerson und Ralph Waldo Emerson. Eine der wohl herausragendsten Stationen auf dem Freedom Trail ist das Old State House (1713), in dem die Unabhängigkeitserklärung in Boston erstmalig verlesen wurde, die auch heute noch jedes Jahr am 4. Juli vom „Old State House“ aus vorgetragen wird.

Die „Wiege der Freiheit“ Faneuil Hall (1742) befindet sich in der Nähe der Wasserfront und ist heutzutage nicht nur ein wichtiger Bestandteil des Freedom Trails in Boston, sondern auch ein dynamischer Marktplatz.

Boston Harbor
Boston Harbor, Bild: Marcio Jose Bastos Silva / shutterstock

Back Bay im Südwesten Bostons galt während seiner absoluten Blütezeit als der eleganteste Stadtteil. Einige der weltweit angesagtesten Architekten errichteten im 19. Jahrhundert auf dem künstlich angelegten Back Bay das wohl imposanteste Häuserviertel der Stadt mit vornehmen und schöngeistigen Bauten im Romanischen und Viktorianischen Stil. Hier lebten einstmals die wohlhabendsten Familien der Nation, berühmte Händler, einflussreiche Politiker und vermögende Industrielle. Einige der herrschaftlichen Anwesen sind heutzutage der Öffentlichkeit zugänglich und lassen mit ihren exklusiven Ballräumen, reich verzierten Speisesälen und ausgedehnten Garten- und Parkanlagen jedes Besucherherz höher schlagen.

Boston ist die Stadt, die für jeden Besucher das richtige Konzept bereithält. Das weltberühmte, älteste Baseball Stadium in den USA, Fenway Park, ist seit dem Jahre 1912 das Heimstadium der Red Sox. Das beeindruckende Baseball Stadium ist für jeden baseballbegeisterte Boston Besucher ein einzigartiges Glanzlicht, insbesondere, wenn die Boston Red Sox in einem Heimspiel ihr Bestes geben. Das Erlebnis Fenway Park Stadium hat seine ursprüngliche Attraktivität und Dynamik der alten Zeiten beibehalten und sollte definitiv nicht versäumt werden.

Highlights und besondere Events

Lighthouse Boston
Bild: DMS Foto / shutterstock

Die smarte Stadt der fantastischen Wohnviertel hält zahlreiche Überraschungen für Boston Besucher bereit. Wintergäste sollten sich das Ice Skating auf dem „Frog Pond“ im Boston Common nicht entgehen lassen – ein wundervolles Erlebnis! Der „Memorial Day Garden of Flags“ gehört definitiv zu den ganz speziellen, mitreißenden Ereignissen im Boston Common! Ein Besuch im Public Garden, dem ersten botanischen Garten Amerikas, ist aufgrund seiner zahlreichen Monumente, der reichen, üppig blühenden und ungewöhnlichen Pflanzen und dem herrlichen See das ganze Jahr über ein attraktiver Anziehungspunkt für Groß und Klein. Besonders viel Begeisterung lösen die einzigartigen Schwanenboote aus, mit denen man auf dem See so richtig die Seele baumeln lassen kann.

Wer das Glück hat, Boston zum Muttertag zu besuchen, wird an der überraschenden Duckling Day Parade viel Spaß und Freude finden! Tausende von Kindern marschieren an diesem Tag durch den öffentlichen Park, verkleidet als einer der vielen Hauptfiguren aus dem Buch „Make way for the ducklings“. Ein reizendes Spektakel!

Piers Park
Blick vom Piers Park, Bild: f11photo / shutterstock

Beacon Hill ist eines der traditionsreichsten Viertel Bostons. Mit seinen einladenden, überaus malerischen Pflasterstein Gassen, den föderal geprägten Reihenhäusern und seinen nostalgischen Gaslaternen entlang der Strassen bietet der historische Ort Besuchern ein Stück legendäre Zeitgeschichte in einer authentischen Atmosphäre. Teil davon ist Acorn Street, die wohl meist fotografierte Straße Bostons. Das 1807 errichtete Charles Street Meeting House ist eine historische Kirche, die vor dem Bürgerkrieg der Anti-Sklaverei Bewegung diente. Für einige Stunden der Entspannung und Erholung in einem sensationell schönem Park ist die Charles River Esplanade einfach der perfekte Ort. Der fabelhafte Landschaftpark ist außerdem Austragungsort von Konzerten und Ruderboot Wettkämpfen.

Cobblestone street, Beacon Hill
Cobblestone street in Beacon Hill, Bild: cdrin / shutterstock

Jedes Jahr wird am Patriots Day im April der Boston Marathon durchgeführt, dessen Ziellinie sich in Back Bay findet. Mehr als 20 000 Marathon-Begeisterte aus aller Herren Länder nehmen an diesem wichtigen Marathon Event teil.

Gastronomie und Shopping

Nach einem ausgiebigen Spaziergang in Historic Downtown von Boston erwarten traditionelle, historische Tavernen und original irische Pubs ihre Gäste mit einem breiten, vollkommen ansprechenden Menüvielfalt. Die exklusiven Restaurants in Beacon Hill sind ein Insider Tipp. Hier können Besucher hervorragende lokale Spezialitäten und internationale kulinarische Highlights in bezaubernden Restaurants genießen.

Boston ist eine Weltstadt mit einem modernen Antlitz und verfügt mit einer Vielzahl an große Einkaufszentren, Boutiquen und Outlets über bemerkenswerte Einkaufsmöglichkeiten.

Boston: Optimale Reisezeit

Boston
Bild: Galiptynutz / shutterstock

Durch die unmittelbare Lage an der Nordostküste zum Atlantik steht Boston stark unter dem Einfluss kühler Luftströmungen und Feuchtigkeitszufuhr. Die durchschnittlichen Sommertemperaturen liegen zwischen 24°C und 27°C, die im Herbst auf 22°C bis 17°C zurückgehen. Im Juni, Juli und August kann mit durchschnittlich 8 bis 9 Sonnenstunden täglich gerechnet werden, während es an etwa 8 Tagen regnet. Besonders kalt wird es in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar, mit mittleren Temperaturen um -5°C bis -7°C. Die perfekte Reisezeit für einen ausgiebigen Boston Städtetrip ist zwischen Ende April und Anfang November, wenn die Wetterbedingungen ideal sind, um Boston und seine zahlreichen wundervollen Glanzlichter zu erkunden.

Balearen – eine Inselgruppe erfindet sich neu

Die Inselgruppe der Balearen und als solche möchte sie verstanden sein, setzt sich aus den fünf Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera zusammen. Wobei die »Isla Cabrera« in der Hauptsache als Naturschutzgebiet anzusehen ist, welches zwar besucht werden aber nicht bewohnt werden kann. Ursprünglich war die gesamte Inselgruppe ein Teil des spanischen und portugiesischen Festlandes.

[mapsvg id=”3504″ title=”Balearen”]

Erst nach und nach, beginnend mit dem heutigen Mallorca, fand eine Absprengung statt, welche die Landmassen auseinanderdriften ließ. Die Distanz der heutigen Inseln zum spanischen Festland liegt zwischen 90 und 200 Kilometer. Auf welcher Insel man auch seinen Urlaub planen mag. Die Anreise mit Fähre, zum Beispiel von Valencia oder Barcelona, aber auch aus der Luft ist ein Schauspiel, dem man sich kaum entziehen kann.

Mallorca

Inselmitte Mallorcas
Mohnfelder in Sineu, Bild: vulcano / shutterstock

Ausgehend von den späten 80er Jahren, bis hinein in das 21. Jahrhundert wurde Mallorca gleichgesetzt mit Ballermann und Billigtouristen. Ein Image das leider nur allzu sehr dem Image und der eigentlichen Schönheit, die dabei verloren ging, reichen Schaden zugefügt hat.

Eine Insel die über eine so faszinierende Schönheit und eine ganz eigene Charakteristik aufweist, hat es wahrhaftig nicht verdient im Billigtourismus unterzugehen. Nun hat sich die mallorquinische Regierung daran gemacht den Invasionen aus deutschen und englischen Landen ein Ende zu bereiten. Mit Erfolg. Qualitätstourismus steht nun auf den balearischen Flaggen.

Schritt für Schritt erfindet sich eine Insel neu, die als Naturschatz gesehen und behandelt werden möchte. Begonnen beim Tramuntana Gebirge, der Isla Cabrera einem der reichsten Flora- und Fauna Reservoirs des Mittelmeeres, bis hin zur Isla Dragonera. Spät aber doch hat man erkannt das Mallorca viel mehr ist, als nur eine Insel auf der Partys gefeiert werden können. Auf die Zukunft darf man gespannt sein.

Menorca – die kleine Schwester

Menorca
Bild: Kite_rin / shutterstock

Etwas zu Unrecht wird Menorca mit diesem Beinamen bedacht. Tatsächlich steht sie ihrer »großen Schwester« in Sachen Naturschönheit und vor allem Beschaulichkeit nichts nach. Herrliche Plätze erwarten einen auf dieser nördlich von Mallorca gelegenen Insel.

Das was auf Mallorca die Hauptstadt Palma darstellt, ist auf Menorca Mao. Beschaulicher und ruhiger geht es auf Menorca zu. Erholungssuchende haben sich Menorca bereits vor der Ballermann-Epidemie diese Insel auserkoren. Welches nicht ganz unverständlich ist. Bietet diese Insel doch neben ihrem ganz eigenen ruhigeren Charakteristiken, eine Beschaulichkeit, an die vor allem aber nicht nur ältere Menschen auf die Insel zieht. Viele davon für immer.

Abgesehen davon das auch diese Insel über ausgeprägte Gebirgskämme, welche sich im Norden befinden und vor allem im heißen Sommer als Rückzugsgebiet genutzt werden. Menorca hat es wirklich geschafft, sich der auf der Nachbarinsel Mallorca und etwas später Ibizas, ausufernden Invasion zu erwehren. Und gut getan hat es ihr. Nach wie vor zählt die Insel zu jenen ausgesuchten Urlaubszielen, welche vor allem eines bietet. Ruhe und Erholung, abseits von Touristenströmen.

Ibiza

Ibiza, Cala d`Hort
Cala d’Hort, Bild: Alex Tihonovs / shutterstock

Ibiza stand lange Zeit dem Anspruch, die führende Party-Insel im Mittelmeer zu sein, Mallorca in nichts nach. Zwar, so meinte man, müsse man Mallorca den Rang diesbezüglich abkaufen zu müssen. Wenn, auch auf ortsbezogene etwas noblere Art. So wusste man den eine oder anderen Prominenten auf die Insel zu ziehen. Aber auch hier, die Insel dankt es, bröckelt der Party-Putz. Auch hier gedenkt man das Steuer herumzureißen. Man setzt mehr auf die naturgegebenen Vorzüge der Insel, tut alles um die Insel wieder in einen ausgeglicheneren Erholungszustand zu versetzen und setzt verstärkt auf Qualitätstourismus. Wunder geschehen auch hier nicht über Nacht, aber sie geschehen. Die Natur der Insel mit ihren herrlichen Buchten und Gebirgshängen im Rücken erholt sich zusehends. Neubauten schiebt man den Riegel vor und setzt auf landestypische Bauarten. Nach und nach gelingt es den beiden Inseln Mallorca und Ibiza jeweiligen aufgestempelten Images abzulegen und sich neu zu erfinden.

Formentera

Cala Saona, Balearen
Türkisblaues Wasser am Strand Cala Saona, Bild: D.Bond / shutterstock

Diese zweitkleinste Insel, welche zusammen mit Ibiza zu der Inselgruppe der Pityusen gehört, führte schon immer ein leichtes Schattendasein. Geschadet hat es ihr mit Sicherheit nicht. Die knapp 9 Kilometer südlich von Ibiza gelegene Insel erfreute sich der Tatsache das Ibiza so nah und das Treiben der Prominenten und solche die es gerne wären, nicht bis auf ihre Insel gelangte. Noch heute zählt Formentera zu den ursprünglichsten Inseln. Sie hat sich das bewahrt, woran die Regierungen von Mallorca und Ibiza noch zu arbeiten haben. Naturbelassene Schönheit, die nicht mehr braucht als einfach genussvoll gelebt und erfahren zu werden.

Essen in Malaysia: Klassische kulinarische Köstlichkeiten

0

Die Küche und das Essen in Malaysia spiegelt unverkennbar und charakteristisch die ethnische Vielfalt des südostasiatischen Landes. Die wichtigsten historisch wie aktuell wirkenden kulinarischen Einflüsse stammen aus den Nachbarländern China, Thailand, Indien und speziell Sumatra.

Darüber hinaus gibt es kolonialgeschichtlich bedingt mehr oder weniger starke Elemente, Rezepte und Zutaten aus der portugiesischen, niederländischen und britischen Küche. Als Station an der legendären, über 5.000 Jahre alten „Gewürzstraße“, über welche die ersten exotischen Gewürze wie Kardamom, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer und Zimt einst nach Europa kamen, ist Malaysia unter Köchen weltweit bekannt.

Regional ähnelt die malayische Küche besonders deutlich derjenigen im geografisch benachbarten Brunei und Singapur und hat geschmackliche Gemeinsamkeiten mit den Philippinen. Mit Indonesien“>Indonesien teilt man sich die populären Fleischgerichte „Satay“ (Grillfleisch auf Bambusspießchen), „Rendang“ (Curry) und die dickflüssige Chili-Würzsoße „Sambal“. Eine für manche Europäer eher ungewöhnliche regionale Spezialität aus dem Osten Malaysias sind die rohen, frittierten, gegrillten oder sautierten Larven des auf Sagopalmen lebenden Käfers Rhynchophorus ferrugineus („Sagowurm“), der „Butod“ oder „Ulat Mulong“ genannt wird.

Ohne Reis, Kokos und Erdnüsse kommt fast kein Gericht in Malaysia auf den Tisch

Unverzichtbare Zutaten der malayischen Küche sind natürlich der in ganz Asien stets auf dem Tisch präsente Reis („Nasi“), die würzige Garnelenpaste „Belacan“, die Gewürzpaste „Rempah“ mit Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln sowie die Kokosnuss („Kelapa“), deren Öl, Milch, Fleisch und Wasser sowie Schalen häufig zum Einsatz kommen.

Sojasoße („Masak Kicap“), Kurkuma („Kunyit“), die nach Vanille duftenden Blätter der Schraubenpalme („Pandane“) und Zitronengras („Serai“) werden ebenso häufig genutzt wie getrocknete Anchovis („Ikan Bilis“), Tamarinden („Asam Jawa“) und Erd- und Kukuinüsse („Buah Keras“). Diese Ingredienzen gehören auch zu typisch malayischen Reisgerichten wie „Nasi Himpit“ in Bananenblättern, „Nasi dagang“ mit Kokosnussmilch, „Nasi kandar“ mit Curry, „Nasi kerabu“ mit Fisch oder Huhn, „Nasi paprik“ mit Chili, „Nasi ulam“ mit Zitronengras und das besonders als Frühstück sehr beliebte Nationalgericht „Nasi Lemak“ (Reis fett) mit Kokosnussmilch, Sambal, Pfeffer, Garnelenpaste, Gurkenscheiben sowie gerösteten Erdnüsse und getrockneten Sardellen.

Den Start in den Tag süß oder herzhaft genießen

Roti Bakar
Roti Bakar, der traditionelle Toast in Malaysia, Bild: Riki Risnandar PhotoPro / shutterstock

Gleichermaßen gerne als erste Mahlzeit des Tages zu sich genommen wird der fast geschmacklose Reisbrei „Congee“, der je nach Geschmack mit Bambussprossen, Fisch oder Fleisch, Eiern, Erdnüssen sowie Schalotten und Sojasoße aromatisiert wird. Ein Erbe der englischen Kolonialzeit am Morgen ist Toast („Roti Bakar“) mit Kokosmarmelade („Kaya“), Ei, Butter und Zucker, zu dem meist Tee oder Kaffee („Kopi“) serviert wird.

Ebenfalls als Frühstück weit verbreitet sind die aus China stammenden gefüllten Teigtaschen „Baozi“ oder „Dim Sum“, die stets frisch gebackenen Teigfladen „Roti“ mit Curry, das Sandwich „Murtabak“ mit Lamm, Knoblauch, Ei und Zwiebeln oder Schokolade und Nüssen sowie Bohnenkuchen („Idli“) mit Chutney, die Pfannkuchen „Dosa“ und der in Südindien übliche Grießbrei „Upma“. Wie in ganz Südostasien werden auch in Malaysia gehaltvolle Suppen („Laksa“) mit Nudeln aus Reis, Stärke oder Weizen schon früh am Tag gerne gegessen.

Einheimische und Besucher treffen sich mittags und abends zur Reistafel

Ein Klassiker zum Mittag- oder Abendessen in Malaysia ist die ursprünglich in Indonesien“>Indonesien beheimatete Reistafel „Nasi Campur“, bei der sich Gäste in kleinen Garküchen („Warung“) oder Restaurants („Kedai Makan“) an einem reichhaltigen Buffet mit Fleisch, Fisch und Gemüsegerichten zu gedämpften Reis bedienen und nach jeweiliger Auswahl individuell bezahlen.

In chinesischen Restaurants ist dieser „Gemischte Reis“ auch als „Economy rice“ bekannt. Bestandteil solcher Buffets kann Grillhähnchen („Ayam bakar“), frittiertes Huhn („Ayam goreng“), Huhn in Sojasoße („Ayam kecap“) oder Tomatensoße („Ayam masak merah“) sein. Auch der süßsaure Fischeintopf „Asam pedas“, die scharf-würzige Currysoße „Gulai“, gegrillter Fisch („Ikan bakar“ oder „Ikan goreng“), im Bambusrohr gekochter Klebreis mit Kokosnussmilch („Lemang“), die Suppen „Mee bandung“ und „Sup kambing“ sowie die als Snack populäre Fischpastete „Otak-otak“ oder „Sata“ gibt es fast überall.

Salate können beim Essen in Malaysia auch überraschend pikant und fruchtig sein

Eine besondere Erwähnung verdienen auch die köstlichen Salate in Malaysia, bei denen oft süße, saure und scharfe Komponenten elegant und gekonnt miteinander kombiniert werden. Im ganzen Land bekannt ist der „Pecel/Pecal“ mit Wasserspinat, Spargelbohnen, Gurken, Salz, Palmzucker, Galgant, Kaffernlimette und Knoblauch, zu dem meist die in Öl frittierten Gemüsebällchen „Perkedel Kentang“ oder „Bakwan Jagung“ gereicht werden.

Pasembur, Essen Malaysia
Pasembur, Bild: YSK1 / shutterstock

Speziell im Norden des Landes ist „Pasembur“ aus geriebenen Gurken, gekochten Kartoffeln, Tofu, Rüben und Sprossen sowie frittierten Meeresfrüchten in Nussmarinade eine leckere Spezialität. In einer eher fruchtigen Variante ist Pasembur mit Mangos, grünen Äpfeln, Ananas und Yambohnen als „Mamak rojak“ oder auch „Rojak Penang“ zusätzlich mit Wasseräpfeln und Honig sowie Ingwerlilien und Erdnüssen bekannt. Delikat ist auch der traditionelle Salat „Ulam“ aus den kurz gedünsteten Blättern des Indischen Wassernabels („Gotu Kola“) mit getrockneten Sardellen, fermentierten Krabben und Sambal, der in der ayurvedischen Medizin auch als Heilmittel gegen Diabetes und Bluthochdruck Verwendung findet.

Tropisches Obst wird frisch vom Baum oder in Soßen und Süßspeisen verzehrt

Die riesige Auswahl exotischer Früchte macht sich natürlich ebenfalls in der Landesküche bemerkbar. Bananen und/oder Kochbananen werden an unzähligen Straßenständen frisch frittiert oder gebacken als „Pisang Goreng“ verkauft. Guave, Honig- und Wassermelone sowie Sternfrucht, Papaya und Pampelmuse kennen auch wir in unseren Breitengraden schon lange.

Etwas gewöhnungsbedürftig mögen beim ersten Probieren hingegen die sehr intensiv duftenden Früchte des Cempedak- und insbesondere Durianbaums sein. Aus den Letztgenannten wird speziell in den malayischen Bundesstaaten Pahang und Perak im Westen des Landes die scharfe Soße „Tempoyak“ hergestellt. Frisch auf den Märkten zu kaufen gibt es in Malaysia auch Jackfrucht („Nangka“), die rohen oder gekochten Beeren des heimischen Lansi- (Langsat) und Longan-Baums, Drachenfrucht (Pitaya), die mit der Litschi verwandte Rambutanfrucht sowie die Früchte des Breiapfelbaums („Buah Ciku“) und der Stachelannone, aus denen mit Zucker der Pudding „Dodol Sirsak“ und andere Süßigkeiten gemacht werden.

Süße Köstlichkeiten essen die Malaien gerne auch über den ganzen Tag verteilt

Weitere typische süße Nachspeisen oder Zwischenmahlzeiten sind die kleinen Häppchen aus Reisbrei „Kuih-Muih“, die es in zahlreichen Farben und Varianten an fast jeder Ecke zu kaufen gibt. Besonders häufig werden diese bunten kleinen Happen mit Kokosmilch, Palmzucker und Tapiokastärke zubereitet. Gleiches gilt für viele andere typisch malayische Desserts, die ähnlich ethnisch repräsentativ sind wie viele der weiter oben bereits kurz skizzierten Gerichte.

Angenehm erfrischend ist der auch unter dem Kürzel „ABC“ bekannte große Eisbecher „Air Batu Campur“ mit Adzukibohnen, Zuckermais und Grasgelee sowie Erdnüssen, Gelatine („Agar-Agar“) und Kondensmilch. An den hierzulande bekannten Kuchen „Kalter Hund“ aus Keksen und Schokolade erinnert der „Kek Batik“, „Dodol“ sind Bonbons auf der Basis von Palmzucker, „Keria Gula Melaka“ ein Gebäck aus Palmzucker und Süßkartoffeln. An Festtagen isst man in Sarawak gerne die mit Lebensmittelfarbe bunt gefärbten Schichtkuchen „Kek Lapis“, der nicht minder farbenfrohe „Puding Diraja“ oder auch „Royal Pudding“ mit Bananen, Kondensmilch, Dörrpflaumen, kandierten Früchten, Cashewnüssen und feinen Fäden aus Eidottern mit Zucker-Sirup („Engelshaar“) ist im Bundesstaat Pahang besonders beliebt.

Ibiza – im Paradies der Blumenkinder

Vor der Mittelmeerküste bilden sie ein traumhaftes Inseldoppel – das quirlige Ibiza und die stille Nachbarin Formentera. Dabei bedecken sie noch nicht einmal ein Fünftel der Fläche Mallorcas. Zur wärmsten Zeit des Jahres, aus dem jungfräulichen Winterschlaf erwacht, erklärt sich Ibiza zum Inbegriff von Sex & Drugs & Alcohol, von Sun und Fun und One-Night-Stands. Hier geizt man nicht mit Reizen: Es toben die wildesten Partys, Hüllen und Hemmungen fallen und das Diskofieber steigt. Wer auf Ibiza weilt, sucht sicher nicht die besinnliche Ruhe – oder doch?

Eivissa Altstadt
Die Altstadt von Eivissa, Bild: Mariusz Stanosz / shutterstock

Denn es gibt sie, die Refugien – ländlich und beschaulich. Nur wenige Minuten trennen das gängige Image des Vergnügungszentrums von der Ruhe und Ursprünglichkeit des Inselinneren. Fruchtbare Täler mit Mandelbäumen, das blendende Weiß der Salinen, der bunte Trubel von Eivissa-Stadt, malerische, tiefe Buchten mit herrlichen Sandstränden und schattige Wälder – willkommen auf Ibiza!

Ibiza – kleine Insel, großer Charme

Hier fühlten sich schon Römer, Karthagen und Mauren wohl. Die Baleareninsel firmiert unter dem Begriff Pityusen. Im Jahre 1960 entdeckten die Blumenkinder die Pityusen. Es folgten Pauschaltouristen, Aussteiger und Geschäftemacher. Ausgerechnet in einer Militärdiktatur nahmen die Blumenkinder ihr Paradies und ließen sich in einer der rückständigsten Gesellschaften Europas nieder. Aussteigen war angesagt und es bildeten sich mystische Sammelplätze. Bis heute ist Ibiza eine Region für alternative Lebensstile.

Eivissa-Stadt – eine magische Atmosphäre

Ibiza, Cala Comte
Der Strand Cala Comte, Bild: Pawel Kazmierczak / shutterstock

Auf engem Raum vereint Eivissa Ehrwürdiges und Schönes, Abstoßendes und Hässliches. Eine einhellige Meinung kann es über die Stadt der Widersprüche nicht geben. Heute hat sich die Hauptstadt Eivissa herausgeputzt – dekoriert mit dem Weltkulturerbetitel. Die reizvolle Inselmetropole lockt mit einer traumhaft gelegenen Altstadt und glänzt mit einer langen Geschichte. Eivissa sollte die erste Adresse sein, um Ibiza in all seinen Facetten zu erkunden. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Hotels – die Auswahl ist überwältigend. Wer mag, macht hier die Nacht zum Tag. Verlässt man den Mittelpunkt des Geschehens öffnet sich die Tür der südlichen Strandvorstadt Figueretes.

Frei von wummernden Bässen – zauberhafte Küstenregionen

Buchten, Dörfer und schöne Plätze: Der Norden ist die unberührteste Region der Insel.
Der südliche Küstenstreifen der Insel lockt in westlicher Richtung mit schönen Buchten zwischen roten Steilhängen. An der äußeren Westküste reihen sich Buchten und Klippen aneinander. Der äußerste Südwestzipfel ist ein Naturereignis.

An der Westküste lohnt ein Ausflug nach Sant Antoni mit seinen schönen Strandvororten. Die zweitgrößte Stadt der Insel ist ein lebendiges Urlaubszentrum. Ein besonderes Flair darf man jedoch nicht erwarten. Als einziger Ferienort des Westens wird Sant Antoni von britischem Pauschaltourismus favorisiert.

Ibiza, Cala d`Hort
Cala d’Hort, Bild: Alex Tihonovs / shutterstock

Der Nordosten lockt mit Port de Sant Miquel, Portinatx und Cala de Sant Vicent. Wobei in der Vergangenheit Port de Sant Miquel unter den Bausünden besonders zu leiden hat. Während vom Hügel des Städtchens Sant Miquel die beschauliche Kirche grüßt, offeriert sich Port de Sant Miquel als hübsche Bucht mit tiefem Sandstrand, aber auch mit hässlichen Apartment-Giganten an den Hängen der Hügel.

Portinatx begeistert als größter Ferienort des Nordens mit einem schönen Hafenbereich und kinderfreundlichen Stränden.

Sant Vincent besitzt als Feriensiedlung wenig Charme. Jedoch liegt ganz in der Nähe ein Strandabschnitt wie aus dem Bilderbuch mit vorgelagerten Felsen. Auch Cala Sant Vincent hebt sich als zauberhaftes Strandareal hervor.

Der Süden begeistert mit einer abwechslungsreichen, überwiegend hügeligen Landschaft und einer Reihe reizvoller Sandstrände. Die Region ist besonders bei Familien mit Kindern beliebt. In Cala Vadella genießt man familiäre Atmosphäre in einer waldreichen Landschaft.

Hingegen herrscht weiter nördlich in Cala Tarida etwas mehr Betrieb. Hier bilden Apartmentanlagen und große Clubhotels eine weitläufige Feriensiedlung.

Der Osten ist von starken Kontrasten geprägt. Nördlich stille unverbaute Buchten, südlich ausgedehnte Strandsiedlungen mit zahlreichen Ferienclubs, die sich vornehmlich an ein sehr junges Publikum wenden.

Santa Eulária hebt sich als familiäres Städtchen im Zentrum der Ostküste hervor. Hier lohnt ein Bummel über den Boulevard, gesäumt von Palmen und Blumenrabatten. Der schönste Abschnitt erstreckt sich von der Mitte der Promenade hoch bis zur Placa d’Espanya. Werktags findet hier ein Hippiemarkt statt.
Die schönsten Strände der Ostküste sind Cala Lllonga im Süden der Gemeinde Santa Eulária. Kurz vor der Stadt liegt der Cala de s`Agá. Gleich nebenan vergnügen sich Surfer, Wassersportler und Wasserskifahrer. Im Norden schließt sich die große Feriensiedlung „Es Canar“ mit dem beliebten Sandstrand Cala Pada an.

Als größte Strandsiedlung hebt sich Platja des Figueral hervor.

Was wäre die Insel der Blumenkinder ohne ihre Hippiemärkte?

Ibiza Altstadt Häuser
Die Altstadt von Ibiza Stadt, Bild: Alex Tihonovs / shutterstock

Hippiemärkte gibt es auf Ibiza fast jeden Tag an einem anderen Ort. Die Atmosphäre macht´s – nur selten finden sich originale Kunstwerke. Es überwiegen Stände mit hübscher kunstgewerblicher Massenproduktion. Mit Ausnahme der Straßenmaler, die in kürzester Zeit Porträts der Touristen nach Modell oder Foto anfertigen. Zwischen batikbehosten Töpferinnen und zottelbärtigen Straßenmalern gehen die Besucher auf eine Zeitreise.

Tipp: Besonders originell, der schönste überhaupt, ist der Markt in Las Dalias kurz vor Sant Carles. Die bunten Stände verteilen sich samstags rund um das Restaurant „Las Dalias“. Unter schattigen Lauben und Terrassen schmecken die Säfte und Mix-Drinks an der Rundbar hervorragend, auch wenn die Getränke einen stolzen Preis haben.

Spanische Lebensfreude – El Bigote, der Restaurant-Tipp auf Ibiza:

Östlich von Sant Cales liegt eine kleine, verborgene Fischerbucht – die Cala Mastella. Hier kocht Juan in einem Kessel am offenen Feuer. Bereits der Weg zu Juan gleicht einem Abenteuer. Richtung Llenya hängt an einem Baum an einer Waldlichtung ein Schild „Restaurant“. Einmal angekommen, sitzt man unter einem selbstgezimmerten Dach auf Holzbänken, knabbert Brot und Oliven.

Wichtig: Bitte vorbestellen! Juan fängt nur so viel Fisch, wie bestellt wurde.

Adresse:
Camino Cala Boix a Cala Mastella, 138T, 07850 Cala Mastella, Illes Balears, Spanien
Öffnungszeiten: Täglich 12-16:00 Uhr
Telefon: +34 650 79 76 33

So darf der Tag ausklingen: Mitten in den beschaulichen Gassen in der Nähe des Jachthafens Eivissa-Stadt bekommt man den besten Mojito auf der ganzen Insel. Tolle Lage und ganz wunderbare Gastgeber. Selbst in den Abendstunden sitzt man bei „Arte del Mojito“ in der Sonne – hier verweilt man gern.

>> Weitere schöne Sehenswürdigkeiten auf Ibiza

Mosambik – fernab der Tourismusströme

Das gut gehütete Geheimnis unter den Afrika-Urlaubern

Bem vindo a Moçambique! In Südostafrika, südlich von Tansania und nördlich von Südafrika, liegt der faszinierende Staat Mosambik. Er erstreckt sich über eine fast 3.000 km lange Küste des Indischen Ozeans und wird als eines der letzten Paradiese der Erde bezeichnet. Als Reiseziel ist der vielfältige Küstenstaat noch unbekannt und bietet daher vor allem Reisebegeisterten, die fernab von großen Tourismusströmen reisen wollen, eine traumhafte Kulisse.

Mosambik ist etwa doppelt so groß wie Deutschland und zählt mit seinen fast 30 Millionen Einwohnern zu den bevölkerungsreichen Ländern Afrikas. Maputo, die Hauptstadt Mosambiks, ist eine Hafenstadt und liegt südlich der Küste. Von den Einheimischen wird die Hauptstadt auch die „Zementstadt“ genannt, denn hier stehen die modernen Häuser der wohlhabenden Bevölkerung.

Mosambik – Endlos lange Sandstrände

Neben der Hauptstadt Maputo, mit ihren über 1.1 Millionen Einwohnern, hat Mosambik landschaftlich viel zu bieten. Die Küste Mosambiks bietet Platz für endlos lange, traumhafte Sandstrände und ist ein Paradies für Sonnenanbeter und Entspannungsurlauber. Vor der Küste warten spektakuläre Wasserwelten und einzigartige Korallenriffe darauf, erkundet zu werden und Tauchsportler kommen auf ihre Kosten. Im Landesinnern hingegen befinden sich wunderschöne Naturreservate mit einer Artenreichen Tierwelt und kleine, lebhafte Städte. Touristisch ist dieser Teil des Landes jedoch noch wenig erschlossen.

Die beste Reisezeit Mosambik

Mosambik ist ganzjährig bereisbar. Die beste Reisezeit ist jedoch während der Trockenzeit von April bis Oktober. In Mosambik herrscht Savannenklima. Zwischen November und April fallen 80 % des Jahresniederschlags. Ganzjährlich liegen die Temperaturen zwischen 25 °C und 30 °C. In den Küstenregionen ist es tropisch-feucht, wohingegen es im Landesinneren etwas kühler wird.

Im Land werden über 40 Sprachen gesprochen. Die offizielle Amtssprache ist Portugiesisch, was viele Einheimische jedoch nur als Zweitsprache ansehen. Nachdem Mosambik, geschwächt durch einen jahrelang andauernden Bürgerkrieg, lange zu den ärmsten Ländern der Welt gehörte, verbesserte sich die wirtschaftliche Lage in den letzten Jahren und das Land erlebt einen leichten Aufschwung. Übrigens: Deutschland und auch der Rest der Welt können noch viel von dem afrikanischen Staat lernen. Mosambik zählt zu den wenigen Ländern, in denen der Umweltschutz in der Verfassung verankert ist.

Frischer Fisch – köstlich zubereitet

Mosambik ist außerdem ein Paradies für Gourmet-Reisende mit Vorliebe für Fisch und Meeresfrüchte. Fisch, der vorher ganz frisch auf dem Markt oder direkt von einem der Fischerboote gekauft wurde, kann in vielen Restaurants mitgebracht und abgegeben werden. Dort wird er dann für wenig Geld köstlich zubereitet.

Mosambik zählt heute noch zu den untouristischen Flecken dieser Erde, ist es aber wert, entdeckt zu werden! Der Leipziger Reiseveranstalter AT REISEN hat erst kürzlich sein Afrika-Angebot erweitert und Mosambik als Reisedestination in das Portfolio aufgenommen. Die Touren führen Reisebegeisterte unter anderem in den Ort Tofo – eines der weltweit besten Tauchreviere. An diesem Ort warten riesige Walhaie, beeindruckende Manta Rochen, Schildkröten und riesige Schwärme von bunten Fischen darauf, aus nächster Nähe beobachtet zu werden. An kaum einem anderen Ort sind die vorgelagerten Korallenriffe in einem so unberührten Zustand zu bestaunen.

Auch Gäste, die noch keine Erfahrung im Tauchen haben, sollten sich eine solche Reise nicht entgehen lassen. Direkt vor Ort besteht die Möglichkeit, einen Tauchkurs zu belegen oder die Unterwasserwelt beim Schnorcheln zu entdecken.

Ein Tauch- und Badeurlaub in Mosambik eignet sich übrigens auch als ideale Ergänzung zu einer Safari im Krüger Nationalpark im benachbarten Südafrika. Dort lassen sich neben den berühmten „Big Five“ die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen bestaunen und bei Pirschfahrten in einem Safari-Fahrzeug die Natur ganz nah erleben. Dafür eignet sich vor allem die Trockenzeit zwischen April bis Oktober.

Die neuen Touren entführen die Gäste in das unberührte Afrika. Sie bieten einen faszinierenden Mix aus Kultur, traumhaften Stränden, spektakulären Unterwasserwelten und aufregender Safari.

Mosambik
Bild: AT-Reisen

Die „Entdeckungstour Mosambik“ führt die Gäste in einer deutschsprachig geführten Kleingruppe auf eine 14-tägige Reise zwischen Strand und Safari. Bei dieser Zwei-Länder-Tour geht es zuerst in den Krüger Nationalpark in Südafrika, wo einzigartige Wildtierbeobachtungen auf dem Programm stehen. Im Mlilwani Game Reserve erleben die Gäste außerdem besondere Begegnungen mit dem Volk der Esajeni und bekommen einen Einblick in das alltägliche Leben der Einheimischen. Danach können sie sich auf paradiesische Tage an Traumstränden in Mosambik freuen, fahren mit einem traditionellen Dau-Kanu und entdecken die kulturelle Vielfalt des Landes.

Außerdem neu im Programm ist „Mosambik auf eigene Faust“. Diese 10-tägige Selbstfahrertour führt mit einem Mietwagen entlang der Südostküste Mosambiks zu den Hotspots des Wassersports und den absoluten Traumstränden des Landes. Nach einer spektakulären Schnorchel-Safari und einem Abstecher in den Taucherort Tofo gewinnen die Reisenden faszinierende Einblicke in die kulturellen und architektonischen Einflüsse des Landes. Sie erleben die Lebensweise der Einheimischen hautnah. Eine solche Reise ist perfekt für Individualisten und bietet eine flexible und unvergessliche Zeit, ganz nach den eigenen Vorlieben.

Doch nicht nur Mosambik, sondern auch der gesamte restliche Kontinent Afrika bietet Reisebegeisterten eine spektakuläre Kulisse. Ob unberührte Landschaften, weite Savannen und Graslandschaften oder trockene Wüsten – dieser Fleck Erde hat ein vielseitiges Angebot, das sich Naturliebhaber nicht entgehen lassen sollten. Eine artenreiche Tierwelt, tropische Regenwälder, imposante Bergketten, tosende Flüsse und traumhafte Küstenlandschaften warten darauf, entdeckt zu werden. AT REISEN bietet zahlreiche Reisemöglichkeiten in dieses Traumziel und hat ein facettenreiches Angebot an Touren zu den verschiedenen Flecken des brodelnden Kontinents.

Mehr Informationen finden Sie unter www.at-reisen.de