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Freitag, Februar 20, 2026
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Ischia, die begnadete Insel im Golf von Neapel

Wer einmal über diese Insel läuft, versteht sofort, warum sie sich zu einem Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt, für Kururlauber und Künstler, für Genießer und die Nordeuropäer entwickelt hat. Die italienische Insel Ischia wurde stets mit Geschenken überhäuft. Die ehemals aktiven Vulkane spendierten Thermalquellen zuhauf.

Die Natur beschenkte die Insel mit sattem Grün, mit paradiesischen weißen Sandstränden, Steilküsten und Grotten. Fürsten und Könige brachten Burgen und Paläste. Die Pflanzenwelt beteiligte sich mit dichten Wäldern, mit Bougainvillea violett und orangerot, mit üppiger Vegetation und wurde von den Botanikern mit prächtigen Gärten zum Kunstwerk geformt. Reiche Nordeuropäer bauten prächtige Villen. Die alten Griechen brachten den Weinbau und die Oliven auf das Eiland.

Die Lokalpolitiker sorgten dafür, dass aller Boom sich stets in die örtlichen Gegebenheiten und Sitten einpasste. Das Meer umspült die Küsten mit saubersten Gewässern in 1000 Blau- und Türkistönen. Ischia wurde an einem Sonntag erschaffen.

Ischia – Geschenke des Meeres

Castello Aragonese, Ischia
Castello Aragonese, Bild: IgorZh / shutterstock

Wer mit der Fähre aus Neapel im kleinen Hafen von Ischia einläuft, wird von einer bezaubernden Szenerie empfangen. Zahllose Boote schaukeln an ihren Anlegestellen, am Ufer vor den pittoresken Häusern treffen sich Einheimische und Touristen. Bars und Restaurants beschenken mit italienischem Lebensgefühl und leckeren Meeresfrüchten. Über dem Hafen thront auf einem Hügel der Palazzo Reale, die frühere Sommerresidenz der Bourbonen mit prächtigem Ausblick. Vollkommenes Sonnen- und Badeglück erlaubt einer der besten Strände der Insel, der Citara-Strand mit weißem Sand und blauem Meer in einer Bucht bei Forio.

Geschichte und Kunst

Vor der Ostküste liegt ein Fels im Wasser, der erstmals vor 2500 Jahren mit einem Kastell bebaut wurde. Seid der Renaissance ist die Insel über eine Brücke mit Ischia verbunden. Durch die Geschichte wurde die Festung zum Schutz vor Überfällen, Piraten und Vandalen zum sicheren Hort für die Bewohner Ischias erweitert. Die Aragonesen bauten die Anlage aus, die Engländern zerstörten sie im napoleonischen Krieg.

Danach wurde der Felsen vom sizilianischen König in ein Gefängnis umgebaut. Heute finden auf dem immer noch imposanten Festungsgelände Kunstausstellungen und Festivals statt.

Auf dem Weg zur Festung steht in der italienisch-malerischen Via Luigi Mazzella die schöne barocke Kathedrale der Insel. Zahlreiche weitere Kirchen und Kapellen sind in den Straßen der Inselorte zu finden. Über Casamicciola Terme mit seinem denkmalgeschütztes Gassenviertel Perrone thront eine Villensiedlung mit herrlichem Ausblick über das Meer.

Henrik Ibsen schrieb in der Villa Pisani Teile seines Peer Gynt, der Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi wohnte in der der Villa Parodi-Delfino.

Das Museo di Santa Restituta führt in einer Ausgrabungsstätte ds Leben und die Kultur der Ischitaner von der griechischen Zeit bis zur christlichen Ära vor.

Das Land und die Küche

Bild: JamesEllison101 / shutterstock

Ischia ist ein Feinschmeckerparadies besonders für die Liebhaber saisonaler italienischer Kulinarik. Schon in den Märkten laufen beim Blick auf Artischocken, Auberginen, Mangold, Steinpilze, Olivenöl und Pasta die Wasser im Mund zusammen. Umso besser, wenn dieses Mal von Meeresfrüchten gekrönt wird. Im riesigen Restaurant Calise in der Via A.Sogliuzzo treffen sich Touristen und Einheimische bei Schlemmermahlen zu jeder Tageszeit.

In Casamicciola serviert ein italienisches Paar im Il Focolare in grüner Umgebung regionale Hauskost vom Allerfeinsten. Der Gast wird mit lukullischen Sensationen der Saison verwöhnt. Der Weinbau hat seit Jahrhunderten auf Ischia geglänzt wie das kleine Weinmuseum der Weinkellerei D’Ambra bei Panza zeigt. In der Via Mazella auf dem Weg zur Festung liegen zahlreiche Geschäfte, in denen die Reichtümer des Kunsthandwerks auf Ischia erstanden werden können, so etwa wunderschöne Keramiken bei Filippo Cianciarelli in der Nummer 113. Gegenüber in der Nummer 148 sind die Produkte der Landwirtschaft und des Weinbaus zu bewundern und zu kaufen. Edelmarken, Modeboutiquen und sonstige Herrlichkeiten gibt es in der nahen Corso Vittoria Colonna.

Vulkanwelt auf Ischia

In der Thermalbadeanstalt an die Piazza Bagni in Ischia Stadt werden unterirdische Quellen und die Fangoaufbereitungsanlage sichtbar. Viele Hotels bieten WEllness- und Thermalanwendungen. Zauberhaft ist die Bergwelt Ischias. Von Fontana in den Bergen aus wird der Gipfel des Epomeo in rund drei Stunden erwandert. Der Lohn auf der Bergesspitze ist unvergesslich. Die Insel liegt zu Füßen, weit reicht der Blick über das Meer. Am Gipfel beschenkt die Caféterrasse La Grotta mit märchenhaften Sonnenuntergängen und Erfrischungen.

Die Natur auf Ischia

In Citara ist ein Kakteengarten der Superlative zu besichtigen. In Forio bezaubert das irdische Paradies La Mortella, das Landschaftsarchitekten als subtropische und mediterrane Gärten geschaffen haben. Die Villa Arbusto in Lacco Ameno residierten früher Herbert von Karajan, Angelo Rizzoli, Sofia Loren und Richard Burton. Heue kann der prächtige Garten der Villa mit atemberaubenden Blick über den Golf am Corso Angelo Rizzoli besichtigt werden.

 

Das sind die beliebtesten Reiseziele der Influencer

Mit den Sommerferien in greifbarer Nähe und steigenden Temperaturen im ganzen Land sind die Urlaubsplanungen von vielen von uns im vollen Gange. Doch wo sollte die Reise hingehen? Hier können wir uns alle gut von unseren Lieblings-Influencern inspirieren lassen, die nun mal scheinbar dauerhaft die Welt entdecken. Wir machen es uns heute zur Aufgabe, Dir ein paar der Influencer Hotspots näherzubringen. Mit ein bisschen Glück kannst Du auf Deiner Reise auch den ein oder anderen Influencer treffen oder vielleicht sogar Deinen eigenen Instagram Account mit interessanten Stories und Bildern boostern.

Budapest

Die Hauptstadt Ungarns überzeugt nicht nur durch seine berühmten Thermalbäder, von denen einige bereits im 16. Jahrhundert erbaut wurden. Das jüdische Viertel, der Burgpalast und das atemberaubende Parlamentsgebäude locken jährlich berechtigterweise zahlreiche Touristen an. Vor allem, wenn die Sonne in Budapests Westen untergeht, kommt in der Metropole jeder auf seine Kosten. Budapest besticht durch hervorragende Restaurants, Bars und einer riesigen Partyszene. Und all das zum kleinen Preis! Es ist also kein Wunder, dass die altehrwürdige Stadt gerade im Sommer viele Touristen und Influencer in seinen Bann zieht.

Amman

Herkules Tempel, Amman
Der Herkules-Tempel in Amman, Bild: Maurizio De Mattei / shutterstock

Bekannt als eine der liberalsten und westlichsten Städte im Orient ist Amman zwar noch eher ein Geheimtipp, jedoch sehr beliebt unter Kennern und Influencern. Mit Temperaturen von durchschnittlich 30 Grad in den Sommermonaten ist Amman die perfekte Destination. Neben einer urbanen Mischung von arabischer und westlicher Kultur hat die Stadt mit der Zitadelle, dem römischen Theater sowie zahlreichen Museen viel zu bieten. Die Millionenstadt hat es wunderbar geschafft, die arabisch-islamische Kultur mit dem modernen Zeitalter zu kombinieren. Gerade deshalb ist Amman unserer Meinung nach einer der besten Geheimtipps.

Punta Cana

Die Karibik, die Dominikanische Republik, das blaue Meer. Diese Wörter beschreiben Punta Cana als das, was es ist, nämlich ein Paradies! Aber was genau bietet Punta Cana Influencern und Normalsterblichen außer des blauen Wassers? Mit diesem gehen natürlich die weißen Sandstrände und Palmen einher. Wer möchte nicht einmal im „Dolphin Island Park“ mit Delfinen schwimmen, oder natürlich auch eine der lokalen Sehenswürdigkeiten besuchen? Ob als Single, als Paar oder mit Freunden, Punta Cana ist für jeden Urlauber ein paradiesisches Ziel. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Was so viele Influencer nach Punta Cana zieht, ist ebenfalls die unkomplizierte Einreise mit Direktflügen aus Deutschland, das nicht benötigte Visum, sowie die Kommunikation mit den Einheimischen, da hier so gut wie jeder Englisch spricht.

Marrakesch

Als UNESCO Weltkulturerbe ist Marrakesch ein Muss für kulturbegeisterte Reisende. Umschlossen von mächtigen Stadtmauern findet man in der Königsstadt neben der geschützten Altstadt eine große Zahl an Stadtgärten, Straßenmärkten und natürlich auch die alten Ruinen des El-Badi Palasts. Nach einem Tag voller kultureller Eindrücke führt kein Weg an einer Runde Poker im atemberaubenden Casino de Marrakech vorbei. In dem 1952 erbauten Casino lässt sich der Abend bei kalten Getränken und mit etwas Glück auch mit einem Gewinn am Blackjack Tisch ausklingen. Wenn das Casinofieber dich auch noch nach deinem Aufenthalt gepackt hat, kannst Du dich bei Platinplay Casino nach den neusten Games online infomieren, egal wo auf der Welt Du gerade bist!

Mykonos

Mykonos Hafen, Kykladen
Ein Blick auf den Hafen von Mykonos, Bild: Pawel Kazmierczak / shutterstock

Dass sich auf Mykonos viele Influencer tummeln, kommt nicht von ungefähr. Bereits in den 60er Jahren lockte die Insel viele prominente Gäste an. Doch die Mykonos besticht nicht nur durch die berühmten Partys und die diversen Einkaufsmöglichkeiten: wunderschöne Architektur und atemberaubende Landschaften runden das perfekte Erlebnis ab. Da die Insel eher als Reiseziel für Besserverdienende bekannt ist, ist die Wahrscheinlichkeit hier relativ hoch, dass du einem deiner Lieblings-Influencer über den Weg läufst.

Fazit

Wie du siehst, gibt es also auch einige tolle Reiseziele, die vielleicht noch gar nicht allzu bekannt sind. Selbstverständlich gibt es noch unzählige weitere Reiseziele, die uns Influencer auf den Social Media Kanälen näher bringen. Konnten wir den Entdeckergeist in Dir bereits wecken?

Faliraki auf Rhodos: Badespaß und antike Thermen

Faliraki ist einer der bekanntesten Badeorte der griechischen Insel Rhodos, und das nicht ohne Grund. Die etwa 2.000 Einwohner zählende Stadt liegt im Osten von Rhodos, wo es die schönsten Strände der ganzen Insel gibt. Hier tummeln sich vor allem Sonnenanbeter, Wassersportliebhaber und Party-Freunde, die im Urlaub gerne die Nacht zum Tage machen wollen. Denn neben traumhaften Stränden mit bester Infrastruktur gibt es in Faliraki während der Saison ein pulsierendes Nachtleben in Bars und Diskotheken sowie bei Strandpartys.

So kommen Urlauber am besten nach Faliraki

Faliraki ist ohne großen Aufwand erreichbar. Die Inselhauptstadt Rhodos Stadt, mit ihrem internationalen Flughafen, der von zahlreichen deutschen Flughäfen aus direkt angeflogen wird, liegt nur 15 Kilometer entfernt. Die Fahrt mit dem Taxi oder dem Bus dauert nur etwa 20 bis 30 Minuten. Und auch die Fährverbindungen zu den griechischen Nachbarinseln, wie zum Beispiel nach Lindos, sind hervorragend.

Die schönsten Strände von Faliraki

Epta Piges, Rhodos
Epta Piges, Tal der sieben Quellen, ein beliebtes Ausflugsziel auf Rhodos, Bild: Vladimir Zhoga / shutterstock

Vor dem ehemaligen Fischerdörfchen Faliraki, das in der gleichnamigen Bucht gelegen ist, erstrecken sich nicht weniger als vier Kilometer Strand. Viele Strandabschnitte sind von feinstem Sandstrand bedeckt, es gibt jedoch auch einige Kieselstrände. Zwischen Juni und September ist nahezu durchgängig mit Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad zu rechnen. Die Sonne scheint täglich um die 13 Stunden. Im Oktober und November klettert das Thermometer immerhin noch auf mindestens 23 Grad und es herrscht weiterhin Badesaison. Die direkt vor den Toren der Kleinstadt gelegenen Strände bieten allesamt zahlreiche Wassersportmöglichkeiten.

Man kann Tretboote, Jetskis und Bananenboote mieten. Am Faliraki Beach ist auch Parasailing möglich. Der Faliraki Beach gilt als der Strand mit der besten Infrastruktur vor Ort. Es gibt hier zahlreiche Tavernen, Restaurants und Cafés. Auch Sanitäranlagen, Umkleiden und Kioske für den kleinen Strandbedarf gibt es hier an jeder Ecke. Tagsüber entspannt man sich hier, in einigen Abschnitten von ausgebildeten Rettungsschwimmern bewacht, in der Sonne. Der flache Meerzugang zieht vor allem Familien mit kleinen Kindern an. In den Abendstunden öffnen direkt hinter dem Faliraki Beach die Bars und Diskotheken und machen das Areal zur angesagtesten Ausgehmeile der Stadt. Ein wenig abseits des Hauptgeschehens, einige Kilometer südlich des Badeortes, befindet sich die Anthony Quinn Bucht.

Der dortige Kieselstrand ist vor allem in der Mittagshitze sehr beliebt, da die kleine Bucht, in der er liegt, Schatten spendet. Hinter dem Kieselstrand steigen wild bewachsene Hügel und schroffe Felsen in die Höhe. All das wirkt mehr als malerisch. Die Anthony Quinn Bucht ist bestens zum Tauchen und Schnorcheln geeignet, denn hier soll es die bunteste Unterwasserwelt von ganz Rhodos geben. Wer noch nicht firm in Sachen Tauchen ist findet eine Tauchschule vor Ort. Außerdem können Kanus und Tretboote ausgeliehen werden. Und wer sich genug auf einer der ebenfalls mietbaren Strandliegen entspannt hat erklimmt die Felsen hinter der Bucht über einen der schmalen Wanderwege, die vom Strand aus nach oben führen. Von dort aus erstreckt sich ein atemberaubender Blick über das vor der Bucht gelegene türkisblaue Meer.

Unterwegs mit der ganzen Familie

Hafen von Faliraki
Der kleine Hafen von Faliraki, Bild: ian woolcock / shutterstock

Faliraki ist vor allem bei Familien mit Kindern als Urlaubsort sehr beliebt. Kein Wunder, denn für Familien gibt es hier eine Menge spannender Freizeitaktivitäten. Der Wasserpark Faliraki zum Beispiel ist der größte Wasserpark in ganz Europa. Die Kleinen planschen in verschiedenen Themenpools und haben Spaß dabei spektakulär geführte Wasserrutschen hinab zu sausen. Der Luna Vergnügungspark wartet ebenfalls mit mehreren Wasserrutschen auf. Daneben gibt es aber auch die unterschiedlichsten Fahrgeschäfte zu entdecken. Achterbahnen, Karussells und der Apple Coaster laden größere Kinder und Teenager ein. Im Bowling Skypark kann man auch bei Regenwetter, oder wenn man der großen Hitze entgehen möchte, eine gute Zeit verbringen. Hier befinden sich klimatisieret Bowlingbahnen neben Restaurants und Snack-Bars. Im Außenbereich der Bowlinganlage gibt es außerdem eine Minigolfanlage.

Ausflug zu den Thermen von Kallithea

Nur zwei Kilometer von Faliraki entfernt befinden sich die Thermen von Kallithea. Angeblich haben bereits Hippokrates und der römische Kaiser Augustus hier ihre Gesundheit auf Vordermann gebracht. Früher gab es hier Schwefelquellen, die allerdings zwischenzeitlich versiegt sind. Die Thermen aber sprudeln heute noch. Sie wirken verwunschen und bezaubern mit einer märchenhaften Architektur. Innen gibt es Entspannung pur. Umgeben sind die historischen Thermengebäude von gekonnt angelegten Rosenalleen die zum nahe gelegenen Kallithea Beach führen, der vor allem in den Abendstunden sehr romantisch wirkt.

Costa Rica – das Land der Feuerberge

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Üppige Regenwälder, teils noch aktive Vulkanlandschaften und dichte Dschungel, all das können Sie bei Ihrer Costa Rica Rundreise entdecken! Nicht nur die Natur hat enorm viele Facetten zu bieten, sondern auch die Hauptstadt San José, die durch kulturelle Bauwerke besticht.

Nationalpark Tortuguero

Einer der atemberaubensten Nationalparks befindet sich im Nordosten an der Karibikküste. Gut zu erreichen ist der Nationalpark Tortuguero mit dem Auto oder durch eine der Rundreisen auf der Website von Costa Rica Individual. Die große Kanal- und Lagunenlandschaft beherbergt eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen, die einzigartig auf der ganzen Welt ist. Sie können Faultiere, Leguane, Tukane, Krokodile, viele unterschiedliche Affenarten und über 300 Vogel- sowie Reptilienarten in ihrer freien Laufbahn entdecken. Das Beobachten von Schildkröten bei Ihrer Eiablage wird ein unvergessliches Erlebnis auf Ihrer Costa Rica Rundreise, da Sie den Schildkröten so nah wie nie zuvorkommen. Bei der Erkundung des Nationalparks sollten Sie unbedingt an die schwarzen Strände gehen, die ihre Farbe durch die umliegenden Vulkane erhalten haben. Bei einem Spaziergang am Strand können Sie Vulkansteine finden und als Andenken an Ihre Reise mitnehmen.

Goldmuseum und Street Art – Rundfahrt durch San José

Nationaltheater Costa Rica
Das Nationaltheater in San Jose, Bild: Mihai-Bogdan Lazar / shutterstock

Bei der Suche nach Costa Ricas Sehenswürdigkeiten werden Sie in der Hauptstadt fündig. Egal ob Sie San José mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Mietwagen erkunden, es lohnt sich auf jeden Fall. Für kulturbegeisterte Touristen ist das Nationaltheater am Plaza de la Cultura ein Muss, weil es nicht nur von außen prunkvoll ist, sondern im Inneren noch viel mehr bietet. Auch das Goldmuseum mit allerlei Schätzen aus Gold und Handwerkskunst der Ureinwohner Zentralamerikas ist einen Besuch wert. Für Leckermäulchen empfiehlt sich ein Abstecher in das trendigste Viertel in San José, die Paseo de la Luz im Barrio Escalante. Nicht nur Lokale und Restaurants säumen das Viertel, sondern auch Straßenmusiker, die im Vordergrund des Street Arts ihre Musik abspielen.

Wandern und Canopy-Touren im Nebelwald Monteverde

Im Norden Costa Ricas liegen die Nebelwälder Monteverde, die sich durch ihre Höhe von 1400 Meter über dem Meeresspiegel perfekt für einen Wandertrip eignen. Nehmen Sie dabei unbedingt einen Guide mit, um Ozelots und Jaguare zu sehen, die sich normalerweise tief im Gebüsch verstecken. Highlights sind vor allem die Hängebrücken, von denen man über die Baumkronen und beim Aufziehen des Nebels ins Tal blicken kann. Hoch hinaus geht es auch bei den atemberaubenden Canopy-Touren, wenn man keine Höhenangst hat. Nur an einem Drahtseil festgeschnallt sausen Sie über die Baumkronen und erhalten einen Rundumblick über Costa Rica, soweit es der Nebel zulässt, der den Wäldern Monteverde seinen Namen gab.

Baden und Jetski fahren am Fuße des Arenal Vulkan

Beim Erkunden von Costa Ricas Sehenswürdigkeiten dürfen die Vulkane nicht fehlen, durch die Costa Rica das Land der Feuerberge genannt wird. Nördlich von Monteverde liegt einer der kleineren Vulkane, der Arenal Vulkan, der zu den noch aktiven seiner Art gehört. Unterhalb befindet sich der Binnensee Laguna de Arenal, der nur so zum Baden und zum Wassersport einlädt. Ob Kajak oder Jetski fahren, hier kommt jeder auf seine Kosten. Der größte See in Costa Rica beherbergt eine Vielzahl von Fischarten, womit sich auch das Angeln am See zur Entspannung auszahlt. Auf zahlreichen Wanderwegen um den See ist die Erkundung des angrenzenden Nationalparks Vulkan Arenal möglich und durch die Pflanzenvielfalt ein absolutes Muss für Naturliebhaber.

Ein Urlaub in Costa Rica lohnt sich auf vielerlei Art und bringt die verschiedensten Facetten des südamerikanischen Landes hervor. Egal ob mit Fahrrad, Mietwagen oder auch zu Fuß, eine Rundreise durch Costa Rica muss auf Ihrer nächsten Bucketlist stehen! Für weitere Informationen hier klicken

 

Die schönsten Ausflugsziele auf Korsika

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Die französische Insel Korsika gehört zu den schönsten Geheimtipps, die das Mittelmeer zu bieten hat. Zwischen der französischen und italienischen Küste gelegen, steht es ein bisschen im Schatten von Sardinien und Sizilien, die ebenso von den Urlaubern angesteuert werden. Dabei hat Korsika nicht nur eine Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, sondern darüber hinaus eine beeindruckende Natur, die mit zahlreichen interessanten Ausflugszielen lockt. Die Insel sieht auf den ersten Blick gar nicht so groß aus, aber wer die schönsten Ziele auf Korsika sehen möchte, sollte einige Tage einplanen, um mit Sicherheit nichts zu verpassen.

1. Bonifacio

Wenn man einmal von der Hauptstadt absieht, die natürlich ihre eigene Aufmerksamkeit bekommen sollte, ist es vor allem die mittelalterliche Stadt Bonifacio, die man bei einem Besuch auf der Insel gesehen haben sollte. Auf einer Landzunge erbaut, steht die Stadt mit ihrem historischen Kern noch heute auf dem beeindruckenden Kalksteinfelsen. Mit 40 historischen Sehenswürdigkeiten, die allesamt unter Denkmalschutz stehen, erhält man hier wirklich einen tiefen Einblick in das Leben im Mittelalter auf der Insel. Wer sich nicht satt sehen kann, könnte nach einer Wanderung durch die Stadt auch noch eines der Ausflugsschiffe betreten. Der Anblick der Stadt vom Meer aus bietet noch einmal einen ganz eigenen Zauber.

2. Monte Cinto

Der Monte Cinto ist der höchste Berg der Insel und erhebt sich rund 2.700 Meter im gleichnamigen Massiv. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich diesem beeindruckenden Berg auf der Insel zu nähern. Neben geführten Touren, die in der Regel aber nicht bis auf die Spitze führen, hat sich das Gebiet besonders für Wanderer und Kletterer zum beliebtesten Ziel auf Korsika entwickelt. Wer das Abenteuer des Aufstiegs wagt, kann auf dem Weg nicht nur viele historische Elemente entdecken, sondern wird auch noch mit einem Ausblick über die Insel belohnt, der absolut einzigartig ist. Es wird aber empfohlen, dass man ein bisschen Erfahrung mitbringt, da das Gebiet nur wenig touristisch erschlossen ist und es daher nur wenige Hilfen für das Abenteuer gibt.

3. Ajaccio

Ajaccio, Korsika
Die Inselhauptstadt Ajaccio, Bild: Evannovostro / shutterstock

Die Hauptstadt Korsikas steht ganz und gar unter dem Einfluss des bekanntesten Sohnes der Insel: Napoleon. Hier wuchs er auf und hier machte er seine ersten politischen und militärischen Erfahrungen. Im Laufe seiner Regierungszeit ließ er Ajaccio viel Gutes zukommen und die Stadt dankt es ihm bis heute. Abgesehen von wunderschönen Straßen, gesäumt von Palmen, gibt es hier viele historische Gebäude und Museen zu entdecken. Eigentlich ist man zudem überall im Schatten von Napoleon, der von Statuen oder Bildern grüßt. Wer diesen wichtigen Teil der korsischen Geschichte einmal selbst erleben möchte, wird darüber hinaus mit einem wunderschönen Hafen belohnt, von dem aus auch viele Ausflugsschiffe in den Rest der Insel starten.

4. Fangotal

Das Fangotal ist ein wunderbarer Kontrast zu den Bergmassiven, die man besonders im Herz der Insel findet. Auch hier lässt sich zwar die eine oder andere kuriose Felsformation entdecken, alles in allem ist es aber vor allem die grüne Lunge der Insel. Wasserfälle, Flüsse, kleine Teiche und eine nicht selten immergrüne Landschaft locken zu einer langen Wanderung ein. Es gibt ganz unterschiedliche Urlauber, die den Zauber dieser Region entdecken. Neben Wanderern, die vielleicht einen kleinen Badetag im Herzen der Insel erleben möchte, gibt es auch Kletterer, die sich auf die eher rustikalen Teile der Strecke begegnen und die Felsen nach oben klettern, um einen tollen Ausblick auf das unten liegende Tal zu haben.

5. Genuesertürme

Eine der beeindruckendsten historischen Sehenswürdigkeiten der Insel erstrecken sich über das gesamte Küstengebiet. Die sogenannten Genuesertürme wurden im Mittelalter vom Schutzstaat Genua in dem Versuch errichtet, die zunehmende Piratenplage an den Küsten von Korsika zu bekämpfen. Viele der Türme sind bis heute erhalten und haben Sichtweite zueinander. Von den einst 150 Türmen sind heute noch etwa 60 erhalten und rund 35 sind in einem Zustand, in denen man sie besichtigen kann. Aber auch die Ruinen sind einen Blick wert, da sie nicht selten in eher abgelegene Teile der Insel führt und sich daher gut mit einer Wanderung oder Klettertour verbinden lassen.

6. Corte

Die dritte Stadt, die man bei einem Besuch auf Korsika auf jeden Fall gesehen haben sollte, ist Corte. Im Unterschied zu Ajaccio oder Bonifacio geht es hier weniger um den historischen Kern – den es trotzdem gibt – sondern um das pulsierende Leben in der Stadt. Mit der einzigen Universität der Insel ist man ganz automatisch ein Anziehungspunkt für ein junges Publikum und besonders in der Nacht lässt sich hier einiges erleben. Darüber hinaus locken gute Restaurants und die eine oder andere Sehenswürdigkeiten aus den bewegten letzten Jahrhunderten auf der Insel.

7. Palombaggia Strand

Palombaggia Strand Korsika
Palombaggia Strand, Bild: Alexandre G. ROSA / shutterstock

Der Strand von Palombaggia hat nicht umsonst den Ruf, das schönste Stück Sand an der Küste von Korsika zu sein. Besonders mit der Kulisse der roten Felsen, die überall am Rand stehen, hat man hier die Möglichkeit, einen tollen Tag am Meer zu verbringen und einfach nur die Sonne zu genießen. Darüber hinaus ist der Weg gut in die Richtung ausgebaut und viele Touren führen an den Strand. Wer nach den vielen Wanderungen und Entdeckungen einfach mal einen Tag entspannen möchte, wird hier die beste Möglichkeit dazu haben und dabei auch noch einen langen und tollen Blick auf das Meer werfen können

S’Illot – zwischen Strandvergnügen und Bronzezeit

Der Ort S’Illot an der Ostküste Mallorcas bleibt schon wegen seiner geografischen Lage in Erinnerung. Der 2000-Einwohner-Ort wird vom Wildbach „Torrent de Ca n’Amer“ geteilt. Wo er das Meer erreicht, spannt sich eine ansehnliche Brücke darüber, die erst 2019 erneuert wurde. S’Illot ist eine Urbanisation, die ab 1959 eigens für Touristen aus dem Boden gestampft wurde. Sie liegt genau zwischen den größeren Touristenmagneten Cala Millor im Norden und Porto Christo im Süden. Und scheint immer ein bisschen in deren Schatten zu stehen.

Hotels und Apartments dominieren heute das Ortsbild. Um konkurrenzfähig zu bleiben, wurde in den vergangenen Jahren viel in Hotel-Renovierungen investiert. Das große Plus des Städtchens ist der hotelnahe Sandstrand Cala Moreia – rund 350 Meter lang und 50 Meter breit. Etwas südlicher liegt die Cala Morlanda mit ihrem Sand- und Felsenstrand, der gern von Tauchern besucht wird. Nur 60 Kilometer sind es von S’Illot bis zum Airport Palma de Mallorca und nur 16 Kilometer bis zur sehenswerten, durch die „Mallorca-Perlen“ berühmt gewordenen Stadt Manacor.

S’Illot geriet im Winter 2018 durch ein Unglück in die Schlagzeilen: Der Wildbach Ca n’ Amer wurde zur Sturzflut, beschädigte die Brücke und spülte Autos und Unrat ins Meer. Damals kamen zehn Menschen ums Leben. Die Schäden sind inzwischen behoben, der Wiederaufbau hat S’Illot aufgewertet.

Ausgrabungsstätte der „Turm-Kultur“ am Ortseingang

Urlauber, die über die Landstrasse Ma-2021 in S’Illot ankommen, sind am Ziel einer Zeitreise: Sie landen als erstes….in der Bronzezeit. Gleich am Ortseingang, an der Carrer Rosa del Vents, liegt die Ausgrabungsstätte „Talayotische Siedlung von S’Illot“ (Poblat talaiòtic de S’Illot). Besucher können über Stege und Brücken mit Schautafeln gehen und erfahren, dass im Touristenort schon vor 3000 Jahren Menschen der so genannten Talayot-Kultur lebten. Auf dem Gelände sind zwar nur Ruinen zu sehen, doch man erfährt, wie unsere Vorfahren beeindruckende Wohnungen, zweistöckige Türme und Dorfumfriedungen aus dicken Steinen errichtet haben. Das benachbarte Museum bringt einem diese Kultur der Balearen noch näher. In Sa Coma, das sich im Norden an S’Illot anschließt und fußläufig zu erreichen ist, befindet sich ebenfalls eine Ausgrabungsstätte.

Im Auto Löwen, Affen und Giraffen im Safari-Park beobachten

Castell Punta de n`Amer, Sa Coma
Castell Punta de n`Amer, Bild: Andrew Buckin / shutterstock

Wer in S’Illot genug vom Strandleben unterm Sonnenschirm hat, kann den Safari-Park bei Sa Coma besuchen, um wilde Tiere zu sehen. Mit einem Leihauto oder dem eigenen Wagen fahren Besucher durch die 40 Hektar große „Steppe“ und beobachten Giraffen, Affen und Löwen – fast wie in freier Wildbahn. Enge Käfige wie leider noch immer in manchen Zoos gibt es hier nicht.

Ein tolles Ziel ist auch die unter Naturschutz stehende Halbinsel Punta n’Amer mit Laubwald nördlich von Sa Coma, die Urlauber mit dem Leihfahrrad oder zu Fuß erreichen können. Dort gibt es schöne Wanderwege, einen Aussichtsturm mit Museum und eine Gaststätte mit tollem Ausblick. Links, oberhalb von Cala Millor, sehen die Feriengäste auf das schöne Landstädtchen Son Servera und rechts bis zum Cap d’es Pinar am Ende der Costa dels Pins. Wem der Strand in S’Illot zu eng wird, weicht auf den breiteren in Sa Coma aus – wo nach Aussagen von Touristen meist „etwas mehr los ist“. Eine Strandpromenade verbindet die beiden Touristenorte. Dort findet der Feriengast Restaurants, Boutiquen, Strand-, Souvenirläden und Lebensmittelgeschäfte.

Ausflug zur Drachenhöhle in Porto Cristo

Drachenhöhle Porto Cristo
Die Drachenhöhle in Porto Cristo, Bild: Balate Dorin / shutterstock

Ein besonderer Ausflug führt zur Besichtigung der „Drachenhöhle“ (Coves del Drac) im benachbarten Porto Cristo. Dabei handelt es sich um ein spektakuläres 1700 Meter langes Höhlensystem mit einem unterirdischen See, auf dem die Besucher eine kleine Bootsfahrt machen. Eindrucksvoller sind allerdings die riesigen, gut angestrahlten Stalaktiten und Stalagmiten. Manche muten wie Säulen an, doch andere wirken wie kunstvoll geschaffene Skulpturen. Höhepunkt des Höhlenbesuchs ist ein Konzert. Musiziert wird auf einem Boot im See, das malerisch an der Zuschauern vorbei gleitet. Übrigens ist jeden Sonntag in Porto Christo von 9-14 Uhr Wochenmarkt – mit Obst- und Gemüse, Kunsthandwerk, Textilien und Accessoires. Der Markt liegt direkt am Meer am Eingang zu Jachthafen

Marsaxlokk – farbenfrohe Boote und türkisblaues Meer an Maltas Ostküste

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Die maltesischen Inseln locken aufgrund ihrer Schönwettergarantie, kulturellen Highlights und den tiefblauen Buchten jedes Jahr tausende Besucher aus Europa und der ganzen Welt an. Viele von ihnen verbringen ihren Urlaub dann in der vibrierenden Hauptstadt Valletta oder den Badeorten im westlichen Teil der Insel. Nur sieben Kilometer vom Flughafen entfernt, an der Südostküste der Hauptinsel, befindet sich jedoch ein Juwel, das man bei einer Reise nach Malta nicht verpassen sollte: das malerische Fischerdorf Marsaxlokk. An der gleichnamigen Bucht gelegen lockt der Ort mit seinem strahlend türkisblauen Wasser, leuchtend bunten Fischerbooten und den besten Fischrestaurants im ganzen Land. Da es in Marsaxlokk nur eine überschaubare Anzahl an Touristenunterkünften gibt, ist der Ort vergleichsweise ruhig und lädt zum Entspannen, Flanieren und Genießen ein.

Die Altstadt von Marsaxlokk

Trotz seines geschäftigen Fischereihafens ist Marsaxlokk von überschaubarer Größe und hervorragend zu Fuß zu erkunden. In der Altstadt gibt es allerhand zu entdecken und bei der besonders im Sommer anstrengenden Hitze, ist das nächste Café mit einem kühlen Eiskaffee nie weit entfernt. Ein Highlight der Altstadt von Marsaxlokk ist die Marsaxlokk-Kirche. Sie ist der Heiligen Madonna von Pompeji geweiht und wurde im Jahre 1897 fertiggestellt. An dem Platz vor der Kirche beginnt zudem die Flaniermeile entlang des Hafenbeckens mit ihren unzähligen Fischrestaurants. Ebenso sehenswert ist die im Jahre 1610 erbaute Festung St. Julian. Ursprünglich wurde sie zur Verteidigung Maltas gegen die Türken erbaut, von britischen Truppen wurde sie dann im Zweiten Weltkrieg als Munitionslager genutzt. Heute ist das Fort St. Julian die Heimat des Malta Aquaculture Research Center. Das Fort kann nur an ausgewählten Tagen besichtigt werden.

Der Hafen und die bunten Luzzu-Boote

Marsaxlokk Kirche
Unterwegs in Marsaxlokk, Bild: cge2010 / shutterstock

Das wohl bekannteste Fotomotiv aus Marsaxlokk sind ohne Zweifel die bunten Luzzu-Boote im Hafen der Stadt. Die meist blauen und mit gelben und roten Streifen versehenen Boote treiben beschaulich auf dem klaren und strahlend türkisblauen Wasser. Bei einem Spaziergang entlang der Bucht lassen sich die Boote von verschiedenen Seiten fotografisch festhalten. Jeden Sonntag erwartet Besucher zudem der wöchentliche Fischmarkt von Marsaxlokk. Neben den frisch gefangenen Meerestieren gibt es hier zudem Lebensmittel und Kunsthandwerk zu kaufen, ideal, um so manche lokale Köstlichkeit zu probieren oder Souvenirs zu kaufen. Einen Mangel an Einkaufs- oder Essensmöglichkeiten gibt es jedoch auch den Rest der Woche nicht, denn die Hafenpromenade ist gesäumt von Fischrestaurants. Das am Ende der Promenade gelegene Spezialitätenrestaurant „Haber 16 by j&j“ ist sogar bei einer Restaurantshow auf Netflix zu sehen.

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Tas-Silg

Unweit von Marsaxlokk befindet sich in nordwestlicher Richtung die Ausgrabungsstätte von Tas-Silg. Sie liegt auf dem gleichnamigen Plateau und bietet einen herrlichen Blick auf die Buchten von Marsaxlokk und St. Thomas. Hier wurden die Grundmauern eines Tempels aus der Tarxien-Periode entdeckt, sowie Spuren eines phönizischen Astarte-Tempels freigelegt. Auch die Byzantiner nutzten das Areal und bauten in den bereits damals verfallenen Anlagen eine Basilika, die anschließend zu einer Moschee umgewidmet wurde. Nach langer Vergessenheit der Anlage begannen hier in den 1960er Jahren umfangreiche Ausgrabungsarbeiten, die wesentliche Erkenntnisse über die Vergangenheit der Menschen auf den maltesischen Inseln brachten. Unweit der Ausgrabungsstätte befindet sich die 1833 errichtete Kirche unserer lieben Frau. Seit 1943 ist hier wieder ein Karmeliterkonvent eingezogen.

Baden und Klippenspringen im St. Peters Pool

Der nur wenige Fahrminuten von Marsaxlokk entfernte St. Peters Pool gehört zu den absoluten Geheimtipps der Einheimischen auf Malta. Wer zu Fuß oder mit dem Auto kommt, kann beim Abstieg in die malerische Bucht bereits eine tolle Aussicht genießen, während die Anfahrt von Marsaxlokk mit einem der traditionellen Luzzu-Boote über das tiefblaue Wasser des Mittelmeers führt. Im St. Peters Pool kann dann im angenehm warmen Wasser gebadet und von den ringsherum gelegenen Klippen ins Meer gesprungen werden. Ein direkt am Weg zur Bucht gelegenes kleines Restaurant bietet Erfrischungen und Snacks an.

Jesolo ist immer eine Reise wert

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Die Gemeinde Jesolo liegt an der venezianischen Küste der Adria. Bekannt bei den Urlaubern ist vor allem der Lido di Jesolo, der sich als Sandküste mit einer Länge von 15 km von Westen nach Osten erstreckt. Der Strand hat eine Promenade, an welcher diverse Hotels und Apartments angeordnet sind. Die Strände von Jesolo bis Grado sind wirklich schön. Man kennt die langen Sandstrände und die tageweise mietbaren Strandkabinen und die bunt gestreiften Bademeister Türmchen der Salvatori, sowie die Muschelberge und die legendären Sandskulpturen Jesolos.

Von Mitteleuropa aus kann man Jesolo leicht und entspannt mit dem Zug, Auto oder mit dem Bus erreichen. Der nächstgelegene Flughafen ist in Venedig. Von dort gibt es einen Express Service, der die Reisenden nach Jesolo bringt. Die Gemeinde Jesolo grenzt im Westen an Cavallino-Treporti. Dank des neu ausgebauten und auch in der Nacht beleuchteten Radwegsystems ist die Gemeinde auch von dort aus leicht und einfach zu erreichen. Das Umland von Jesolo eignet sich für ausgedehnte Radtouren in den umliegenden Kanälen.

Zu Gast in Jesolo

Leuchtturm von Jesolo
Leuchtturm von Jesolo, Bild: Yuriy Biryukov / shutterstock

Jesolo hat mehr zu bieten, als man denkt. Die schöne Altstadt und die wunderschöne und lange Strandpromenade laden zum Flanieren ein. Vielleicht darf es ja ein Aperitivo oder ein Cappuccino in einer der zahlreichen Bars sein, um das italienische Flair genießen zu können. Auch Genießer von gutem Essen kommen in Jesolo auf ihre Kosten. Pizza, Pasta, aber auch diverse Fischspezialitäten sind immer ein kulinarisches Highlight auf jeder Italienreise. In Jesolo gibt es zahlreiche Restaurants in allen Preiskategorien. Da ist mit Sicherheit für jeden das Passende dabei.

Die zentrale Piazza in Jesolo ist nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Dort tummeln sich das ganze Jahr über, speziell aber in den Sommermonaten Touristen, aber auch Einheimische, um das Flair zu genießen. Der Standort eignet sich sehr gut, um das Treiben auf dem Platz zu beobachten und sich nebenbei einen Espresso oder einen “Aperitivo” zu gönnen. Auch die Einkaufsmöglichkeiten in Jesolo sind nicht zu verachten. Es gibt viele Geschäfte und auch einige edle Boutiquen. In den Sommermonaten ist die Flaniermeile von frühmorgens bis spätabends geöffnet. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

Doch in Jesolo gibt es auch ein Leben abseits des Strands Trubels. So finden in Jesolo oft Kunstausstellungen statt, das Museo Storico Militare ist eine Ausstellung der Militärgeschichte seit der Römerzeit und der Golfplatz gilt als anfängerfreundlich und freut sich immer größerer Beliebtheit. Außerdem ist er immer sehr gut gepflegt. Jeder Golfer wird sich auf dem Platz mit Sicherheit wohlfühlen.

Auch ein Besuch des Antiquitätenmarkts auf der Piazza die Breschia ist auf jeden Fall ein Erlebnis. Wie wäre es mit einem Aperitif und anschließendem Herumschlendern am Markt? Vielleicht findet sich ja das eine oder andere Stück, das man als Erinnerung mit nach Hause nehmen kann.

Guter Standort für einen Besuch in der Lagunenstadt

Kathedrale San Simeone Piccolo, Venedig
Kathedrale San Simeone Piccolo in Venedig, Bild: Yasonya / shutterstock

Ein weiterer Vorteil bei einem Jesolo Aufenthalt ist die örtliche Nähe zu Venedig. Von Punta Sabbioni verkehrt in regelmäßigen Abständen ein “Vaporetto”, mit dem man in die Lagunenstadt übersetzen kann. Die Lagunenstadt zu besuchen zählt mit Sicherheit zu einem der Highlights bei einem Jesolo Urlaub. Zudem kann man auch die Städtchen Murano und Burano, die Insel mit den bunten Häuschen, besuchen. Beide sind auf jeden Fall ein Erlebnis für einen Tagesausflug sehr empfehlenswert.

Radurlaub in Jesolo

Aufgrund der Lage ist Jesolo für Radfahrer sehr geeignet. Das Radnetz wurde in den letzten Jahren enorm verbessert und ausgebaut. Radverleihe gibt es genug in Jesolo. Ob E-Bike, Rennrad oder Gravelbike, den Touristen wird ein enormes Angebot geboten. Aber auch die legendären “Pedalos” kann man dort finden. Mit den Fahrzeugen auf 4 Rädern, in denen bis zu 4 Personen Platz finden, kann man die Strandpromenade entlang fahren. Es gibt auch die Möglichkeit, in die nahegelegenen Pinienwälder von Cavallino – Treporti zu fahren. 14 Radstrecken für Anfänger und Ausdauersportler stehen zur Verfügung.

Teneriffa – Wandern und Entspannen im ruhigen Südwesten

Ein ganzjährig angenehmes und mildes Klima führt dazu, dass Teneriffa sich als eines der beliebtesten Urlaubsziele deutscher Touristen etabliert hat. Die größte Insel der Kanaren bietet Urlaubern jedoch viel mehr als nur das Faulenzen im Hotel. Teneriffa hat so viel zu bieten, dass ein Mietwagen zur Erkundung der Insel zu empfehlen ist. Aber auch Reisende ohne Führerschein können dank eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzes spannende und wundervolle Orte abseits des Massentourismus entdecken.

Jemand der sich mit der kanarischen Insel ganz besonders gut auskennt ist C. Jörg Metzner. Der Kölner Autor verbringt mehrere Wochen im Jahr auf Teneriffa und begibt sich bei jedem Besuch auf die Suche nach neuen Wanderwegen, interessanten Freizeitangeboten und Restaurants.

Teneriffa, Teide
Blick auf den Teide, Bild: Mikadun / shutterstock

Seine Erfahrungen und Tipps hat er im Reise- und Wanderführer „Teneriffa – Playa San Juan und der Südwesten“ niedergeschrieben. Wir freuen uns, dass Herr Metzner sich Zeit für ein kurzes Interview genommen hat.

Bei keinem meiner bisherigen Urlaube habe ich mehr Kilometer verfahren als auf Teneriffa. Was macht den besonderen Reiz dieser Insel aus?
Der Reiz besteht zum einen in der Dreidimensionalität der Insel und zum anderen in der Vielzahl unterschiedlicher Attraktionen, die allerdings über diese große Insel verteilt sind. Daher die Kilometer.

Auf Teneriffa können Sie je nach Jahreszeit morgens Schlitten fahren im Schnee und nachmittags im Meer baden.

Reiseführer Teneriffa – Playa San Juan un der Südwesten
Reiseführer Teneriffa – Playa San Juan un der Südwesten von Jörg Metzner

In Ihrem Reiseführer beschäftigen Sie sich insbesondere mit Playa San Juan und dem Südwesten Teneriffas. Welche Unterkunft bevorzugen Sie bei Ihren Aufenthalten? Klassisch im Hotel oder doch lieber als Selbstversorger in der Ferienwohnung?

Ich selbst bevorzuge die Ferienwohnung, weil ich als Selbstversorger flexibler bin. Andererseits ist dort mehr Eigeninitiative gefragt. Ferienwohnungen werden im Sommer seltener als Domizil gewählt, weil im Sommer eher Familien mit Kindern Urlaub machen. Dann sind die Hotels gefragt, mit All Inclusive, Animation und betreuten Veranstaltungen. Ferienwohnungen werden eher über den Winter nachgefragt. Dann sind weniger die Familien mit Kindern, sondern die Best Ager unterwegs, also die Generation 50+, zumeist paarweise. Die gehen eher in eine Wohnung.

Als Teilzeit-Tinerfeño bekommen Sie die touristische Entwicklung auf Teneriffa hautnah mit. Wie hat sich hier der Tourismus in den letzten zehn Jahren entwickelt?

Auf Teneriffa hat man sich seitens der Behörden Massenentwicklungen wie z.B. auf Mallorca etwas schützen können, indem nur noch Hotels mit mind. 4 Sternen gebaut werden dürfen und 3 Sterne Hotels aufrüsten müssen. Ein hoher Hotelstandard schützt im Vergleich mit anderen Urlaubsinseln offenbar vor unangenehm ausuferndem Massentourismus.

Tatsächlich bemerkt man zunehmenden Tourismus durch häufigere Staus, länger werdende Schlangen. Der Tourismus nimmt zu, aber ich habe dies noch zu keiner Jahreszeit als unangenehm empfunden. Teneriffa ist groß genug, um individuell auszuweichen.

Welche Reisezeit können Sie unseren Lesern besonders empfehlen?

Teneriffa
analogicus / Pixabay

Mein Favorit ist der Winter, weil dann der Klimaunterschied zwischen Heimat und Urlaubsland extrem ist. Andererseits sieht man im Winter nur wenige junge Leute und Familien. Interessant ist, dass selbst im Sommer das Klima auf Teneriffa angenehm und erträglich ist. Ich empfinde z.B. Südfrankreich im Sommer als heiß und teilweise schwül. Das Gefühl habe ich auf Teneriffa nicht. Im Sommer 2018 habe ich freiwillig den Urlaub um eine Woche verlängert, weil das Klima auf Teneriffa deutlich kreislauffreundlicher war, als in Deutschland.

Wer das erste Mal ein typisches Fischrestaurant auf Teneriffa besucht, könnte schnell überfordert sein von der großen Auswahl an der Theke sowie die Bestellung der gewünschten Speise aufgrund einer eventuellen Sprachbarriere. Welchen Fisch können Sie empfehlen und was sollte der Restaurantgast bei der Bestellung beachten.

Die richtigen Fischrestaurants in Hafennähe fangen den Fisch tagesfrisch. Da wird gegessen, was auf den Tisch kommt bzw. was gerade gefangen wurde. Die Kellner sind geschult, zeigen den Fang vorher und beraten gerne. In der Küche wird der Fisch fachmännisch zubereitet. Ich würde immer empfehlen, zusätzlich bei der Bestellung von Filets deutlich darauf hinzuweisen, dass der Fisch grätenfrei sein soll, auf Spanisch „sin espinas“, vielleicht von dem freundlichen Wort „por favor“ für „Bitte“ begleitet. Wenn er dann grätenfrei war, freut sich der Kellner auch über ein „gracias“ für „Danke“.

Welches ist Ihr persönlicher Geheimtipp auf Teneriffa? Was sollte man Ihrer Meinung nach unbedingt besuchen?

Ich bin hauptsächlich im Südwesten der Insel unterwegs, also dort wo die Sonne scheint. Wenn ein Geheimtipp ein Ort ist, der vergleichsweise wenig touristisch geprägt ist, dann empfehle ich einen Besuch in Playa San Juan an der Westküste. Dort gibt es kein einziges Hotel, aber einen schönen Strand, viele Restaurants und ein wenig Fischerdorf Atmosphäre.

Unbedingt besuchen sollte man den Teide mit den Cañadas. Hier bewegt man sich in einer äußerst fremden, unwirklichen Welt auf 2000 Metern. Ein Eindruck, den man unbedingt mit nach Hause nehmen sollte.

Herr Metzner, wir bedanken uns für das Gespräch.

Info:

Der Reiseführer „Teneriffa – Playa San Juan und der Südwesten“ kann unter der ISBN-Nummer 9781790936762 und als E-Book bei Amazon bestellt werden.

Casino-Resorts: Es muss nicht immer Las Vegas sein

Hand aufs Herz, wer denkt bei dem Begriff Casino-Resort nicht sofort an den Neonmetropole Las Vegas im Bundesstaat Nevada? Doch auch jenseits von “Sin City” gibt es jede Menge spannende Reiseziele für Sie, die eine luxuriöse Umgebung, ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm und Glücksspiel verbinden.

Obwohl als klassische Resorts Hotelkomplexe bezeichnet werden, die ihren Gästen alles bieten, was den Urlaub ausmacht, ohne diese verlassen zu müssen, gibt es vor allem in Europa ganze Städte, die sich zum Urlaubsresort entwickelt haben.

Kaum ein Casino hat einen mondäneren Ruhm als die 1854 eröffnete Spielbank in Monte Carlo, die seit dem vergangenen Jahrhundert als Tummelplatz der Reichen und Schönen gilt. Ein dazugehöriger Konzertsaal und Gastronomie, opulente Architektur, die vom Schöpfer der Pariser Oper stammt, und illustre Gäste machen das Casino zum Erlebnis. Nur wenige Schritte entfernt sind mehrere Luxushotels zu finden, und die palmengesäumte Riviera liegt quasi vor der Haustür. Falls Sie Novize sind, sollten sich allerdings vorher zum Beispiel in seriösen Online-Casinos mit den besten Auszahlungen mit den Spielen vertraut machen.

Nur unweit hinter der französischen Grenze bietet Nizza alle Annehmlichkeiten eines Casino-Resorts und ein kulturelles Angebot, welches sich hinter Monte Carlo nicht verstecken muss. Türkisblaues Wasser, weiße Strände, Theater, Gastronomie der Spitzenklasse und Museum aller Art bieten Ihnen Abwechslung zum Casinobesuch. Während Monte Carlo unter anderem als Drehort für mehrere Abenteuer des zockenden Superagenten James Bond bekannt ist, spielte Nizza 1955 eine Hauptrolle in Hitchcocks Klassiker “Über den Dächern von Nizza” mit Cary Grant und der künftigen Monegassen-Fürstin Grace Kelly.

Noch näher liegt mit dem Kurhaus Baden-Baden ein deutsches Resort mit einem der traditionsreichsten Casinos der Welt. Hollywoodstar Marlene Dietrich, die sich hier genau wie Nobelpreisträger und gekrönte Häupter an die Spieltische gesetzt hatte, bezeichnete das Haus gar als schönste Spielbank der Welt. Baden-Baden ist seit 2021 sogar einer von elf Kurorten in sieben europäischen Ländern, die von der UNESCO als “Great Spa Towns of Europe” auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden.

Falls es Sie in die Ferne zieht, finden Sie ebenfalls eine große Auswahl an Casino-Resorts für jede Art Urlaub. Naturliebhaber, aber auch Flitterwöchner sind im Crocs Resort in Costa Rica richtig. Sich am Strand das Jawort geben, am Pool liegen oder unter einem Wasserfall stehen, den Dschungel unter sachkundiger Führung entdecken oder auf dem Pferderücken am Pazifikufer entlang reiten, sind nur ein paar der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Costa Rica ist zudem ein Familienparadies, so dass Eltern mit ihren Kindern hier genauso viel Spaß haben werden wie Singles und Pärchen.

Wenn Sie statt Schildkröten, Walen, Faultieren und Ozelots lieber Elefanten, Giraffen und Löwen sehen möchte, finden Sie im “Sun City” in Südafrika die Gelegenheit, den Casinourlaub mit einer Fotosafari zu verbinden. Aber auch Golf- und Tennisfans kommen hier auf ihre Kosten. Südafrika besitzt eine große Auswahl an Golfplätzen der Weltklasse, und das Klima erlaubt so gut wie das ganze Jahr über sportliche Betätigung im Freien.

Bahamas Paradise Island
Paradise Island mit dem Atlantis-Resort im Hintergrund, Nassau, Bahamas, Bild: Pola Damonte /shutterstock

Fast schon Programm ist der Name Paradise. Auf der so benannten Bahamas-Insel liegt mit dem “Atlantis-Resort” das größte Casino in der Karibik. Wie es sich für ein Insel-Resort gehört, ist das Wasser eine der Hauptattraktionen. Ein riesiger Wasserpark bietet Spaß für Jung und Alt, und elf Pools laden für ruhigeres Baden oder zum Faulenzen auf dem Liegestuhl ein. Strand, Wasserfälle und Höhlen, Schnorcheln und Bootfahrten lassen keine Langeweile aufkommen. Tierliebhaber können Mantarochen, Haie, Schildkröten und Delfine erleben.

Wer statt Natur pur lieber die Aufregung einer pulsierenden Metropole erlebt, wird von einem Besuch im “Marina Bay Sands” in Singapur nicht enttäuscht sein.  Das nach Feng-Shui-Prinzipien errichtete Gebäude aus drei an Kartenstapeln erinnernden 194 Meter hohen Türmen, die durch einen Dachgarten verbunden sind, ist mittlerweile zum Wahrzeichen des Stadtstaates geworden. Der Sky Park, wie der Dachgarten offiziell heißt, erlaubt Ihnen einen Panoramablick über die gesamte Skyline der Stadt. Eine öffentliche Aussichtsplattform ist auch für Nicht-Hotelgäste zugänglich, und die üppigen Gärten, eine Joggingstrecke und ein Infinity-Pool in luftiger Höhe haben den Sky-Park zu einer der Hauptattraktionen Singapurs gemacht. Lichtershows, ein wie eine Lotusblüte geformtes “Museum der Wunder” und eine futuristisch anmutende, einer Doppelhelix nachempfundene Fußgängerbrücke machen den Trip ins “Marina Bay Sands” zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Der 155.000 Quadratmeter große Komplex gilt als eines der luxuriösesten Casino-Resorts der Welt. In den drei Türmen ist aber noch weitaus mehr untergebracht. Hotelzimmer und Suiten, Konferenzsäle, Theater, Museum, Eventplaza, Gastronomie und Geschäfte und dazu der Ausblick auf den Ozean, sorgen dafür, dass möglichst kein Wunsch offenbleibt.

Auf der Insel Macau haben Sie die Wahl zwischen zwei der größten Casinos der Welt. Die Insel an sich gehört inzwischen wieder zu China, aber die Spuren der Jahrhunderte währenden portugiesischen Kolonialzeit sind noch zu spüren, was zum Reiz Macaus beiträgt. Alles andere als typisch chinesisch geht es auch in “The Venetian Macau” zu. Das 2007 eröffnete Casino-Resort ist mit 51.000 Quadratmeter Spielfläche das zweitgrößte Casino der Welt. Wie sein Name verspricht, bietet es einen Hauch von Venedig im Fernen Osten, und Sie können sich zwischendurch bei einer Gondelfahrt durch künstliche angelegte Lagunen vergnügen. Konzerte und Sportveranstaltungen stehen ebenfalls auf dem Programm des Resorts, das seinen Gästen 2905 Suiten anbietet.

Hip und modern statt europäisch-nostalgisch geht es im nahegelegenen “City of Dreams” in Macau zu. Mit 39.000 Quadratmetern Spielfläche ist es das drittgrößte Casino der Welt. Luxusläden im Resort, ein Videoaquarium, Springbrunnen und ein tanzendes Wassertheater erinnern an die Luxuspaläste von Las Vegas, verbunden mit einem asiatischen Flair. Die Besucherzahlen bestätigen den Erfolg. Selbst wenn die Wüstenstadt in Nevada die bekannteste Spielermetropole ist, gibt es mittlerweile Resorts für jeden Anspruch und jeden Geschmack, und das international.