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Freitag, März 27, 2026
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Thomas Bauer: Der neugierige Weltenbummler

Als ich das erste Mal mit Thomas Bauer in Kontakt trete, befindet er sich gerade in Ontario in Kanada bei der Vorbereitung auf eine sicherlich erlebnisreiche Kajaktour. Schon beim schriftlichen Austausch per mail findet man schnell heraus, dass man hier in Kontakt zu einem fröhlichen und ausgeglichenen Menschen steht. Charaktereigenschaften die sicherlich auch auf seinen zahlreichen beeindruckenden Reisen geprägt wurden.

Ob per Liegerad durch die Türkei, auf seiner ganz persönlichen Tour de France per Postrad rund um unser Nachbarland oder zu Fuß von Florenz nach Rom. Thomas Bauer ist Reiseprofi und Profi-Abenteurer.

Neugier auf die Welt
Das aktuelle Buch von Thomas Bauer: Neugier auf die Welt, ISBN 978-3-95996-205-6, periplaneta Verlag

Sein aktuelles Buch „Neugier auf die Welt“ (ISBN 978-3-95996-205-6, periplaneta Verlag) führt den Leser in 80 teils lustigen, aber auch zum Nachdenken anregenden Kurzgeschichten zu einzigartigen Orten rund um den Globus. Das Besondere dabei: Der Leser befindet sich dabei in einem Rätsel und darf erraten in welcher Destination die Geschichte handelt.

Aufgrund der Kürze der einzelnen Kurzgeschichten ist das Buch ideal um zwischendurch immer mal wieder eine Pause auf der Arbeit einzulegen und das Fernweh ein wenig zu stillen.

Wir freuen uns, dass Thomas Bauer für einige Fragen rund um sein Buch und aktuelle Projekte zur Verfügung stand.

Aktuell befinden Sie sich in Kanada auf einer Kajaktour über den Rideau Canal in die Hauptstadt Ottawa, über Montreal bis hin nach Québec. Anschließend möchten Sie per Anhalter zurück nach Toronto fahren. Eine Reise die auch dazu dient herauszufinden, ob sich die Menschen und Ihre Gastfreundlichkeit während der Corona-Pandemie verändert haben. Wie sind Ihre ersten Eindrücke und Erlebnisse?

Das Ausmaß der Gastfreundschaft hier in Kanada haut mich schlichtweg um: Die Menschen sind ausgesprochen hilfsbereit – auch wenn ein sonnenverbrannter, durchnässter und nicht eben nach Chanel duftender Kajakfahrer vor ihnen steht. Es ist wärmer als ich dachte; im Rideau-Kanal tummeln sich Schlangen und Schnappschildkröten. Ab und zu rauscht eine Wolkenfront durch; dann springe ich rasch an Land und suche Schutz unter einem Baum oder einem Hausdach. Einmal habe ich in der Eile eine Privatvilla erwischt, vor der eine vorzeigbare Yacht und ein Privatflugzeug parkten. Nach einer Minute kam die Besitzerin angerannt. Ich dachte, dass sie mich jetzt von ihrem Grundstück verjagen würde; immerhin hatte ich gerade einen Kajak auf ihren Privatbesitz gehievt. Stattdessen bot sie mir Kaffee und Kekse an! Corona scheint der Kontaktfreude und Hilfsbereitschaft der Menschen hier keinen Abbruch zu tun – Gott sei Dank.  

Parlament, Ottawa
Blick vom Fluss auf das Parlament in Ottawa, Bild: Thomas Bauer

Welche Abenteuer wollen Sie in diesem Jahr noch erleben? Wo geht Ihre nächste Reise hin?

Meine nächste Reise beginnt schon drei Tage nach meiner Rückkehr von Kanada. Ich muss nach der Corona-Zwangspause ja einiges nachholen! Usbekistan und Kirgistan stehen auf dem Programm. Vor Corona hatte ich Georgien und den Iran besucht, jetzt geht es auf der Seidenstraße weiter gen Osten. Ich bin gespannt – auf die prachtvollen Städte Samarkand und Buchara ebenso wie auf die Hochebenen Kirgistans, wo ich in einer Jurte übernachten werde.

Wenn Sie zurückblicken: Haben Sie für sich bei Ihren zahlreichen Reisen einen Lieblingsort gefunden den Sie gerne noch einmal besuchen würden?

Nicht nur einen, mehrere! Das Fernweh wird ja nicht kleiner, wenn man reist – im Gegenteil. Ich würde wahnsinnig gerne nachschauen, wie sich Buenos Aires, das ich vor mehreren Jahren besucht habe, entwickelt hat. Australien hat noch mehr zu bieten, als ich in meinen acht Wochen dort unten erlebt habe. Die Arktis, die ich im Hundeschlitten erkunden durfte, hat mich sehr beeindruckt; dorthin möchte ich auf jeden Fall zurückkehren. Und Indien ist ein Land, das man in einem ganzen Leben nicht wirklich kennenlernen und erforschen kann. Langweilig wird’s mir also nicht …

Können Sie im Urlaub auch einfach mal eine Woche am Strand liegen oder muss auch immer ein wenig Abenteuer und Kultur dabei sein? Oder anders gefragt: Ist ein Urlaub „All Inclusive“ für Thomas Bauer überhaupt vorstellbar?

Ich muss zugeben, dass ich ein Zappelphilipp bin. Mit meinem Energieüberschuss nerve ich meine Mitmenschen manchmal. Am Strand halte es schon aus – ein oder vielleicht zwei Tage. Dann aber würde ich mich wieder auf den Weg machen. „All inclusive“ ist nichts für mich: Ich habe meine Art zu reisen gefunden.

Sie haben in Ihrem Leben schon unzählige Menschen und Kulturen kennengelernt. Sind mit dem Fahrrad rund um Frankreich gefahren. Zu Fuß durch Italien gelaufen. Wo haben Sie bislang die größte Gastfreundlichkeit erfahren? Ich habe zum Beispiel festgestellt dass Franzosen zwar anfangs distanzierter sind als viele andere Europäer, jedoch umso herzlicher wenn man ihnen erst einmal näher gekommen ist.

Das stimmt; Franzosen tauen spätestens dann auf, wenn man die Sprachbarriere geknackt hat. Meine rustikale Art zu reisen bringt es mit sich, dass ich unterwegs auf Hilfe angewiesen bin. Die habe ich überall bekommen – entlang der Donau ebenso wie in Japan und in Südamerika. Ich glaube auch gar nicht, dass es ein „gastfreundlichstes Land“ gibt. Es kommt eher darauf an, was man selbst ausstrahlt. Wenn ich mich auf ein Land einlasse, zumindest ein bisschen die dortige Sprache spreche und offen auf die Leute zugehe, werde ich in aller Regel reich belohnt – egal wo ich mich aufhalte.

Wenn man sich auf Ihrer Internetseite umschaut wird man neugierig auf Ihre Lesungen. Was ist das Besondere an Ihren Auftritten und wann kann man Sie mal wieder live erleben?

Ich habe das Glück, mehrere gute Musiker gefunden zu haben. Meine Auftritte sind daher immer eine Mischung aus Lesung, Bildern und Live-Musik in mehreren Sprachen. Ich glaube, dass ich meinen Zuhörern dadurch ein Land besonders gut nahebringen kann. Ich tummele mich noch ein wenig in der Welt herum, doch gleich nach meiner Rückkehr im September kann man mich live erleben: zum Beispiel am 7.9. in Penzberg, am 14.9. in München, am 20.10. in Frankfurt am Main und am 5.11. in Knittlingen.

Mehr Infos: www.neugier-auf-die-welt.de

 

 

Portals Nous – Mallorcas mondäne Perle

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Portals Nous befindet sich rund zwölf Kilometer westlich von Mallorcas Inselhauptstadt Palma und ist als direktes Reiseziel auf der Insel noch relativ unentdeckt. Der Ort ist sehr entspannt und nicht überlaufen. Er ist ein geeignetes Urlaubsdomizil, wenn er auch selbst keine nennenswerten eigenen Sehenswürdigkeiten hat. Diese sind jedoch in kurzer Distanz zu erreichen. Zusätzlich sind zwei wunderschöne Strände und die notwendige touristische Infrastruktur in unmittelbarer Nähe. So liegen die große Platja de S’Oratori und die kleine Bucht Cala Portals Nous in bequem fußläufiger Reichweite. Ebenso haben sich kleinere Läden, Supermärkte, Apotheken, Ärzte sowie Baumärkte und Restaurants um Portals Nous angesiedelt. Urlauber können dadurch einen entspannten Urlaub verleben.

Sehenswürdigkeiten in und um Portals Nous

Yachthafen von Puerto Portals

Nach einem Spaziergang von nur rund 20 Minuten gelangen Reisegäste aus Portals Nous zum beeindruckenden Yachthafen von Puerto Portals. Die Gegend ist glamourös und es gibt jede Menge zu sehen: Schicke Yachten schaukeln im Glanz des Meeres, Designerboutiquen locken mit den neuesten Trends und die besten Restaurants der Insel warten darauf, die hungrigen Gaumen zu verwöhnen. Der Besuch von Puerto Portals sollte im Idealfall zweimal gemacht werden – bei Tag wie auch erneut am Abend. Abends sind viele der Bootsbesitzer auf ihrer Yacht und haben nicht selten die eindrucksvolle Beleuchtung ihres Schiffes, teils mit Unterbodenlicht, angeschaltet.

Inselhauptstadt Palma

Etwa zwölf Kilometer nordöstlich von Portals Nous ist die Inselhauptstadt Palma gelegen – ein Muss auf jeder Reise nach Mallorca und keinesfalls gleichzusetzen mit der berühmt-berüchtigten Playa de Palma. Wer keinen Mietwagen hat, gelangt problemlos mit den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs nach Palma. Für diesen Ausflug ist es ratsam, einen vollständigen Tag einzuplanen. Die Stadt hat neben ihrer wunderschönen Kathedrale La Seu viele weitere Sehenswürdigkeiten, wie die Arabischen Gärten, zu bieten. In kleinen verträumten Cafés können Pausen ebenso eingelegt werden wie in den zahlreichen Tapas-Bars, welche über die ganze Altstadt verteilt sind. Delikatessen-Läden laden zum Probieren ihrer von der Decke hängenden Serrano-Schinken ein und die Modegeschäfte haben in nahezu jeder Jahreszeit attraktive Angebote.

Tramuntana-Gebirge

Ausflüge in das Gebirge der Insel lassen sich mit einem Mietwagen, Roller oder im Rahmen eines organisierten Tagesausfluges durchführen. Direkt hinter der Hauptstadt beginnt die Straße, welche entlang der Westküste der Insel bis zum nördlichsten Punkt Mallorcas führt. Die Landschaft verändert sich hinter jeder Kurve erneut und wird zunehmend imposanter. Das Tramuntana-Gebirge bietet atemberaubende Ausblicke auf das Mittelmeer sowie viel Spaß beim Fahren der Serpentinenstraße. Haltebuchten und Aussichtspunkte bieten sich zwischendurch für kurze Fotostopps an.

Aquapark Marineland

Wer Wasser mag oder als Familie reist, kann direkt am Rande von Portals Nous einen erlebnisreichen Tag im Wasserpark verbringen. Das Marineland bietet die Möglichkeit, im Pool oder am künstlich angelegten Strand zu baden sowie den Bewohnern des Meeres beeindruckend nahezukommen. Zu besichtigen sind bunte Fische, Seelöwen und Delfine, aber auch Haie und Krokodile.

Besonderheiten von Portals Nous

Drachenhöhle Porto Cristo
Die Drachenhöhle in Porto Cristo, Bild: Balate Dorin / shutterstock

Die Besonderheiten von Portals Nous liegen klar auf der Hand: Traumhafte türkise Sandstrände, Exklusivität, Ruhe und Erholung sowie die Nähe zu allen bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Insel Mallorca. Abendliche Spaziergänge entlang der Strandpromenade sind Balsam für die Seele und speziell rund um Portals Nous möglich, da der Ort zu keiner Jahreszeit von Touristen überlaufen ist.

Trotz der ruhigen Lage des Ortes, ist Portals Nous ein geeigneter Ausgangspunkt für Ausflüge über die Insel oder mit dem Boot. Die Drachenhöhlen von Porto Cristo, welche sich im Osten der Insel befinden, werden inklusive Hotelabholung ab Puerto Portals angeboten. Die Tropfsteinhöhlen verfügen über einen im Inneren gelegenen See, auf dem eine eindrucksvolle Licht- und Musikshow für die Besucher abgehalten wird.

Urlauber, welche mit dem Schiff einen Tagesausflug machen möchten, können die südwestlich von Mallorca gelegene Insel La Dragonera anfahren. Während dieser Tour wird auch ein Badestopp eingelegt und häufig ein Barbecue auf dem Schiffsdeck angeboten.

Tipps für eine Reise nach Portals Nous

Playa Oratorio, Portals Nous
Playa Oratorio in Portals Nous, Bild: Sergey Dzyuba / shutterstock

Wer in Portals Nous verweilt, sollte sich die wunderschöne Aussicht von der Landzunge Punta Portals nicht entgehen lassen. Bei gutem Wetter herrscht hier beste Sicht, die unter idealen Voraussetzungen bis nach Magaluf reicht. Bereits der Weg zur Punta ist sehr idyllisch, da er ab der Bucht Cala Portals Nous immer entlang des Meeres führt.

Ein Höhepunkt und zugleich die beste Anlaufstelle für einen schönen Sonnenuntergang ist der Roxy Beach Club in Portals Nous. Die Strandbar ist per Boot oder über einen schmalen Trampelpfad erreichbar. Kalte Getränke sowie kleine Snacks werden auf einer steinernen Terrasse direkt am Meer gereicht – Urlaubsfeeling pur!

Da die Gegend um Portals Nous noch sehr naturbelassen ist und schöne Wege bereithält, ist eine Radtour ein besonderer Tipp in dieser Gegend. Immer wieder eröffnet sich der Blick auf die unterhalb des Weges befindlichen Buchten und das türkise Glitzern des Mittelmeeres.

Portals Nous ist ein Geheimtipp für Mallorca-Reisende und bietet eine fantastische Gegend inmitten der üppigen Pinienwälder sowie zeitgleich die Nähe und Erreichbarkeit von allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Insel Mallorca.

Im Bus von Frankfurt nach Hahn

Flibco.com bietet Ihnen eine bequeme und ganz einfache Art, um von der Frankfurter Innenstadt zum Flughafen Frankfurt Hahn zu reisen. Frankfurt am Main ist immer eine Reise wert!

Frankfurt liegt im Bundesland Hessen, am bildschönen Fluss Main. Mit knapp 765.000 Einwohner ist Frankfurt die bevölkerungsreichste Stadt in Hessen. Die Mainmetropole ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands mit einer Fläche von 248,31 Quadratkilometern.

Sehenswert ist sicher das Bankenviertel und die wundervolle Skyline. Von Weitem kann man bereits die großen Wolkenkratzer der Banken sehen, wie beispielsweise die Deutsche Bank, Commerzbank oder die noch relativ neu erbaute Europäische Zentralbank. Frankfurt hat als Standort der Börse einen besonderen Stellenwert in Deutschland, steigerte jedoch insbesondere nach dem Brexit seinen Einfluss als Europas Finanzzentrum. Viele einflussreiche Finanzinstitutionen, wie zum Beispiel die EZB, die Frankfurter Börse und auch die Deutsche Bundesbank sind hier ansässig.

Viele Besucher kommen zu den Messen, wie der Frankfurter Buchmesse, nach Frankfurt am Main. Frankfurt ist überdies ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Europa und insbesondere aufgrund des Flughafens von internationaler Bedeutung. Neben dem Flughafen gibt es den großen Frankfurter Hauptbahnhof und das Frankfurter Kreuz.

Gerechtigkeitsbrunnnen
Der Gerechtigkeitsbrunnen am Römer, Bild: Pigprox / shutterstock

Die Geschichte der Stadt beginnt in etwa im Jahre 794. In diesem Jahr wurde Frankfurt am Main das erst Mal urkundlich erwähnt. Frankfurt am Main hat sich seitdem immer weiterentwickelt und präsentiert sich heutzutage als sehr modern. Trotzdem können altertümliche Bauten auch heute noch von Besuchern besucht werden. Viele Denkmäler verleihen der Stadt ein historisches Flair. Eine weitere Sehenswürdigkeit, die Sie unbedingt besuchen sollten, ist die Frankfurter Altstadt. Dieser Teil der Stadt hat einen mittelalterlichen Touch, wurde aber vor kurzem saniert und neu aufbereitet.

Der Römerberg ist das Herz der Frankfurter Altstadt mit dem Rathaus der Stadt, dem Römer. Wunderschöne, historische Kirchen verzieren das Stadtbild. Ein bemerkenswerter Kirchenbau ist die Frankfurter Paulskirche. Die Kirche ist von geschichtlicher Bedeutung, da es hier 1849 zur Paulskirchenversammlung kam.

Auch Kunst- und Kulturliebhaber finden in Frankfurt am Main genau das passende. Das Museumsufer in Frankfurt bietet seinen Besuchern 38 verschiedene Museen mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Antike, moderne, künstlerische, stadtgeschichtliche und viele weitere Themenbereiche.

Auch die Frankfurter Alte Oper ist ein bemerkenswertes Gebäude, welches im späten 19. Jahrhundert errichtet, während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde und in der Frankfurter Innenstadt zu finden ist. Mit dem Wiederaufbau begann man erst Ende des 20. Jahrhunderts mithilfe von Spendengeldern. 1981 kam es zur Wiedereröffnung. Seitdem erstrahlt die Alte Oper in vollem Glanz. Heute kann das Publikum hier Darstellungen von klassischer Musik bis hin zu modernen Shows und Musicals genießen.

Darüber hinaus ist Frankfurt am Main auch eine beliebte Einkaufsstadt. Die Zeil ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Deutschlands. Besucher können sich an einer großen Auswahl von Geschäften und Restaurants erfreuen. Ein Teil der Zeil ist Fußgängerzone. Dementsprechend können Sie hier entspannt entlang schlendern und dem Großstadtverkehr entfliehen.

In einer Stadt, wie Frankfurt am Main, herrscht sehr viel Verkehr und die Parkmöglichkeiten sind begrenzt. Mithilfe unserer flibco.com Flughafenshuttles können Sie stressfrei im Bus von Frankfurt nach Frankfurt Hahn reisen.

Nutzen Sie unseren Bus doch auch gleich für Ihre Anreise, um Parkgebühren zu sparen und Ihr Auto zu schonen. Busfahren ist überdies umweltfreundlicher. Während der Fahrt im Bus können Sie sich entspannen, zurücklehnen und Ihren Städtetrip richtig gut starten. Nutzen Sie unseren Service online oder ganz einfach über unsere kostenlose flibco.com App. Mit unserer App erhalten Sie Benachrichtigungen in Echtzeit darüber, wo sich Ihr Bus befindet. Die App unterstützt Sie auch beim Auffinden der Bushaltestellen unserer flibco.com Busse und Door2Gate Shuttles, beim Kauf von Tickets und dem Speichern Ihres Tickets auf Ihrem Smartphone. Durch die App sparen Sie sich Papier, da ein Ausdrucken des Tickets überfällig wird.

 

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Reiseführer der Rekorde

Mal ganz ehrlich: Wenn sie jemand fragt wo der schiefste Turm der Welt steht denken sie sicher zuerst an Pisa. Doch damit liegen sie falsch. Der schiefste Turm der Welt steht in Suurhusen in Niedersachsen. Mit dem Neigungswinkel des Kirchturms von 5,19 Grad kann der berühmte toskanische Turm (3,97 Grad) nicht mithalten.

Die in Heidelberg lebende Journalistin Cornelia Lohs präsentiert in Ihrem aktuellen Buch “Reiseführer der Rekorde” 100 überragende Orte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zum einen finden sich spektakuläre Ziele wie dem größten Wasserfall Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, dem Dachstein Sky Walk oder die längste Hängeseilbrücke Deutschlands in Sachsen Anhalt.

Es geht aber auch etwas ruhiger zu, wenn man in Salzburg in der mit 420 Jahren ältesten Buchhandlung Österreichs stöbert oder abends im mit 1.250 Plätzen größten Kinos Deutschlands die neuesten Blockbuster anschaut.

Zum Buch:

Bildband mit Softcover, 224 Seiten
ISBN: 978-3-95889-417-4
€ 19,95 [D]

100 rekordverdächtige Reiseziele in einem Bildband

Spitzenmäßig und doch so nah: Reisen Sie zu 100 Rekorden in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Höchste, größte, schiefster, windigste, einsamstes: Superlative gibt es auf Reisen genug. Wer dabei bislang an ferne Länder und die sieben Weltwunder gedacht hat, wird nun eines Besseren belehrt: Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es viele spannende Reiseziele, an die keine Konkurrenz so bald herankommt.

Haben Sie zum Beispiel schon vom schmalsten Fachwerkhaus oder dem größten Käsemilbenmonument gehört? Oder wussten Sie, dass die weltweit größte Eishöhle und der längste Eisenbahntunnel fast direkt vor der Haustüre liegen?

Begleiten Sie Cornelia Lohs durch die deutschsprachigen Länder an 100 beeindruckende Orte, die Sie ansonsten auf Ihren Reisen womöglich ausgelassen hätten: nach Reutlingen, Zumdorf und Würchwitz, nach Heede, Suurhusen und Apetlon.

  • 100 Reise-Rekorde in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Interessante Hintergrundinformationen und Reisetipps
  • Beeindruckende Fotos und hilfreiche Übersichtskarten

Zur Autorin

Fernweh plagte die Journalistin und Autorin Cornelia Lohs schon als Kind. Heute ist sie einen großen Teil des Jahres in der Welt unterwegs, dabei haben es ihr vor allem Irland, die nordischen Länder, Kanada, Lateinamerika und die USA angetan. Cornelia Lohs lebt und schreibt in ihrer Heimatstadt Heidelberg.

Civitavecchia – Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

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In Civitavecchia gibt es viele verschiedene Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch Wert sind. Außerdem lassen sich in der italienischen Küstenstadt zahlreiche Aktivitäten erleben. Bekannt ist die Siedlung aus der Antike für ihren großen Hafen, an dem sowohl Fähren als auch Kreuzfahrtschiffe anlegen. Wer Erholung sucht, für den bietet sich ein Spaziergang an der Strandpromenade an. Im Anschluss lädt das türkisfarbene Mittelmeer zu einem erfrischenden Bad ein.

Die Ursprünge und Lage von Civitavecchia

Civitavecchia ist eine malerische Küstenstadt an der italienischen Westküste. Sie gehört zur Region von Latium. In die deutsche Sprache übersetzt bedeutet ihr Name ‘alte Stadt’. Civitavecchia wurde bereits in der Antike von den Etruskern gegründet. Sie hat sich im Verlauf der Jahrtausende als bedeutende Hafenstadt etabliert. In einer Entfernung von etwa 70 km befindet sich die Metropole Rom. Aufgrund der Nähe stellt Civitavecchia eine wichtige Ergänzung für die Infrastruktur der Hauptstadt des Landes dar. Zwar leben nur knapp 55.000 Einwohner in der Küstenstadt, trotzdem hat sie ihren Gästen ein interessantes Angebot an kulturellen Sehenswürdigkeiten und spannenden Aktivitäten zu bieten. Dank der zahlreichen Attraktionen und schönen Strände hat sich Civitavecchia zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. In der Altstadt können Besucher entspannte Spaziergänge unternehmen sowie danach in den Bars und Restaurants in den Genuss von regionalen Spezialitäten kommen. Vor Ort ist der Digestif Sambuca sehr beliebt, der von den Firmen Manzi und Molinari in überlieferter Tradition hergestellt wird.

Rundgang im Seehafen von Civitavecchia

Hafen von Civitavecchia
Hafen von Civitavecchia, Bild: NAPA / shutterstock

Der Hafen von Civitavecchia wurde zu Beginn des 2. Jahrhunderts im Auftrag des römischen Kaisers Trajan gebaut. Selbst heute noch gehört die Siedlung zu den größten Hafenstädten am Tyrrhenischen Meer. Vom betriebsamen Hafen aus starten viele Fähren nach Barcelona, Malta, Sardinien, Sizilien und Tunis. Neben den Fähranlegern gibt es auch einen Industriehafen und Anlegestellen für Fischkutter, an denen hiesige Fischer mit ihren Bojen und Netzen tätig sind. Außerdem ist der italienische Seehafen ein Kreuzfahrtstandort, an dem schon Millionen von Passagieren angelegt haben. Deswegen gehört der Kreuzfahrthafen von Civitavecchia zu den wichtigsten Standorten in der Region. Aufgrund seiner lang zurückgehenden Geschichte und geschäftigen Betriebsamkeit lohnt sich ein Spaziergang durch den Hafen.

Historische Bauwerke und bemerkenswerte Denkmäler

Da Civitavecchia schon in der Antike gegründet wurde, gibt es zahlreiche geschichtsträchtige Bauwerke und Denkmäler in der Küstenstadt. Dazu zählt die Festung ‘Fortezza Michelangelo’ aus dem 16. Jahrhundert. Der berühmte Künstler hat Teile der Burganlage gestaltet, sodass sie später nach ihm benannt wurde. Aufgrund der früher häufigen Piratenangriffe auf den Hafen hat Papst Julius II. den Bau des Gebäudes im Jahr 1508 als Schutzmaßnahme veranlasst. Direkt von der Burg aus lässt sich die Stadtbesichtigung weiterführen. Der alten Stadtmauer folgend befindet sich nur wenige Meter entfernt der Springbrunnen ‘Fontana del Vanvitelli’. Für seine Fertigstellung war im Jahr 1743 der gleichnamige Architekt verantwortlich.

Anschließend geht es durch den Torbogen ‘Porta Livorno’ in die Altstadt. Er wurde im 18. Jahrhundert erbaut. In der Nähe vom neuen Hafen befindet sich das Kriegerdenkmal ‘Monumento ai Caduti’, welches die gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg ehrt. Die komplexe Skulptural aus Bronze wurde vom Künstler Riva erschaffen. Eine schöne Kulisse für Erinnerungsfotos ist der ‘Torre del Marangone’, der im 17. Jahrhundert auf den Befehl von Pius V. erbaut wurde. Vom quadratischen Kontrollturm aus gibt es eindrucksvolle Ausblicke auf das Meer. Im Süden von Civitavecchia liegt der altehrwürdige Hafen ‘Darsena Romana’, er dient heutzutage als Marina für Privatboote und Yachten.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten in Civitavecchia

Intensive Einblicke in die römische Architektur und Kultur bietet das Museo ‘Nazionale Archeologico’. In der Altstadt ist die ‘Cattedrale di San Francesco’ sehenswert, welche im 17. Jahrhundert auf Geheiß von Papst Clemens XIV. im Barockstil errichtet wurde. An der Fassade der Kathedrale lassen sich Skulpturen von Pietro De Laurentiis und das Fresko von San Francesco bewundern. Die Madonna von Civitavecchia befindet sich im Garten der Familie Gregori. Sie soll schon viele Male Bluttränen hervorgebracht haben. Darüber hinaus gehört die Festung ‘La Rocca’ zu den schönsten Gebäuden in Civitavecchia. Sie wurde im 14. Jahrhundert von der Familie Frangipane erbaut. Im Verlaufe der Jahrhunderte hatte die Festung eine Funktion als Schloss, Schießstand und Wachturm inne. Gegenwärtig dient die Anlage als Friedhof. Zwar sind inzwischen nur noch Ruinen davon übrig, aber die Schönheit und Pracht der Festung zeigen sich dem Betrachter immer noch.

Traumhafte Strände rund um Civitavecchia

In Civitavecchia gibt es eine sehr schöne Strandpromenade, die von vielen Palmen gesäumt ist. Besucher können dort in der Sonne schlendern und die Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer genießen. Wer auf der Suche nach Entspannung ist, kann sich an einem der zahlreichen Strände niederlassen. Sie befinden sich sowohl in der Stadt als auch in der Umgebung von Civitavecchia. Dazu zählen unter anderem:

  • La Frasca
  • Il Pirgo
  • Sant Agostino

Die malerische Küstenlandschaft ist sehr vielseitig und verspricht einmalige Eindrücke. Vor Ort gibt es sowohl lange Kies- und Sandstrände als auch Riffe. Am Abend lässt sich ein toller Sonnenuntergang bestaunen. In der Nähe von Civitavecchia liegt der Badeort Tarquinia mit einem der schönsten Strände der Umgebung. Der Lido di Tarquinia ist ein Garant für Dolce Vita, ideal geeignet für Sonnenanbeter und Wassersportler. Allerdings gibt es am Lido viel Betrieb, der Strand ist besonders bei Familien sehr beliebt. Wer Ruhe sucht, wird an der weiten Strandlandschaft Pian di Spille fündig. In Richtung Süden befinden sich die ruhigeren Stände von San Giorgio und Bagni di Sant’Agostino.

Ausflüge in der Umgebung von Civitavecchia

Rom, Pantheon
Das Pantheon, Bild: Phant / shutterstock

Für eine große Mehrheit der Kreuzfahrer geht es beim Anlegen in Civitavecchia direkt nach Rom. Die Ewige Stadt ist ein Juwel aus der Antike. Sie ist von prächtigen Palästen, jahrtausendealten Baudenkmälern sowie von Kirchen aus der Renaissance und dem Barock durchzogen. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem:

  • Engelsburg
  • Piazza Navona
  • Kolosseum
  • Pantheon
  • Piazza di Spagna

Allerdings ist zu bedenken, dass es sich dabei um einen längeren Ausflug handelt, der den ganzen Tag dauert. In der sommerliche Hitze kann dieser sehr anstrengend für Familien mit Kindern und ältere Menschen werden. Als entspannte Alternative ist ein Besuch der Ausgrabungsstätte ‘Terme Taurine’ zu empfehlen. Dort befinden sich gut erhaltene Ruinen von römischen Thermalbädern und ein botanischer Garten. Wer danach Lust auf ein Thermalbad bekommen hat, für den ist das nahe gelegene Ficoncella Thermalbecken genau richtig.

Fazit

Civitavecchia hat ihren Gästen zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu bieten. Deswegen ist ein Besuch lohnenswert, vor allem für Urlauber, die in der idyllischen Hafenstadt mit einem Kreuzfahrtschiff anlegen.

Seoul – Südkoreas geschichtsträchtige Hauptstadt

Als kulturelles Zentrum und Hauptstadt Südkoreas ist Seoul ein spannendes Reiseziel. Bereits im Jahr 18 v. Chr. war Seoul Hauptstadt des Königreichs Baekje. Heute ist die Stadt eine pulsierende Großstadt und dennoch finden sich im Stadtgebiet zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, die an die bewegte Geschichte der koreanischen Hauptstadt erinnern. Nicht zuletzt deswegen zählt Seoul heute zu den meistbesuchten Städten dieser Welt, denn in kaum einer anderen modernen Großstadt finden sich so viele einzigartige Kulturgüter.

Souls sagenumwobene Paläste

Gyeongbokgung – „Palast der strahlenden Glückseligkeit“

Gyeongbokgung
Gyeongbokgung-Palast, Bild: Artit Tongvichit / shutterstock

Als erster Palast nach Gründung der Joseon-Dynastie wurde im Jahre 1395 der Gyeongbokgung fertiggestellt. Im Jahr 1592 wurde die Residenz des Königs im Imjin-Krieg beschädigt und erst 1868 wieder errichtet. Unter der Herrschaft Japans wurden Gebäude der Palastanlage abgerissen und es wurden signifikante Veränderungen vorgenommen. Seit 1990 wird der Palast rekonstruiert, um seine ursprüngliche Form wieder zu erlangen. Auch die königlichen Gemächer und die Residenz des Kronprinzen sind heute wieder in ihrem ursprünglichen Zustand zu bewundern. Zwar ist die Palastanlage noch nicht zu 100 Prozent in ihrem ursprünglichen Zustand, jedoch lohnt ein Besuch der Anlage, die aus insgesamt sechs Gebäuden besteht.

UNESCO-Weltkulturerbestätte – „der Palast der glänzenden Tugend“

Changdeokgung, Seoul
Juhamnu Pavilion im Changdeokgung-Palast, Bild: FenlioQ / shutterstock

Zwischen 1405 und 1412 erbaut, zieht heute der Changdeokgung Besucher aus aller Welt geradezu magisch an. Gegliedert ist der Komplex in einen Wohnbereich, einem schönen Garten und dem einstigen Verwaltungsbereich, in dem sich auch das Arbeitszimmer des Königs befand. Genutzt wurde der Palast zuletzt von König Sunjong, der im Jahr 1926 verstarb und dessen Familie noch bis 1989 im Palast lebte. Der traumhafte Wohnbereich umfasst auch die Daejojeon (die privaten Räume der Königin) und die Huijeongdang (die privaten Gemächer des Königs). Ein besonderer Ort ist der „geheime“ Garten, der einst nur durch die königliche Familie betreten erden durfte. Das 32 ha große Areal präsentiert sich mit zahlreichen Pavilions, die teils über 300 Jahre alt sind. Da Changdeokgung ein außergewöhnliches Beispiel der traditionellen Palastarchitektur ist und auch die Gestaltung wundervolle Details aufweist, wurde der Palast im Jahr 1997 zum UNESCO Welterbe erklärt. Von den insgesamt sechs Palästen der Stadt ist der Changdeokgung, der beeindruckendste.

Die faszinierenden Tempelanlagen von Seoul

Gyeongbokgung
Gyeongbokgung-Palast, Bild: TRAVAL TAKE PHOTOS / shutterstock

Wer Seoul besucht, sollte sich unbedingt Zeit nehmen, die buddhistischen Tempel der Stadt zu besuchen. In der Stadt unterhält der buddhistische Orden Jogyejong seinen Hauptsitz. Entsprechend faszinierend ist der Jogyesa-Tempel. Bekannt ist der Tempel als Ziel der großen Laternenparade, die jährlich stattfindet, um Buddhas Geburtstag zu feiern. Aber auch der Bongeunsa-Tempel, der 794 errichtet wurde und im Laufe der Jahrhunderte zweimal umgesiedelt wurde, ist einen Besuch wert. Er war insbesondere im 15. Jahrhundert das religiöse Zentrum des Zen-Buddhismus des Landes. Als dritter Tempel lockt der Bongwonsa-Tempel. Errichtet wurde dieser im Jahr 889. Im Jahr 1728 wurde er verlegt und findet sich seither bei der Ewha-Frauen-Universität. Wer die Möglichkeit hat, den Tempel am Wochenende zu besuchen, kann am Yeongsangjae teilnehmen. Der Tempel gilt als Haupttempel der Taego, einer buddhistischen Gruppe, die es auch Mönchen ermöglicht zu heiraten.

Die Königsgräber der Joseon-Dynastie

Königsgräber der Joseon-Dynastie
Königsgräber der Joseon-Dynastie, Bild: photo_jeongh / shutterstock

In Seol befinden sich gleich mehrere Königsgräber. Heute ist die gesamte Gruppe als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. Sowohl im Osten der Stadt liegen gröber als auch im Stadtteil Gangnam, Nowon und Seocho. Weitere Gräber finden sich in der Provinz Gyeonggi-do, die die Stadt umgibt. Da die Ahnenverehrung in der koreanischen Kultur eine wichtige Rolle spielt und es zahlreiche traditionelle Rituale gibt, lohnt es sich, den Schrein Jongmyo zu besuchen, der der Verehrung der Könige und Königinnen der Joseon-Dynastie dient.

Lotte World Tower

Lotte World Tower, Seoul
Der Lotte World Tower in Seoul, Bild: Nattakit Jeerapatmaitree / shutterstock

Es lohnt sich, aufmerksam durch Seoul zu gehen, denn die moderne Großstadt hat auch architektonisch einiges zu bieten. Unter anderem steht mit dem Lotte World Tower das sechsthöchste Gebäude der Welt in Seoul. Mit einer Höhe von 555 m und 123 Etagen beeindruckt das 2016 errichtete Gebäude auf den ersten Blick. Gegen Gebühr kann die Aussichtsplattform besucht werden, die sich über die obersten Etagen des Gebäudes erreichen lässt. Sie ist die höchstgelegene Glasbodenplattform der Welt und bietet einen unvergesslichen Blick über die Stadt. Doch auch der postmoderne Stil des Gebäudes ist durchaus sehenswert. Wer den Lotte World Tower besucht findet im Park hinter dem Gebäude eine Bronze-Kopie des im Berliner Tiergarten stehenden Goethe Denkmals.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Seoul

Egal wie lange ein Aufenthalt in Seoul andauert, die Urlaubstage sind mit Sicherheit zu kurz, denn Seoul ist ein Füllhorn an Sehenswürdigkeiten. Unter anderem locken zahlreiche Parks und Naherholungsgebieten, denn Seoul ist für eine Großstadt erstaunlich grün. Highlights wie der botanische Garten und das Museumsdorf im Namsan Park locken ebenso, wie der N Seoul Tower mit seiner drehenden Restaurantetage. Zudem locken die Festungsanlagen der Stadt, Freizeitparks, Museen, Floating Island und vieles mehr. Da Südkorea und insbesondere Seoul auch kulturell gesehen unzählige Highlights bietet, lohnt es sich, bereits bei der Reiseplanung den Besuch traditioneller und moderner Veranstaltungen mit einzuplanen

Kataloniens Hauptstadt Barcelona – Kunst, Kultur und quirlige Märkte erleben

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Reisen innerhalb Europas liegen im Trend. Beliebte Städtereiseziele wie die spanische Metropole Barcelona sind mit dem Flugzeug innerhalb weniger Stunden erreichbar. Die Sonnenstadt am Mittelmeer hat allerdings mehr als nur Sonne und Strand zu bieten. Architektonische Meisterwerke, berühmte Sehenswürdigkeiten, quirlige Märkte und interessante Museen zählen zu den Besuchermagneten in Barcelona.

Worauf sollte man bei der Reiseplanung achten?

Barcelona, Skyline
Die Skyline von Barcelona bei Sonnenuntergang, Bild: Mapics / shutterstock

Die kosmopolitisch geprägte Hauptstadt Kataloniens ist nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens. Mildes Klima und angenehme Temperaturen sogar im Winter machen Barcelona zu einem ganzjährig beliebten Reiseziel. Die Metropole im Norden Spaniens ist vor allem für ihre Architektur und ihre zahlreichen Kunstwerke bekannt. Als Wahrzeichen von Barcelona gilt die imposante, vom katalanischen Architekten Antoni Gaudí geschaffene Kirche Sagrada Família. Weltberühmte moderne Kunstwerke sind im Picasso-Museum und in der Fundació Joan Miró zu sehen. Vom alten Hafen bis zur Plaça Catalunya im Stadtzentrum gelangt man über die berühmteste Flaniermeile Barcelonas. Die 1,2 Kilometer lange Prachtstraße Las Ramblas wird von zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants gesäumt. Das Highlight der Ramblas ist die Markthalle.

Im Mercado de La Boqueria findet man neben Obst, Gemüse und anderen Erzeugnissen der Region auch fangfrischen Fisch und den spanischen Schinken Jamon Serrano. Da Barcelona als Städtereiseziel sehr beliebt ist, sollte man sich möglichst früh um eine Unterkunft kümmern und rechtzeitig Flüge buchen. Um zu hohe Preise bei Flugtickets zu vermeiden und günstig zu fliegen, ist es sinnvoll, sorgfältig zu recherchieren. Doch wann sind die Flugtickets am billigsten? Nach Einschätzung von Experten kann grundsätzlich bei den meisten Fluggesellschaften mit Sonder-Tarifen, Angeboten oder Schnäppchen gerechnet werden. Ob Last-Minute-Flüge tatsächlich billiger sind, lässt sich nicht pauschal beurteilen. Wie viel ein Flug nach Barcelona kostet, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Reisedatum und Abflughafen spielen auch die Reisedauer und die Saison eine große Rolle. Als hilfreich kann sich die Nutzung einer Online-Suchmaschine erweisen, da mit wenigen Klicks die Sonderangebote hunderter Fluggesellschaften angezeigt werden.

Altstadtviertel, Parks und Sandstrände entdecken

Meist stehen bei Flugsuchmaschinen weitere Filtermöglichkeiten zur Verfügung, sodass gezielt nach günstigen Flugverbindungen gesucht werden kann. Oft besteht die Möglichkeit, die billige-Flüge-Applikation auf dem Smartphone zu installieren, sodass die Flugsuche flexibel möglich ist und aktuelle Infos zu Flugtarifen sofort gelesen werden können. Dabei sollte auch das Kleingedruckte nicht übersehen werden. So sind Flüge bei führenden Flugsuchanbietern entweder separat oder als Teil eines Flug+Hotel-Pakets verfügbar. Auch Reiseversicherungen können mithilfe einer Flugsuchmaschine gefunden werden, falls diese nicht bereits im Leistungspaket enthalten sind. Oft werden flexible Zahlungsmöglichkeiten, Zahlungsaufschub und/oder Ratenzahlung angeboten.

Da sich Reisepläne aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse spontan ändern können, sollte die Option einer kostenlosen Reisestornierung vorhanden sein. Ein Städtetrip erfordert eine genaue Planung. So kann man das Besichtigungsprogramm bereits vorab festlegen. In Barcelona sollte man die Kathedrale Sagrada Família, den Park Güell, die Altstadtviertel Barri Gòtic und El Born sowie die Markthalle Mercat de la Boqueria, das Fußballstadion und Museum Camp Nou sowie den Hafen gesehen haben. Rund um das Mittelmeer liegen außer Barcelona viele weitere beliebte Reiseziele der Influencer. Damit man den Urlaub in der Hauptstadt Kataloniens in schönster Erinnerung behält, kann man überall in der Stadt tolle Fotos machen.

 

Euböa – Urlaubserholung an der griechischen Ägäis

Wenn es um die größten Inseln Griechenlands geht, folgt auf das populäre Reisziel Kreta direkt die faszinierende Inselwelt von Euböa. Das weitaus ruhigere Eiland steht für naturnahe Erholung an der griechischen Ägäis. Von der Großstadt Chalkida mit all ihrem kulturellen Reichtum über die Bergwelten von Dirfys und Kymi bis zu den Traumstränden an der Küste – das natürliche Euböa präsentiert sich weitaus abwechslungsreicher, als man auf den ersten Blick glauben könnte. Schon bald wird klar: Die Insel gehört zu den absoluten Reisehighlights in der griechischen Ägäis.

Geschichte und Kultur auf Euböa

Morgenblick auf den Strand von Kama und das Dorf Kalamos, Euböa
Morgenblick auf den Strand von Kama und das Dorf Kalamos, Bild: Andrew Mayovskyy / shutterstock

Die Kulturgeschichte von Euböa beginnt schon weit vor der Antike: Einst soll die mediterrane Kastri-Kultur in der Bronzezeit hier ihre Spuren hinterlassen haben. In der Antike schließlich rückten die damals ionischen Städte Chalkida und Eretria in den Mittelpunkt, die noch heute zu den wichtigen Ansiedlungen von Euböa zählen. Spuren der facettenreiche Geschichte sind noch heute aufzufinden – vor allem in der Hauptstadt Chalkida. Über 100.000 Einwohner leben heute hier: Dabei sorgt die örtliche Natur bereits für Aufmerksamkeit. Die Stadt Chalkida wird vom Europos in zwei Teile geteilt. Die kleinste Meerenge der Welt erreicht eine Spannweite von nur 40 Metern. Die natürliche Anomalie überträgt sich auch auf die örtliche Strömung, denn das Meereswasser an der Enge ändert etwa alle sechs Stunden seine Richtung – in selteneren Fällen bis zu vierzehn Mal am Tag. Die Natur unterstreicht so bereits die Besonderheit der Hauptstadt, die sich knapp 80 Kilometer von Athen entfernt befindet. Ein Ausflug zur griechischen Hauptstadt ist von hier aus also relativ unkompliziert möglich.

Besuchenswerte Orte – Das städtische und örtliche Euböa

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Euböa entfalten sich jedoch eher fernab der Hauptstadt – in den kleinen Berg- und Küstenorten der Insel. Zuerst sei jedoch die historische Stadt Eretria zu nennen, in der heute etwa 13.000 Einwohner leben. Aufmerksamkeit gilt der Stadt vor allem wegen ihren antiken Ausgrabungsstätten, die unweit des Meeres einen Einblick in die Historie der Insel liefern. Einst eine wichtige Polis an der Ägäis, herrschte hier zuweilen der Einfluss griechischer, makedonischer und römischer Kulturen. Teil des heute beliebten Urlaubsortes ist ein archäologisches Museum, das einen fundierten Einblick in die Historie der Region liefert.

Die Stadt Karystos hingegen war einst Heimat antiker Dichter wie Antigonos und des antiken Arztes Diokles von Karystos – zwischenzeitlich hatten hier gar die Dogen von Venedig Einfluss, woran noch heute die alte Festung Bourtzi erinnert. Als ein örtliches Highlight der Insel wird zuweilen auch das etwa 250 Meter hoch liegende Bergdorf Kymi gesehen. Vom beschaulichen historischen Ortskern bis zum Hafen – kaum eine Ortschaft bringt das erholsame Inselflair von Euböa so unmittelbar herüber wie Kymi. Wer die Dorfwelten der Insel mit dem mediterranen Strandleben verbinden möchte, der kann auch die Küstenortschaft Marmari besuchen, wo sich eines der schönsten Strandgebiete der Insel entfaltet.

Die mediterranen Strandwelten von Euböa

Klimaki Strand auf Euböa
Klimaki Strand auf Euböa, Bild: photo stella / shutterstock

Strände sind ein gutes Stichwort! Denn ganz oben auf die Liste der besuchenswerten Naturorte von Euböa stehen die schönen Strände der Insel. Das Thema ist auch deshalb so zentral, weil die Insel Euböa eigentlich – bis auf Juli und August – ein angenehmes Mittelmeerklima vorweist: Ideal für den Badeurlaub. Zu den beliebtesten Stränden von Euböa zählt der Lichadonisia, der sich auf der gleichnamigen Inselgruppe, Teil von Euböa, entdecken lässt. Etwas entlegen, eingerahmt vom natürlichen Grün und hellblauem Meer, zeigt sich hier an schönen Tagen fast schon karibisches Flair. Thapsa, Korasida, Kalamos und Great Sand Beach – die Liste der schönen Strände auf Euböa ist lang. Bei gutem Wetter bietet die Insel beste Voraussetzungen für einen erholsamen Badeurlaub an der Ägäis. Und warum nicht im Anschluss die kulinarischen Highlights von Euböa kennenlernen – von frischen Meeresspeisen über Lamm bis zu frittierten Kartoffeln und regionalem Gemüse.

Zwischen Bergen und Buchten – Die natürliche Seite von Euböa

Ergänzend den populären Touren zu Nachbarinseln wie Skyros hat Euböa selbst absolute Top-Ziele für Naturfreunde vorzuweisen. Während sich im Norden natürliche Waldgebiete ausbreiten, wird der Süden von den Gebirgszügen der Insel geprägt. Im Süden entfaltet sich auch das Kap Kafireas, zuweilen auch als Kap d‘Oro bekannt. Hier breitet sich das schöne Panorama der Berg- und Küstenwelten des südlichen Euböa aus. Ein Naturschauspiel stellt der Wasserfall von Drymonas dar, der im Herzen des nördlichen Euböa seine natürliche Pracht entfaltet. Umgeben von traumhaften Waldlandschaften des Nordens, führen hier einige schöne Wanderwege der Insel entlang. Großer Berühmtheit erfreuen sich nicht zuletzt die Thermalquellen bei Loutra Edipsou, gelegen an einem der meistbesuchten Heilbäder dieser Art in Griechenland. Einst sollen hier römische Kaiser und Generäle eingekehrt sein – darunter Mark Aurel, Hadrian und co. All diese facettenreichen Sehenswürdigkeiten von Euböa beweisen, dass sich die Insel nicht vor anderen Inselhighlights in der Ägäis verstecken muss.

Auvergne-Rhône-Alpes – Frische Luft, tolle Natur & Ruhe

Das Gebiet Auvergne-Rhône-Alpes ist erst 2006 durch die Zusammenlegung verschiedener Gebiete in Frankreich entstanden. Für Fans der französischen Kultur und Freunde des Landes war die Landschaft hier aber natürlich schon vorher bekannt.

Die Region wird vor allem von Freunden der frischen Luft, der wunderschönen Natur und der aktiven Urlaube genutzt. Aufgrund seiner Vielfalt im Bereich der Natur bietet sich Auvergne-Rhône-Alpes für Wanderer, Fahrradfahrer oder einfach nur Kulturliebende im gleichen Maße an. Hier werden wunderschöne Städte mit atemberaubenden Landschaften verbunden. Während auf der einen Seite Gebirge zu finden sind, finden sich tiefer im Land beinahe unberührte Gebiete, die nur mäßig touristisch erschlossen sind.

Auvergne-Rhône-Alpes – warum ist die Region so beliebt?

Auvergne-Rhône-Alpes, Puy Mary
Puy Mary, Bild: Lucien Mollard / shutterstock

Gemessen an der Bevölkerung ist Auvergne-Rhône-Alpes das zweitgrößte Gebiet von Frankreich und ist darüber hinaus bei den Touristen sehr beliebt, die es nicht nach Paris oder an die Sandstrände im Süden des Landes führt. Das liegt vor allem daran, dass man bei einer Reise durch die Region die verschiedensten Sehenswürdigkeiten geboten bekommt. Es beginnt schon im Gebiet der Alpen. Natürlich sind es hier vor allem die Berge, die Skifahrer, Wanderer und Kletterer im gleichen Maße anziehen. Wer einmal im Bergmassiv von Mont Blanc war, weiß, wie beeindruckend die Landschaft der Region sein kann. Aber Auvergne-Rhône-Alpes steht für viel mehr – wie es schon der Name verrät.

Von atemberaubenden Vulkanlandschaften über die Wunder der Alpen hin zu wunderschönen Lavendelfeldern in sanften Hügeln – das alles kann man in wenigen Stunden mit dem Auto sehen. Der Wandel der unterschiedlichen Natur-Phänomene in der Region ist es, was sie so berühmt macht und was dafür sorgt, dass es jedes Jahr Millionen von Touristen aus Europa und der gesamten Welt hierher zieht. Angefangen bei den Alpen lassen sich zum Beispiel die beiden Gebiete westlich und östlich der Rhone erkunden. Hier ist das Leben wirklich so, wie es sich “Gott in Frankreich” vorgestellt haben muss.

Von Vulkanen und Stränden an Seen – die Vielfalt der Auvergne

Le Puy en Velay, Auvergne
Le Puy en Velay, Bild: Leonid Andronov / shutterstock

Das gesamte Gebiet wird von den verschiedensten Nationalparks dominiert. Naturschutz spielt eine große Rolle und so kann man sich nicht überall alleine auf das Auto verlassen. Trotzdem sollte man zum Beispiel einmal das Abenteuer wagen und die bekannte Alpenstraße in die Region nehmen. Danach wird man besser verstehen, warum die Alpen bis heute einen so herausragenden Ruf bei Reisenden genießen. Die unzähligen Skiorte in der Region sind zum Beispiel die Garantie dafür, dass man auch im verschneiten Winter mehr als einen guten Grund hat, um sich in dis Gebiet zu begeben.

Bekannt sind auch die Vulkanlandschaften in Ardèche, die ein Hinweise auf das einstige Europa geben. Wer sich in die Region begibt, kann zudem die vielen kleinen Kirchen, Dörfer, Burgen und malerischen Landschaften entdecken, die für das ländliche Frankreich so bezeichnend sind. Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Kajakfahrt durch die tiefen Schluchten? Auch das ist in dem Gebiet ohne weitere Probleme möglich. Wer lieber ein wenig Entspannung und Abgelegenheit sucht, hat bei den vielen Seen genau die richtige Auswahl. Die Seestrände der Region sind bekannt und auch für die Menschen aus Frankreich selbst ein beliebter Ort, an dem die Ferien verbracht werden.

Städte und Sehenswürdigkeiten in der Region Auvergne-Rhône-Alpes

Lyon
Lyon, Bild: prochasson frederic / shutterstock

Nicht nur Landschaften lassen sich hier finden, sondern auch einige berühmte Städte und Dörfer. Bei einer Reise durch die Region Auvergne-Rhône-Alpes lassen sich die verschiedensten kleinen Dörfer und Burgen finden, die beinahe so wirken, als hätten sie sich nie aus dem Mittelalter heraus bewegt. Die wichtigste und bekannteste Stadt der Region ist indes Lyon. Seit vielen Jahrhunderten gehört die Stadt zu den wichtigsten Regionen von Frankreich und hat eine belebte Geschichte hinter sich. Die Zeugen dieser Geschichte lassen sich auch heute noch in der Stadt sehen und sind ein Grund für die Millionen Besucher, die jedes Jahr durch die malerischen Straßen wandern und sich die architektonischen Highlights der Stadt ansehen.

Im Parc naturel des volcans findet sich der Puy de Dôme. Dabei handelt es sich um einen alten Vulkan, der vor vielen tausend Jahren erloschen ist und heute die Möglichkeit bietet, vom Rand des Kraters in die umliegende Hügellandschaft zu blicken. Schon auf dem Weg dahin sind die vielen kleinen Kirchen der Umgebung ein wahres Highlight und beinahe jede von ihnen ist einen Stop und eine Besichtigung wert. Hier sei auch Puy-en-Velay einmal gesondert erwähnt. Die Kleinstadt hat einen ganz eigenen Charme und steht vielleicht wie keine andere Stadt für den Zauber und die Vielfalt der Region, die beinahe so erscheint, als hätte sie die technische Entwicklung in den letzten Jahren ein bisschen verschlafen.

Kulinarische Highlights: Die Käseroute der Auvergne

Es lässt sich viel über die kulinarischen Highlights der Region erzählen. Besondere Aufmerksamkeit sollte aber die berühmte Käseroute bekommen. Die Region ist immerhin bekannt für seine vielfältigen Naturprodukte. Bei einer Reise durch die typischen Dörfer und Stops der Route wird man nicht nur eine Menge über die Produktion des Käses lernen, sondern auch über das Land und die Menschen. Ganz nebenbei kann man einige der besten Produkte der Welt kosten und sich das eine oder andere Highlight für den Rückweg in die Tasche packen.

Typisch sind übrigens die Froschschenkel. Sie werden zwar nicht in jedem Restaurant angeboten, sind aber ohne Zweifel eine Spezialität der Auvergne. Darüber hinaus sind es vor allem die Wildspeisen, die besondere Aufmerksamkeit bekommen sollten. Alles in allem kommen vor allem Liebhaber einer herzhaften Küche in der Region ganz auf ihre Kosten.

Peschiera del Garda: Ein Paradies für Naturliebhaber

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Peschiera del Garda ist eines der beliebtesten Reiseziele in Italien. An den Ufern des Gardasees gelegen, bietet es atemberaubende Aussichten, hervorragendes Essen und viele Aktivitäten, um die Besucher zu unterhalten. Hier sind einige der besten Aktivitäten, die Sie in Peschiera del Garda sehen und tun können.

Die Besonderheiten von Peschiera del Garda

Peschiera del Garda ist für seine wunderschöne Natur bekannt. Die Stadt ist von Bergen umgeben und liegt am Rande des Gardasees, einem der größten Seen Italiens. Die Stadt ist bekannt für ihre atemberaubenden Aussichten, ihr hervorragendes Essen und die vielen Aktivitäten, die den Besuchern geboten werden.

Aber auch für sein Essen ist die Stadt bekannt. Es gibt viele Restaurants und Cafés, die eine Vielzahl von lokalen und internationalen Gerichten anbieten. In der Nähe finden sich auch mehrere Weingüter, wo Besucher einige der besten Weine der Region probieren können.

Peschiera del Garda ist auch ein großartiger Ort zum Einkaufen. Es gibt viele Geschäfte, die lokales Kunsthandwerk, Kleidung und Lebensmittel verkaufen. Außerdem finden Sie in der Stadt mehrere Supermärkte und Einkaufszentren.

Aktivitäten in Peschiera del Garda

Hafen von Peschiera del Garda
Hafen von Peschiera del Garda, Bild: xbrchx / shutterstock

In Peschiera del Garda gibt es eine Menge zu tun. Wenn Sie Aktivitäten in der Natur lieben, können Sie in den umliegenden Bergen wandern oder Rad fahren. Es gibt auch mehrere Golfplätze in der Umgebung, wenn Sie eine Runde oder zwei spielen möchten.

Wassersport ist ebenfalls sehr beliebt. Die Stadt hat einen eigenen Strand, an dem Sie schwimmen, sonnenbaden oder sich im Schatten entspannen möchten. In der Stadt gibt es auch mehrere Bootsverleihe, wenn Sie den See erkunden möchten.

Wenn Sie Peschiera del Garda mit Kindern besuchen, gibt es zahlreiche Aktivitäten, um sie zu unterhalten. Die Stadt verfügt über einen Spielplatz, ein Freibad und eine Go-Kart-Bahn. Außerdem gibt es einen Zoo und einen Vergnügungspark.

In der Stadt finden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen und Festivals statt, so dass immer etwas los ist.

Die Sehenswürdigkeiten von Peschiera del Garda

Burg Sirmione
Burg Sirmione, Bild: leoks / shutterstock

In Peschiera del Garda gibt es viele Dinge zu sehen. Das berühmteste Wahrzeichen in der Nähe ist die Burg Sirmione, eine mittelalterliche Festung, die einst als Gefängnis genutzt wurde. Heute ist die Burg für die Öffentlichkeit zugänglich und beherbergt ein Museum

Eine weitere beliebte Sehenswürdigkeit ist die Kirche von San Fermo. Diese Kirche ist eines der wichtigsten religiösen Gebäude in der Gegend und bekannt für ihre schöne Architektur.

Wenn Sie sich für Kunst interessieren, sollten Sie die Kunstgalerie besuchen. Die Galerie beherbergt eine Sammlung von Gemälden lokaler und internationaler Künstler.

Peschiera del Garda beherbergt auch viele Parks und Gärten. Der berühmteste von ihnen ist der Parco delle Cascate, ein Park mit einer Reihe von Wasserfällen.

Die kulinarischen Highlights

Wenn Sie einige der lokalen Spezialitäten probieren möchten, sollten Sie auf jeden Fall das Risotto alla pesciarola probieren, ein Gericht, das mit Fisch aus dem Gardasee zubereitet wird. Weitere beliebte Gerichte sind der lokale Käse, das gegrillte Fleisch und die köstlichen Nachspeisen.

Natürlich werden Sie auch einige der lokalen Weine probieren wollen. Die bekanntesten Weingüter in der Gegend sind Cantina Valpolicella und Tenuta Sant’Antonio.

Einkaufen in Peschiera del Garda

Wenn Sie auf der Suche nach Souvenirs sind, sollten Sie unbedingt eines der vielen Geschäfte besuchen, die lokales Kunsthandwerk, wie Töpferwaren und Glaswaren, verkaufen. In der Stadt finden Sie auch viele Bekleidungsgeschäfte.

Peschiera del Garda ist ein guter Ort, um Lebensmittel einzukaufen. Es gibt mehrere Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte, in denen Sie alles von frischen Produkten bis hin zu Pasta und Olivenöl kaufen können. Es ist auch ein großartiger Ort zum Einkaufen von Kleidung. Es gibt viele Geschäfte, die sowohl lokale als auch internationale Marken anbieten. Außerdem finden Sie in der Stadt mehrere Kaufhäuser.

Fortbewegungsmittel

In dieser kleinen Stadt kann man sich leicht zu Fuß fortbewegen. Wenn Sie weiter gehen möchten, gibt es mehrere Buslinien, die die Stadt mit der Umgebung verbinden.

Die beste Art, den Gardasee zu erkunden, ist mit dem Boot. In Pesch gibt es viele Bootsvermieter, bei denen Sie ein Boot für einen Tag mieten können.

Wenn Sie Peschiera del Garda mit Ihrer Familie besuchen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie auch einige der anderen Städte in der Umgebung besuchen möchten. Die bequemste Art, sich fortzubewegen, ist mit dem Auto. In der Stadt gibt es viele Autovermietungen, bei denen Sie sicher etwas passendes finden.

Geheimtipps

Peschiera del Garda ist ein sehr beliebtes Reiseziel, so dass es in den Sommermonaten ziemlich voll werden kann. Wenn Sie den Menschenmassen aus dem Weg gehen möchten, sollten Sie im Frühjahr oder Herbst kommen.

Wenn Sie Peschiera del Garda mit Kindern besuchen, sollten Sie diese unbedingt in den Parco Natura Viva mitnehmen. Dieser Park beherbergt einen Zoo, ein Aquarium und einen botanischen Garten. Besucher können hier eine Vielzahl von Tieren, Pflanzen und Fischen aus aller Welt sehen. Es gibt auch viele interaktive Ausstellungsstücke, die Ihre Kinder begeistern werden. Insider-Tipp: Kaufen Sie Ihre Tickets im Voraus, um lange Schlangen zu vermeiden.

Fazit

Peschiera del Garda ist das ganze Jahr über ein toller Ort für einen Besuch. Ob Sie nun einen romantischen Kurzurlaub oder einen actionreichen Urlaub suchen hat dieser Ort am Gardasee für jeden etwas zu bieten.