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Samstag, April 5, 2025
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Puerto Vallarta: Ein Paradies für Strandurlauber und Natur-Liebhaber

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Traumstrände, wunderschöne Natur und beeindruckende Sehenswürdigkeiten: Wer an der mexikanischen Pazifikküste Urlaub machen möchte, ist in Puerta Vallarta genau richtig. Der ehemalige Fischerort ist einer der beliebtesten Badeorte Mexikos, gilt aber neben den deutlich bekannteren Orten Cancun und Acapulco für viele Touristen aus der ganzen Welt noch immer als Geheimtipp. Auffällig ist, dass Gastfreundlichkeit in der gesamten Region ganz groß geschrieben wird.

Traumhafte Strände mit perfekten Wassersportbedingungen

Die Hafenstadt inmitten der wunderschönen Banderas Bucht, der zweitgrößten natürlichen Bucht der Welt hat eine ganze Menge zu bieten. Badeurlauber, Wassersportler und Erholungssuchende finden an den paradiesischen und kilometerlangen Stränden beste Bedingungen für einen unvergesslichen Urlaub. Bleibt bei Familien mit Kindern sind unter anderem die Strände Playa de los Muertos und Playa Olas Altas in der Nähe des Stadtzentrums. Im Norden der Stadt Yachthafen Marina Vallarta ist ein langgezogener traumhafter Strand zu finden, der keine Urlaubswünsche offenlässt. Das kristallklare Wasser lädt zum Baden aber auch zum Wassersport in den unterschiedlichsten Facetten ein. Und die Möglichkeiten sind vielfältig. Schließlich gibt es hier perfekte Bedingungen zum Surfen, Parasailing, Jetski oder Bananenboot fahren. Vor der Küste kommen außerdem Taucher und Schnorchler garantiert voll auf ihre Kosten. Mit etwas Glück kann man vor der Pazifikküste auch Wale oder Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Weltweit berühmt geworden ist Puerto Vallarta vor allem Elizabeth Taylor und Richard Burton, die sich in den 1960er Jahren in der Bucht niederließen.

Beeindruckende Strand-Promenade, Botanischer Garten, ein reges Nachtleben

Puerto Vallarta
Puerto Vallarta, Bild: eskystudio / shutterstock

Doch auch abseits der Strände ist Puerto Vallarta immer eine Reise wert. Schon ein Spaziergang über die große Strand-Promenade, die sogenannte Malecón, ist ein echtes Erlebnis. Die große Flaniermeile, an deren Rand sehenswerte Skulpturen bekannter mexikanischer Künstler stehen, ist gesäumt von Restaurant, Bars, Clubs und kleinen Geschäften. Hier herrscht immer ein reges Treiben – sowohl am Tag als auch in der Nacht. Von der Promenade aus hat man auch einen tollen Ausblick über die gesamte Bucht. Auch ein Bummel durch die historische Altstadt mit seinen vielen engen Gassen lohnt sich auf jeden Fall. Und auch auf der Suche nach Andenken an einen unvergesslichen Urlaub wird man in den zahlreichen kleinen Geschäften garantiert fündig.

Unter anderem wird hier traditionelle Handwerkskunst ganz groß geschrieben. Auch die sehenswerte barocke Kirche Nuestra Señora de Guadalupe sollte man sich in der Stadt unbedingt anschauen. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Puerto Vallarta ist der große Naturhafen, an dem fast täglich große Kreuzfahrtschiffe anlegen. Auch der Zoo zieht in jedem Jahr zahlreiche Touristen und Einheimische in seinen Bann. Der Botanische Garten bietet einen spannenden Einblick in die sehens- und erlebenswerte Tier- und Pflanzenwelt der Bucht. Auch Golfspieler kommen in der Region auf zahlreichen Plätzen voll auf ihre Kosten. Weil die Stadt auch über einen Internationalen Flughafen verfügt, ist Puerto Vallarta auch bequem mit dem Flugzeug erreichbar.

Ökopark El Edén oder eine spannende Dschungeltour

Tropischer Wasserfall in Yelapa, Puerto Vallarta
Tropischer Wasserfall in Yelapa, Puerto Vallarta, Bild: karamysh / shutterstock

Puerto Vallarta ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für Touren oder Ausflüge in die reizvolle Umgebung. Inmitten des üppigen Regenwaldes ist zum Beispiel der Ökopark El Edén mit dem Fluss Mismaloya im Süden des Städtchens immer einen Ausflug wert. Rund um den Fluss sind in den vergangenen Jahrzehnten inmitten des mehrere Hektar großen dichten Dschungels zahlreiche kleine Wasserfälle entstanden. Vor allem bei Abenteurern ist der Park äußerst besonders beliebt. Unter anderem kann man hier mit mehr als zehn Seilrutschen durch den Dschungel fliegen. Ebenfalls äußerst beliebt ist eine Bootstour zum Yelapa Strand in der Nähe von Puerto Vallarta. Hier kann man in die nahezu unberührte Natur eintauchen. Auch ein Ausflug in die nahegelegenen Berge mit ihrer ganz besonderen Flora und Fauna sind ein echtes Muss für Urlauber. Wer einfach die Ruhe genießen und die wunderschöne Natur auf sich wirken lassen möchte, sollte einen Bootsausflug auf die unbewohnten Marietas-Inseln machen. Diese gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und halten eine reichhaltige Tierwelt bereit.

Beste Reisezeit für Puerto Vallarta

In der Region herrscht ganzjährig ein tropisches Klima mit gemäßigten Temperaturen. In den Sommermonaten herrschen Temperaturen von 25 bis 30 Grad Celsius, im Winter ist mit Temperaturen von etwa 20 Grad Celsius zu rechnen. Die Wassertemperaturen liegen bei angenehmen 20 bis 25 Grad Celsius. Die meisten Niederschläge gibt es während der Regenzeit zwischen Juni und September. Diese fallen meist in den Abendstunden. Als beste Zeit für eine Reise nach Puerto Vallarta gelten die Sommermonate. Wer der Hauptreisezeit entgehen möchte, sollte die Osterwoche sowie die Weihnachtszeit meiden

Delaware – Der Outdoor-Staat der USA

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Delaware ist einer der kleinen Bundesstaaten der USA. Hier geht es noch gemütlich zu und selbst die typischen Wolkenkratzerstädte sucht man vergebens. Es ist die faszinierende Natur und das raue Klima des Atlantiks, die Delaware so einzigartig machen. Die kilometerlangen Sandstrände sind selbst im Sommer menschenleer, die Straßen endlos weit und die blauschimmernden Flussläufe durchziehen den Bundesstaat vom Osten her. In Delaware kann man einen unvergesslichen Urlaub verbringen.

Delaware – Der Bundesstaat der Outdoor-Aktivitäten

Kaum ein anderer Bundesstaat bietet so viele Outdoor-Aktivitäten wie Delaware. Besucher können über die vielen Wasserstraßen paddeln oder die Seen mit dem Kanu entdecken. Delaware ist auch als Radfahrer-Bundesstaat bekannt. In jeder Stadt kann man problemlos ein Fahrrad mieten. Das Radwegenetz ist hervorragend erschlossen und die Strecken führen an den Küsten entlang oder durch die Nationalparks. Auch zum Trekking und Wandern bietet der Ostküstenstaat erstklassige Möglichkeiten. Viele Wanderwege führen durch die Staatsparks wie den unberührten Killens-Pond-Park oder den Fort-Delaware-Park mit seiner berühmten Festung. Die Küste ist ein einziger Outdoor-Spielplatz. Wer will steigt auf das Surfbrett und reitet über die Wellen des rauen Atlantik oder genießt traumhafte Ausblicke beim Parasail. Geschicklichkeit ist beim Stand-Up-Paddling gefragt und bei einer Bootstour kann man paradiesische Sonnenuntergänge erleben.

Historische Stätten und lebendige Vergangenheit

Die gesamte Geschichte des Bundesstaates kann man bei einer Tour über den Delaware-History-Trail erleben. Er führt Touristen zu allen geschichtsträchtigen Punkten. Beim Tourismusamt des Bundesstaates ist ein Reisepass mit allen wichtigen Informationen erhältlich. Für den Besuch der historischen Sehenswürdigkeiten erhalten Besucher Onlinecodes bis der Pass voll ist. Nicht nur in den prachtvollen Herrenhäusern ist die Geschichte noch immer lebendig, sondern auch abseits der Zivilisation. Westlich der Hauptstadt Dover leben die sogenannten Amish-People nach den Traditionen einer längst vergessenen Zeit. Der Amish-Landstrich ist ein friedvoller Ort der Ruhe: Hier können Besucher den Amish-People bei handwerklichen Aktivitäten über die Schulter schauen oder handgefertigte Dinge auf speziellen Märkten kaufen. Das ganze Jahr über bietet die Amish-Gemeinde kulturelle und historische Aktivitäten, die auch zum Mitmachen anregen. Die Amish-Landstriche kann man auch über einen extra ausgewiesenen Weg mit dem Fahrrad oder zu Fuß entdecken.

Kilometerlange und menschenleere Sandstrände

Wilmington in Delaware
Wilmington in Delaware, Bild: Real Window Creative / shutterstock

Aus gutem Grund zieht es seit Jahrzehnten die Städter aus Washington und Philadelphia an die Küsten von Delaware. Sechs faszinierende Sandstrände reihen sich an der Ostküste des Bundesstaates aneinander. Obwohl die Landschaft fast gleich ist, hat jeder Strand seinen eigenen Reiz. Am Strand von Lewes kann man sich in den vielen Restaurants kulinarisch verwöhnen lassen und der Strand von Cap Henlopen lockt mit einer atemberaubenden Dünenlandschaft. Point Cape Henlopen wird von Einsamkeit dominiert und das Herzstück dieses märchenhaften Küstenabschnittes ist der geheimnisvolle Leuchtturm. Rehoboth Beach ist ein Anziehungspunkt für die Reichen und Schönen des Landes. Sehen und gesehen werden, lautet das Motto der Menschen auf der bekannten Promenade. Hier kann man an kleinen Läden vorbeibummeln oder in eines der maritimen Restaurants einkehren. Spielplätze und Fahrgeschäfte locken während der Saison auch Familien mit Kindern an. Ein krasses Gegenteil ist Dewey Beach.

Die gesamte Region ist ein Anziehungsort für junge Leute und Junggebliebene. Kein anderer Ort in Delaware ist besser geeignet, um die Nacht zum Tage zu machen. Zuerst wird am Strand getanzt und dann in den zahlreichen Nachtclubs bis zum Morgen gefeiert. Wer Ruhe sucht, der muss Bethany Beach besuchen. An diesem idyllischen Küstenabschnitt zeigt sich Delaware von seiner ursprünglichsten Seite. Auch der Strand von Fenwick Island ist ein herrlicher Ort zum Entspannen und um die Seele baumeln zu lassen.

Kulinarische Genüsse kombiniert mit traumhaftem Panorama

Delaware punktet mit einem kulinarischen Angebot der Superlative. Der Staat hat das Water-Dining erst berühmt gemacht. Der Begriff steht für Restaurants, die nicht nur kulinarisch etwas zu bieten haben, sondern auch durch ihre einzigartige Lage am Meer überzeugen. Die gesamte Küche wird von Meeresfrüchten und Fisch dominiert, die in allen Varianten auf den Tisch kommen. Einige Restaurants, wie zum Beispiel der Paradies-Grill in Millsboro locken mit einer Außengastronomie am Strand. Den traumhaften Sonnenuntergang über dem Meer gibt es in den Strandrestaurants gratis dazu. Viele Restaurants sind auch noch nach der Schließung der Küche geöffnet. Dann verwandeln sie sich in angesagte Kneipen und es werden feurige Cocktails gemixt. Tagsüber überragt ein ansprechendes Streetfood-Angebot. Das reicht von Fischbrötchen über tropische Food-Boxen bis hin zu frisch gekochten Muscheln. Die meisten Restaurants sind familienfreundlich und halten Spezial-Angebote für die kleinen Gäste bereit.

Strände und Promenaden werden zur Bühne

In Delaware wird immer irgendwo gefeiert. Das ganze Jahr über gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm. Jeden Sommer werden die Strände und Promenaden zu einer großen Freilichtbühne. Es gibt Feste aller Art und mal kommen Biker oder Weinkenner zu einem Treffen vorbei. Die vielen Märkte und Stadtfeste sind über die Grenzen des Bundesstaates hinaus bekannt. Delaware lockt aber auch mit ruhigen und besinnlichen Veranstaltungen, wie Vollmondwanderungen oder winterliche Küstenführungen. Zweimal im Jahr machen die Zugvögel einen Stopp in Delaware. Das ist der Anlass für die Delmarva Birding Weekends. Vogelbeobachter und Naturkundler aus der ganzen Welt kommen zu diesem Ereignis an die Ostküste der USA. In jedem Küstenort gibt es besondere Galerien, die meist die Werke regionaler Künstler ausstellen. Höhepunkt des Jahres ist das Fire- and Ice-Festival im Februar. Dann werden in Bethany Beach riesige Eisskulpturen gefertigt, die mit LED-Lampen in Szene gesetzt werden.

Digital optimal auf die Reise vorbereitet

Wer Reisen unternimmt, der muss sich heute um mehr kümmern als darum, welche Dinge alles im Koffer landen. Gerade Individualreisende sollten Vorkehrungen treffen. Nicht nur wir als Person gehen auf Reisen, auch unser Online-Leben ist stets dabei – und gerade das sollte mehr denn je auf Reisen geschützt werden.

Der kommende Urlaub stellt die Menschen in Deutschland vor unterschiedliche Herausforderungen. Zum einen gilt es ein Reiseland zu finden, in dem verhältnismäßig sicher die freie Zeit genossen werden kann. Zudem ist es sinnvoll, mit den täglich geteilten Daten im Internet nicht zu unbedacht umzugehen. Gerade in fremden Ländern und Städten herrschen, was die digitale Sicherheit betrifft, häufig ein völlig anderer Standard als hierzulande. Entsprechend wichtig ist die Frage, wie es im Ausland möglich ist, sicher zu surfen. Für diesen Aspekt der Reise gibt es einige Tipps.

1. Erreichbarkeit und Zugriff auf sensible Daten

Nicht nur in der Heimat, sondern ebenfalls im Urlaub ist die Erreichbarkeit wichtig. Außerdem nutzen viele die Zeit, um mit Freunden zu kommunizieren oder ihre Erlebnisse in sozialen Netzwerken zu teilen. Praktischerweise bietet sich dem Reisenden nahezu überall in den Touristenhochburgen heute ein Internetzugang – dieser kann im Hotel bestehen, in Cafés, Bahnhöfen, Flughäfen, Restaurants und an vielen anderen Orten. Die öffentlichen WLAN-Netzwerke sind aber häufig unsicher und der perfekte Ort für Hackerangriffe.

Um die eigenen Daten nicht über ein solches Netzwerk preiszugeben, bietet sich die Nutzung des eigenen Mobilfunknetzes an. Insbesondere für Personen, die in ihrem Urlaub online einkaufen möchten oder Bankgeschäfte erledigen müssen, ist dies eine verlässliche Option.

Die Alternative dazu ist ein VPN-Dienst. Dieser sichert die über öffentliche Hotspots gesendeten Informationen, indem diese verschlüsselt werden. Dritte können also nicht einfach auf die über den VPN-Tunnel gesendeten Daten zugreifen. Des Weiteren gilt es, einen VPN-Anbieter zu nutzen, über den sich ebenfalls Passwörter verwalten lassen. So hat der Reisende komplexe Passwörter immer zur Hand und weiß sie sicher verwahrt. Denn ein Passwort-Manager funktioniert wie ein digitaler Safe, der Anmelde-Daten, Kreditkartennummern und vieles mehr sicher verschlüsselt speichert.

2. Daten sichern

Vor der Reise ist es bei sämtlichen Geräten, die mitgeführt werden, wichtig, ein Back-up der Daten vorzunehmen. So geht im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung nichts verloren. Ebenfalls wäre es sinnvoll, wichtige Unterlagen, Telefonnummer und Kopien der Reisedokumente in einer sicheren Cloud zu speichern. Sollten Dokumente verloren gehen oder gestohlen werden, liegen zumindest kurzfristig Identifikationsnachweise bereit.

3. Updates und hilfreiche Apps

Vor der Abreise sollten alle verfügbaren Sicherheitsupdates für das entsprechende Betriebssystem vorgenommen werden. Ebenso sollten Apps aktualisiert werden. Neben dem VPN-Dienst ist ein Antivirenschutz unerlässlich. Zudem helfen Apps, welche bei der Navigation oder der Übersetzung helfen.

4. „Urlaubs-Handy“

Die sicherste Variante ist immer noch ein Extragerät mit einer Prepaid-SIM-Karte für die anstehende Reise. Vor allem dann, wenn es wirklich nur darum geht, erreichbar zu bleiben. Wer Fotos und Videos machen will, kann das mit einer echten Fotokamera tun. Geteilt werden können so erstellte Inhalte dann nach dem Urlaub. Das ermöglicht während der freien Zeit zusätzlich einen „Social Media Detox“.

 

 

Virginia – geschichtsträchtige Naturlandschaften

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Wirtschaftlich erfolgreich, geschichtsträchtig, bemerkenswerte Natur – das ist Virginia, ein Bundesstaat in den Vereinigten Staaten. Und nicht zu vergessen: Virginia wird auch ‘Mother of the presidents‘ genannt, denn nicht weniger als acht Präsidenten stammen von dort, auch George Washington, der erste Präsident der USA. Seine letzte Ruhestätte fand er auf eigenen Wunsch in Mount Vernon auf seinem Landsitz. Der ist aus mehreren Gründen einen Abstecher wert. Zum einen liegt er malerisch am Nordufer des Potomac River, zum anderen lockt der ehemalige Landsitz Washingtons mit ungewöhnlichen Sehenswürdigkeiten.

Acht Präsidenten stammen aus Virginia

Washington war nicht nur Kriegsherr und Präsident, sondern auch ein höchst engagierter Farmer. Mehr als drei Hektar groß ist der als Musterfarm gelobte Bauernhof, wo in einem 16-seitigen Getreidespeicher Stroh gedroschen wurde, mithilfe von Pferden. Wie das damals funktionierte, wird originalgetreu nachgespielt. An die dunklen Seiten jener Zeit, nämlich an die Sklaven, die für Washington auf der Farm arbeiteten, erinnert ein Denkmal in Mount Vernon.

Auf du und du mit Bären und Luchsen

Natur pur findet man im Shenandoah-Nationalpark nahe Waynesboro. Er liegt im Blue Ridge Mountain Gebirgszug, der wiederum Teil der Appalachen ist, einem gewaltigen Gebirgssystem mit einer Länge von 2400 Kilometern. Wer viel Zeit hat und gut zu Fuß ist, kann sich auf den Appalachian Trail begeben, mit 3500 Kilometer einer der längsten Fernwanderwege der Welt. Etwas weniger anstrengend ist die kürzere Strecke mit 160 Kilometern, die quer durch den Shenandoah-Nationalpark führt. Schwarzbären, Elche, Rotluchse, Waschbären oder Weißwedelhirsche sind als tierische Begleiter nicht ungewöhnlich.

Hotspot für Cineasten

Trotz der vielen Naturschönheiten findet man in Virginia nur zwei natürliche Seen, den Lake Drummond und den Mountain Lake. Der oval geformte Lake Drummond liegt mitten in einem Sumpfgebiet, dem Great Dismal Swamp. Für die Entstehung des Sees könnte möglicherweise ein Meteoriteneinschlag verantwortlich sein. Wer einen Ausflug in die naturgeschützten Sümpfe unternimmt, wird mit mehr als 200 Vogelarten belohnt, daneben Fischotter, Nerze oder Grauhörnchen, nicht zu vergessen Eidechsen, Schildkröten und Salamander. Der Mountain Lake in Pembroke fällt durch große Sandsteinfelsen auf, die den gesamten See umsäumen. Und etwas erhöht steht am Ufer ein Hotel, das Cineasten sofort erkennen: Dort wurde der Kultfilm ‘Dirty Dancing‘ gedreht.

Einsame Insel mit wilden Ponys

Assatague Island Virginia
Ponys auf Assatague Island, Bild: Scenic Corner / shutterstock

Absolute Einsamkeit in der Natur verspricht ein Ausflug nach Assategue Island. Die unbewohnte Düneninsel ist ein Biosphärenreservat und besteht aus langen Sandstränden und Buchten. Das Faszinierende an der kleinen Insel sind aber die wildlebenden Assateague-Ponys, die mit ihren kleinen Hufen über die Sandstrände donnern. Alten Erzählungen zufolge konnten sich die Tiere nach einem Schiffsunglück an der amerikanischen Ostküste schwimmend auf die Insel retten.

Ein Seebad der besonderen Art

Wer jetzt Lust auf ein paar Tage Badeferien bekommen hat, macht einen Abstecher nach Virginia Beach, der größten Stadt des Landes. Dieses beliebte Seebad am Atlantik muss sonnige Konkurrenten wie Kalifornien oder Florida nicht fürchten. Am ungewöhnlich langen Sandstrand von 45 Kilometern dürfte es keine Platzprobleme geben. Im und auf dem Wasser sind Surfer, Segler, Taucher und Schnorchler unterwegs. Die Promenade wird von Radlern und Wanderern bevölkert, die auf der Strecke Flora und Fauna (auch Wale und Delphine) bewundern können. Eine riesige Neptunstatue an der Strandpromenade erinnert an das jährlich Ende September stattfindende Neptun Festival, das durch die International Sandsculpting Championship international bekannt ist, wo einzigartige Skulpturen aus Sand entstehen. Gummistiefel statt Badelatschen sind bei der Besichtigung einer Austernfarm angesagt, wo man die Ernte dieser köstlichen Meerestiere hautnah miterlebt, Genussprobe inklusive.

Wo einst die Engländer an Land gingen

Geschichte und Natur liegen im First Landing State Park, im nördlichen Strandabschnitt von Virginia Beach, eng zusammen. 2 888 Hektar groß ist dieser Park mit Wanderwegen, Wäldern, Süßwasserteichen, Salzwiesen und Sümpfen. Durch dieses Naturdenkmal, mit seinen stark gefährdeten Küstenlebensräume, führen kilometerlange Wanderwege. Wer dort im Herbst in einem der Zypressensümpfe unterwegs ist, erlebt ein einmaliges Naturschauspiel. Im richtigen Licht verwandelt sich der Sumpf in ein regenbogenfarbenes Kunstwerk. Historisch bedeutsam ist der Park, weil dort 1607 die ersten englischen Siedler anlandeten. Später zogen sie flussaufwärts und errichteten die Kolonie Jamestown, gut eine Stunde von Virginia Beach entfernt. Ein Ausflug dorthin lohnt sich, denn die Geschichte der Landung wird auf typisch amerikanische Art unterhaltsam nachgespielt.

Auf Tour in Richmond

Skyline von Richmond
Blick auf die Skyline von Richmond, Bild: Sean Pavone / shutterstock

Natürlich darf auch die Hauptstadt Virginias, Richmond, auf der Reisetour nicht fehlen. Dort spielt sich kulturelles Leben auf hohem Niveau ab. Das Virginia Museum of Fine Arts verfügt über eine bedeutende Sammlung berühmter Maler, von Rubens über Delacroix bis Rousseau. Wer Lust hat, kann zu Fuß die 15 historischen Wahrzeichen der Stadt kennenlernen. Darunter die älteste Kirche St. John´s, das Kapitol von Virginia oder den Slave Trail, der die Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels erzählt. Nicht zu vergessen das Edgar Allan Poe Museum. Gemütlicher ist der Streifzug in einem Sightseeing-Bus oder mit einem Segway. Diese elektrisch betriebenen Fahrzeuge für eine Person gibt es in Richmond an jeder Ecke.

Bauernmarkt und Biertrail

Unbeschwerte Unterhaltung findet man im Viertel Carytown im Museum District. In Restaurants, Bars, Geschäften, Trödelläden und auf dem Bauernmarkt kann man Stunden verbringen. Bierliebhaber kommen auf dem Richmond Beer Trail auf ihre Kosten, auf dem sage und schreibe 30 Brauereien liegen. Kunstfreunden bieten das Richmond Symphony, das Richmond Ballet oder die Virginia Opera einen Ohren- und Augenschmaus.

Alaska – Last Frontier und nordamerikanisches Naturwunder

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Im Norden der USA liegt ein Naturparadies, das einen Großteil der faszinierenden Wildnisgebiete Nordamerikas behütet. Unberührte Schnee- und Eislandschaften sowie exotische Flora und Fauna entfalten sich in Alaska. Ob Whale Watching, ein Roadtrip auf dem Alaska Highway oder eine Tour mit der Alaska Railroad – wer den kalten Norden der USA besucht, taucht fast automatisch in unvergessliche Naturwelten ein. Anchorage, Seward und Juneau bieten dabei einen Einblick in den Lebensalltag des Landes. Die dünn-besiedelte und außergewöhnliche Naturszenerie aus gigantischen Gletschern, den höchsten Bergen Nordamerikas und artenreicher Wildnis hat sich den Spitznamen The Last Frontier sichtbar verdient.

Gletscher, Berge, Seen – Das natürliche Alaska

Nichts weniger als der größte Bundesstaat der USA entfaltet sich im Nordwesten des nordamerikanischen Kontinents, durch Kanada getrennt vom restlichen Bundesgebiet: Alaska. Tausende Seen, etwa 100.000 gletscherartige Formationen und über 200.000 km² unberührte Wildlandschaften prägen den außergewöhnlichen US-Bundesstaat. Insgesamt behütet Alaska mehr als 50 Prozent der US-amerikanischen geschützten Wildnis. Einen Nachweis bieten die zahlreichen Nationalparks – vom Denali-Nationalpark über den Glacier-Bay-Nationalpark bis zum Wrangell-St.-Elias-Nationalpark. Letztere beiden beherbergen international anerkanntes UNESCO-Welterbe. Derlei außergewöhnliche Landschaften beweisen: Alaska ist ein Naturparadies im Norden der USA.

Denali Nationalpark in Alaska
Denali Nationalpark in Alaska, Bild: Marc Cappelletti / shutterstock

Als meist besucht gilt der Denali-Nationalpark im Herzen des Landes. Hunderttausende Besucher zieht es jährlich in das Naturgebiet, das sich auf mehr als 19.000 km² ausbreitet. Im Jahr 1917 gegründet, formiert sich der Park um den namensgebenden Berg, dem höchsten Nordamerikas. 6190 Meter Höhe machen den Denali zu einem der Seven Summmits, den höchsten Bergen der Kontinente. Bereits von Weitem bildet er ein atemberaubendes Fotomotiv, das sinnbildlich für die unberührte und mächtige Natur Alaskas steht. Der Denali-Nationalpark entfaltet sich im nördlichen Teil der Alaska Range, die sich bis zum Yukon Kanadas erstreckt. Die außergewöhnliche Naturwelt beherbergt wilde Tiere wie Grizzlybären, Wölfe, Elche und über 160 teils exotische Vogelarten. Der Park ist streng naturgeschützt und nur auf ausgewählten Routen zu erreichen: ob über den George Parks Highway beginnend in Anchorage oder per Alaska Railroad.

Überhaupt gibt es nur wenig schönere Wege, das Herz Alaskas zu erkunden, als über die Alaska Railroad. Wer die Region aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchte, bekommt durch die berühmte Eisenbahn eine Route von Seward über Anchorage bis Fairbanks geboten. Die szenische Strecke führt durch Alaskas Natur und Landschaften und bietet eine komfortable Alternative zum Roadtrip. Dabei bieten einige der Eisenbahntouren auch integrierte Besichtigungsmöglichkeiten an. Eine traumhafte Strecke bietet auch der Alaska Highway, der als eine der schönsten Panoramarouten für einen Roadtrip auf der Welt gilt. Er führt von British Columbias Dawsons Creek von Kanada durch den Yukon nach Fairbanks. Lange Abschnitte der mehr als 2.000 km langen Straßen führen durch unberührte Wildnis. Wer einen szenischen Roadtrip durch Alaska plant, sollte sich die Route nicht entgehen lassen.

Nicht nur in Nordeuropa, sondern auch in Alaska entfalten sich die berühmten Nordlichter. Wer Glück hat, kann in Nationalparks wie dem Denali in entsprechenden Jahreszeiten das farbenfrohe Naturschauspiel beobachten. Doch auch das UNESCO-Welterbe Glacier-Bay-Nationalpark liefert gute Gründe für einen Besuch. Highlights sind die namensgebenden Gletscher, die jährlich hunderttausende Besucher anziehen. Geführte Touren und Schiffsrouten führen zu den bekannten Sehenswürdigkeiten des Parks, darunter an die Ränder einiger der etwa 100 Gletscher des ausgewiesenen Parkgebiets. Als besonders naturbelassen und unberührt gilt der Wrangell-St. Elias National Park & Reserve, der nicht nur der größte Nationalpark des Landes ist, sondern mit mehr als 3,6 Millionen Hektar das größte zusammenhängende Wildnisgebiet der USA formt. Hier liegen 9 der 16 höchsten Erhebungen der Vereinigten Staaten – sowie das Kennecott Mines National Historic Landmark, eine einstige Kupfermine, die heute zu den Touristenattraktionen Alaskas zählt.

Anchorage, Seward, Juneau – Alaska aus der städtischen Perspektive

Blick auf Anchorage
Blick auf Anchorage, Bild: Rex Lisman / shutterstock

Die Hauptstadt Alaskas, Juneau, ist selbst in ein szenisches Naturgebiet eingelassen. An der Meerenge Gastineau Channel gelegen, befindet sich der Glacier-Bay-Nationalpark weniger als 100 km entfernt. Etwa 15 km vor den Stadttoren ruht der Mendenhall Glacier, der dem Juneau Icefield zugerechnet wird. Für Besucher wurde das Mendenhall Glacier Visitor Center vor Ort eingerichtet, das in normalen Jahren etwa eine halbe Millionen Besucher jährlich begrüßt – und einen übersichtlichen Einblick in die Geschichte des bedeutenden Gletschers liefert. Die Hauptstadt Juneau bildet die Heimat für etwa 30.000 Einwohner – und ist nicht nur ein politisches Zentrum Alaskas, sondern auch ein wichtiger Zugangspunkt zur Natur des US-Bundesstaates. Unweit liegt auch das Naturparadies Tongass National Forest.

Mit großem Abstand bildet Anchorage die größte Ansiedlung Alaskas, Heimat von etwa 290.000 Einwohnern. Anchorage ist damit ein wichtiges kulturelles und infrastrukturelles Zentrum des Landes. Hier gibt es den Alaska Botanical Garden, den Alaska Zoo und das Anchroage Museum zu besuchen. Letztes bietet ein tieferes Verständnis für Land, Kunst und Geschichte Alaskas. Zu den renommierten Museen des Landes zählt außerdem das kulturhistorische University of Alaska Museum of the North in Fairbanks, das einen facettenreichen Einblick in die reiche Kulturgeschichte Alaskas darbietet. Eher beschaulich im Vergleich präsentiert sich die 2.000-Einwohner-Gemeinde Seward im Süden des Landes, die jedoch nicht unbegründet zu den Touristenattraktionen Alaskas zählt. Gelegen am szenischen Resurrection Bay, hebt es sich als ein Tor zur Natur Alaskas hervor: ob durch örtliche Boots- und Hubschraubertouren oder dem von hier aus beliebten Whale Watching. Ob Juneau oder Seward: Die faszinierende Natur Alaskas ist auch hier nur wenige Kilometer entfernt.

Cala d’Or – die weiße Stadt am Meer

Cala d’Or liegt an den hügeligen Hängen eines Kiefernwalds oberhalb des türkis- bis tiefblauen Meeres. 60 Kilometer sind es von hier bis Palma. Der Ferienort im Südosten Mallorcas unterscheidet sich von anderen Feriensiedlungen der Insel: Er ist älter und schöner. Im Sommer wird er sehr voll, doch für ausufernden Massentourismus eignete sich Cala d’Or („Goldbucht“) nie. Hotel-Hochhäuser gibt es nicht. Weiße, niedrige Gebäude mit wenigen Stockwerken unter großen Pinien bestimmen im alten Ortskern das Bild. Ein Flair von Exklusivität liegt über dem Jachthafen an der schmalen Cala Llonga im Westen des Ortes.

Eine Feriensiedlung mit Häusern im Ibiza-Stil

Strand Cala Gran in Cala D'or
Cala Gran in Cala D’or, Bild: Anna Lurye / shutterstock

Die behutsame Bebauung hat Cala d’Or dem Künstler und Architekten Josep Costa Ferrer aus Ibiza zu verdanken. Der kaufte schon in den 1930er-Jahren das Stück Küste, auf dem heute Cala d’Or liegt. Er wollte daraus eine Feriensiedlung mit Villen im Ibiza-Stil schaffen. Das ist ihm mit Hilfe anderer Gründer auch gelungen. Zu Beginn war Cala d’Or bevorzugter Ort für Künstler – für Maler und Architekten. Doch Cala d’Or ist im Lauf der Jahre und mit zunehmenden Tourismus gewachsen, an den Rändern und im Hinterland ist die Bebauung heute nicht mehr stilecht. Cala d’Or hat fast 4200 Einwohner.

Markt mit Flair in der nahen Stadt Santanyi

Cala d’Or gehört zur Gemeinde Santanyi – der nahen Stadt, die ebenfalls einen Besuch lohnt. Jeden Mittwoch und Samstag Vormittag findet dort ein Markt mit besonderem Flair statt! Hier treffen sich Mallorquiner, Residenten und deutsche Urlauber. Von Obst und Gemüse über Unterwäsche bis zu Kunsthandwerk, Souvenirs und Homemade-Biokäse wird an den Ständen zu Füßen der Pfarrkirche alles angeboten. Auch Cala d’Ors Nachbarorte an der Küste sind sehenswert. Im Nordosten liegt Porto Colom, im Südwesten Porto Petro – beides sind malerische Hafenstädtchen mit sehr guten Restaurants.

Der einladende Ortskern liegt an der Bucht Cala Gran

Wer aus Richtung Norden nach Cala d’Or kommt, hat die Straßendörfer S’Alqueria Blanca, Calonge oder S`Horta an der Ma-4012 passiert. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel. Sie führen durch Felder und Mandelplantagen rechts und links der Straße. Schon im Januar beginnt hier früh die Mandelblüte und hüllt dann das Land in einen zarten, weiß-rosa Schleier. Am Eingang des Ortes liegt ein großer Kreisverkehr, in dessen Mitte eine moderne Metallskulptur steht. Wer nun immer geradeaus auf der baumbestandenen Avenida weiter fährt, gelangt zum Ortskern und zur Hauptbucht des Ortes, der Cala Gran. Das ist die größte Bucht. Etwas oberhalb und rückseitig davon liegen Hotels, Ferienhäuser, Apartments und zahllose Geschäfte.

Eltern mit Kindern lieben die kleine Cala d’Or-Bucht

Strand-Langläufer kommen in Cala d’Or nicht auf ihre Kosten, denn die Buchten mit wunderschönem gelb-weißen, feinen Sand werden alle durch Felsen begrenzt. In Cala d’Or können Besucher auf den Felsen in die nächst gelegene Bucht, die namensgebende Cala d’Or klettern. Dafür muss man aber trittsicher und fit sein – und das entsprechende Schuhwerk haben. Die Cala d’Or-Bucht wirkt klein und intim, das Wasser ist meist ruhig, denn sie wird durch eine davor liegende Landzunge geschützt. Deshalb wird sie gern von Familien mit Kindern zum Baden, Buddeln und Schnorcheln genutzt. Weitere Buchten sind die schon erwähnte Cala Llonga, die Cala Ferrera, Cala Esmeralda und die Cala Serena. Wer sie nicht zu Fuß abklappern will, kann sie mit der kleinen Touristenbahn erkunden, die übrigens auch nach Porto Petro fährt.

Flanieren und speisen im Jachthafen

Jachthafen von Cala d’Or
Jachthafen von Cala d’Or, Bild: Krzysztof Gach / shutterstock

In der Hochsaison wird es abends in der Fußgängerzone eng. Cala d’Or hat eine Restaurantmeile an der Av. Bélgica nicht weit vom Puntetes-Platz. Die Restaurants sind auf internationale Gäste eingestellt. Urlauber können hier die deutsche, die italienische, die mexikanische, die spanische und die mallorquinische Küchen vergleichen. Romantischer geht es aber abends im Jachthafen zu beiden Seiten der Cala Llonga zu. Auf den Schankterrassen sitzen die Gäste nah am Meer und genießen den Blick auf die auf dem Wasser schaukelnden Segelboote. Auf der Westseite der Cala Llonga, an der Spitze der Landzunge liegt die Befestigungsanlage Es Forti – ein burgähnliches quadradisches Bauwerk, das einst zur Verteidigung gegen Piraten diente. Von Mai bis Oktober kann man von Cala D’Or mit einem Boot nach Porto Colom und auch nach Cala Figuera schippern. Das letzgenannte Dorf, ein alter Fischerort, ist eindrucksvoll. Er liegt an einem sehr langen Fjord mit kleinem, natürlichen Hafen und bunten Bootshäusern. Es macht Spaß, oberhalb der Felsenbucht in einem Restaurant Fisch zu essen, der vielleicht vor Cala Figuera gefangen wurde.

Naturschutzgebiet mit vielen Wanderwegen

Ein besonderer Ausflug führt Urlauber in das Naturschutzgebiet Parc Natural Mondragó, südwestlich von Cala d’Or mit großen Parkplätzen. Es fährt auch ein Ausflugbus von Cala d’Or bis dorthin. Die wunderschönen großen Felsenbuchten mit türkis schimmerndem Wasser und Sandstränden dieses Parks sind völlig unbebaut. Sie laden zum Schwimmen in kristallklarem Wasser ein. Gut befestigte, gepflegte und bewaldete Wanderwege führen über die Klippen zu Aussichtspunkten, von denen man den Ausblick auf die Küstenlinie genießen kann. Hier kann man von einer Bucht in die andere spazieren, die schönste ist wohl die S’Amarador am Rand des Kiefernwaldes. Zum Rasten eignet sich dagegen die Cala Mondragó, denn hier gibt es einen Strandkiosk, der Getränke und kleine Mahlzeiten bereit hält.

5 Tipps für Backpacking in Hawaii – darauf sollten Sie achten

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Hawaii gehört aufgrund der verhältnismäßig hohen Kosten nicht zu den beliebtesten Backpacking-Destinationen. Auf der anderen Seite bietet die Inselkette eine traumhafte Natur und beste Voraussetzungen für unvergessliche Outdoor-Aktivitäten. Aus diesem Grund gibt es nach wie vor viele Backpacker, die sich für einen Urlaub in Hawaii entscheiden. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, aber wie bei anderen Destinationen gilt es auch hier einige Dinge zu berücksichtigen, weswegen wir in diesem Artikel 5 Tipps für Backpacking in Hawaii zusammengetragen haben.

Lesen Sie sich Erfahrungsberichte durch

Bevor Sie mit Hawaii Backpacking loslegen, sollten Sie sich erst einmal darüber informieren, wie das Ganze überhaupt abläuft. Der beste Weg dafür ist das Lesen von Erfahrungsberichten. Durch Erfahrungsberichte bekommen Sie einen guten Überblick darüber, wie bestimmte Dinge bei einem Backpacking-Urlaub in Hawaii ablaufen. Das kann Ihnen dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zudem werden Sie besser einschätzen können, ob eine Reise für Hawaii wirklich zu Ihnen passt.

Schwimmen Sie nicht überall

Hawaii Botanische Garten in Kaneohe, Oahu
Der Botanische Garten in Kaneohe, Oahu, Bild: Shane Myers Photography / shutterstock

Hawaii ohne Schwimmen? Die meisten Backpacker dürften sich das nicht vorstellen können. Ihnen sollte jedoch bewusst sein, dass Sie nicht an allen Orten schwimmen sollten. Wie bei einigen anderen Destinationen in Amerika gibt es auch in Hawaii viele Gewässer – zum Beispiel Wasserfallpools – die mit Leptospira-Bakterien „verseucht“ sind. Besagte Bakterien können die Infektionskrankheit Leptospirose auslösen – eine potenziell letale Erkrankung. Es ist daher besser, wenn Sie vornehmlich am Strand schwimmen.

Nehmen Sie immer genügend Proviant mit

In der freien Natur Hawaiis wandern, klingt für viele nach einem schönen Traum. Dieser Traum lässt sich zwar erfüllen, aber Sie sollten sich niemals ohne Proviant auf eine Wanderung begeben. Nehmen Sie unbedingt ausreichend Essen und vor allem Wasser mit. Todesfälle durch Dehydrierung sind leider keine Seltenheit, was angesichts der hohen Temperaturen auf Hawaii nicht außer Acht gelassen werden darf. Nehmen Sie also immer genügend Proviant mit und seien Sie vor Anbruch der Nacht zurück, da unbekannte Pfade in der Dunkelheit alles andere als erfreulich sind.

Schützen Sie sich vor der Sonne

Die hohen Temperaturen auf Hawaii sind ohne Frage eine gute Sache und einer der Hauptgründe dafür, dass es Jahr für Jahr Touristen aus aller Welt ins Inselparadies zieht. Allerdings sollten Sie die Risiken von UV-Strahlung nicht vernachlässigen, sondern immer für ausreichend Schutz sorgen. Sonnencreme ist ein absolutes Muss, da es andernfalls zu schweren Sonnenbränden oder sogar ernsten Erkrankungen wie Hautkrebs kommen kann.

Seien Sie nicht zu wagemutig

An sich ist Hawaii nicht allzu gefährlich, aber trotzdem sollten Sie auf keinen Fall zu wagemutig sein, denn die unbändige Natur kann ein großes Risiko darstellen. Aus diesem Grund ist es besser, sich gemeinsam mit einer oder mehreren anderen Personen auf Wanderungen zu begeben oder Outdoor-Aktivitäten auszuüben. Sollte es zu einem Unfall kommen, können Sie sich auf diese Weise schließlich sicher sein, dass jemand Hilfe holt. Sind Sie hingegen allein, befinden Sie sich schnell in einer ausweglosen Situation. Seien Sie also nicht zu wagemutig, sondern kalkulieren Sie potenzielle Risiken – dann dürfte nichts einer unvergesslichen Backpacking-Tour im Weg stehen.

 

Nebraska – Viel Natur und Ruhe

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Als sich die Entdecker in den Vereinigten Staaten von der Ostküste gen Westen aufmachten, um neues Land zu entdecken, waren sie fasziniert von den endlosen Weiten zwischen den beiden Ozeanen. Als die Karawanen mit Siedlern durch Nebraska zogen, wurden sie nicht nur von den Sand Hills begrüßt, sondern auch von der atemberaubenden Kulisse der Rocky Mountains, Wasserbüffeln und vor allem einer schier endlos erscheinenden Landschaft. Während die Büffel im Laufe der Jahre beinahe gänzlich verschwunden sind, ist der Staat noch heute vor allem eng mit den Rocky Mountains verbunden. Und auch wenn Nebraska kein klassischer Staat für Touristen ist, manche würden ihn sogar spöttisch als Fly-Over-State bezeichnen, gibt es dort, wo die Siedler Richtung Westen marschierten, einiges für das neugierige Auge zu entdecken.

Zwischen Route 66 und Naturspektakel

Der Staat Nebraska ist nicht unbedingt als Ort für riesige Städte bekannt. Mit Omaha hat man zwar durchaus eine sehr lebendige und besuchenswerte Hauptstadt, diese kann aber natürlich nicht mit berühmten Metropolen wie New York, Los Angeles oder Miami verglichen werden. Der Schatz von Nebraska ist die Natur. Und damit sind nicht einmal alleine die Rocky Mountains gemeint, sondern quasi alles, was man in dem Staat mit dem Auto erkunden kann. Die weitläufigen Steppen mit ihren atemberaubenden Felsformationen sind ebenso einen Besuch wert wie die Reservate der wenigen verbliebenen Ureinwohner, die ihren Besuchern zeigen, wie die Menschen hier lebten, lange bevor die Europäer kamen, um den Kontinent für sich einzunehmen.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten außerhalb der Rockys gehören das Scotts Bluff National Monument und die Chimney Rock National Historic Site. Bei beiden handelt es sich um riesige Felsformationen, die mitten in der Steppe zu finden sind. Ihre Besonderheit ist nicht nur durch das markante Aussehen gegeben, sondern auch dadurch, dass sie für die Siedler auf dem Weg nach Westen ein wichtiges Symbol waren. An ihnen konnte man sich auf den Weg orientieren und einige der Wagenspuren der einstigen Siedler sind noch heute zu finden – darüber hinaus gibt es kleine Museen und Ausstellungen, die sich mit dem Leben der Siedler auf dem Weg an die Küsten im Westen erinnern.

Während man an diesen Orten dem berühmten Oregon Trail der Siedler folgen kann, gibt es noch eine andere populäre Straße in Nebraska: die Route 66. Hier verlaufen wichtige Teile der bedeutsamen Straße durch die Vereinigen Staaten und Diner, Museen sowie Läden erinnern an die historische Geschichte der Strecke. Wer mit dem Auto oder dem Motorrad unterwegs ist, sollte auf jeden Fall die Chance genutzt haben, einmal auf der Route gefahren zu sein.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Nebraska

Lincoln, Nebraska
Die Skyline von Lincoln, Bild: marekuliasz / shutterstock

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Nebraska gehören also vor allem die Naturschauspiele. Das ist ein netter Kontrast zu den Besuchen in den oftmals überfüllt wirkenden Großstädten der Vereinigten Staaten, die schnell eine Reizüberflutung auslösen können. Stattdessen hat man hier die Möglichkeit, nicht nur die erwähnten National Monuments und die Rocky Mountains zu sehen, sondern sich auch mit Ausflügen auf die Spuren der Siedler zu begeben, die das Land einst entdeckt haben. Ob nun zu Pferd oder mit einer Tour im Auto – eine Reise durch die Steppen von Nebraska, zu den Seen und Flüssen des Staates, vermittelt ein Gefühl von der unfassbaren Weite, die die Menschen bei der Entdeckung der USA erlebt haben müssen.

Ob man sich für die echte Erfahrung auf dem Oregon Trail entscheidet oder im Haus von Buffalo Bill einen Eintopf nach seinem Geschmack isst – die Möglichkeiten für Aktivitäten und Ausflüge sind in Nebraska zahlreich und sie sind immer mit der Natur und der historischen Geschichte des Staates verbunden. Es ist dabei zu empfehlen, dass man sich in Omaha oder Lincoln einen Mietwagen für die Dauer nimmt. Die Entfernungen im Staat sind nicht zu unterschätzen und es kann durchaus vorkommen, dass man über mehrere Stunden durch beinahe menschenleere Gebiete fährt, bis man bei der nächsten Sehenswürdigkeit angekommen ist.

Omaha und Lincoln als Zentrum für die eigenen Planungen

Mit Omaha und der Staats-Hauptstadt Lincoln gibt es zwei Städte, die für einen Besuch besonders interessant sind. Während Lincoln zwar das politische und verwaltungstechnische Zentrum von Nebraska ist, spielt sich das eigene Leben primär in Omaha ab. Die Stadt Omaha hat eine durchaus beeindruckende Skyline für die geringe Größe und beheimatet besonders mit dem berühmten Zoo und einigen Museen einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten für den Besuch im Staat. Darüber hinaus ist es aber vor allem ein Erlebnis für die andere Seite von Nebraska. Die Restaurants und Diners, die Theater und Kinos, all das vermittelt ein bisschen von dem Lebensgefühl im Zentrum der USA. Die Steaks sind riesig, die Autos ebenso und die Menschen hier könnten typisch amerikanischer nicht sein. Es kann sich daher durchaus lohnen, wenn man nach einem Trip durch die besondere Natur einige Tage in den Städten verbringt und diese andere Seite der USA auf sich wirken lässt, bevor man sich auf den Weg zum nächsten Reiseziel in den USA macht.

Golfreisen: der sportliche Urlaub für Spieler auf jedem Niveau

Dem Alltag entkommen, das wünscht sich jeder von uns manchmal. Dabei sind die Optionen bereits vielfältig und in zahlreichen Fällen kostengünstig. Wer im eigenen Urlaub den heimischen Golfplatz zu monoton findet, kann sein Glück auf Golfreisen versuchen. Diese abwechslungsreiche Erfahrung ist für Spieler auf jedem Niveau geeignet, wodurch Spaß und ein gewisser Lerneffekt garantiert sind. Das macht Golfreisen zur perfekten Abwechslung für den Urlaub, ohne auf Strand und ein Hotel verzichten zu müssen. Die Vorteile und Gründe für eine Golfreise haben wir aus diesem Grund für Dich zusammengefasst.

Viele Reiseziele und Anlagen, dank großer Auswahl beim Buchen

Die Idee von Golfreisen ist nicht neu, weshalb bereits viele Angebote in den Reisebüros und im Internet zu finden sind. Dennoch lohnt es sich, die Vorteile dieser Reisen mit klassischen Urlauben gegenüberzustellen. Auf diese Weise wird schnell klar, was die Golfreisen so außergewöhnlich und attraktiv für Golfer macht. Wer als Sportler in seinem Urlaub Lust auf Golfen verspürt, steht in einfachen Hotelanlagen vor einer großen Aufgabe. Nicht selten sind die nächsten Anlagen weit entfernt und es gibt kein konkretes Programm für Golfer und Sportler anderer Sportarten.

Anders ist das bei Golfreisen, hier warten spezielle Angebote bereits bei der Buchung auf Dich. Angefangen bei der bereits bezahlten Greenfee, bis hin zur Spielzeitreservierung: der Aufenthalt in einem sportfreundlichen Hotel bringt diverse Vorteile mit sich. Hier haben Reiseanbieter mit Erfahrung in der Branche die Nase klar vorne: durch Sonderpreise und Angebote werden Golfreisen nach Mallorca, Portugal oder in die Türkei kostengünstig angeboten. Din Urlaub um die Sportart herum zu planen ist für viele somit zum Standard geworden, um die Golfplätze dieser Welt bespielen zu können.

Platzreife im Urlaub: so funktioniert das Programm

Golfreise
Beim Golfen im Urlaub entspannen und am Handicap arbeiten, Bild: Supermop / shutterstock

Da Golfreisen nicht nur den Profis vorbehalten sind, begeistern sich auch immer mehr Einsteiger und Gelegenheitsspieler für diese Art von Urlaub. Hotelanlagen mit einem direkten Fokus auf Golfreisen sind meistens nah am Platz gelegen und verfügen über eigene Trainer, welche Dich bis zur Platzreife und darüber hinausbegleiten können. Besonders für Partner und Kinder ist das eine ideale Möglichkeit, um die eignen Fähigkeiten in entspannter und zugleich intensiver Trainingsumgebung auszubauen oder mit dem Sport anzufangen. Die Platzreife kann bereits in sieben Urlaubstagen erreicht werden, womit diverse Hotels auf Golfreisen werben. Etabliert haben sich Zusammenarbeiten mit umliegenden Golfplätzen, damit die Greenfee nicht für jedes Training anfällt.

Je nach Reiseziel können Spieler die Platzreife über das ganze Jahr hinweg erlangen, was besonders warmen Urlaubsregionen zu verdanken ist. Die günstige Lage der Golfanlagen begleitet Dich damit auch außerhalb der Saison zum neuen Level, mit welchem Du zum Saisonbeginn nach Deinem Urlaub durchstarten kannst. Damit unterscheiden sich Golfreisen nur teilweise von herkömmlichen Urlauben: die Reise ins Warme hat hierbei jedoch einen sportlichen Hintergrund. Wer sich allein oder mit seiner Familie in die Golfresorts dieser Welt begeben möchte, sollte die Angebote von Reiseveranstaltern im Blick behalten.

Das perfekte Zusammenspiel – mit Erholung und Sport

Eine Golfreise ist nicht durchweg nur mit Anstrengung verbunden. Während gewünscht viele Stunden am Tag in den Sport investiert werden können, sind besonders die entspannten Auszeiten eine willkommene Abwechslung. Ob am Strand oder Pool, das Schwimmen sowie Entspannen kommt in nahezu keinem Golfurlaub zu kurz. Das lässt Reiseziele mit beiden Aspekten ideal für Familien werden, in welchen sich mindestens ein Mitglied auf den Sport fokussieren möchte. Schnell kann die Begeisterung abfärben, was auch Kindern die Möglichkeit bietet, mit einem Trainer in den Sport einzutauchen.

Darf es bei gutem Wetter etwas mehr vom Strand sein, sind Golfreisen die optimal flexible Wahl. Hier erlauben Spielzeitreservierungen für den Folgetag, dass die An- und Abreise zum Golfplatz bequem im ruhigen Urlaubsalltag unterkommen. Wer hingegen mehr Grün als Sand unter den Füßen haben will, wird ebenfalls nicht enttäuscht: das liegt an dem nahezu durchgehenden Angebot von Trainings, Spielen und hoteleigenen Turnieren. Auf jedem Spielerniveau lassen sich hier erstklassige Erfahrungen auf teilweise großen Golfplätzen sammeln.

Unser Fazit: Golfreisen für mehr Abwechslung im Urlaubsalltag

Die Vorteile von Golfreisen sind vielseitig und zugleich für jeden von uns individuell. Dennoch ist das Spielen auf fremden Plätzen eine Erfahrung, welche man sich besonders im Ausland nicht entgehen lassen sollte. Währen auch Deutschland, Österreich und die Schweiz Ziele für Golfreisen sein können, sind es vor allem die warmen Regionen in der kalten Jahreszeit, welche eine charmante Option darstellen. Vor Ort oder im Voraus gebucht, eine Golfreise kann die langersehnte Abwechslung für sportbegeisterte Urlauber sein. Wer sich noch nicht sicher ist, kann über die gängigen Reiseveranstalter mehr zum Thema erfahren.

Macau ist eine Stadt der Casinospiele

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Politisch gesehen ist Macau, ehemals eine portugiesische Kolonie, eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und es ist in der Tat einiges besonders im Stadtgebiet. Die Stadt ist für seine üppigen Casinowelten bekannt, die an Las Vegas orientiert sind und inzwischen der Wüstenstadt in den USA das Wasser reichen können. UNESCO hat Macau schon als Weltkulturerbe gelistet. Ein Macau Urlaub lohnt sich für Spieler, die auf ihr Casinoerlebnis nicht verzichten wollen. Es gibt in einem Macau Urlaub einiges zu sehen und zu erleben. Die verschiedenen Macau Sehenswürdigkeiten bieten einen gelungenen Kontrast zur Casinowelt und schon kann ein rundum gelungener Urlaub geplant werden.

Die schönsten Casinos in Macau

Casinos in Macau
Blick auf Macau, Bild: trabantos / shutterstock

Es gibt eine ganze Reihe von außerordentlich schönen und interessanten Casinos in Macau. Gerade das Design ist oft dafür entscheidend, dass ein Casino eine ganz besondere Stellung einnehmen kann. Hier können Touristen überrascht sein, welche architektonischen Besonderheiten sie in Macau erwarten. Wenn Sie Macau besuchen möchten und sich schon ein wenig einstimmen wollen, ist ein Besuch im Online Casino ideal, um attraktive Boni und Promotionen mitzunehmen. Sie können in Macau noch kostenlose Automatenspiele als Demoversion in einem Online Casino spielen.

The Venetian in Macau

Das Hotel ist seinem Namen treu und erzeugt eine Atmosphäre, die nicht nur an den Markusplatz in Venedig erinnert, sondern ihn nahezu nachbildet. Das würde in Macau sicherlich niemand wirklich erwarten und wirkt gleich zu Beginn beeindruckend. Das Casino ist in vier thematische Bereiche unterteilt: Golden Fish, Imperial House, Red Dragon und Phoenix. Es besitzt 6000 Slotmaschinen und 800 Spieltische, die es zu einem enormen Ort des Glücksspiels machen. Es gehört mit Sicherheit zu den schönsten Macau Casinos und hat eine edle Atmosphäre, die an klassische Casinofilme erinnert. Der Dress-Code ist entsprechend weniger Casual.

Sands Macau

Das Sands Macau gehört zu den topmodernen Casinos Macau, die mit ihrer Architektur bereits einen glänzenden, futuristischen Look promoten. Das Casino ist an seinen großen Bruder, das Sands in Las Vegas gekoppelt und verfügt im Innenleben über eine moderne Herangehensweise an das Casinoleben. Neben den Freizeitspielern hat das Sands Macau eigene Bereiche für VIP und Premium-Spieler geschaffen, sodass sich jeder auf sein Spielziel konzentrieren kann und dies in sehr privater Atmosphäre tun kann. Der Dress-Code ist gehoben und das Ambiente sehr edel, was ein besonderes Feeling aufkommen lässt, das jeden Macau Urlauber ergreifen wird.

Wynn Macau

Im Wynn Resort herrscht Luxus für die Gäste in jedem Bereich. Das Hotel und Casino haben 7000 Mitarbeiter, die sich aufopferungsvoll um die Gäste und ihren Urlaub kümmern. Das Casino ist über zwei Stockwerke angelegt und besitzt 1190 Slotmaschinen und 390 Spieltische. Ein eigener Pokerraum lässt die Pokerspieler unter sich sein, wenn das gewünscht wird. Der Dress-Code ist dem Luxus Hotel angepasst und wird als Smart Business beschrieben, sodass ein Abend im Wynn Casino ein besonderes Erlebnis ist, das niemand so schnell vergessen wird. Im Rahmen der Macau China Casinos ist das Wynn Macau eins von zwei ausländischen Unternehmen, die eine Lizenz erhalten durften.

Besuchenswerte historische Gebäude in Macau

Der Besucher kann in Macau viele historische Gebäude unter den Sehenswürdigkeiten Macau finden, die noch auf die alte portugiesische Kolonialzeit zurückdeuten. In diesem Zeitraum wurden grandiose Bauwerke geschaffen, die heute der fernostasiatischen Stadt einen südeuropäischen Anstrich verpassen. Die wichtigsten Gebäude sind:

• Camões Grotto
• Theater Dom Pedro V
Fortaleza do Monte
• Festung Guia
• Das Heilige Haus der Gnade
• Das Gebäude Leal Senado
• Das Herrenhaus Lou Kau
• Das zentrale Postamt Macau

Die Ruinen von St. Paul

Eigentlich wurde zwischen 1602 und 1640 von jesuitischen Priestern eine Kirche in Macau gebaut, die dem heiligen Apostel Paulus gewidmet war. Die Kirche hat die Zeit nicht überdauert, aber als Ruine steht die Front der Kirche noch immer und begeistert Touristen auf ihrem Macau China Urlaub seit Jahrzehnten. Die Ruinen sind heute begehbar und ein einmaliges Zeitzeichen aus der unmittelbaren Geschichte der Stadt, in dem der Geist der Vergangenheit wach wird.

Der Garten Luís de Camões

Der Garten liegt zentral in der Stadt und ist eigentlich der größte Park, den Macau besitzt. Hier wird die Freundschaft zwischen Portugal und Macau gefeiert und so erschließt sich dem Touristen ein unglaublich schönes Stück Natur mitten in der Stadt. Der Namensgeber ist Portugals größter Poet, Luís de Camões, der einst für zwei Jahre nach Macau ins Exil gehen musste und dadurch eine Verbindung zu diesem Teil der Welt aufgebaut hat.

Das Heilige Haus der Gnade

Als christliches Element wurde das Heilige Haus der Gnade von den Portugiesen erbaut und von der Kirche als Kranken- und Pflegehaus verwaltet. Im Lauf der Zeit hat es viele Funktionen innegehabt und auch immer wieder eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte gespielt. Teilweise fungierte das Haus als Bank oder Casino mit einer sehr populären Lotterie. Die Verbindung zum heutigen Glücksspielzentrum ist jedenfalls auffällig.

Welche Museen müssen in Macau besucht werden?

Ein Urlaub in Macau wäre nicht komplett, wenn nicht das eine oder andere der zahlreichen und sehr gut aufgestellten Museen besucht werden würde. Macau ist für seine große Zahl an Museen bekannt, die zu allen möglichen Bereichen des Lebens und der Geschichte der Region etwas beitragen können. Hier kann ganz nach Belieben ausgewählt werden, welche Museen am besten in den Interessebereich jedes Einzelnen hineinpassen.

Das Grand Prix Museum

The Venetian Macau
The Venetian in Macau, Bild: jeafish Ping / shutterstock
Grand Prix Museum in Macau
Grand Prix Museum in Macau, Bild: KeongDaGreat / shutterstock

Beim Grand Prix Museum in Macau handelt es sich um eine Erinnerung an die Renntage in Macau, als hier die Formel 1-Boliden über den Teer bretterten. Ein Originalrennwagen von Ayrton Senna wird ausgestellt und Simulatoren machen das Museum zu einem Rennerlebnis, bei dem sich jeder Besucher wie ein Fahrer im Cockpit fühlen kann. Für Formel 1 Fans ein Muss, für gewöhnliche Touristen ein kurzweiliges Erlebnis.

Das Museum der Übergabegeschenke

Als Macau zu einer Sonderverwaltungszone wurde, gab es eine Zeremonie in der Stadt, bei der chinesische Regionen der Stadt Glück wünschten und Geschenke übergaben, die die einzelnen Provinzen repräsentierten. An der Stelle Zeremonie wurde das Museum errichtet, in dem es nun um die Kultur und Geschichte von Macau im Rahmen dieses Sonderstatus geht. Die Geschenke und andere zeitgenössische Gegenstände werden für die Besucher ausgestellt. Der Eintritt in das Museum ist frei.

Das Macau Museum der Kunst

In diesem Museum geht es ausschließlich um Kunst in jeder Form. Das erst 1999 entstandene Museum sammelt alle Bereiche der Kunst aus Macau und anderen Regionen, um das künstlerische Leben der Stadt weiter anzutreiben und ein Bewusstsein für den Genuss von Kunst zu schaffen. Künstler und Experten werden regelmäßig in das Museum eingeladen, um durch Vorträge und andere Veranstaltungen ein lebendiges Museum entstehen zu lassen.

So viel zu sehen in Macau

Garten Luís de Camões
Garten Luís de Camões, Bild: unununius photo / shutterstock

Die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten in Macau ist enorm und es reichen meist einige Tage nicht aus, um sich alles anzusehen, was sehenswert ist. Es ist sehr ratsam, sich bereits vor der Reise einen Plan zu erstellen, welche Sehenswürdigkeiten angesehen werden sollen und was das größte Interesse oder Thema der Reise sein soll, damit eine entsprechende Route geplant werden kann. Besonders die zahlreichen Spielcasinos wie The Venetian oder das MGM Macau sind ein Touristenmagnet, aber auch die historischen Gebäude oder die Parks der Stadt begeistern. Öffentliche Plätze wie Lotus Square sind ein zentraler Treffpunkt und Ausgangspunkt für touristische Pfade in der Stadt. Religiöse Orte, Themenparks und weitere Punkte der Stadt runden das Erlebnis ab.

Fazit

Am Ende kommt es ganz darauf an, was der Tourist sich auf seiner Reise wünscht, denn Macau kann nahezu alles anbieten. Hier kann eine individuelle Route helfen, die verhindert, dass es eine einseitige Erfahrung mit nur Museen oder nur Casinos wird. Abwechslung wird zu einem traumhaften Urlaub in Macau führen, die jeden Besucher wieder in die Stadt zurückkehren lässt.