Grüne Berge, wilde Atlantikküste, lange Sandstrände, prähistorische Höhlen und kleine historische Städte: Kantabrien gehört zu den abwechslungsreichsten Regionen im Norden Spaniens. Zwischen dem Kantabrischen Meer und den Gipfeln der Picos de Europa liegen auf vergleichsweise engem Raum Strände, Naturparks, mittelalterliche Orte und einige der bedeutendsten Zeugnisse prähistorischer Kunst Europas.
Die autonome Gemeinschaft Kantabrien liegt am Golf von Biskaya zwischen Asturien und dem Baskenland. Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum ist Santander. Die Region gehört zur sogenannten España Verde, dem „grünen Spanien“, das sich durch ein feuchteres Atlantikklima und entsprechend üppige Vegetation von vielen südlicheren Teilen des Landes unterscheidet.
Gerade diese Kombination macht Kantabrien interessant: Am Vormittag kann man an einem Sandstrand baden, wenige Stunden später durch Berglandschaften wandern oder eine jahrtausendealte Höhle besuchen.
Wo liegt Kantabrien?
Kantabrien befindet sich an der Nordküste Spaniens und grenzt im Westen an Asturien, im Süden an Kastilien und León sowie im Osten an das Baskenland.
Die Region ist vergleichsweise kompakt. Von der Küste bis zu den Bergen der Picos de Europa sind es vielerorts nur kurze Entfernungen. Dadurch eignet sich Kantabrien besonders gut für eine Rundreise, bei der Strand, Städte und Natur miteinander kombiniert werden.
Die Küste ist mehr als 250 Kilometer lang und wechselt zwischen hohen Klippen, Flussmündungen, Buchten und Sandstränden. Im Landesinneren steigt das Gelände schnell an und geht schließlich in die Gebirgslandschaften der Kantabrischen Kordillere über.
Santander – Hauptstadt zwischen Stadt und Strand
Santander liegt an einer weitläufigen Bucht und verbindet die Atmosphäre einer nordspanischen Hafenstadt mit mehreren Stadtstränden.
Zu den bekanntesten Bereichen gehört die Halbinsel Magdalena. Hier befindet sich der Palacio de la Magdalena, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Sommerresidenz für die spanische Königsfamilie errichtet wurde.
Rund um die Halbinsel führen Spazierwege mit Blick auf das Meer und die vorgelagerten Inseln. Nicht weit entfernt liegen die Strände Playa del Sardinero, die zu den bekanntesten Stadtstränden Nordspaniens gehören.
Auch das Zentrum rund um die Kathedrale und die Uferpromenade lohnt einen Spaziergang. Einen starken architektonischen Kontrast setzt das moderne Centro Botín direkt am Wasser.
Altamira – weltberühmte Höhlenkunst

Nur wenige Kilometer von Santillana del Mar entfernt liegt eines der bedeutendsten prähistorischen Kulturdenkmäler Europas: die Höhle von Altamira.
Die Höhlenmalereien entstanden während der Altsteinzeit und zeigen unter anderem Bisons, Pferde und andere Tiere. Besonders berühmt sind die farbigen Bisondarstellungen an der Decke der Haupthalle.
Altamira wurde bereits 1985 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 2008 wurde die Welterbestätte um weitere 17 Höhlen mit paläolithischer Kunst in Nordspanien erweitert. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Zum Schutz der empfindlichen Originalmalereien ist der Zugang zur eigentlichen Höhle stark eingeschränkt. Das Museo de Altamira zeigt deshalb mit der sogenannten Neocueva eine detailgetreue Rekonstruktion wichtiger Bereiche.
Santillana del Mar – historische Gassen und Steinhäuser
Santillana del Mar gehört zu den bekanntesten historischen Orten Kantabriens. Das Zentrum besteht aus gepflasterten Gassen, stattlichen Steinhäusern und Palästen aus verschiedenen Jahrhunderten.
Mittelpunkt ist die romanische Stiftskirche Colegiata de Santa Juliana mit ihrem Kreuzgang.
Der Ort liegt nur wenige Kilometer von Altamira entfernt, sodass sich beide Ziele hervorragend miteinander verbinden lassen.
In der Hauptsaison kann Santillana del Mar sehr belebt sein. Wer den historischen Ortskern ruhiger erleben möchte, sollte früh am Morgen oder am späteren Nachmittag kommen.
Comillas – Gaudí im Norden Spaniens
Comillas überrascht mit einer ungewöhnlichen Mischung aus historischen Villen, Küstenlandschaft und modernistischer Architektur.
Das bekannteste Gebäude ist El Capricho de Gaudí. Der farbenfrohe Bau entstand im 19. Jahrhundert nach Plänen von Antoni Gaudí und gehört zu den wenigen Werken des katalanischen Architekten außerhalb Kataloniens.
Daneben prägen der Palacio de Sobrellano und die ehemalige Päpstliche Universität das Ortsbild.
Auch der Strand von Comillas liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt.
San Vicente de la Barquera
San Vicente de la Barquera gehört zu den landschaftlich schönsten Küstenorten Kantabriens. Die historische Stadt liegt zwischen Flussarmen und Meer, während sich bei klarer Sicht im Hintergrund die Gipfel der Picos de Europa abzeichnen.
Über dem Ort erhebt sich das Castillo del Rey. Ebenfalls sehenswert ist die Kirche Santa María de los Ángeles.
San Vicente liegt zudem am nördlichen Jakobsweg, dem Camino del Norte. Die offizielle Tourismusseite bezeichnet den Ort zugleich als bedeutenden Punkt der Jakobsroute und als Ausgangspunkt des Camino Lebaniego. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
In der Umgebung befinden sich lange Strände wie die Playa de Merón.
Castro Urdiales – Hafenstadt im Osten Kantabriens
Nahe der Grenze zum Baskenland liegt Castro Urdiales. Die Stadt besitzt einen historischen Hafen und einen markanten mittelalterlichen Gebäudekomplex direkt über dem Meer.
Besonders sehenswert sind die gotische Kirche Santa María de la Asunción und die unmittelbar daneben liegende Burg Santa Ana mit ihrem Leuchtturm.
Die Hafenpromenade mit ihren Restaurants und Bars gehört zu den lebendigsten Bereichen der Stadt.
Laredo und der Strand La Salve
Laredo zählt zu den klassischen Badeorten Kantabriens. Das auffälligste Merkmal ist der mehrere Kilometer lange Sandstrand La Salve, der sich entlang einer weiten Bucht zieht.
Abseits des Strandes besitzt Laredo mit der Puebla Vieja einen historischen Ortskern mit schmalen Gassen und alten Häusern.
Durch die Kombination aus langer Strandpromenade und Altstadt eignet sich Laredo sowohl für einen Badeurlaub als auch für einen Zwischenstopp während einer Rundreise.
Santoña – bekannt für Sardellen
Santoña liegt östlich von Santander zwischen Meer, Marschlandschaften und dem Monte Buciero.
Der Ort ist in Spanien vor allem für seine Fischkonserven bekannt. Besonders die Sardellen beziehungsweise Anchovis aus Santoña gelten als Spezialität Kantabriens.
Rund um den Monte Buciero führen mehrere Wanderwege zu ehemaligen Festungsanlagen und Aussichtspunkten.
Direkt neben der Stadt beginnt außerdem das Naturgebiet der Marschlandschaften von Santoña, Victoria und Joyel, das für seine Vogelwelt bekannt ist.
Costa Quebrada – spektakuläre Felsküste bei Santander

Westlich von Santander beginnt einer der eindrucksvollsten Küstenabschnitte Kantabriens. Die Costa Quebrada ist geprägt von steilen Klippen, Felsbögen, vorgelagerten Inseln und kleinen Sandbuchten.
Die ungewöhnlichen Gesteinsformationen zeigen besonders deutlich, wie Meer, Wind und tektonische Kräfte die Küste über Millionen Jahre geformt haben.
Seit 2025 gehört Costa Quebrada zum Netzwerk der UNESCO Global Geoparks. Das Gebiet umfasst rund 34.500 Hektar und dokumentiert eine geologische Entwicklung über etwa 120 Millionen Jahre. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Zu den bekannten Stränden in diesem Bereich gehören Playa de Arnía und Playa de Covachos.
El Soplao – Höhlenwelt unter Kantabrien
Eine weitere außergewöhnliche Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde. Die Höhle El Soplao befindet sich im Westen Kantabriens und ist für ihre ungewöhnlichen Tropfsteinformationen bekannt.
Besonders charakteristisch sind sogenannte Excentriques – filigrane Kalkformationen, die scheinbar entgegen der Schwerkraft in verschiedene Richtungen wachsen.
Teile des Höhlensystems wurden ursprünglich im Zusammenhang mit Bergbauarbeiten erschlossen.
Heute führen Besucherwege durch ausgewählte Bereiche. Neben klassischen Besichtigungen werden je nach Angebot auch anspruchsvollere Höhlentouren angeboten.
Cabárceno – Tiere in ehemaliger Bergbaulandschaft
Der Parque de la Naturaleza de Cabárceno liegt südlich von Santander auf dem Gelände eines ehemaligen Tagebaus.
Die durch den Bergbau entstandene Karstlandschaft wurde in ein weitläufiges Tierparkgelände umgestaltet. Tiere verschiedener Arten leben dort in großen Gehegen, die sich über eine hügelige Landschaft verteilen.
Der Park lässt sich mit dem Auto und teilweise über Wege zu Fuß erkunden. Zusätzlich verbinden Seilbahnen verschiedene Bereiche und ermöglichen einen Blick von oben auf das Gelände.
Gerade für Familien gehört Cabárceno zu den beliebtesten Ausflugszielen Kantabriens.
Picos de Europa – Hochgebirge zwischen Meer und Meseta
Im Südwesten Kantabriens erhebt sich ein Teil des Nationalparks Picos de Europa. Die schroffen Kalksteinberge bilden einen eindrucksvollen Kontrast zur nur wenige Kilometer entfernten Atlantikküste.
Die Gipfel erreichen Höhen von mehr als 2.500 Metern. Täler, Schluchten und Hochweiden machen die Region zu einem der wichtigsten Wandergebiete Nordspaniens.
Ein guter Ausgangspunkt auf kantabrischer Seite ist die Region Liébana rund um Potes.
Potes – Ausgangspunkt für die Berge
Potes liegt im Tal von Liébana und gehört zu den beliebtesten Orten im kantabrischen Hinterland.
Der historische Ortskern mit seinen Steinbrücken und traditionellen Häusern lässt sich gut zu Fuß erkunden. Überragt wird er vom Torre del Infantado.
Potes ist zugleich ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge nach Fuente Dé und Fahrten zum Kloster Santo Toribio de Liébana.
Fuente Dé und die Seilbahn in die Picos de Europa
Am Ende des Tals von Liébana liegt Fuente Dé. Hier erhebt sich eine steile Felswand, an der eine Seilbahn Besucher in kurzer Zeit in die Hochgebirgswelt der Picos de Europa bringt.
Die Bergstation El Cable liegt auf rund 1.800 Metern Höhe. Von dort beginnen verschiedene Wanderwege und Bergtouren.
Wichtig ist die Abgrenzung zum alten Text: Die Seilbahn fährt nicht auf den Torre de los Horcados Rojos. Dieser kann nur im Rahmen einer Bergwanderung erreicht werden.
Auch wer keine längere Wanderung unternehmen möchte, kann bei geeignetem Wetter bereits von der Bergstation eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden Gipfel genießen.
Camino del Norte und Camino Lebaniego
Kantabrien wird von einer wichtigen Variante des Jakobswegs durchquert. Der Camino del Norte verläuft entlang der nordspanischen Küste und führt unter anderem durch Castro Urdiales, Laredo, Santander, Santillana del Mar und San Vicente de la Barquera.
Eine Besonderheit der Region ist außerdem der Camino Lebaniego. Dieser Pilgerweg führt zum Kloster Santo Toribio de Liébana in der Nähe von Potes.
Das Kloster gehört zu den bedeutendsten christlichen Pilgerstätten Spaniens und bewahrt nach kirchlicher Tradition einen Teil des Kreuzes Christi.
Die schönsten Strände Kantabriens
Kantabrien besitzt eine erstaunliche Vielfalt an Stränden. Die offizielle Tourismusseite zählt rund 70 touristisch genutzte Strände entlang von mehr als 250 Kilometern Küste. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Playa del Sardinero
Die Strände El Sardinero liegen unmittelbar in Santander. Die breiten Sandflächen gehören zu den bekanntesten Stadtstränden Nordspaniens.
Playa de Somo
Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von Santander liegt Somo. Der lange Sandstrand ist besonders bei Surfern beliebt.
Playa de Oyambre
Zwischen Comillas und San Vicente de la Barquera liegt die Playa de Oyambre in einem geschützten Naturgebiet.
Dünen, Wiesen und die Bergkulisse im Hintergrund machen sie zu einem der landschaftlich reizvollsten Strände Kantabriens.
Playa de Langre
Die Playa de Langre liegt unter hohen Klippen östlich von Santander. Über Treppen erreicht man den langen Sandstrand.
Bei stärkerem Wellengang ist der Küstenabschnitt auch bei Surfern beliebt.
Playa de Arnía
Arnía gehört zur Costa Quebrada und ist vor allem wegen seiner ungewöhnlichen Felsformationen interessant.
Bei Ebbe lassen sich die verschiedenen Gesteinsschichten besonders gut erkennen.
Wandern in Kantabrien
Die Region bietet Wanderwege für sehr unterschiedliche Ansprüche. In den Picos de Europa führen anspruchsvolle Bergtouren durch eine alpine Landschaft, während an der Küste einfachere Wanderungen über Klippen und Strände möglich sind.
Auch im Naturpark Oyambre, auf dem Monte Buciero bei Santoña oder entlang der Costa Quebrada gibt es attraktive Wege.
Das Wetter sollte bei Wanderungen im Norden Spaniens nicht unterschätzt werden. Wolken, Regen und Temperaturwechsel können auch im Sommer kurzfristig auftreten.
Die Küche Kantabriens

Die Küche Kantabriens verbindet Produkte des Meeres mit einer bäuerlich geprägten Küche aus den Bergregionen.
An der Küste spielen Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. Besonders bekannt sind die Anchovis aus Santoña. Daneben gehören Rabas – frittierte Tintenfischstreifen – zu den typischen Snacks der Region. Die offizielle Tourismusseite hebt außerdem Muscheln, Hummer, Seespinnen und verschiedene Fischarten hervor. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Cocido Montañés
Ein Klassiker aus dem Landesinneren ist Cocido Montañés. Der kräftige Eintopf wird unter anderem mit weißen Bohnen, Kohl und verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten zubereitet.
Besonders an kühleren Tagen passt das Gericht hervorragend zum feuchten Klima der Bergregionen.
Cocido Lebaniego
In Liébana wird eine eigene Eintopfvariante zubereitet. Cocido Lebaniego enthält traditionell Kichererbsen, Kartoffeln, Kohl sowie verschiedene Fleisch- und Wurstsorten.
Sobaos und Quesada Pasiega
Aus den Valles Pasiegos stammen zwei der bekanntesten süßen Spezialitäten Kantabriens.
Sobaos Pasiegos sind weiche, butterreiche Kuchen. Quesada Pasiega ist ein traditioneller gebackener Nachtisch mit milchiger Konsistenz und leichtem Zimtaroma.
Käse aus Kantabrien
Auch Käse spielt in den Bergregionen eine wichtige Rolle. Zu den bekannten Sorten gehören Queso de Nata de Cantabria und der kräftigere Picón Bejes-Tresviso aus der Region Liébana.
Beste Reisezeit für Kantabrien
Kantabrien besitzt ein atlantisch geprägtes Klima. Die Sommer sind häufig milder als in Zentral- und Südspanien, gleichzeitig muss ganzjährig mit Regen gerechnet werden.
Für einen Badeurlaub eignen sich vor allem Juli und August. Wer wandern, Städte besuchen und eine Rundreise unternehmen möchte, findet auch im Mai, Juni, September und frühen Oktober häufig gute Bedingungen.
Gerade das wechselhafte Wetter ist allerdings einer der Gründe dafür, dass die Landschaft so grün ist.
Wie viele Tage sollte man für Kantabrien einplanen?
Für eine erste Rundreise sind mindestens fünf bis sieben Tage empfehlenswert.
In einer Woche lassen sich beispielsweise Santander, Santillana del Mar, Comillas, San Vicente de la Barquera sowie ein Ausflug nach Liébana und Fuente Dé miteinander verbinden.
Wer zusätzlich mehrere Strände besuchen, wandern und Orte wie Castro Urdiales oder Santoña kennenlernen möchte, sollte zehn bis vierzehn Tage einplanen.
Anreise nach Kantabrien
Der wichtigste Flughafen der Region liegt bei Santander. Je nach Flugangebot kommen auch die Flughäfen Bilbao und Asturias für die Anreise infrage.
Für eine Rundreise ist ein Mietwagen besonders praktisch, da viele Strände, Höhlen und Bergregionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar sind.
Zwischen größeren Orten bestehen Busverbindungen. Santander ist außerdem an das spanische Bahnnetz angebunden.
Häufige Fragen zu Kantabrien
Was sollte man in Kantabrien gesehen haben?
Zu den wichtigsten Zielen gehören Santander, Santillana del Mar, die Höhle von Altamira, Comillas, San Vicente de la Barquera, die Picos de Europa und Fuente Dé. Ebenfalls sehenswert sind El Soplao, Cabárceno und die Costa Quebrada.
Wo liegen die schönsten Strände Kantabriens?
Bekannte Strände sind El Sardinero in Santander, Somo, Oyambre, Langre, La Salve bei Laredo sowie verschiedene kleine Buchten der Costa Quebrada.
Ist Kantabrien für einen Badeurlaub geeignet?
Ja. Die Region besitzt zahlreiche Sandstrände. Das Wasser des Kantabrischen Meeres ist allerdings deutlich kühler und häufig bewegter als das Mittelmeer.
Ist Kantabrien gut zum Wandern?
Ja. Besonders die Picos de Europa bieten zahlreiche Bergwanderungen. Daneben gibt es attraktive Küstenwege rund um Santoña, Oyambre und die Costa Quebrada.
Welche Stadt ist die Hauptstadt Kantabriens?
Santander ist die Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Kantabrien und zugleich deren größtes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum.
Wo liegt die Höhle von Altamira?
Altamira liegt in der Nähe von Santillana del Mar. Die Originalhöhle ist zum Schutz der prähistorischen Malereien nur sehr eingeschränkt zugänglich. Im Altamira-Museum kann eine detailgetreue Rekonstruktion wichtiger Bereiche besichtigt werden.
Welche Spezialitäten sollte man in Kantabrien probieren?
Typisch sind unter anderem Cocido Montañés, Cocido Lebaniego, Anchovis aus Santoña, Rabas, Sobaos Pasiegos und Quesada Pasiega.
Wann ist die beste Reisezeit für Kantabrien?
Für Badeurlaub sind Juli und August besonders geeignet. Für Rundreisen und Wanderungen bieten sich auch Mai, Juni, September und Anfang Oktober an.














