Mittwoch, Oktober 28, 2020
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Die besten Tipps zum Lernen einer Sprache

Sprache dient dem Verständnis. In unserem Alltag brauchen wir uns normalerweise keine Gedanken darüber zu machen, ob uns jemand versteht oder nicht. Doch wenn wir uns auf Reisen in andere Länder begeben, existiert meistens keine reibungslose Kommunikation mehr. Durch das Lernen von Fremdsprachen, können Sie aber mit den Einheimischen kommunizieren, was enorm hilfreich sein kann. So erfahren Sie etwa von wichtigen Informationen und Insidertipps. Das Lernen von Fremdsprachen kann eine Herausforderung sein, wir wollen Ihnen mit diesem Beitrag helfen, diese zu bewältigen.

Tipp 1: Ein triftiger Grund

Wollen wir eine Sprache lernen, brauchen wir eine Motivation dazu, einen Grund, etwas, das uns weitermachen lässt. Denken Sie darüber nach, weshalb Sie die Fremdsprache beherrschen wollen. Haben Sie den Traum, in ein bestimmtes Land zu reisen, und wollen deshalb die Sprache lernen? Ihr neuer Partner oder Teile Ihrer Familie sprechen eine andere Muttersprache als Sie?

Tipp 2: Das Lernen der Sprache mit dem Alltag verknüpfen

Lernen bedeutet nicht, sich an den Schreibtisch zu setzen und zu büffeln. Sitzen Sie beispielsweise regelmäßig in der Bahn, schalten Sie einen Podcast in der Sprache ein. So kriegen Sie ebenfalls ein Gefühl für die Sprache und lernen die Aussprache. Auch wenn der wöchentliche Hausputz ansteht, hören Sie ein Hörbuch in der Sprache.

Eine weitere Möglichkeit ist es, sich eine App wie beispielsweise Babbel zu downloaden, mit der man Sprachen lernen kann. Egal ob iOS oder Android mit beiden Betriebssystemen können Sie online Fremdsprachen üben. Apps sind sicher praktischer als Karteikarten, denn unser Smartphone haben wir immer dabei.

Wichtig ist auch, die Sprache zu benutzen, wenn Sie alleine sind. Erzählen Sie sich selbst Dinge. Sie schreiben gerne Tagebuch? Versuchen Sie es mal auf einer anderen Sprache.
Je öfter die Sprache uns umgibt, desto schneller beherrschen wir sie.

Tipp 3: Keine Eintönigkeit beim Lernen

Am effektivsten ist es, wenn wir mit mehr als einem Sinn lernen. Karteikarten kennen wir alle noch von der Schule, aber wie wäre es, mit Bildern drauf statt mit Worten? Eine weitere Hilfe sind Eselsbrücken. Vokabeln zu lernen kann ätzend sein, stellen Sie Verbindungen her, die Ihnen helfen, sich besser an Wörter zu erinnern. Suchen Sie ähnliche Wörter in Ihrer Sprache.

Tipp 4: Das Alphabet

Das Alphabet ist grundlegend für jede Sprache. Direkt in der ersten Klasse kriegen wir alle Buchstaben beigebracht, denn darauf baut unsere Sprache auf. Besonders bei Sprachen, die ein anderes Alphabet als wir verwenden, ist es notwendig, die Buchstaben zu beherrschen. Wichtig ist regelmäßiges Üben und Anwenden, auch hier kann mit Bildern gearbeitet werden.

Tipp 5: Mit Medien lernen

Auch durch Bücher und Filme kann man lernen. Es gibt viele Gründe zum Lesen von Büchern und es ist ebenso vorteilhaft, ein Buch im Original zu lesen. Den Film kann man einfach auf die gewünschte Sprache stellen, dort können sogar Untertitel hinzugefügt werden. Eine weitere Idee ist, Musik in der jeweiligen Sprache zu hören, wenn man Lust hat, kann man sogar mitsingen.

Tipp 6: Einen Tandempartner suchen

Wie kann man besser lernen als von jemandem, der die Sprache, die Sie lernen wollen, als Muttersprache hat? Das Praktische an einem Tandempartner ist, dass man voneinander profitiert. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich einfach an ihn richten. Nicht immer sind Treffen notwendig, auch telefonieren mit der Person oder Videogespräche hilft bereits, um Sprache und Kultur kennenzulernen. Voraussetzung ist, dass ihr euch gut versteht und Spaß daran habt, euch miteinander zu unterhalten.

Tipp 7: Fehler sind menschlich

Jeder fängt klein an. Besonders anfangs schleichen sich oft Fehler ein, aber je mehr Sie üben, desto besser werden Sie. Man sollte möglichst früh anfangen, die Sprache auch zu sprechen. Dranbleiben ist angesagt!

Eine Fremdsprache zu lernen ist kein Klacks, aber mit Mühe und Regelmäßigkeit schafft es jeder. Nicht aufgeben, weil es schwierig wird! Irgendwann schaut man auf seinen Prozess zurück und merkt, wie viel man eigentlich geschafft hat.

 

 

 

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