Wie Dual-Monitore die Work-Life-Balance von Remote-Mitarbeitern verbessern

Eine moderne Schreibtischausstattung mit Tastatur, Maus, Wasserflasche, Kaffeetasse und zwei großen, übereinander gestapelten Monitoren, auf denen grüne Blätter zu sehen sind; im Hintergrund stehen eine Pflanze und ein gerahmtes Bild.
Mobile Pixels Geminos, Bild: Geminos

Wer von zu Hause aus arbeitet, tut sich oft schwer damit zu unterscheiden, wann man gerade produktiv ist und wann der Arbeitstag vorbei ist. Ein Dual-Monitor-Setup hilft Ihnen, im digitalen Raum klarere Grenzen zu ziehen und Arbeit und Freizeit voneinander zu trennen. Ein Dual-Screen-Monitor ist die perfekte Lösung für das Homeoffice, ohne Unordnung zu schaffen. Sehen wir uns an, wie er es erleichtert, konzentrierte Arbeitszeit und Freizeit in Balance zu halten.

Wie Dual-Monitore eine klarere Grenze zwischen Arbeit und Privatleben schaffen können

Geben Sie jedem Bildschirm eine Aufgabe

Betrachten Sie Ihr Setup mit einem Geminos Dual-Screen-Monitor wie eine Zonierung der Bildschirme. Nutzen Sie Ihren Hauptbildschirm ausschließlich für Arbeiten, die Konzentration erfordern, etwa Schreiben, Tabellenkalkulationen, Meetings oder Design. Der zweite Bildschirm dient lediglich für Referenzmaterial, Kalender und Kommunikation. Das ist kein Aufruf, einen Bildschirm dauerhaft der Arbeit und den anderen der Freizeit zuzuweisen, sondern eine bewusste Trennung zu schaffen.

Halten Sie private Aktivitäten von Ihrem Hauptarbeitsbereich fern

Verzichten Sie auf Social Media, Shopping oder Unterhaltung auf Ihrem primären Arbeitsbildschirm. In Pausen können Sie auf dem anderen Bildschirm etwas Privates erledigen, ohne Ihr Arbeitsfenster zu schließen. Ist der Tag geschafft, schließen Sie Ihre Arbeitsanwendungen und trennen Sie sich von Ihrem Arbeits-Setup.

Passen Sie Ihre Bildschirme an Ihren Tagesablauf an

Nutzen Sie morgens beide Bildschirme für konzentriertes Arbeiten. In Pausen können Sie auf dem zweiten Bildschirm schnell eine private Aufgabe erledigen, ohne Ihr Arbeitsfenster zu schließen. So können Sie abends Ihre Arbeitsdaten abschließen und MS Office für den Arbeitstag herunterfahren. Ihre Bildschirme können Grenzen unterstützen – gesunde Gewohnheiten bleiben dennoch wichtig.

Praktische Möglichkeiten, ein Dual-Monitor-Setup zu nutzen, ohne mehr Bildschirmzeit zu erzeugen

Eine moderne Schreibtischausstattung mit einem Monitor, einem Grafiktablett, auf dem ein Blattmotiv zu sehen ist, einer Tastatur, einer Maus, Kopfhörern, einem Smart-Lautsprecher und Schreibtischdekoration neben einem großen Fenster mit Sonnenlicht und grünen Pflanzen.
Bild: Geminos

Vermeiden Sie es, ständig auf beide Bildschirme zu schauen

Zwei Bildschirme zu haben bedeutet nicht, dass beide den ganzen Tag im Blick sein müssen. Platzieren Sie Ihre Hauptarbeit direkt vor sich und reservieren Sie den zweiten Bildschirm für Referenzen, Notizen oder Hinweise zur aktuellen Aufgabe. So wird Ihr Setup sinnvoll genutzt, ohne unnötige Bildschirmzeit zu verursachen.

Schalten Sie Arbeitsbenachrichtigungen nach Feierabend aus

Deaktivieren Sie E-Mail-Benachrichtigungen, Arbeitsplatz-Chats, Kalendererinnerungen und Projektbenachrichtigungen, sobald der Arbeitstag endet. Ohne Benachrichtigungen fällt es leichter, von der Arbeit abzuschalten und nicht durch jeden Ping wieder hineingezogen zu werden.

Schaffen Sie eine „Shutdown-Routine“

Schließen Sie zum Abschluss Ihre Arbeitsanwendungen, ordnen Sie Ihre Dokumente und gehen Sie die Prioritäten für morgen durch. Sperren Sie anschließend den Arbeitsbildschirm oder schalten Sie ihn aus und verlassen Sie nach Möglichkeit Ihren Arbeitsplatz. Diese kleine visuelle Veränderung kann für Sie das Signal sein, abzuschalten.

Ergonomie ist genauso wichtig wie die Trennung der Bildschirme

Positionieren Sie Ihren Hauptbildschirm richtig

Halten Sie Ihren Hauptmonitor direkt vor sich, wobei die Oberkante des Bildschirms auf oder knapp unter Augenhöhe liegen sollte. Sitzen Sie in einem idealen Abstand zum Bildschirm, sodass Sie weder Nacken noch Rücken anstrengen oder überstrecken.

Positionieren Sie den zweiten Bildschirm je nach Nutzung

Nutzen Sie Ihren zweiten Bildschirm so oft, wie Sie ihn brauchen. Wenn Sie häufig zwischen den Displays wechseln, halten Sie ihn nah an Ihrem Hauptbildschirm. Bei gelegentlicher Nutzung stellen Sie ihn leicht seitlich auf, damit Sie Ihren Nacken nicht ständig verdrehen müssen.

Vergessen Sie Stuhl, Schreibtisch und Tastatur nicht

Ihre Monitore sind nur ein Teil einer ergonomischen Anordnung. Wählen Sie einen Stuhl mit der richtigen Lendenwirbelstütze, stellen Sie Ihre Füße bequem auf den Boden und lassen Sie Ihre Ellbogen entspannt, während Sie Tastatur und Maus natürlich bedienen. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie genügend Platz auf dem Schreibtisch haben, um sich frei bewegen zu können.

Fazit

Ein Dual-Monitor-Setup wird Ihnen nicht wie von Zauberhand eine Work-Life-Balance bescheren. Aber es kann Ihnen helfen, bessere Arbeitsgewohnheiten zu etablieren. Gewinnen Sie Abstand zu Ihren Aufgaben, kontrollieren Sie die Benachrichtigungen, die Sie sehen, organisieren Sie, wie und wo Sie Ihre Bildschirme aufstellen, und trennen Sie sich nach getaner Arbeit konsequent von Ihrem Arbeitsplatz. Hinzu kommt, dass der Geminos Dual-Screen-Monitor ein praktischer Bestandteil dieser Konfiguration ist.

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PatrickJullien
Seit September 2018 betreibe ich das Online-Reisemagazin reisemagazin-online.com. Hierbei berichte ich über Destinationen weltweit und schreibe ausführliche Artikel über die Reiseziele welche ich persönlich besucht habe. Gerne füge ich diesen Beiträgen noch eigene Fotos hinzu. Seit dem Jahr 2019 bin ich Mitglied im bdfj, dem Bundesverband der Fachjournalisten (www.bdfj.de)