
Guimarães wird gerne als „Wiege Portugals“ bezeichnet – und in diesem Fall ist der Beiname weit mehr als touristisches Marketing. Die Stadt im Norden Portugals ist eng mit der Entstehung des portugiesischen Königreichs und seinem ersten König Afonso Henriques verbunden. Zwischen mächtiger Burg, mittelalterlichen Plätzen und engen Gassen ist diese Geschichte bis heute ungewöhnlich präsent.
Guimarães liegt rund 50 Kilometer nordöstlich von Porto und eignet sich deshalb gut für einen Tagesausflug. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte jedoch eine Nacht bleiben. Das historische Zentrum ist kompakt, und gerade am späten Nachmittag und Abend, wenn viele Tagesgäste wieder abgereist sind, entfaltet die Stadt ihren besonderen Reiz.
Die Geschichte von Guimarães reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Im 12. Jahrhundert spielte die Stadt eine wichtige Rolle bei der Entstehung des unabhängigen portugiesischen Königreichs. Die UNESCO bezeichnet Guimarães als einen Ort, der eng mit der Herausbildung der portugiesischen nationalen Identität verbunden ist. Seit 2001 gehört das historische Zentrum zum UNESCO-Welterbe; 2023 wurde die geschützte Zone um das historische Gerberviertel Zona de Couros erweitert.
Burg von Guimarães – wo Portugals Geschichte beginnt
Über der Stadt erhebt sich das Castelo de Guimarães. Die Ursprünge der Burg reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als zum Schutz des nahe gelegenen Klosters und der Siedlung eine Befestigung errichtet wurde. Später wurde die Anlage mehrfach erweitert und verändert.
Eng verbunden ist die Burg mit Afonso Henriques, der 1139 zum ersten König Portugals wurde. Der Überlieferung nach soll er in Guimarães geboren worden sein. Ob seine Geburt tatsächlich innerhalb der Burgmauern stattfand, lässt sich historisch nicht eindeutig belegen. Für das portugiesische Selbstverständnis spielt Guimarães dennoch eine zentrale Rolle.
Die Burg entspricht ziemlich genau dem Bild, das man sich von einer mittelalterlichen Festung vorstellt: massive Mauern, Zinnen, Türme und ein zentraler Bergfried bestimmen die Anlage. Von den Mauern eröffnen sich außerdem schöne Blicke über Guimarães.
Wer im Sommer kommt, sollte den Besuch möglichst auf den Vormittag legen. Rund um die Mittagszeit kann es auf den weitgehend ungeschützten Mauern ausgesprochen heiß werden.
Capela de São Miguel – eine kleine Kirche mit großer Symbolkraft
Zwischen der Burg und dem Paço dos Duques steht die kleine romanische Kapelle São Miguel do Castelo. Sie wirkt neben den beiden großen Bauwerken beinahe unscheinbar, gehört aber unbedingt zu einem Rundgang durch diesen Teil von Guimarães.
Der Legende nach wurde Afonso Henriques hier getauft. Die heutige Kapelle entstand allerdings erst im 13. Jahrhundert und damit nach seiner Lebenszeit. Trotzdem ist sie eng mit der Erinnerung an den ersten portugiesischen König verbunden.
Im Inneren fallen vor allem die zahlreichen Grabplatten im Boden auf. Viel Zeit benötigt man für die Besichtigung nicht, doch gerade zusammen mit Burg und Herzogspalast ergibt sich ein interessanter Einblick in die frühe Geschichte Portugals.
Paço dos Duques de Bragança – der Palast der Herzöge
Nur wenige Schritte von der Burg entfernt steht der Paço dos Duques de Bragança. Der Palast wurde im 15. Jahrhundert für Afonso, den ersten Herzog von Bragança, errichtet und unterscheidet sich mit seinen zahlreichen hohen Kaminen deutlich von vielen anderen portugiesischen Palästen.
Die Architektur zeigt Einflüsse nordeuropäischer Adelssitze. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte verlor das Gebäude jedoch an Bedeutung und verfiel teilweise. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast umfassend restauriert.
Heute können zahlreiche Räume besichtigt werden. Zu sehen sind Möbel, Wandteppiche, Waffen, Keramik und andere historische Gegenstände. Dadurch ist der Paço dos Duques weit mehr als eine schöne Kulisse neben der Burg.
Für Burg, Kapelle und Herzogspalast sollte man zusammen mindestens zwei bis drei Stunden einplanen. Alle drei Sehenswürdigkeiten liegen unmittelbar nebeneinander und bilden einen guten Ausgangspunkt für einen Rundgang durch Guimarães.
Rua de Santa Maria – zu Fuß in die Altstadt
Vom Bereich der Burg führt die Rua de Santa Maria hinunter ins historische Zentrum. Sie gehört zu den ältesten Straßen von Guimarães und verband bereits im Mittelalter die höher gelegene Burgsiedlung mit dem Bereich rund um das Kloster Nossa Senhora da Oliveira.
Historische Häuser, steinerne Fassaden, kleine Innenhöfe und schmiedeeiserne Balkone begleiten den Weg. Statt möglichst schnell zu den nächsten Sehenswürdigkeiten zu laufen, lohnt es sich hier, etwas langsamer unterwegs zu sein.
Die Rua de Santa Maria endet schließlich in einem der schönsten Bereiche der Stadt: den nahezu ineinander übergehenden Plätzen Praça de Santiago und Largo da Oliveira.
Largo da Oliveira – das Herz von Guimarães
Der Largo da Oliveira gehört zu den Orten, an denen man automatisch etwas länger bleibt. Historische Fassaden, Arkaden, Straßencafés und die Kirche Nossa Senhora da Oliveira bilden ein geschlossenes Ensemble.
Seinen Namen verdankt der Platz einem Olivenbaum. Einer Legende zufolge soll ein zuvor verdorrter Baum im 14. Jahrhundert wieder ausgeschlagen haben, nachdem ein steinernes Kreuz auf dem Platz aufgestellt worden war.
Unmittelbar vor der Kirche steht der Padrão do Salado, ein gotisches Denkmal aus dem 14. Jahrhundert. Mit seinen Spitzbögen wirkt es fast wie eine kleine offene Kapelle und gehört zu den auffälligsten Bauwerken des Platzes.
Tagsüber ist der Largo da Oliveira ein wichtiger Anlaufpunkt für Besucher. Am Abend verändert sich die Atmosphäre. Die Außenterrassen füllen sich und die beleuchteten historischen Fassaden sorgen dafür, dass sich eine Übernachtung in Guimarães durchaus lohnt.
Igreja de Nossa Senhora da Oliveira
Direkt am Largo da Oliveira steht die Igreja de Nossa Senhora da Oliveira. Ihre Geschichte geht auf das im 10. Jahrhundert gegründete Kloster zurück, um das sich ein Teil der späteren Stadt entwickelte.
Das heutige Erscheinungsbild der Kirche ist das Ergebnis zahlreicher Umbauten. Romanische, gotische und spätere Elemente spiegeln die lange Geschichte des Gebäudes wider.
Unmittelbar mit der Kirche verbunden ist das Museu de Alberto Sampaio. Seine Sammlung umfasst religiöse Kunst, Skulpturen, Gemälde, Textilien und Goldschmiedearbeiten aus Kirchen und Klöstern der Region.
Praça de Santiago – Guimarães’ Wohnzimmer
Nur wenige Schritte beziehungsweise einen Durchgang vom Largo da Oliveira entfernt liegt die Praça de Santiago. Beide Plätze gehen fast nahtlos ineinander über und bilden gemeinsam den atmosphärischen Mittelpunkt der Altstadt.
Der Name erinnert an den Apostel Jakobus. Nach einer Überlieferung soll hier einst eine Kapelle gestanden haben, die mit den Pilgerwegen nach Santiago de Compostela verbunden war.
Heute bestimmen historische Häuser, Balkone, Restaurants und Cafés das Bild. Gerade am Abend ist die Praça de Santiago ein beliebter Treffpunkt. Wer in Guimarães übernachtet, sollte deshalb nicht nur tagsüber durch die Altstadt laufen.
Zwischen den beiden Plätzen überspannt das ehemalige Rathaus mit seinen Arkaden den Durchgang. Dieser kurze Abschnitt gehört zu den charakteristischsten Fotomotiven der Stadt.
UNESCO-Altstadt – mehr als einzelne Sehenswürdigkeiten
Das historische Zentrum von Guimarães gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Bemerkenswert ist weniger ein einzelnes spektakuläres Gebäude als das außergewöhnlich geschlossen erhaltene Stadtbild.
Granithäuser, Fachwerkelemente, schmale Straßen, Arkaden und kleine Plätze zeigen die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Charakteristisch ist eine historische Bauweise mit steinernem Erdgeschoss und darüberliegenden Holzkonstruktionen. Solche Techniken wurden später auch in portugiesische Kolonialgebiete übertragen.
Guimarães hat dabei einen großen Vorteil gegenüber manchen anderen historischen Städten: Das Zentrum wirkt trotz seiner Bedeutung nicht wie ein Freilichtmuseum. Zwischen den Sehenswürdigkeiten liegen Wohnungen, Geschäfte, Restaurants und Plätze, die weiterhin zum normalen Stadtleben gehören.
Zona de Couros – das weniger bekannte UNESCO-Welterbe
Seit 2023 beschränkt sich das UNESCO-Welterbe nicht mehr auf das klassische historische Zentrum. Die geschützte Fläche wurde um die Zona de Couros erweitert. Das ehemalige Gerberviertel erzählt eine ganz andere Seite der Stadtgeschichte.
Über Jahrhunderte wurde hier Leder verarbeitet. Der Name „Couros“ bedeutet entsprechend „Leder“. Erhalten geblieben sind unter anderem ehemalige Gerbereien, Wasserbecken, Arbeiterhäuser und Strukturen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die eigentliche Gerberei verschwand im Laufe des 20. Jahrhunderts, ihre Spuren sind im Viertel aber weiterhin sichtbar.
Wer Guimarães etwas genauer kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich zwischen Burg und Largo da Oliveira unterwegs sein. Die Zona de Couros zeigt, dass die Entwicklung der Stadt nach dem Mittelalter keineswegs endete. Die UNESCO-Erweiterung von 2023 würdigt genau diese Verbindung zwischen mittelalterlichem Zentrum und späterer Handwerks- und Industriegeschichte.
Largo do Toural – vom Stadtrand zum Zentrum
Der Largo do Toural bildet einen interessanten Kontrast zu den engen Gassen rund um die Praça de Santiago. Der großzügige Platz lag ursprünglich außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer und entwickelte sich später zu einem wichtigen Treffpunkt.
Heute markieren historische Fassaden und Straßencafés den Übergang zwischen der alten und der moderneren Stadt. An einer nahe gelegenen Mauer findet sich außerdem der bekannte Schriftzug „Aqui nasceu Portugal“ – „Hier wurde Portugal geboren“.
Kaum ein Satz fasst das Selbstverständnis von Guimarães besser zusammen.
Mit der Seilbahn auf den Penha
Nach den historischen Sehenswürdigkeiten bietet der Monte da Penha einen vollkommen anderen Blick auf Guimarães. Der bewaldete Berg erhebt sich südöstlich der Innenstadt und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.
Besonders reizvoll ist bereits die Anfahrt. Eine Seilbahn verbindet die Stadt mit dem Berg und überwindet dabei mehrere hundert Höhenmeter. Oben angekommen führen Spazierwege durch eine überraschend grüne Landschaft mit großen Granitfelsen, kleinen Grotten und Aussichtspunkten.
Auf dem Gipfelbereich steht das Santuário da Penha, eine Wallfahrtskirche aus dem 20. Jahrhundert. Bei klarem Wetter reicht der Blick weit über Guimarães und die hügelige Landschaft des Minho.
Für den Penha sollte man mindestens einen halben Tag einplanen, wenn man nicht nur mit der Seilbahn hinauf- und wieder hinunterfahren möchte. Gerade nach einem Vormittag in der historischen Altstadt ist der Ausflug ein schöner Kontrast.
Citânia de Briteiros – Ausflug in die Zeit vor Portugal
Wer länger in Guimarães bleibt und ein Auto zur Verfügung hat, findet auch außerhalb der Stadt interessante Ziele. Besonders sehenswert ist die Citânia de Briteiros nördlich von Guimarães.
Die archäologische Anlage liegt auf einem Hügel und zeigt die Überreste einer eisenzeitlichen Siedlung. Grundmauern von Häusern, Straßen und Befestigungsanlagen vermitteln einen Eindruck davon, wie Menschen in dieser Region lange vor der Gründung Portugals lebten.
Die Citânia eignet sich besonders für Reisende, die sich für Archäologie und Geschichte interessieren. Gleichzeitig eröffnet sich von dem erhöht gelegenen Gelände ein schöner Blick auf die Landschaft Nordportugals.
Was sollte man in Guimarães essen?
Guimarães liegt in der Region Minho, deren Küche eher herzhaft ist. Fleischgerichte, Kabeljau und deftige Eintöpfe gehören ebenso dazu wie der junge Vinho Verde aus dem Norden Portugals.
Eine lokale Spezialität sind die Tortas de Guimarães. Das süße Gebäck besitzt eine Füllung unter anderem aus Mandeln und Eigelb und ist in traditionellen Konditoreien der Stadt erhältlich. Ebenfalls mit der Klostertradition der Region verbunden ist Toucinho do Céu, ein sehr gehaltvoller portugiesischer Mandelkuchen.
Rund um Largo da Oliveira und Praça de Santiago gibt es zahlreiche Restaurants. Wer etwas ruhiger essen möchte, sollte sich allerdings auch in den Straßen außerhalb der beiden Hauptplätze umsehen.
Guimarães als Tagesausflug von Porto
Guimarães lässt sich gut mit einem Aufenthalt in Porto verbinden. Zwischen beiden Städten bestehen Bahnverbindungen, sodass für einen Tagesausflug kein Mietwagen notwendig ist.
Vom Bahnhof in Guimarães läuft man ungefähr eine Viertelstunde bis zum historischen Zentrum. Dadurch lassen sich Burg, Herzogspalast und Altstadt problemlos an einem Tag besichtigen.
Wer nur einen Tagesausflug plant, sollte morgens möglichst früh starten. Noch schöner ist es, eine Nacht in Guimarães zu verbringen und erst am folgenden Tag nach Porto zurückzufahren. Gerade der Abend rund um Largo da Oliveira und Praça de Santiago gehört für mich zu den besten Gründen, nicht gleich wieder abzureisen.
Wie viel Zeit sollte man für Guimarães einplanen?
Ein vollständiger Tag reicht aus, um Burg, Paço dos Duques und die wichtigsten Bereiche der historischen Altstadt zu sehen. Guimarães ist kompakt und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.
Zwei Tage sind dennoch die bessere Wahl, wenn auch Penha, Museen oder die Zona de Couros auf dem Programm stehen. Außerdem bleibt dann genügend Zeit, einfach durch die Altstadt zu laufen, ohne ständig auf die Uhr zu schauen.
Wer Guimarães als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region Minho nutzen möchte, kann problemlos noch länger bleiben.
Beste Reisezeit für Guimarães
Frühling und Herbst sind für eine Städtereise besonders angenehm. Im April, Mai, September und Oktober sind die Temperaturen meist gut für längere Rundgänge und Ausflüge.
Auch der Sommer eignet sich für einen Besuch. Im Juli und August kann es allerdings heiß werden, weshalb Burg und historische Altstadt am Vormittag angenehmer sind.
Nordportugal ist deutlich niederschlagsreicher als der Süden des Landes. Auch außerhalb des Winters sollte deshalb eine leichte Regenjacke ins Gepäck. Dafür ist die Landschaft rund um Guimarães ausgesprochen grün.
Unterwegs in Guimarães

Innerhalb des historischen Zentrums benötigt man weder Auto noch öffentliche Verkehrsmittel. Die Entfernungen sind kurz und viele Straßen ohnehin am schönsten zu Fuß zu erkunden.
Zwischen Burg, Paço dos Duques, Rua de Santa Maria, Praça de Santiago und Largo da Oliveira liegen jeweils nur wenige Gehminuten. Allerdings besteht die Altstadt an vielen Stellen aus Kopfsteinpflaster – bequeme Schuhe sind daher empfehlenswert.
Für den Penha bietet sich die Seilbahn an. Wer Ziele außerhalb der Stadt wie die Citânia de Briteiros besuchen möchte, ist mit einem Auto flexibler.
Häufige Fragen zu Guimarães
Warum wird Guimarães als Wiege Portugals bezeichnet?
Guimarães spielte im 12. Jahrhundert eine wichtige Rolle bei der Entstehung des portugiesischen Königreichs und ist eng mit Afonso Henriques, dem ersten König Portugals, verbunden. Deshalb wird die Stadt häufig als „Berço da Nação“, als Wiege der Nation, bezeichnet.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Guimarães?
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Burg von Guimarães, der Paço dos Duques de Bragança, die Kirche Nossa Senhora da Oliveira sowie die historischen Plätze Largo da Oliveira und Praça de Santiago. Auch die Zona de Couros und ein Ausflug auf den Penha lohnen sich.
Gehört Guimarães zum UNESCO-Welterbe?
Ja. Das historische Zentrum von Guimarães wurde 2001 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. 2023 wurde das Welterbe um die historische Zona de Couros erweitert, in der sich zahlreiche Spuren der früheren Lederverarbeitung erhalten haben.
Kann man Guimarães als Tagesausflug von Porto besuchen?
Ja. Guimarães ist von Porto aus mit dem Zug erreichbar und eignet sich sehr gut für einen Tagesausflug. Wer zusätzlich den Penha besuchen und die Altstadt am Abend erleben möchte, sollte jedoch eine Übernachtung einplanen.
Wie lange sollte man in Guimarães bleiben?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reicht ein Tag. Zwei Tage sind ideal, wenn neben Burg und Altstadt auch Museen, die Zona de Couros und der Penha besucht werden sollen.
Braucht man in Guimarães ein Auto?
Nein. Das historische Zentrum ist kompakt und lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Ein Auto ist vor allem für Ausflüge zu Zielen außerhalb der Stadt interessant.
Wann ist die beste Reisezeit für Guimarães?
Besonders angenehm sind Frühling und früher Herbst. Dann eignen sich die Temperaturen gut für Stadtrundgänge und Ausflüge. Im Hochsommer kann es deutlich wärmer werden, während in Nordportugal im Winter häufiger Regen fällt.

